Ratgeberübersicht
  1. Wie erkenne ich gute Grillpfannen?
  2. Was für unterschiedliche Grillpfannen gibt es?
  3. Welche Grillpfanne passt zu mir?
  4. Welche Grillpfannen sind laut Tests am besten?
  5. Was kosten Grillpfannen?
  6. Wie lautet das Fazit für Grillpfannen?

Von handelsüblichen Pfannen unterscheiden sich Grillpfannen vor allem durch ihr Riffelmuster, welches für Röstung, ähnlich wie auf dem Grill, verantwortlich ist. Welche Grillpfanne die beste ist, hängt von den eigenen Vorlieben und vom Herd ab. Grundsätzlich werden 3 Typen unterschieden: Gusseisen-Grillpfannen, Edelstahl-Grillpfannen und beschichtete Pfannen aus Aluminium. Jede Variante hat ihre Vor- und Nachteile.

Während Eisenpfannen und Edelstahlpfannen eine hohe Temperatur erreichen und so ein scharfes Anbraten ermöglichen, eignen sich Aluminiumpfannen mit PTFE-Beschichtung besonders gut für fettarmes Braten. Ein hitzestabiler oder abnehmbarer Griff macht die Pfanne auch für den Backofen geeignet. Auch die Größe und die Form (rund oder eckig) sollten Sie beim Kauf beachten. Die Grillpfanne sollten Sie immer passend zum Herd kaufen.

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Besonders können wir die quadratische Form der Mustang-Grillpfanne hervorheben, die eine große Kochfläche bietet und eine gleichmäßige Hitzeverteilung ermöglicht.

Wie erkenne ich gute Grillpfannen?

Die im Handel erhältlichen Grillpfannen von WMF, Tefal & Co. unterscheiden sich nicht nur im Material, sondern auch in weiteren Ausstattungsmerkmalen. Soll die Bratpfanne beschichtet oder unbeschichtet sein? Welcher Griff ist für welchen Anwendungszweck vorteilhaft? Lesen Sie, auf welche Aspekte Sie beim Kauf achten sollten.

Das Material

Das Material bestimmt den Pfannentyp. Die Leitfähigkeit des Bodens und die Wärmespeicherfähigkeit der gesamten Pfanne sind abhängig vom Material. Aluminium erhitzt sich besonders schnell, speichert die Hitze aber nicht lange. Edelstahl hat eine mittlere Wärmespeicherfähigkeit, während Gusseisen die Hitze am längsten speichert und somit auch besonders lange braucht, um aufzuheizen. Welche Vor- und Nachteile die Materialien haben, lesen Sie im Detail im Abschnitt über die einzelnen Pfannentypen.

Die Beschichtung

Unbeschichtete Pfannen sind robuster sowie langlebiger und vertragen eine hohe Temperatur. Durch die höhere Hitze entsteht beim Grillen ein stärkeres Grillaroma. Eine Beschichtung verhindert das Anhaften von Speisen und ermöglicht ein fettarmes Braten. Es gibt Pfannen mit Beschichtungen auf der Basis von Kunststoffen wie beispielsweise PTFT und Keramikbeschichtungen.

Kunststoffbeschichtungen sind nicht so langlebig und dürfen Sie nicht hoch erhitzen. Um zu hohe Temperaturen zu vermeiden, kann sich da auch der Blick auf ein Bratenthermometer lohnen. Keramikbeschichtungen hingegen sind stabiler und vertragen mehr Hitze, sie sind aber deutlich teurer und brauchen beim Braten mehr Fett.

Der Griff

Der Griff sollte eine ergonomische Form aufweisen und das sichere Anheben ermöglichen. Das ist vor allem bei den schweren Gusseisenpfannen entscheidend. Ein langer Griff ist wichtig für die Verwendung auf offenem Feuer wie einem Holzkohlegrill oder Gasherd. Ein abnehmbarer Griff garantiert, dass Sie die Grillpfanne auch im Backofen verwenden können.

Rund oder eckig: Form und Größe der Grillpfanne

Grillpfannen sind meistens eckig, da sie so mehr Platz für größere Fleischstücke bieten, rund ist die Ausnahme. Sie sind in unterschiedlichen Größen erhältlich. Die Größe sollte zur Plattengröße des Herdes passen, die Pfanne sollte nicht viel größer als die Herdplatte sein. Auch die Höhe des Randes spielt für die Kaufentscheidung eine Rolle. Ein höherer Rand schützt besser vor Fettspritzern.

