Ratgeberübersicht
  1. Wie erkenne ich gute Grafikkarten?
  2. Was für unterschiedliche Grafikkarten gibt es?
  3. Welche Grafikkarte passt zu mir?
  4. Welche Grafikkarten sind laut Tests am besten?
  5. Was kosten Grafikkarten?
  6. Wie lautet das Fazit für Grafikkarten?

berechnet und analysiert dabei die Daten als zentrale Leitstelle und ist dafür verantwortlich, dass Sie überhaupt ein Bild auf Ihrem PC sehen können. Vor allem wenn Sie die neuesten Videospiele spielen wollen, ist eine hochauflösende Grafikkarte immens wichtig. Faktoren wie der Grafikchip oder -speicher sind hier essenziell. Wir zeigen Ihnen in diesem Kaufberater daher, worauf Sie beim Kauf der Grafikkarte als PC-Erweiterungskarte achten sollten, welche zu Ihren Ansprüchen passt und was die aktuellen Testergebnisse sind.

Wie erkenne ich gute Grafikkarten?

Die Hauptaufgabe einer Grafikkarte besteht in der Weiterleitung eines Bildsignals an den Bildschirm. Dahinter steht eine große Arbeitsleistung. Daher verfügen Grafikkarten über einen eigenen Grafikprozessor (GPU oder Single-GPU), welcher als Zwischen- und Arbeitsspeicher dient. Das entlastet den Hauptprozessor in Ihrem PC deutlich.

Sie sollten jedoch vor dem Kauf festlegen, was eine Grafikkarte bei Ihnen leisten muss. Möchten Sie mit Ihrem PC einfach nur arbeiten, Computerspiele mit hoher Auflösung spielen oder spezielle Anwendungen nutzen? Auf dem Markt gibt es für jeden Anspruch die passende Grafikkarte. Doch hier sind folgende Komponenten einer Grafikkarte entscheidend.

Grafikchip

Der Grafikchip, auch als Grafikprozessor oder kurz GPU bezeichnet, bildet das Herzstück einer Grafikkarte. Er dient vor allem zur Berechnung der Bildschirmausgabe und der Darstellung von 3D-Animationen. Wenn Hersteller neue Modelle auf den Markt bringen, ist stets der Grafikprozessor beziehungsweise Grafikchip optimiert und überarbeitet. So können Sie sich anhand der Modellnummern an den aktuellsten Grafikkarten orientieren und so einen Überblick über die Leistungsstärke gewinnen.

Grafikkarten für Einsteiger und Profis

Nicht jede neue Grafikkarte ist automatisch besser. Hersteller von Grafikprozessoren wie AMD, Intel oder NVIDIA versuchen, einen großen Markt abzudecken. Das bedeutet, dass Modelle explizit für Einsteiger oder den High-End-Bereich produziert werden und sich dementsprechend Unterschiede bei der Leistungsstärke ergeben.

Grafikspeicher

Der Grafikspeicher, auch als V-RAM (Video-RAM) bezeichnet, ist ebenfalls ein wichtiges Kriterium bei der Grafikkarte. Ihm kommt die Aufgabe zu, Bilder oder 3D-Modelle zu verarbeiten und zu speichern. Von hier aus werden die digitalen Bilder dann auf Ihren Bildschirm übertragen. Beim Grafikspeicher müssen Sie auf die Taktrate, die Bandbreite und die Speichergröße der Speicherkarte achten. So entscheidet die Größe des Grafikspeichers über die maximale Farbtiefe und Bildauflösung und die Taktrate über die Leistung.

Die Speichergröße wird vom PC in Megabyte und die durchschnittliche Taktung der Einheit in Megahertz (MHz) angegeben. Zum Einsatz kommen heute Grafikkarten mit einer sehr großen Speicherkapazität, meist deutlich mehr, als sie zur reinen Bildspeicherung bräuchten. Aktuelle Grafikkarten haben mitunter ein Speichervolumen im höheren Gigabyte-Bereich. Die Bandbreite (SDRAM, DDRAM) entscheidet über die Schnelligkeit der Datenübertragung. Daher ist dieses Kriterium in vielen Fällen, vor allem beim Gaming, deutlich wichtiger als die Speicherkapazität.

