Ratgeberübersicht
  1. Wie erkenne ich gute Grafiktablets?
  2. Was für unterschiedliche Grafiktablets gibt es?
  3. Welche Grafiktablet passt zu mir?
  4. Welche Grafiktablets sind laut Tests am besten?
  5. Was kosten Grafiktablets?
  6. Wie lautet das Fazit für Grafiktablets?

Wie erkenne ich gute Grafiktablets?

Grafiktabletts werden in verschiedenen Größen und mit teilweise stark unterschiedlichem Funktionsumfang angeboten. Während die Größe des Geräts meist vom persönlichen Geschmack abhängt, sollten technische Daten wie die Auflösung oder Druckintensität genau verglichen werden, um eine zufriedenstellende Bedienung zu ermöglichen.

Größe: Von DIN A6 bis zu DIN A3

Grafiktabletts werden in den verschiedensten Größen und Formaten angeboten. Von der kleinen Eingabehilfe bis zum Herzstück für den Arbeitsplatz sind hier alle Varianten vorhanden. Machen Sie sich Gedanken darüber, wie viel Platz Sie für das Grafiktablett auf Ihrem Schreibtisch reservieren möchten und verschaffen Sie sich am besten persönlich ein Bild von den verschiedenen Größen.

Getestet: ein Tablet mit Stift, das als Grafiktablett im Test mit einem schwarzen Bildschirm nach oben inklusive weißem Stift auf einer weißen Fläche liegt.

Ein gutes Grafiktablet wie von Apple erkennen Sie insbesondere an der guten Auflösung, die trotz des kompakten Maßes vorhanden ist.

Grafiktabletts gibt es als kleine Eingabegeräte in DIN A5 oder DIN A6, aber auch als großräumige Arbeitsflächen im DIN A4- oder DIN A3-Format. Auch der Vergleich mit ähnlichen Geräten kann hier hilfreich sein, um sich eine Vorstellung von den Dimensionen zu machen.

Auflösung: in Lines per Inch

Damit Ihr Grafiktablett auch kleine Details abbilden kann, sollte die Auflösung möglichst hoch sein. Angegeben wird die Auflösung in lpi (Lines per Inch). Diese gibt an, wie viele Linien pro Zoll möglich sind. Je höher dieser Wert ausfällt, desto detailreicher wird die Eingabe umgewandelt. Der hohe Detailgrad vermeidet darüber hinaus technisch bedingte Fehleingaben, welche zeitaufwändig am Computer korrigiert werden müssen.

Druckintensität: Anzahl der Druckstufen

Grafiktabletts verfügen über unterschiedliche Systeme, um den Aufdruck des Stiftes zu messen. Die Druckintensität kann über verschiedene Faktoren, wie etwa die Pinseldicke, entscheiden. Dadurch kann ein realitätsnaher Umgang mit den digitalen Werkzeugen umgesetzt werden. Der maßgebliche Wert ist die Anzahl der Druckstufen. Je mehr Druckstufen ein Gerät unterstützt, desto feiner können die Unterschiede abgebildet werden.

Anschlüsse: USB und externe Stormversorgung

Die meisten Tablets werden über USB mit dem Computer verbunden. Durch den geringen Stromverbrauch von einfachen Grafiktablets reicht die USB-Verbindung meist aus und es wird kein zusätzliches Stromkabel benötigt.

Geräte mit eigenem Display benötigen meist einen extra Stromanschluss. Neben der Energieversorgung wird auch die Datenübertragung über den USB-Anschluss realisiert. Selbstverständlich sind Tablets auch als kabellose Geräte erhältlich. Hierbei sollte jedoch unbedingt auf die Latenz geachtet werden, denn durch eine einfache Bluetooth-Verbindung kann eine störende Eingabeverzögerung entstehen.

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Zusätzliche Bedienungsmethoden: Touch-Gesten

Neben der Stifteingabe unterstützen viele Grafiktablets auch Touch-Gesten und weitere Bedienungshilfen über frei belegbare Tasten. So lassen sich Werkzeuge schnell und einfach wechseln, ohne zu Maus oder Tastatur greifen zu müssen. Auch können Grafiktablets durch die verschiedenen Eingabemodi die Maus als Zeigegerät komplett ersetzen.

Was für unterschiedliche Grafiktablets gibt es?

Die meisten Grafiktablets sehen den Touchpads eines Notebooks sehr ähnlich und verfügen über keinen eigenen Monitor. Neben den reinen Eingabegeräten gibt es Grafiktablets mit eigenem Display und auch echte All-in-one-Geräte, die ohne zusätzlichen Computer betrieben werden können.

Grafiktablet ohne Display

Die meisten Grafiktablets kommen ohne Display aus und sind reine Eingaberäte. Dadurch sind sie oft handlicher und werden mit einem USB-Kabel oder über eine kabellose Verbindung an den Computer angeschlossen.

