Ratgeberübersicht
  1. Wie erkenne ich gute Golfbälle?
  2. Was für unterschiedliche Golfbälle gibt es?
  3. Welche Golfbälle passen zu mir?
  4. Welche Golfbälle sind laut Tests am besten?
  5. Was kosten Golfbälle?
  6. Wie lautet das Fazit für Golfbälle?
  7. Golfbälle: Was sind häufig gestellte Fragen?

Wie erkenne ich gute Golfbälle?

Golfball ist nicht gleich Golfball. Die verschiedenen Modelle unterscheiden sich nicht nur in ihrer Farbe und dem Aufdruck. Auch die Art und Weise, wie sie gefertigt sind und welche Materialien dafür verwendet werden, spielt für die Qualität der Golfbälle eine wichtige Rolle.

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Golfbälle unterscheiden sich vorrangig in ihrer Härte.

Spielertyp: Golfbälle für Damen, Herren, Anfänger und Fortgeschrittene

Früher waren separate Golfball-Modelle für Damen und Herren gang und gäbe. Bei einem Damenball handelt es sich um einen weichen Golfball, der auch ohne viel Kraft eine gute Länge erzielt. Mittlerweile nehmen allerdings immer mehr Hersteller Abstand von diesem Konzept. Stattdessen geben sie den Härtegrad an und überlassen es Golfern und Golferinnen selbst, welche Härte sie bevorzugen. Zur leichteren Orientierung kennzeichnen viele Hersteller ihre Golfbälle außerdem nach Können, Handicap oder Abschlaggeschwindigkeit.

Herkunft: Neue und gebrauchte Golfbälle oder Lakeballs

Neue Golfbälle direkt vom Hersteller haben natürlich die besten Flugeigenschaften. Sie sind aber auch am teuersten. Eine günstigere Alternative sind die sogenannten Lakeballs. Das sind Bälle, die Verkäufer im großen Stil aus Wasserhindernissen fischen, aufwendig aufbereiten und dann wieder verkaufen. Allerdings sorgt bereits eine Woche im Wasser für eine verkürzte Flugweite. Nicht zuletzt gibt es auch ganz normale Golfbälle, deren niedriger Preis sich vor allem für Anfänger lohnt.

Material: Synthetischer Kautschuk in unterschiedlich vielen Lagen

Während die ersten Golfbälle aus Leder und Federn bestanden, haben moderne Exemplare einen Kern aus synthetischem Kautschuk. Etwa seit der Jahrtausendwende bestehen die meisten Bälle nicht mehr nur aus einem Material, sondern aus mehreren Lagen. Experten unterscheiden 1-Piece-, 2-Piece-, 3-Piece- und 4-5-Piece-Bälle.

2-Piece-Bälle sind perfekt für Anfänger und Freizeitgolfer, weil sie gerade Flugbahnen und ein sicheres Ballgefühl ermöglichen. 3-Piece-Bälle haben ein weiches Schlaggefühl bei hohen Flugweiten. 4- und 5-Piece-Bälle nehmen den Spin beim Abschlag besser auf und ermöglichen erfahrenen Spielern dadurch präzisere Schläge.

Härtegrad: Kompression entscheidet über Schlaggefühl

Moderne Golfbälle liegen in Sachen Kompression in der Regel unter einem Wert von 90. Je niedriger die Zahl, die den Härtegrad angibt, desto weicher ist Ihr Ball. Der Härtegrad wirkt sich nur minimal auf die Flugbahn aus. Er ist jedoch entscheidend für Ihr Ballgefühl im Treffmoment. Die meisten Spieler und Spielerinnen bevorzugen hier einen eher weichen Eindruck, sodass sie Bälle mit einer geringen Härte wählen sollten.

Farbe: Klassisches Weiß oder kräftige Farben

Wer an Golfbälle denkt, hat sofort die klassischen weißen Bälle im Kopf. In der Praxis finden Sie weiße Golfbälle zwar meist schnell wieder, weil sie sich gut vom Grün abheben. Trotzdem ist es nicht allzu einfach, Ihren eigenen Golfball inmitten eines Dutzends anderer zu identifizieren. Viele Hersteller haben deswegen auch Modelle in Rot, Gelb, Grün oder Blau im Angebot. So können Sie Ihren eigenen Golfball bereits aus der Entfernung mit einem Blick erkennen. Einige Anbieter ermöglichen Ihnen auch das Bedrucken.

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Vor allem die Kerne von Golfbällen sind ausschlaggebend für Ihre Härte und Flugeigenschaften.

Was für unterschiedliche Golfbälle gibt es?

