Akkulaufzeit und Präzision sind bei einer GPS-Uhr von sehr hoher Bedeutung. Woran Sie hier Qualität erkennen und welche Faktoren beim Kauf sonst noch eine Rolle spielen, erklären wir Ihnen an dieser Stelle.
Akkulaufzeit: Einige Tage nutzbar
Auch die beste GPS-Uhr nützt Ihnen nur wenig, wenn der Akku schlappmacht. Aus diesem Grund ist ein langes Durchhaltevermögen sehr wichtig. So manche GPS-Uhr können Sie ohne Probleme über mehrere Tage ohne Anschluss an eine Steckdose betreiben. Das Tracking per GPS benötigt jedoch sehr viel Energie, weshalb der Akku während der Verwendung schnell in die Knie gehen kann. Hochwertige GPS-Uhren halten aber auch dann mindestens einen Tag durch.
Präzision: Bis auf wenige Meter genau
Damit sie eine GPS-Uhr wie gedacht verwenden können, muss das Gerät Ihren Standort stets möglichst präzise bestimmen können. Im besten Fall geschieht das auf wenige Meter genau. Ein gutes Ergebnis ist es, wenn Satelliten Ihren Standort auf 5 Meter genau bestimmten können. Mit Werten bis zu 10 Metern lässt sich immer noch gut arbeiten, sehr viel weiter über einem solchen Wert sollten die Schwankungen aber nicht liegen. Wie genau das Tracking funktioniert, hängt auch vom Standort ab. Es ist stets ein Empfang von Satellitendaten erforderlich.
Bedienung: Einfache Handhabung für jedermann
Wie alle technischen Geräte stehen und fallen GPS-Uhren mit der Bedienung. Je einfacher diese von der Hand geht, desto besser. Das hat zum einen den Vorteil, dass auch Einsteiger spielend zurechtkommen. Zum anderen sorgt eine leichte Bedienung dafür, dass Sie wichtige Funktionen schnell finden und sich nicht erst lange durch verschachtelte Menüs quälen müssen. Viele GPS-Uhren kommen mit wenigen, selbsterklärenden Bedienelementen aus. Derartige Modelle sind zu bevorzugen.
Funktionen: Fast wie eine Smartwatch
Je mehr Funktionen Ihnen eine GPS-Uhr bietet, desto mehr können Sie von den Vorteilen der Technik profitieren. Einfache Modelle verfolgen lediglich Ihren Standort, während höherwertige Geräte zum Beispiel mit Musik, mit Höhenmesser oder mit Navigation daherkommen. Achten Sie jedoch darauf, dass zusätzliche Funktionen nur dann sinnvoll sind, wenn Sie diese wirklich nutzen. Wer eine GPS-Uhr nur verwendet, um zum Beispiel einmal wöchentlich sein Training zu dokumentieren, kann auf vieles verzichten, ohne dadurch einen Nachteil zu haben.
Design: Das Accessoire am Handgelenk
Neben der Technik spielt bei einer GPS-Uhr die Optik eine wichtige Rolle. Das Gerät sollte zu Ihnen passen und Ihrem persönlichen Geschmack entsprechen. Dabei gibt es keine pauschale Empfehlung, was besser oder schlechter wäre. Ob Sie ein schlankes Design, knallige Farben oder schlichte Eleganz bevorzugen, ist ganz Ihnen überlassen. Dank einer großen Auswahl an Modellen findet sich heute für nahezu jeden eine passende GPS-Uhr.
Widerstandsfähigkeit und Wasserdichtigkeit
GPS-Uhren kommen sehr häufig beim Sport zum Einsatz. Dadurch sind sie naturgemäß hohen Belastungen ausgesetzt. Diesen sollten die Uhren entsprechend standhalten können. Ein Vorteil ist es zum Beispiel, wenn eine GPS-Uhr wasserdicht ist. Dann können Sie diese auch beim Schwimmen verwenden und müssen sie nicht jedes Mal beim Händewaschen ausziehen. Legen Sie beim Kauf einer GPS-Uhr möglichst viel Wert auf hochwertige und belastbare Materialien.

Damit die Uhr regelmäßig aufgeladen werden kann, wird bei dieser GPS-Uhr von imoo das Ladekabel mitgeliefert.