In dieser Geräteklasse sind die meisten Grafiktablets zu finden, denn durch den Verzicht auf die Bildschirmtechnik sind diese Geräte oft preisgünstiger und präziser in der Eingabe. Die meisten Geräte dieser Klasse reagieren nur auf Stifteingaben, in selteneren Fällen werden auch Touch-Eingaben unterstützt. Zusätzliche Knöpfe an den Seiten sorgen für praktische Steuerungsmöglichkeiten, um die Bedienung des Grafikprogramms zu erleichtern.

    Vorteile
  • Kostengünstiger
  • Niedriger Strombedarf
  • Lange Akkulaufzeit
    Nachteile
  • Eingaben nur am Computer möglich

Grafiktablet mit Display

Damit Sie Ihre Eingaben direkt auf dem Grafiktablet nachvollziehen können, muss ein eigenes Display verbaut sein. Das macht das Gerät kostspieliger, kann jedoch in verschiedenen Anwendungsfällen sinnvoll sein. Ein Grafiktablet dieser Art wird ebenfalls an den Computer angeschlossen und funktioniert wie ein berührungsempfindlicher, externer Monitor.

Im Test: ein Tablet mit Stift, das als Grafiktablett getestet auf einem weißen Untergrund liegt.

Damit Sie auf dem Grafiktablet von Apple und anderen Anbietern jederzeit gut zeichnen können, sollte es nicht zu klein ausfallen.

Jedoch ist die Qualität der verbauten Monitore nicht immer optimal, weshalb farbgetreue Arbeiten auf einen kalibrierten Monitor verlagert werden sollten. Durch das visuelle Feedback sind Grafiktablets mit verbautem Display praktische Begleiter für Illustration, Bildbearbeitung, 3D-Modellierung und Animation.

    Vorteile
  • Einfache Bearbeitung von Illustrationen und Grafiken
  • Kompakt und platzsparend
    Nachteile
  • Kostenintensiver

All-in-one-Geräte

Grafiktablets gibt es auch als praktische All-in-one-Geräte. Hierbei ist der Computer direkt im Grafiktablet verbaut und es entsteht eine Komplettlösung für den kreativen Einsatz. Geräte dieser Art sind allerdings mit hohen Anschaffungskosten verbunden, können für den professionellen Einsatz aber das Herzstück des Arbeitsplatzes darstellen.

Die Geräte erinnern optisch an normale Tablet-PCs, sind durch die starke Spezialisierung jedoch meist nur für den anspruchsvollen Gebrauch mit Stift geeignet. All-in-one-Grafiktablets verfügen über einen vollwertigen PC mit Windows und können durch den Akku auch mobil eingesetzt werden.

Welche Grafiktablet passt zu mir?

Durch das große Angebot und die vielen verschiedenen Bauarten sollte die Auswahl des passenden Grafiktablets gut überlegt sein. Verschiedene Anwendungsprofile erfordern unterschiedliche Geräte und auch bei Einsteigergeräten sollten einige Dinge berücksichtigt werden. Welches Grafiktablet am besten zu Ihnen passt, erfahren Sie in unserer Typ-Beratung.

Ein günstiges Grafiktablet für Einsteiger und Fortgeschrittene

Ob ambitionierter Amateur, Anfänger oder Fortgeschrittener: Ein günstiges Grafiktablet sollte gewisse Grundvoraussetzungen besitzen. Damit die Freude an der Kreativität nicht in Frustration endet, sollte das Grafiktablet einfach gehalten sein und dennoch über eine gute Auflösung von mindestens 4.000 lpi verfügen.

Die Druckmessung sollte in wenigstens 2.048 Stufen erfolgen. Ein kabelloser Stift sorgt dabei für mehr Bewegungsfreiheit beim kreativen Arbeiten. Geräte mit integriertem Display sind durch die sehr hohen Anschaffungskosten nicht zu empfehlen. Viele Grafiktablets werden zudem mit einem Softwarepaket geliefert, was den Einstieg erleichtern kann.

Professionelle Grafiktablets für Designer, Grafiker und Illustratoren

Das beliebteste Arbeitsgerät in der Kreativbranche ist das Grafiktablet. Die Präzision eines Eingabestiftes kann von keinem Touchscreen erreicht werden, weshalb viele Grafiker und Illustratoren auf das gewohnte Werkzeug zurückgreifen.

Für den professionellen Einsatz lohnt sich ein Gerät aus der Mittelklasse mit einer sehr hohen Auflösung, vielen Empfindlichkeitsstufen, einem guten Eingabestift und praktischen Bedienelementen. Auch Modelle mit integriertem Display kommen hier in Frage, denn durch das direkte visuelle Feedback kann die Arbeit erleichtert werden und die Werkzeugauswahl kann uneingeschränkt auf dem Grafiktablet vorgenommen werden.