Das Rillenprofil

Das Rillenprofil ist für das Grillergebnis maßgeblich. Durch die Rillen liegen Lebensmittel nicht vollständig auf, sodass ein Grilleffekt entsteht und Lebensmittel nicht anhaften. Das Rillenprofil sorgt auch für typische Grillstreifen. Die Rillen sollten deutlich zu erkennen sein, der Abstand zwischen den einzelnen Erhebungen darf nicht zu klein sein.

Die Eignung der Pfannen für den Herd

Die Bratpfanne sollten Sie passend zum Herd kaufen. Achten Sie auf die Herstellerangaben, denn nicht jede Bratpfanne ist für jedes Kochfeld geeignet. Für ein Induktionskochfeld muss das Modell ausdrücklich als für Induktion geeignet ausgewiesen sein.

Die Reinigung: So einfach wie möglich

Die Reinigung der Grillpfanne sollte nach Möglichkeit natürlich auch so einfach wie möglich gelingen. Nur dann nutzen Sie die Pfanne auch gerne und vergessen sie nicht im Schrank. Beachtet werden muss, dass Grillpfannen sich in der Regel nicht in der Spülmaschine reinigen lassen. Sie müssen die Grillpfanne in der Regel mit der Hand abwaschen.

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Ein Augenmerk wurde auf die Löcher in Grillpfannen gelegt. Diese dienen dazu, überschüssiges Fett abzuleiten und ermöglichen so eine gesündere Zubereitung von Speisen.

Was für unterschiedliche Grillpfannen gibt es?

Grillpfannen gibt es in zahlreichen Varianten, nach den wichtigsten Unterscheidungsmerkmalen ist jedoch eine Einteilung in nur 3 Produkttypen üblich: Gusseisenpfannen, Edelstahlpfannen und Pfannen mit Beschichtung.

Gusseisen-Grillpfanne

Die Gusseisen-Grillpfanne ist der Klassiker. Es handelt sich um sehr schwere Pfannen aus gegossenem Eisen. Das gusseiserne Material braucht länger zum Aufheizen, speichert die Wärme aber besonders gut. Gusseisen wird sehr heiß und gibt die Hitze gleichmäßig wieder ab. Vor allem Steaks und anderes Grillfleisch gelingen bei Gusseisen auch ohne Fettzugabe hervorragend wie vom Grill.

Die robusten Pfannen brauchen zum Aufheizen viel Hitze. Sie sind daher ideal für Gasherde und Induktionsherde und lassen sich sogar auf einem Grill verwenden.

    Vorteile
  • Stabil und langlebig
  • Hohe Wärmespeicherfähigkeit
  • Gleichmäßige Wärmeverteilung
  • Sehr gutes Grillergebnis bei Fleisch
  • Grillen ohne Fettzugabe ist möglich
  • Für Induktion geeignet
    Nachteile
  • Hohes Eigengewicht
  • Aufheizen dauert länger, vor allem auf einem Cerankochfeld

Edelstahl-Grillpfannen

Edelstahl-Grillpfannen sind ebenfalls robust und langlebig. Im Vergleich zu Pfannen aus Gusseisen sind sie leichter. Sie sind sehr hitzebeständig und haben eine gute Wärmespeicherfähigkeit, wenn sie einen Sandwichboden haben. Fleisch und anderes Grillgut gelingen darin sehr gut. Die Bratpfanne erreicht die nötige Hitze für das typische Grillaroma und die sichtbaren Grillstreifen.

Zum Braten sollten Sie immer etwas Fett verwenden, um ein Anhaften zu verhindern. Pfannen aus Edelstahl funktionieren auf Cerankochfeldern und Gasherden gut. Achten Sie bei einem Induktionsherd auf die Eignung.

    Vorteile
  • Robust, hochwertig und langlebig
  • Vertragen auch hohe Hitze, daher ideal zum Grillen von Fleisch
  • Gute Hitzeverteilung
  • Mittleres Gewicht
  • Auch für Cerankochfelder empfohlen
    Nachteile
  • Nicht für fettfreies Grillen geeignet
  • Höherer Preis

Beschichtete Grillpfannen aus Aluminium

Beschichtete Grillpfannen gibt es aus unterschiedlichen Materialien. Meistens handelt es sich um Aluminiumpfannen mit einer Antihaftbeschichtung, es gibt aber auch beschichtete Pfannen aus Edelstahl. Die Beschichtung kann aus Kunststoff, meist PTFE (Teflon), oder aus Keramik bestehen. Im unteren Preissegment ist die PTFE-Beschichtung am häufigsten zu finden.

