Bevor Sie sich einen Standmixer zulegen, geht es daran, die besonderen Eigenschaften dieses Küchenhelfers kennenzulernen. Besonders wichtig ist natürlich, dass der Mixer beste Ergebnisse liefert. Aber auch Aspekte wie eine unkomplizierte Bedienung, eine große Füllmenge, vielseitige Programme und eine geringe Lautstärke sind zu beachten.
Qualität der Mixerzeugnissen: Homogen und fein püriert
Informieren Sie sich vor dem Kauf des Mixers zunächst darüber, wie die Qualität der Mixerzeugnisse ist. Diese sollten stets eine homogene und fein pürierte Masse darstellen, was bei fast allen Standmixern der Fall ist. Besonders wichtig ist das bei Nüssen, die trotz ihrer Härte gut gehäckselt werden sollten.

Hochleistungsmixer gibt es in verschiedenen Farben und Designs. Auch der mögliche Nutzinhalt variiert.
Je höher die Leistungsfähigkeit des Mixers ist, desto bessere Ergebnisse dürfen Sie beim Zerkleinern von harten und faserigen Lebensmitteln erwarten. Empfehlenswert ist ein Minimum von 1.000 Watt und etwa 25.000 Umdrehungen pro Minute.
Bedienung: Selbsterklärend und schnell
Wenn Ihr neuer Standmixer viele verschiedene Funktionen hat, ist eine selbsterklärende und einfache Bedienung, die möglichst intuitiv sein sollte, besonders wichtig. Manche Mixer haben ein eigenes Display, während sich andere mit Knöpfen programmieren lassen. Alle nötigen Informationen dazu finden Sie in der Bedienungsanleitung.
Zur Bedienung gehört auch, dass sich Mixbehälter und Deckel leicht auf- und absetzen lassen. So sparen Sie wertvolle Zeit in der Küche und können selbst mit klebrigen Händen oder bei viel Stress ohne Probleme den Deckel des Mixers aufsetzen oder den Behälter abnehmen.
Einfache Reinigung in der Spülmaschine
Achten Sie darauf, dass sich der gewählte Hochleistungsmixer ohne Probleme reinigen lässt. Dafür sind Modelle mit einer herausnehmbaren, spülmaschinenfesten Messeinheit besonders geeignet.
Füllmenge und Volumen: Vertikale Formen sind ideal
Je nachdem, wie viele Inhaltsstoffe Sie mixen möchten und wie viel Platz Sie in der Küche haben, sollten Sie ein entsprechendes Volumen auswählen. Fast alle Hochleistungsmixer fassen mindestens einen Liter, viele aber auch deutlich mehr.
Empfehlenswert sind zudem eckige Behälter, die die Zutaten ausbremsen, sodass diese nicht nur im oberen Bereich umherwirbeln, sondern immer wieder den Messern zugeführt werden. Aber auch runde Behälter mit Einkerbungen unterbrechen das Wirbeln auf effiziente Art.
Vielseitigkeit der Programme: Wichtig für Mix-Profis
Auch die angebotenen Programme des Mixers hängen wesentlich von Ihrer persönlichen Vorliebe ab. Wichtig sind Funktionen wie die Smoothie-Funktion, die Crushed-Ice-Funktion und die Pulse-Funktion, durch die Sie bereits eine große Auswahl an Möglichkeiten erhalten.
Viele Mixer lassen es zu, zwischen den Geschwindigkeitsstufen zu variieren oder eine möglichst gleichmäßige Zerkleinerung der Zutaten zu erreichen. Andere Programme eignen sich speziell für Nüsse oder faseriges Gemüse, sind aber nicht unbedingt nötig.
Lautstärke: Möglichst leise ist gewünscht
Zuletzt sollten Sie auch den Geräuschpegel beachten, denn Hochleistungsmixer sind immer recht laut. Sie erreichen in etwa 85 dB, was der Lautstärke eines Rasenmähers entspricht. Um Störungen zu vermeiden, sind spezielle Hauben, die über den Mixer gesetzt werden, in der Lage, den Lärm zu minimieren.