Was das Verhalten eines Golfballs beim und nach dem Abschlag sowie während des Fluges und der Landung am meisten beeinflusst, ist seine Fertigungsweise. Hier haben Sie die Auswahl aus verschiedenen Varianten, deren Vor- und Nachteile hier vorgestellt werden.

2-Piece-Golfbälle

2-Piece-Modelle bestehen aus einem festen Kern aus Kunststoff und einer dicken, noch festeren Schale. Dieser Aufbau macht den Ball robust und widerstandsfähig und verleiht ihm eine lange Haltbarkeit. Gleichzeitig sorgt die Schale dafür, dass die Schlagenergie effektiv zu Flugenergie wird und Sie mit dem Golfball weit schlagen können.

    Vorteile
  • Perfekt für Freizeitgolfer und Anfänger
  • Ermöglichen gerade Flugbahnen
  • Sicheres Ballgefühl
  • Eher günstig
    Nachteile
  • Geringe Präzision
  • Nehmen nur wenig Spin auf

3-Piece-Golfbälle

3-Piece-Modelle bestehen alle aus 3 unterschiedlichen Materialien oder Schichten. Je nach Hersteller kann sich der genaue Aufbau jedoch unterscheiden: Einige setzen auf einen ummantelten Dualkern, während andere den Kunststoff- oder Kunstharzkern mit 2 Außenschalen versehen.

    Vorteile
  • Weiches Schlaggefühl
  • Hohe Flugweiten
  • Präzise Landepositionen
    Nachteile
  • Höherer Preis
  • Setzt mittleres Niveau voraus

4-Piece- und 5-Piece-Golfbälle

Mit 4-Piece- oder 5-Piece-Modellen müssen Sie sich nicht mehr zwischen Dualkern oder mehrschichtiger Ummantelung entscheiden, sondern können beides auf einmal haben. Die hochwertigen Mehrlagenbälle gibt es in verschiedenen Varianten, die jeweils auf eine spezielle Eigenschaft hin optimiert sind. So gibt es zum Beispiel Präzisionsbälle oder Weitflugbälle.

    Vorteile
  • Nimmt viel Spin auf
  • Besonders präzise Schläge
  • Ideal für Fortgeschrittene und Profis
    Nachteile
  • Hoher Preis
  • Setzen hohes Niveau voraus
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Jeder Golfspieler muss für sich herausfinden, welcher Ball für welche Situationen am besten passt.

Welche Golfbälle passen zu mir?

Den besten Golfball gibt es genauso wenig wie den besten Golfschläger oder die perfekte Golftasche. Wichtig ist wie immer, dass das Modell zu Ihnen, Ihren Vorlieben, Ihrer Technik und Ihrem Spielstil passt. Dann können Sie auf dem Grün mit Ihren neuen Golfbällen überzeugen.

Übungsbälle für Einsteiger und Perfektionisten

Zum Erlernen der richtigen Schwungtechnik und Perfektionierung Ihres Abschlags brauchen Sie keine vollwertigen Golfbälle. Stattdessen nutzen Sie hier am besten die günstigen Übungsbälle aus Schaumstoff oder weichem Plastik. Sie fliegen nicht so weit und sind daher besser für bloße Technikübungen geeignet. Alternativ können Sie natürlich auch zu preiswerten 1-Piece-Modellen greifen. Hier sollten Sie aber nicht zu weit vom Kurs abkommen, sonst könnte das ins Auge gehen.

Gelenke und Muskeln nicht überlasten

Gerade Anfänger sind häufig mit vollem Eifer dabei und wollen so schnell wie möglich Fortschritte erzielen. Trainieren Sie am Anfang zu viel, drohen allerdings Schmerzen durch Überlastung und Beschwerden wie der Golferellenbogen. Eine Ellenbogenbandage hilft vorbeugend und entlastet das Gelenk.

Lakeballs für Anfänger und schwierige Golfplätze

Wenn Sie gerade erst anfangen und die Präzision Ihrer Abschläge noch nicht hoch ist, müssen Sie mit einem hohen Verschleiß an Golfbällen rechnen. Warum also nicht aus den Fehlschlägen anderer profitieren: Mit Lakeballs kaufen Sie Bälle, die unter anderen Golfern Wasserhindernissen zum Opfer fielen. Dank professioneller Aufarbeitung sieht man ihnen das gar nicht mehr an und auch ihr Flugverhalten ist nur wenig beeinträchtigt. Mit etwas Glück erhalten Sie also tadellose gebrauchte Golfbälle von hoher Qualität zum kleinen Preis.

