Ratgeberübersicht
  1. Wie erkenne ich gute Heckenscheren?
  2. Was für unterschiedliche Heckenscheren gibt es?
  3. Welche Heckenschere passt zu mir?
  4. Welche Heckenscheren sind laut Tests am besten?
  5. Was kosten Heckenscheren?
  6. Wie lautet das Fazit für Heckenscheren?

Bei einer Hecke müssen Sie von Zeit zu Zeit einen Rückschnitt oder Formschnitt vornehmen, damit sie ihre ursprüngliche Form behält. Wenn Sie diese Arbeit mit der Hand ausführen, kann dies durchaus etwas mühsam sein. Eine Heckenschere ist daher ein praktisches und hilfreiches Arbeitsgerät für den Garten, mit dem Sie die Pflege Ihrer Hecke problemlos vornehmen können.

Wichtig ist bei der Auswahl, dass die Heckenschere Ihrer Wahl eine gute Schnittleistung sowie eine problemlose Handhabung bietet. Es gibt manuelle Heckenscheren sowie motorisierte Scheren, die als Elektro-, Akku- und Benzin-Heckenschere erhältlich sind. Für hohe Hecken ist eine Teleskop-Heckenschere eine gute Wahl. Zu den wichtigsten Kaufkriterien zählen Antriebsart, Leistung, Schnittstärke, Schnittlänge und Lautstärke.

Eine getestete Heckenschere liegt neben einem anderen Gerät auf einem Kunstrasen.

Manuell bedienbare Heckenscheren wie von Gardol bieten den Vorteil, dass sie sich besonders flexibel einsetzen lassen.

Wie erkenne ich gute Heckenscheren?

Unabhängig davon, ob Sie sich für eine Makita-Heckenschere oder ein Modell einer anderen Marke wie beispielsweise Stihl, Einhell oder Husqvarna entscheiden, sind beim Kauf bestimmte Auswahlkriterien entscheidend. Wenn Sie Ihre Auswahl anhand dieser Faktoren treffen, fällt Ihnen die Entscheidung für eine bestimmte Heckenschere deutlich leichter. Antriebsart

Sie können zwischen manuellen und motorbetriebenen Heckenscheren wählen. Letztere sind von unterschiedlichen Herstellern wie Metabo, Makita, Stihl, Bosch oder Husqvarna in diversen Ausführungen erhältlich:

  • Elektrische Heckenschere
  • Akku-Heckenschere
  • Benzin-Heckenschere

Leistung: 400 bis 700 Watt sollten es sein

Meist geben die Hersteller wie Stihl, Bosch oder Makita bei einer Heckenschere die Leistung in Watt an. Die Bandbreite reicht von 400 bis 700 Watt, und für die Auswahl einer bestimmten Variante spielt der vorgesehene Einsatzbereich eine wichtige Rolle. Für kleinere Flächen und einfache Formschnitte ist durchaus eine Heckenschere mit geringerer Leistung ausreichend.

Schnittstärke: Gängig sind zwischen 15 und 24 mm

Anhand der angegebenen Schnittstärke können Sie einschätzen, wie dick die Äste sind, die Sie mit der Heckenschere abschneiden können. Häufig liegt dieser Wert zwischen 15 und 24 mm. Es gibt von Herstellern wie Husqvarna oder Stihl auch Heckenscheren mit einer Schnittstärke von 25 bis 28 mm. Vereinzelt gibt es auch Exemplare mit bis zu 34 mm.

Schnittlänge: Üblich sind 40 bis 70 cm

Die Schnittlänge kann je nach Heckenschere von 40 bis 70 cm reichen und ist relevant für die Größe der zu bearbeitenden Fläche. Kürzere Abmessungen können für kleinere Hecken die bessere Wahl sein. Mit einer größeren Ausführung von beispielsweise 70 cm können Sie problemlos größere Hecken schneiden.