Die gängigsten V-RAM-Typen für den Standardgebrauch sind GDDR 4 bis GDDR 6. Für hohe Ansprüche an die Grafikkarte sind Typen über GDDR 5 empfehlenswert.

Anschlüsse

Die Grafikkarte muss natürlich mit Ihrem Computer kompatibel sein. Dazu sollten Sie die Leistungsstärke Ihres PCs kennen. Nur so finden Sie eine Grafikkarte, welche ihre volle Leistung ausschöpfen kann. Haben Sie einen älteren PC, kann es passieren, dass Sie moderne Grafikkarten aus dem High-End-Bereich nicht korrekt nutzen können. Banal, aber wichtig: Prüfen Sie vorab die Maße der Grafikkarte. Nicht, dass Sie erst beim Einbau feststellen, dass die Grafikkarte zu groß ist.

Bei den Monitoranschlüssen unterscheiden Experten zwischen unterschiedlichen externen Signalausgängen, wobei Sie Ihre Anschlüsse am besten der Bedienungsanleitung entnehmen. Grundsätzlich unterschiedet man in DisplayPort, DVI, HDMI, VGA und LFH60. So empfiehlt es sich bei den neusten 4K-Monitoren, dass Ihre Grafikarte über einen HDMI-2.0- oder DisplayPort-Anschluss der Version 1.2 verfügt. Darüber hinaus ist auch die Stromversorgung ein sehr wichtiger Aspekt. Diese Angaben finden Sie in der Regel auf Ihrem Mainboard.

Kühlung

Grafikkarten müssen eine Menge leisten und das erzeugt Hitze. Damit es nicht zu einer Überhitzung kommt, ist eine ausreichende Kühlung der Grafikkarte wichtig. Dabei unterscheiden Experten zwischen einer aktiven und einer passiven Kühlung. Die aktive Kühlung ist preisgünstiger. Bei ihr wird die entstandene Energie an einen Kühlkörper geleitet, welcher die Luft zirkulieren lässt. Bei der passiven Kühlung ist ein großer Kühlkörper eingebaut, welcher die entstehende Wärme abführt und ausgleicht.

Was für unterschiedliche Grafikkarten gibt es?

Es gibt 2 unterschiedliche Arten der Grafikkarten: Die internen Grafikkarten und die externen Grafikkarten:

Interne Grafikkarten

Die integrierten Grafikkarten von AMD und Intel unterstützen DirectX 11. Als Spielschnittstelle für Windows ist DirectX dafür verantwortlich, dass 3D-Anwendungen schneller ablaufen. Das Programm wird immer weiterentwickelt, weshalb es bei Videospielen wichtig ist, dass die Grafikkarte die neueste Version unterstützt. Sonst kann es zu Leistungseinbußen kommen und Spiele werden weniger realitätsgetreu dargestellt. Integrierte Grafiklösungen sind daher weniger geeignet, wenn Sie oft Videospiele spielen und sich eine hochwertige Darstellung dieses Mediums wünschen.

    Vorteile
  • Sind bereits im PC verbaut
  • Die „Onboard“-Grafikkarten sind auf die weiteren Komponenten des PCs abgestimmt
  • Keine zusätzlichen Grafikkarten nötig
  • Gute 2D-Funktionen
  • Vor allem in Laptops eine gute Lösung, da hier keine externen angeschlossen werden können
    Nachteile
  • Keine besonders hohe Bildauflösung
  • Nutzen den Arbeitsspeicher des PC-Prozessors mit, wodurch dieser sich verlangsamen kann
  • Oft langsame oder veraltete 3D-Funktionalität

Externe Grafikkarten

Wer einen Gaming-PC hat und vermehrt Videospiele spielt, kommt um eine externe Grafikkarte nicht herum. Denn die meisten Spiele besitzen eine 4K-Auflösung und interne Grafikkarten können diese Leistung nicht aufbringen. Zudem haben die externen Grafikkarten eine Hardwareunterstützung für die aktuelle DirectX-Version.

