Grafiktabletts werden in verschiedenen Größen und mit teilweise stark unterschiedlichem Funktionsumfang angeboten. Während die Größe des Geräts meist vom persönlichen Geschmack abhängt, sollten technische Daten wie die Auflösung oder Druckintensität genau verglichen werden, um eine zufriedenstellende Bedienung zu ermöglichen.
Größe: Von DIN A6 bis zu DIN A3
Grafiktabletts werden in den verschiedensten Größen und Formaten angeboten. Von der kleinen Eingabehilfe bis zum Herzstück für den Arbeitsplatz sind hier alle Varianten vorhanden. Machen Sie sich Gedanken darüber, wie viel Platz Sie für das Grafiktablett auf Ihrem Schreibtisch reservieren möchten und verschaffen Sie sich am besten persönlich ein Bild von den verschiedenen Größen.

Ein gutes Grafiktablet wie von Apple erkennen Sie insbesondere an der guten Auflösung, die trotz des kompakten Maßes vorhanden ist.
Grafiktabletts gibt es als kleine Eingabegeräte in DIN A5 oder DIN A6, aber auch als großräumige Arbeitsflächen im DIN A4- oder DIN A3-Format. Auch der Vergleich mit ähnlichen Geräten kann hier hilfreich sein, um sich eine Vorstellung von den Dimensionen zu machen.
Auflösung: in Lines per Inch
Damit Ihr Grafiktablett auch kleine Details abbilden kann, sollte die Auflösung möglichst hoch sein. Angegeben wird die Auflösung in lpi (Lines per Inch). Diese gibt an, wie viele Linien pro Zoll möglich sind. Je höher dieser Wert ausfällt, desto detailreicher wird die Eingabe umgewandelt. Der hohe Detailgrad vermeidet darüber hinaus technisch bedingte Fehleingaben, welche zeitaufwändig am Computer korrigiert werden müssen.
Druckintensität: Anzahl der Druckstufen
Grafiktabletts verfügen über unterschiedliche Systeme, um den Aufdruck des Stiftes zu messen. Die Druckintensität kann über verschiedene Faktoren, wie etwa die Pinseldicke, entscheiden. Dadurch kann ein realitätsnaher Umgang mit den digitalen Werkzeugen umgesetzt werden. Der maßgebliche Wert ist die Anzahl der Druckstufen. Je mehr Druckstufen ein Gerät unterstützt, desto feiner können die Unterschiede abgebildet werden.
Anschlüsse: USB und externe Stormversorgung
Die meisten Tablets werden über USB mit dem Computer verbunden. Durch den geringen Stromverbrauch von einfachen Grafiktablets reicht die USB-Verbindung meist aus und es wird kein zusätzliches Stromkabel benötigt.
Geräte mit eigenem Display benötigen meist einen extra Stromanschluss. Neben der Energieversorgung wird auch die Datenübertragung über den USB-Anschluss realisiert. Selbstverständlich sind Tablets auch als kabellose Geräte erhältlich. Hierbei sollte jedoch unbedingt auf die Latenz geachtet werden, denn durch eine einfache Bluetooth-Verbindung kann eine störende Eingabeverzögerung entstehen.
Zeigen Sie Ihre Zeichnungen
Mit dem digitalen Bilderrahmen können Ihre Schöpfungen als Slideshow zu Hause oder im Büro zur Schau stellen.
Zusätzliche Bedienungsmethoden: Touch-Gesten
Neben der Stifteingabe unterstützen viele Grafiktablets auch Touch-Gesten und weitere Bedienungshilfen über frei belegbare Tasten. So lassen sich Werkzeuge schnell und einfach wechseln, ohne zu Maus oder Tastatur greifen zu müssen. Auch können Grafiktablets durch die verschiedenen Eingabemodi die Maus als Zeigegerät komplett ersetzen.