Lautstärke: Lauter als 100 dB sollte die Heckenschere nicht sein

Die Lautstärke einer motorisierten Heckenschere kann je nach Ausführung durchschnittlich zwischen rund 80 und 100 dB (Dezibel) liegen. Allerdings gibt es auch Heckenscheren, die leiser oder lauter sein können. Aufgrund der relativ hohen Geräuschentwicklung ist es empfehlenswert, während der Arbeit einen Gehörschutz zu tragen.

Gewicht: Große Unterschiede zwischen manuellen und Benzin-Heckenscheren

Bezüglich des Gewichts gibt es zwischen den verschiedenen Varianten der Heckenscheren große Unterschiede. Die mit Abstand leichtesten Heckenscheren sind die manuellen Heckenscheren. Grund dafür ist, dass die manuellen Heckenscheren keinen Motor besitzen. Im Mittelfeld hinsichtlich des Gewichts befinden sich die Elektro-Heckenschere und die Akku-Heckenschere. Hier kommt es ganz auf das Modell an, wie schwer die jeweilige Heckenschere ist. Aufgrund des Elektro-Motors sind sie definitiv schwerer als die manuelle Heckenschere.

Benzin-Heckenscheren sind deutlich schwerer

Die schwerste Heckenschere ist die Benzin-Heckenschere. Grund dafür ist der Benzintank und der Verbrennungsmotor. Dafür besitzen die Benzin-Heckenscheren kein störendes Kabel und besitzen eine hohe Leistung.

Was für unterschiedliche Heckenscheren gibt es?

Hersteller wie beispielsweise Gardena, Metabo oder Einhell bieten Heckenscheren in unterschiedlichen Ausführungen an.

Elektrische Heckenschere

Eine Elektro-Heckenschere ist in der Regel relativ handlich und leicht. Sie muss jedoch während der gesamten Arbeit mit einem Kabel an der Steckdose angeschlossen sein, damit der Elektromotor laufen kann. Sie sind somit immer auf eine Steckdose in der Nähe angewiesen. Dafür ist die Leistung der elektrischen Heckenscheren in der Regel deutlich höher als die von Akku-Heckenscheren. Zudem müssen Sie sich keine Gedanken über den Akkustand machen und können jederzeit mit dem Heckeschneiden beginnen.

    Vorteile
  • Handlich und leicht
  • Jederzeit einsatzbereit (keine Akkuladezeit)
  • Moderate Lautstärke
  • Keine Abgase
    Nachteile
  • Stromkabel begrenzt den Einsatzbereich
  • Gefahr eines durchschnittenen Kabels
  • Steckdose erforderlich

Akku-Heckenschere

Die Akku-Heckenschere kommt ohne Stromkabel aus und bietet neben ihrer Handlichkeit auch eine gute Bewegungsfreiheit, da Sie keine Steckdose benötigen. Jedoch müssen Sie vor der Nutzung prüfen, ob der Akku aufgeladen ist. Sonst kann es schnell vorkommen, dass die Akku-Heckenschere schlapp macht.

    Vorteile
  • Handlich und leicht
  • Gute Bewegungsfreiheit (kein Kabel)
  • Moderate Lautstärke
  • Keine Abgase
    Nachteile
  • Akkuladung begrenzt die Arbeitszeit
  • Längere Akkuladezeit
  • Häufig teurer als Elektro-Heckenschere

Benzin-Heckenschere

Bei der Arbeit mit einer Benzin-Heckenschere profitieren Sie von einer sehr hohen Leistung und guter Bewegungsfreiheit. Wie bei den Akku-Heckenscheren können Sie kabellos arbeiten, sodass Sie nicht auf eine Steckdose in der Nähe angewiesen sind. Dafür müssen Sie jedoch Benzin für den Verbrennungsmotor der Heckenschere kaufen, damit Sie die Benzin-Heckenschere in Betrieb nehmen können. Bedenken Sie zudem, dass Benzin-Heckenscheren nicht nur mehr Abgase durch den Verbrennungsmotor erzeugen, sondern auch lauter und schwerer sind, als andere Heckenscheren-Varianten.