    Vorteile
  • Als PC-Erweiterung erhältlich
  • Einfacher Anschluss über gesonderten Steckplatz
  • Sehr leistungsfähig
  • Starke Grafikprozessoren
  • Meist für aufwändige 3D-Spiele optimiert
  • Schnelle, flüssige und ruckelfreie Wiedergabe
  • Durch externen Anschluss zügig austauschbar
  • Immer neue Grafikkarten der Marktführer wie AMD, NVIDIA und Intel erhältlich
    Nachteile
  • Benötigen eine hohe Stromzufuhr
  • Müssen über einen Kühlkörper reguliert werden
  • Aktive Kühlungen sind sehr laut
  • Höhere Preisklassen für hochwertige Grafikkarten

Welche Grafikkarte passt zu mir?

Je nachdem, ob Sie mit Ihrem PC arbeiten, spielen oder Bildbearbeitungsprogramme nutzen, gibt es unterschiedliche Varianten für Ihre Ansprüche. Die Grafikkarten lassen sich gut in 4 Klassen einteilen: Einsteiger-, Mittelklasse-, Performance- und High-End-Grafikkarten.

Einfache Grafikkarten-Modelle für Einsteiger

Einsteiger-Grafikkarten sind die richtige Wahl, wenn Sie hauptsächlich Tätigkeiten im Internet oder Büro nachgehen. Meist sind es ältere Versionen von hochwertigeren Grafikkarten, weshalb sie besonders günstig sind. Daher können Sie bei den Einsteigermodellen der Grafikkarten mit keinen hohen Leistungen rechnen. Das müssen Sie bei einer alltäglichen Nutzung des PCs jedoch auch nicht. Sie sind keinesfalls schlecht und eine ausreichende Investition, wenn Sie einen normalen PC-Betrieb, wie Schreiben und Recherchieren, wünschen. Aufgrund der geringen Leistungsstärke reicht hier zudem eine passive Kühlung aus.

Mittelklasse-Modelle für gelegentliches Spielen und Ähnliches

Wenn Sie Bildbearbeitungsprogramme nutzen, Videos in Full-HD abspielen wollen oder auch Videospiele spielen, so sind die Mittelklasse-Modelle sinnvoll. Diese sind zwar schon darauf ausgelegt, dass Sie mit diesen gamen können, jedoch dürfen Sie in dem Bereich keine große Performance erwarten. Vor allem Detailtiefe und Auflösung sind eher schwach, sodass eine grafische Höchstleistung nicht zu erwarten ist. Geeignet sind diese Grafikkarten, wenn Sie ab und an spielen, Bilder bearbeiten und den PC zum alltäglichen Gebrauch nutzen wollen.

Leistungsstarke Performance-Modelle für Grafiker

Die Performance-Grafikkarten gelten als die günstigen Varianten der Gaming-Grafikkarten und sind ideal für Sie, wenn Sie Gaming-Einsteiger sind. Sie sind leistungsstark und haben keine Probleme damit, Spiele besonders hochauflösend wiederzugeben. Ebenso sind diese Grafikkarten geeignet, wenn Sie als technischer Zeichner oder Grafiker arbeiten. Die Performance-Modelle benötigen allerdings viel Strom.