Das mobile Grafiktablet für anspruchsvolle Profis

Sollten Sie berufsbedingt viel unterwegs oder auf die Mobilität Ihres Arbeitsplatzes im Büro angewiesen sein, bietet sich der Einsatz eines All-in-one-Geräts an. Diese Modelle gelten als Komplettlösung für kreative Profis und können durch den integrierten Computer mit Akku sogar unterwegs genutzt werden.

Hand hält ein silberfarbenes getestetes Grafiktablett iPad inklusive weißem Tablet-Stift vor einen weißen Hintergrund.

Die meisten Grafiktablets besitzen auf der Rückseite eine kleine Kamera – so auch das Angebot von Apple.

Auch als Herzstück des Arbeitsplatzes eigenen sich Geräte dieser Art, denn durch die vielen Anschlüsse lassen sich weitere Displays, Festplatten und Eingabegeräte anschließen. Grafiktablets dieser Art sind mit hohen Kosten verbunden, weshalb sie meist nur für den beruflichen Einsatz in Frage kommen.

Welche Grafiktablets sind laut Tests am besten?

Damit überprüft werden kann, ob die Produkte auch den Angaben der Hersteller entsprechen, lohnt es sich, auf Grafiktablet Tests von Fachmagazinen zurückzugreifen. Leider hat das Verbrauchermagazin Stiftung Warentest bis zu diesem Zeitpunkt keine Grafiktablets in einem Test getestet.

Auch andere deutsche Fachmagazine scheinen dem Thema Grafiktablet bisher noch wenig Beachtung zu schenken. Abhilfe schafft hier das amerikanische Internetmagazin Lifewire. Hier wurden die Top-Modelle der gängigsten Hersteller auf Herz und Nieren in einem Grafiktablet Test überprüft. Die wichtigsten Hersteller von Grafiktablets sind unteranderem Wacom oder Huion.

Grafiktablets im Test: Von klassischen Geräten bis zu All-in-one-Computer

Die Tester von Lifewire untersuchten neben den klassischen Grafiktablets auch moderne All-in-one-PCs und Tablets. Diese konnten sich im Grafiktablet Test zwar nicht ganz mit der Präzision eines spezialisierten Grafiktablets messen, bieten mit der immer besser werdenden Stifterkennung aber bereits gute Ergebnisse.

Durch den Formfaktor bedingt, eigenen sich Geräte dieser Art auch als idealer Begleiter für unterwegs. Falls eine spontane Eingebung also abseits vom Arbeitsplatz festgehalten werden soll, sind diese Geräte auch für Grafiker sinnvoll.

Kabellose Grafiktablets

Kabellose Grafiktablets mit ebenso kabellosen Stiften schnitten im Grafiktablet Test teils sehr gut ab, auch wenn die Latenz etwas höher ausfiel. Diese Art von Grafiktablet muss jedoch ohne Bildschirm auskommen, kann aufgrund der sparsamen Abmessungen aber als ideale Eingabeerweiterung am Arbeitsplatz verwendet werden.

Bereits ab 30 € fanden sich im Grafiktablet Test gute Geräte, welche über Auflösungen von mindestens 4.000 lpi und 2.048 Druckstufen verfügen. Meist fallen diese Geräte jedoch sehr klein aus, was je nach Anwendungsfall störend sein könnte. Der Lieferumfang fiel hier ebenfalls eher sparsam aus und bei den meisten Produkten dieser Preisklasse ist keine Software-Suite enthalten.

Lieferumfang

Der Lieferumfang hingegen konnte bei vielen Geräten überzeugen. Verschiedene Stifte mit unterschiedlichen Spitzen, Zeichenhandschuhe und eine ausgereifte Software wurden besonders hervorgehoben.

Spezialisierte Grafiktablets

Auch spezialisierte Grafiktablets wurden untersucht. Wer das Gefühl von Papier nicht missen möchte, hat auch bei der Auswahl des Grafiktablets gute Optionen. Bei diesen Geräten wird einfach ein Stück Papier über die Zeichenfläche des Grafiktablets gelegt, auf welchem dann mit einem speziellen Stift gearbeitet werden kann. Das Gerät zeichnet die Bewegungen des Stifts im Hintergrund auf, wodurch ein digitales Abbild der Zeichnung angefertigt wird.

Was kosten Grafiktablets?

Grafiktabletsgibt es in diversen Preis- und Qualitätsklassen im Angebot. Je nach Ausstattungsmerkmal können Grafiktablets bis zu 500 € und mehr kosten. Bekannte Hersteller sind Wacom, Gaomom und Cintiq.