    Vorteile
  • Kein störendes Kabel (gute Bewegungsfreiheit)
  • Viele Modelle mit hoher Leistung
  • Jederzeit einsatzbereit
    Nachteile
  • Höherer Kaufpreis
  • Benzin-Gemisch erforderlich
  • Meist relativ laut
  • Produziert Abgase
Heckenschere getestet: Ein Gerät mit rot-schwarzen Griffen auf einer hellen Oberfläche liegend.

Damit Sie auch das Innere der Hecke problemlos erleichtern, sollte die Heckenschere von Marken wie Gardol nicht zu kurz sein.

Manuelle Heckenschere

Die manuelle Heckenschere eignet sich in erster Linie für Korrekturen und kleinere Büsche. Sie ist handlich, günstig und leicht. Im Gegensatz zu den anderen Varianten der Heckenschere besitzt sie keinen Motor und ist daher besonders leise.

    Vorteile
  • Jederzeit einsatzbereit
  • Gute Bewegungsfreiheit
  • Handlich, leicht und kompakt
  • Meist geringer Kaufpreis
  • Ideal zum Schneiden kleiner Zweige oder für Korrekturen
    Nachteile
  • Kraftaufwand erforderlich
  • Schnittbild meist weniger gleichmäßig
  • Höherer Zeitaufwand bei größeren Hecken

Teleskop-Heckenschere

Wenn Sie besonderes hohe Hecken schneiden wollen, sollten Sie zu einer Teleskop-Heckenschere greifen. Die größere Reichweite der Teleskop-Heckenschere erleichtert die Arbeit an hohen Hecken und ist speziell dafür ausgelegt. Die Teleskop-Heckenscheren gibt es als Akku-Variante, mit Benzinmotor, manuell und mit einem Elektromotor mit Stromkabel.

    Vorteile
  • Ideal für hohe Hecken
  • Keine Leiter erforderlich
  • Größere Reichweite
  • Unterschiedliche Varianten erhältlich (Benzin, Stromkabel, Akku)
    Nachteile
  • Höheres Gewicht
  • Aufgrund der Größe meist etwas unhandlich
  • Für kleinere Hecken nur bedingt geeignet

Welche Heckenschere passt zu mir?

Aufgrund der großen Produktvielfalt fällt den meisten Kaufinteressenten die Entscheidung für ein bestimmtes Modell entsprechend schwer. Jede Heckenscheren-Variante eignet sich für unterschiedliche Einsätze, daher können Ihnen die nachstehend aufgelisteten Beispiele bei der Entscheidungsfindung helfen.

Elektro-Heckenschere für kleinere Gärten

Sie suchen eine leichte und kompakte Heckenschere, mit der Sie Büsche, Sträucher oder eine kleine Hecke in Form schneiden können? Dann ist möglicherweise eine Elektro-Heckenschere eine gute Wahl. Sie bietet aufgrund des Netzkabels nur einen eingeschränkten Arbeitsradius. Für den Formschnitt der Hecke im Vorgarten oder des Buchsbaums neben der Haustür ist dieses Modell aber absolut ausreichend.

Akku-Heckenschere für mittelgroße Flächen

Wenn Sie stolzer Besitzer eines mittelgroßen Gartens sind, können Akku-Heckenscheren wie beispielsweise eine Einhell-Akku-Heckenschere oder eine Makita-Akku-Heckenschere eine gute Wahl sein. Die Akkuvariante ist im Vergleich zur Benzin-Heckenschere meist deutlich leichter und leiser.

Benzin-Heckenschere für dichte Hecken und große Flächen

Wenn Sie eine sehr lange und dichte Hecke schneiden möchten, kommen Akku- und Elektro-Heckenscheren schnell an ihre Grenzen. Mit einer Benzin-Heckenschere sind Sie flexibel und können auch große Flächen in einem Arbeitsgang schneiden. Diese Modelle besitzen häufig eine deutlich höhere Leistung und leisten daher auch bei dichten Hecken und kleineren Ästen gute Arbeit. Anschließend können Sie die Äste einfach im Walzenhäcksler häckseln.