High-End-Modelle für Gamer

Diese Grafikkarten sind auf Perfomance ausgelegt und eignen sich als Bestandteil eines Gaming-PCs. Sie bekommen hier leistungsstarke Grafikkarten mit großem Grafikspeicher und vielen Zusatzfunktionen wie einen Boost-Takt. Dieser holt zum Beispiel noch die letzte Rechenleistung aus den Grafikkarten heraus. Bedenken Sie jedoch: Die Leistungsaufnahme ist durch die sehr gute 3D-Darstellung sehr groß, was viel Strom verbraucht. Daher benötigen Sie in jedem Fall eine zweite Stromversorgung, denn eine normale Schnittstelle liefert nicht mehr als 75 Watt. Deshalb brauchen High-End-Modelle meist mehrere Stromanschlüsse.

Viele Grafikkarten sind daher schon mit einer PCI-Express-Schnittstelle ausgestattet. Diese ermöglicht eine höhere Datenübertragungsrate. Ebenso sollten sie über ein gutes Kühlsystem, idealerweise mit zwei Lüftern, verfügen. Preislich liegen die High-End-Grafikkarten im oberen Preissegment. Sie spielen öfters und legen viel Wert auf eine sehr gute bis herausragende Grafikqualität beim Spielerlebnis? Dann sollten Sie in jedem Fall diese Investition tätigen.

Welche Grafikkarten sind laut Tests am besten?

Fast alle Grafikkarten auf dem Markt stammen von AMD, Intel oder NVIDIA. Dabei hat Intel sich auf die integrierten Grafikkarten spezialisiert. Die führenden Hersteller AMD und NVIDIA entwickeln immer leistungsstärkere Varianten, wodurch die Auswahl stetig wächst. Selbst Drittfirmen wie Asus, MSI und Zotac vertreiben NVIDIA-Grafikkarten. Bei AMD sind die Speicherkarten in der Radeon-Reihe zusammengefasst, bei NVIDIA in der GeForce-Reihe. Die Grafikkarten werden meist in Modellnummern oder durch ein Namensschema unterschieden. Auf dieses sollten Sie Grafikkarten Test achten, da das Auskunft über die Leistungsfähigkeit gibt.

Grafikkarten Test der COMPUTER BILD

In einem Grafikkarten Test von COMPUTER BILD belegten die ersten 4 Plätze Modelle der GeForce-Reihe von NVIDIA. Der Fokus lag bei den Tests auf Leistung, Lautstärke und Ausstattung sowie Schnittstellen. Der erste Platz ging an die Grafikkarte MSI GeForce RTX 2080 Super GAMING X TRIO. Der Testsieger ist mit der hohen Leistungsstärke, dem schnellen Tempo, den vielen Anschlüssen und dem leisen Spielerlebnis eine High-End-Grafikkarte. Sie eignet sich dementsprechend am besten für Gamer. Auch der Preis bewegt sich im oberen Segment. Einzige Nachteile sind der hohe Stromverbrauch und die hohe Wärmentwicklung.

Auf den weiteren Plätzen im Grafikkarten Test, welche ebenso mit guten Noten abschlossen, sind viele Grafikkarten der Radeon-Reihe von AMD zu finden. Die feinen Nuancen zwischen den Leistungen sind auf dem Niveau der heutigen Grafikkarten sehr minimal. Ältere Grafikkarten, wie die ROG-STRIX-RX560-4G-GAMING, wurden im Grafikkarten Test nur mit der Note „ausreichend“ bewertet. Das liegt jedoch vor allem daran, dass sie von neueren Modellen überholt wurden. Dennoch eignen sie sich, wenn Sie hauptsächlich mit Office-Anwendungen arbeiten und hin und wieder Full-HD-Videos abspielen möchten. Diese sind dann natürlich deutlich günstiger.

Grafikkarten Test von Chip.de

Zu ähnlichen Ergebnissen kam ein Grafikkarten Test der Fachzeitschrift Chip. Mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis konnte hier die Grafikkarte Sapphire Radeon RX 580 Pulse 4 GB im mittleren Preissegment überzeugen.