    Vorteile
  • Aluminiumpfannen haben ein geringes Gewicht
  • Diese Pfannen sind besonders leitfähig
  • Leichte Reinigung mit Salz
    Nachteile
  • Aluminiumpfannen lassen sich nicht so stark erhitzen
  • Die Oberfläche kann leicht durch Metall zerkratzt werden

Die Hitzebeständigkeit von beschichteten Pfannen

Beschichtete Grillpfannen sind zum fettarmen Braten und Grillen geeignet, sie vertragen allerdings in der Regel keine so starke Erhitzung. Eine Aluminiumpfanne mit PTFE-Beschichtung dürfen Sie beispielsweise nicht über 260 °C erhitzen. Keramikbeschichtungen sind hingegen hitzestabiler.

Grillpfannen aus Aluminium sind sehr leicht und haben eine gute Leitfähigkeit. Das Grillaroma und die Bräunung fallen etwas schwächer aus als bei Grillpfannen aus Gusseisen oder Edelstahl. Dafür hat die Antihaftbeschichtung Vorteile beim Garen von empfindlichen Lebensmitteln wie zum Beispiel Fisch.

    Vorteile
  • Geringes Gewicht
  • Preisgünstig
  • Gute Leitfähigkeit
  • Geeignet für fettarmes Braten und Grillen
  • Vorteilhaft für empfindliche Lebensmittel wie Fisch
  • Gut geeignet für Cerankochfelder
    Nachteile
  • Nicht hoch erhitzbar
  • Speichern die Hitze nur kurzzeitig
  • Weniger starke Röstaromen
  • Nicht so langlebig
  • Nicht empfehlenswert für Gasherde
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Den Holz-Griff der Mustang-Grillpfanne haben wir näher betrachtet. Er schützt vor Hitze und sorgt für eine sichere Handhabung.

Welche Grillpfanne passt zu mir?

Die Grillpfanne sollte zu Ihren persönlichen Vorlieben, Ihrer Erfahrung in der Küche und natürlich zu Ihrem Herd passen.

Grillpfannen für Fleischliebhaber mit hohem Anspruch

Sie möchten in der Pfanne vor allem Fleisch wie ein Steak braten und haben einen hohen Anspruch an das Ergebnis? Am liebsten wäre es Ihnen, wenn das Steak genauso gut gelänge wie im Steakhouse? Dann sollten Sie sich für eine Gusseisen-Grillpfanne mit ausgeprägtem Rillenprofil entscheiden. Denn Gusseisen lässt sich auf eine hohe Temperatur erhitzen und speichert die Hitze besonders gut.

Das Fleisch wird so von außen schön knusprig und bleibt von innen zart. Die Bratpfannen sind am besten für Gasherde und Induktionsherde geeignet. Auf einem Cerankochfeld können Sie sie ebenfalls nutzen, das Aufheizen der Pfanne dauert aber länger.

Grillpfanne für Cerankochfeld kaufen

Für Cerankochfelder und andere Elektroherde eignen sich Edelstahlpfannen besonders gut. Sie erzielen ein sehr gutes Grillergebnis, da sie Grillpfannen hoch erhitzen können. Im Vergleich zu Gusseisenpfannen brauchen sie aber nicht so lange, um aufzuheizen. Die Energie eines Cerankochfeldes oder anderen Elektroherdes reicht dafür in der Regel aus. Unbeschichtete Edelstahlpfannen eignen sich vor allem zum Grillen von Fleisch. Für empfindliche Lebensmittel wie Fisch kaufen Sie am besten eine Grillpfanne mit Beschichtung.

Grillpfanne für fettarmes Grillen und für Fisch

Sie legen besonders großen Wert auf die fettarme Zubereitung Ihrer Speisen? Sie möchten regelmäßig Fisch in der Pfanne zubereiten? Eine beschichtete Grillpfanne beispielsweise aus Aluminium ist in diesem Fall die beste Wahl. Denn die Antihaftbeschichtung verhindert, dass Lebensmittel in der Pfanne kleben bleiben. Eine kleine Menge Öl, z. B. Olivenöl, reicht für die Zubereitung von Speisen in einer Bratpfanne mit Beschichtung aus.

Welche Grillpfannen sind laut Tests am besten?

Stiftung Warentest hat bereits im Jahr 2007 Pfannen getestet. Darunter befand sich allerdings leider kein Grillpfannen Test. Der Artikel zu diesem Pfannen Test ist trotzdem aufschlussreich. Die Tester von Stiftung Warentest stellten fest, dass sich für scharfes Anbraten von Fleisch Pfannen aus Gusseisen und Edelstahl am besten eignen. Die beschichteten Pfannen erzielten auch im unteren Preissegment gute Ergebnisse.

Pfannen im Test bei ÖKO-TEST

Im Jahr 2017 hat zudem ÖKO-TEST beschichtete Bratpfannen untersucht. Im Testbericht ist festgehalten, dass die Brateigenschaften der gesteten Pfannen überzeugten, sodass Spiegeleier und Pfannenkuchen perfekt gelingen. Jedoch stellt sich ein großer Unterschied zwischen neuen Modellen und Modellen, die schon länger im Gebrauch sind heraus. So hat bei der Hälfte der untersuchten Pfannen die Antihaft-Eigenschaft nach einer Zeit nachgelassen.