Manuelle Heckenschere für kleinere Korrekturen

Mit einer manuellen Heckenschere können Form- und Rückschnitt bei einer größeren Hecke mühsam sein. Sie ist jedoch durchaus eine gute Wahl, wenn Sie lediglich kleinere Korrekturen durchführen oder einzelne Zweige entfernen möchten. Diese Variante ist meist zu einem günstigen Preis erhältlich und dank des geringen Gewichts komfortabel, schnell und einfach einsetzbar.

Teleskop-Heckenschere für sehr hohe Hecken

Viele Gartenbesitzer nutzen bei hohen Hecken eine Leiter, um Form- oder Rückschnitt mit einer herkömmlichen Heckenschere durchzuführen. Dies birgt jedoch große Gefahren, da es bei einem Sturz zu Verletzungen kommen kann. Für Arbeiten in größerer Höhe ist daher eine Teleskop-Heckenschere die bessere Wahl. Sie besitzt eine deutlich größere Reichweite und erspart Ihnen daher die gefährliche Kletterpartie.

Welche Heckenscheren sind laut Tests am besten?

Die Stiftung Warentest hat zuletzt im Jahr 2018 einen Heckenscheren Test veröffentlicht. Der letzte Test von Heckenscheren von ÖKO-TEST stammt aus dem Jahr 2014.

Heckenscheren Test der Stiftung Warentest

Beim Heckenscheren Test wurden Produkte von Markenherstellern wie Stihl, Bosch, Husqvarna, Gardena oder Makita sowie günstige Gartengeräte unter die Lupe genommen. Bei den getesteten Produkten handelte es sich ausnahmslos um Akku-Heckenscheren, 5 davon waren Langstiel-Heckenscheren. Die Akkulaufzeit der meisten Testgeräte lag bei mehr als 40 Minuten und 3 waren sogar für rund 80 Minuten einsatzbereit.

Neben der guten Akkulaufzeit lobten die Tester zudem, dass die meisten Testgeräte eine hohe Schnittgeschwindigkeit boten. Jede Heckenschere bewältigte unterschiedliche Aufgaben, die vom einfachen Formschnitt bei zarten Thujenaustrieben bis zum Rückschnitt zentimeterdicker Buchenäste reichten. In der Gesamtwertung vergaben die Experten Noten von gut bis mangelhaft.

Für übermannshohe Hecken empfehlen die Tester die praktischen Langstiel-Heckenscheren. Bester Testkandidat und somit Testsieger dieser Kategorie war die Stihl-Akku-Heckenschere. Sie überzeugte mit bestem Form- und Rückschnitt, zudem zeigte sie großen Arbeitsfortschritt und hohe Schnittqualität. Wenig begeistert waren die Experten von der Gardena-Heckenschere, da sie eine vergleichsweise schlechte Schnittleistung bot. Noch schlechter schnitt in dieser Kategorie nur die Einhell-Akku-Heckenschere ab, die in der Gesamtwertung die Note mangelhaft erhielt.

Bester Kandidat bei den klassischen Akku-Scheren war eine leistungsstarke Stihl-Heckenschere. Sie bot den besten und schnellsten Schnitt, selbst dickere Zweige stellten kein Problem dar. Lediglich der Akku bot eine mittelmäßige Laufzeit, daher vergaben die Tester in dieser Teilkategorie die Note befriedigend. Auf dem 2. Platz landete die Bosch-Heckenschere, die fast an die gute Leistung der Stihl-Akku-Heckenschere heranreichte. Den 3. Platz sicherte sich die Husqvarna-Heckenschere.

ÖKO-TEST: Heckenscheren im Test

Im Jahr 2014 testete das bekannte Testmagazin 7 Heckenscheren aus unterschiedlichen Preisklassen. Die günstigste Heckenschere von MacAllister zeigte im Dauertest relativ schnell deutliche Schwächen. Auch in diesem Test überzeugte eine schnelle und kraftvolle Stihl-Heckenschere. Sie kann mit einer Leistung von 500 W durchaus mit leistungsstärkeren Geräten mithalten.