Besonders für Einsteiger kann die große Auswahl auf dem Markt schnell unübersichtlich wirken. Bei den Tests wurden vor allem Modelle mit hoher Performance geprüft, die eher fortgeschrittene Nutzer ansprechen. Der folgende Absatz verrät Ihnen daher etwas über die preislichen Abstufungen verschiedener Grafikkarten.

Was kosten Grafikkarten?

Der Preis ist abhängig davon, in welchem Bereich Sie sich eine Grafikkarte kaufen möchten. Je näher Sie den High-End-Modellen kommen, desto umfangreicher sind die Leistungen und desto höher der Kaufpreis.

Günstige Grafikkarten: 30 bis 100 €

Hier finden Sie sich bei den Einsteigermodellen wieder. Diese sind ideal für Sie, wenn Sie mit dem PC vorwiegend arbeiten, im Internet surfen und oft Office-Anwendungen nutzen. Sie erhalten für 30 € bis 100 € günstig Grafikkarten.

Mittelpreisige Grafikkarten: Ab 60 bis 320 €

Gute Grafikkarten in der Mittelklasse sind zu empfehlen, wenn Sie Bildbearbeitungsprogramme nutzen und Full-HD-Videos in einer guten Bildauflösung sehen wollen. Selbst Videospiele lassen sich mit den Grafikkarten gut spielen, welche bei etwa 60 € bis 120 € liegen.

Performance-Grafikkarten sind ebenfalls der Mittelklasse zuzuordnen. Diese sind die günstigen Gaming-Grafikkarten. Sie überzeugen schon mit einer starken Leistung und einer guten Performance, aber können dennoch nicht mit den High-End-Grafikkarten mithalten. Preislich liegen diese zwischen 150 € und 320 €.

Grafikkarten im höheren Preissegment: 350 bis über 1.000 €

Im höheren Preissegment sind die High-End-Grafikkarten anzusiedeln. Hier finden sich alle Modelle, welche am leistungsstärksten sind und für die beste Bildauflösung und Gesamtleistung sorgen. Letztlich ist die Grafikqualität maßgeblich für das Spielerlebnis verantwortlich, weshalb sie durchaus zwischen 350 € und über 1.000 € kosten können.

Wie lautet das Fazit für Grafikkarten?

Der Markt an Grafikkarten ist groß. So findet sich für jeden Anspruch an Leistung, Ausstattung und Performance das passende Modell. Hier haben wir für Sie die wichtigsten Aspekte kurz zusammengefasst:

  • Günstige Grafikkarten sind schon ab 30 € erhältlich und für die normale und tägliche Anwendung geeignet
  • Full-HD-Videos lassen sich mit Grafikkarten im mittleren Preissegment in einer hohen Qualität abspielen
  • High-End-Modelle überzeugen mit einer hohen Leistungsstärke, großer Speicherkapazität und vielen Features
  • Die beiden führenden Hersteller AMD und NVIDIA bringen laufend neue Modelle mit immer besseren Leistungen auf den Markt

Schauen Sie sich doch gleich unsere Bestenliste an und finden Sie die Grafikkarte, die zu Ihren Ansprüchen passt.

Im Video vorgestellt: Grafikkarten

In dem Youtube-Video wird das ASUS Dual AMD Radeon RX6600 Grafikkarten-Modell vorgestellt. Der Youtuber erklärt detailliert die technischen Spezifikationen des Produkts, wie beispielsweise den Grafikspeicher, die Leistung und die Anschlussmöglichkeiten. Zusätzlich werden verschiedene Benchmarks gezeigt, um die Grafikleistung und die Frameraten in verschiedenen Spielen zu demonstrieren.

In diesem Video dreht sich alles um die richtige Grafikkarte für deine Auflösung! Mit unserer Kaufberatung für Grafikkarten 05/23 zeigen wir dir die besten Optionen für jedes Budget. Erfahre, welches Modell am besten zu deinem Setup passt und maximiere dein Gaming-Erlebnis in jeder Auflösung!