Viele Pfannen bestehen den Kratztest nicht

Ebenfalls haben die Experten das Versprechen der Hersteller untersucht, dass die Pfannen kratzfest sind. Im Praxistest von ÖKO-TEST überstanden viele Pfannen diesen Kratztest jedoch nicht, da kleine Splitter abplatzten. Daher empfliehlt es sich, mit der Beschichtung eher vorsichtig umzugehen.

Was kosten Grillpfannen?

Je nachdem, aus welchem Material oder von welchem Hersteller eine Pfanne stammt, kann der Preis variieren. So bieten Hersteller wie WMF, Tefal, Rösle oder Le Creuset unterschiedliche Modelle in verschiedenen Preisklassen an. Um zu wissen, was Sie für die unterschiedlichen Preisklassen zu erwarten haben, erhalten Sie hier eine Übersicht.

Günstige Grillpfannen: Ab etwa 30 Euro

Am günstigsten sind grundsätzlich mit Kunststoff beschichtete Aluminiumpfannen. Von Markenherstellern wie beispielsweise Tefal gibt es sie in der Einsteigerklasse ab etwa 45 bis 60 Euro.

Produkte von No-Name-Herstellern gibt es ab etwa 30 Euro. Ab etwa 30 Euro finden Sie auch dünnwandige Edelstahlpfannen unbekannter Hersteller. Die günstigeren No-Name-Produkte haben aber oft keinen Sandwichboden. Ein Sandwichboden sorgt für eine bessere Wärmespeicherung und Hitzeverteilung. Beschichtete Pfannen mit Sandwichboden aus Aluminium kosten etwa 10 bis 20 Euro mehr, eine Investition, die sich bei regelmäßigem Gebrauch lohnt.

Die mittlere Preiskategorie: Von 60 bis 80 Euro

In der mittleren Preisklasse finden Sie bereits gute Gusseisen-Grillpfannen. Die günstigeren Modelle haben oft anstelle eines langen Griffs nur 2 kurze Henkel, sind aber ansonsten meist hochwertig. Mit Keramik beschichtete Aluminiumgusspfannen gibt es von Markenherstellern wie Rösle ebenfalls ab etwa 60 Euro.

Premium-Grillpfannen: Ab etwa 100 Euro

Bei Grillpfannen aus Edelstahl sind die Preisunterschiede besonders groß. Das gilt vor allem für unbeschichtete Modelle. Grundsätzlich gilt: Je dicker das Material, desto besser speichert die Bratpfanne die Hitze und desto besser ist auch das Grillergebnis. Die hochwertigen Edelstahl-Modelle verfügen über einen dicken Sandwichboden. Die Markenpfannen kosten in der Regel zwischen 100 und 200 Euro, je nach Größe.

Für Gusseisenprodukte renommierter Hersteller wie beispielsweise Le Creuset oder Staub müssen Sie je nach Größe etwa 100 bis 200 Euro investieren.

Wie lautet das Fazit für Grillpfannen?

Die beste Grillpfanne für Sie passt zu Ihren Vorlieben und zu Ihrer Küche. Egal ob Sie sich für eine hocherhitzbare Bratpfanne aus Gusseisen oder Edelstahl oder eine leichte, beschichtete zum fettarmen Braten entscheiden, es gibt in jeder Kategorie sehr gute Pfannen.

  • Für Steak-Liebhaber, die auf scharfes Anbraten Wert liegen, empfiehlt sich eine Gusseisen-Grillpfanne oder eine Edelstahl-Grillpfanne
  • Für das Cerankochfeld sind Pfannen aus Edelstahl oder Aluminium besonders gut geeignet
  • Unbeschichtete Pfannen können Sie grundsätzlich höher erhitzen als beschichtete. Wer also auf ausgeprägte Röstaromen Wert legt, sollte eine unbeschichtete Grillpfanne bevorzugen
  • Für die fettarme Zubereitung von Speisen und zum Braten von empfindlichen Lebensmitteln wie Fisch empfehlen sich beschichtete Pfannen
  • Ein abnehmbarer Griff oder feuerfeste Griffe ermöglichen die Nutzung im Backofen
  • Für mit Kunststoff beschichtete Alu-Pfannen zahlen Sie bis zu 60 Euro. Für Modelle mit Keramik bis zu 80 Euro und Modelle mit Sandwichboden bis zu 200 Euro

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Im Video vorgestellt: Grillpfanne

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