Bester Kandidat war die Bosch-Heckenschere, die mit guter Schnittleistung überzeugte und sogar 16-Millimeter-Buchenstäbe durchtrennte. Die Bosch-Heckenschere sowie das Gerät von Black & Decker boten nach Aussage der Tester eine gute Ergonomie. Sie ließen sich auch bei längeren Einsätzen problemlos handhaben und lagen gut in der Hand.

Was kosten Heckenscheren?

Die Preisspanne bei Heckenscheren ist groß. Sie reicht von weniger als 50 Euro für einfache Geräte bis 700 Euro und mehr für Premiummodelle. Wie viel Sie letztendlich für den Kauf einplanen müssen, hängt von Ihrem Budget sowie von Ihren individuellen Ansprüchen ab.

Einsteigerklasse der Heckenscheren: Bis 100 Euro

In dieser Kategorie finden Sie manuelle Varianten wie eine Gardena-Heckenschere oder günstige Elektro-Heckenscheren wie z.B. eine Einhell-Heckenschere. Für gelegentliche Anwendungen oder kleinere Flächen können Elektro-Heckenscheren und manuelle Scheren durchaus eine gute Wahl sein. Die Scheren in dieser Kategorie bieten überwiegend einen günstigen Kaufpreis und eine einfache Ausstattung.

Solide Qualität im Mittelfeld: 100 bis 190 Euro

Für solide Akku-Geräte von bekannten Marken wie Gardena, Bosch oder Einhell müssen Sie mit Preisen von bis zu 190 Euro rechnen. Meist überzeugen diese Scheren mit einer guten Material- und Verarbeitungsqualität. Hier finden Sie beispielsweise auch die von Stiftung Warentest getestete Husqvarna-Heckenschere sowie einige Teleskop-Heckenscheren für hohe Hecken. Die Elektro- und Akku-Heckenscheren von bekannten Marken weisen im Vergleich zu den teureren Benzin-Scheren eine geringere Lautstärke auf.

Heckenscheren der Premiumklasse: Ca. 200 bis 700 Euro

Für anspruchsvolle Gartenbesitzer sind die leistungsstarken Akku-Heckenscheren von Premiumanbietern wie Stihl oder Husqvarna eine gute Wahl. Charakteristisch sind in diesem Bereich die gute Schnittqualität und die überzeugende Leistung der Modelle, zu denen auch eine Makita-Akku-Heckenschere zählt. Im oberen Segment dieser Preiskategorie liegen ohne Zweifel die Benziner. Für diese müssen Sie je nach Ausführung mit Preisen bis etwa 700 Euro oder mehr rechnen.

Im Test: Eine Heckenschere mit transparent verpackter Schneide auf einem Kunstrasen.

Vergewissern Sie sich, dass Sie die Heckenschere sicher greifen können. Hier kommt es vor allem darauf an, wie Hersteller wie Gardol beispielsweise die Griffe gestalten.

Wie lautet das Fazit für Heckenscheren?

Bei der Suche nach einer passenden Heckenschere haben Sie die Qual der Wahl. Für unterschiedliche Einsatzzwecke gibt es die jeweils passende Heckenschere. Bei der Auswahl sind in erster Linie Ihre persönlichen Anforderungen entscheidend. Was Sie beim Kauf unbedingt beachten sollten, zeigt der nachfolgende Überblick.

  • Einfache Elektro-Heckenscheren und manuelle Scheren sind bereits für weniger als 100 Euro erhältlich
  • Im mittleren Preisbereich bis etwa 200 Euro gibt es gute Geräte von bekannten Herstellern
  • Für Premium-Heckenscheren müssen Sie mit bis zu 700 Euro oder mehr rechnen
  • Für kleine Gärten genügt meist eine einfache Elektro-Heckenschere
  • Bei hohen Hecken sollten Sie sich aus Sicherheitsgründen für eine Teleskop-Heckenschere entscheiden

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