Einsteigermodelle für 20 bis 50 €

Schon für sehr wenig Geld gibt es bereits gute Einsteigermodelle. Durch den hohen Konkurrenzdruck und neue Fertigungsmethoden sind die Preise in diesem Bereich stark gefallen und so lassen sich schon ab 30 € gute Geräte mit akzeptabler Auflösung erstehen. Der Funktionsumfang beschränkt sich bei diesen Modellen auf das Wesentliche und kleine Details sowie sehr leichte Striche mit dem Stift können hier untergehen. Dennoch lassen sich auch mit günstigen Geräten sehr gute Ergebnisse erzielen. Beachten Sie, dass bei Geräten dieser Preisklasse meist kein Softwarepaket beiliegt.

Kabellose Grafiktablets von 50 bis 100 €

Für etwas mehr Geld gibt es bereits kabellose Grafiktablets mit einer guten Auflösung. Auch die Empfindlichkeitsstufen sind in diesem Preisbereich schon sehr gut. Praktische Tasten am Rand des Geräts erleichtern die Bedienung des Grafikprogramms und die meist kabellosen Stifte weisen bereits eine gute Präzision auf. Ambitionierte Hobby-Grafiker und professionelle Designer finden in diesem Preisbereich bereits gleichermaßen ein passendes Gerät.

Professionelle Grafiktablets von 100 bis 250 €

In diesem Preisbereich finden sich professionelle Grafiktablets mit äußert präziser Stifteingabe. Auch Zusatzfunktionen wie die Touch-Bedienung mit den Fingern sind hier zu erwarten. Im Lieferumfang befinden sich meist mehrere Stifte mitsamt verschiedenen Spitzen.

Grafiktablet mit integrietem Bildschrim von 250 bis 500 €

Grafiktablets mit integriertem Bildschirm können den Arbeitsalltag stark erleichtern und bessere Ergebnisse erzielen. Großzügige Displays mit guter Farbwiedergabe und hoher Auflösung ergänzen das Grafiktablet und bieten viele Gestaltungsmöglichkeiten. Bei Einstiegsmodellen mit Display sollten Sie zudem auf eine hohe Auflösung und eine möglichst hohe Anzahl an Druckstufen achten.

All-in-one-Computersysteme Ab 500 €

Professionelle Arbeitsgeräte für anspruchsvolle Illustratoren und Grafiker haben ihren Preis. Geräte in dieser Preisklasse bieten das beste Erlebnis für digitale Künstler aller Art. Neben den Grafiktablets mit integriertem Display gibt es auch All-in-one-Computersysteme, die auf die Arbeit mit dem Stift ausgelegt sind. Diese Geräte können mit mehreren Tausend € sehr teuer werden und sind dadurch hauptsächlich für den professionellen Einsatz gedacht.

Wie lautet das Fazit für Grafiktablets?

Grafiktablets sind die idealen Begleiter für alle digitalen Künstler. Ob Fotograf, Designer oder Grafiker: Die praktischen Geräte sind aus dem Alltag der meisten Kreativen nicht mehr wegzudenken. Viele günstige Geräte konnten in den vergangenen Jahren durch akkurate Eingaben überzeugen, weshalb das passende Gerät nicht immer teuer sein muss.

Teurere Geräte mit verbautem Display hingegen überzeugen durch ihre Flexibilität und bieten neue Möglichkeiten für den kreativen Ausdruck. Damit auch Sie das passende Grafiktablet finden, haben wir die wichtigsten Merkmale noch einmal zusammengefasst:

  • Bei Grafiktablets sollte auf eine Mindestauflösung von 4.000 lpi (Lines per Inch) geachtet werden
  • Druckstufen erfassen den Anpressdruck des Stiftes und eröffnen bei Zeichnungen viele Möglichkeiten
  • Reine Eingabegeräte sind Grafiktablets ohne Display
  • Grafikdisplays mit integriertem Bildschirm ist besonders für Illustrationen oder 3D-Modelle geeignet
  • Einsteigermodelle sind bereits ab 30 € erhältlich
  • Kabellose Grafiktablets kosten bis zu 100 €
  • Wer auf eine Touchfunktion nicht verzichten möchte, favorisiert ein professionelles Grafiktablet für bis zu 250 €
  • Grafiktablets mit integriertem Display erhalten Sie ab 250€

Sind Sie sich über die Art und Funktionsweise des gewünschten Grafiktablets im Klaren, treffen Sie die richtige Kaufentscheidung. Unsere Produktliste zeigt Ihnen die besten Geräte aus unterschiedlichen Preisklassen. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Zeichnen!

Im Video vorgestellt: Grafiktablett

In diesem Video präsentiere ich euch den ersten Eindruck des GAOMON M106K Grafiktabletts. Taucht mit mir in die Welt der digitalen Kunst ein und erfahrt, wie sich das Produkt in der Praxis schlägt. Lass uns gemeinsam das M106K von GAOMON genauer unter die Lupe nehmen und herausfinden, ob es seinen Preis wert ist.

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