Weiche Spin-Golfbälle für Fortgeschrittene und mittlere Handicaps

Haben Sie den Dreh beim Golfen so langsam raus, lohnt es sich, in hochwertigere Golfbälle zu investieren. Wenn Sie den Ball beim Abschlag gut kontrollieren können, wird es Zeit für weiche Bälle, die viel Spin aufnehmen und dadurch präziser fliegen und landen als die meisten anderen Modelle. Sie rollen auf dem Grün nicht mehr so weit, sondern bleiben rasch liegen, sodass Sie Ihre Schläge besser planen können.

Mehrlagenbälle für gute Golfer mit niedrigem Handicap

Ein niedriges Handicap ist ein untrügliches Zeichen dafür, dass Sie die Grundlagen gemeistert und eine gute Abschlagtechnik und -geschwindigkeit haben. Damit sind lange Schläge für Sie kein Problem mehr und es geht bei der Auswahl des richtigen Golfballs weniger um Weite als um Genauigkeit und Präzision.

Hier sind Sie mit einem 4-Piece- oder 5-Piece-Mehrlagenball genau richtig, um gute Ergebnisse zu erzielen. Insbesondere die sogenannten Tourenbälle sind so konstruiert, dass sie die unterschiedlichen Herausforderungen auf dem Golfplatz bestmöglich erfüllen.

Welche Golfbälle sind laut Tests am besten?

Da Golf als Sportart nicht allzu weit verbreitet ist, haben bisher weder Stiftung Warentest noch Ökotest einen Golfball-Test durchgeführt und die unterschiedlichen Modelle im Labor und im Praxistest unter die Lupe genommen. Dafür haben verschiedene Golfmagazine Golfbälle zahlreicher Hersteller im Golfball-Test auf Herz und Nieren geprüft und eine professionelle Einschätzung zu ihnen abgegeben.

Der große Golfball-Test von Golf Time

Pünktlich zum Jahresstart 2022 nahmen die Redakteure der Golf Time 19 im Vorjahr erschienene Golfball-Modelle gründlich unter die Lupe. Ein Golfroboter schlug jeden Ball insgesamt 30 Mal – jeweils zehnmal mit einem Driver, einem 6er-Eisen und einem Lob Wege. Dabei vergab die Redaktion allerdings keine Wertungen, sondern verfasste für jeden Golfball eine kleine Zusammenfassung seiner Stärken und Schwächen und für welche Spieler er sich eignet.

Dabei erwiesen sich die beiden günstigsten Modelle im Test, der Honma TW-S und der Honma TW-X, als zuverlässige 3-Piece-Modelle, die mit guten Distanzen und hohen Spinraten Länge und Präzision kombinierten. Die beiden Bridgestone-Modelle Tour B X und Tour B XS sind ebenfalls 3-Piece-Modelle und stehen den Honman Modellen in nichts nach – sind aber doppelt so teuer. Das gilt ebenfalls für den TylorMade Tour Response, der sich laut Redaktion perfekt eignet, um hohe Hindernisse zu überspielen.

Das sind die besten 4-Piece-Golfbälle laut Golf Time

Bei den 4-Piece-Modellen konnte der Srixon Z-Star XV mit einer langen hohen Flugbahn, viel Spin und einem kurzen Rollweg überzeugen. Vor allem mit einer hervorragenden Gesamtlänge glänzten auch die Wilson Staff Modelle. Der Honma X4 bietet Ihnen darüber hinaus auch hohe Ballgeschwindigkeiten im Treffmoment und viel Spin, der den Golfball nach der Landung schnell zur Ruhe kommen lässt.

Der Taylor Made TP5 war der einzige 5-Piece-Golfball im Test und bewies dabei eindrucksvoll die Vorteile dieser komplexen Bauart:

Einer der Längsten mit dem Driver – hier der längste Roll des Tests – und perfekt für Golfer, die mit den Eisen eine hohe Flugbahn bevorzugen. Zudem generiert der TP5 viel Spin mit dem Wedge, der Ball bleibt hier nach 2,9 m Roll auf dem Grün liegen.

Golf Time

Der Golfball-Test von Golf Time macht deutlich: In Sachen Golfbälle lässt sich nicht so einfach in gut und schlecht unterscheiden. Stattdessen hat jedes Modell, jedes Material und jede Bauart eigene individuelle Vor- und Nachteile und eignet sich für verschiedene Schläge. Halten Sie deswegen am besten Ausschau nach einem guten Allrounder, mit dem Sie ein angenehmes Spielgefühl haben und Länge und Spin passend variieren können.

Was kosten Golfbälle?

Die Preise für Golfbälle variieren stark je nach Zielgruppe, Fertigungsweise und Materialien. Während Modelle für Anfänger häufig schlicht aufgebaut sind, fließt in die Entwicklung leistungsstarker Profi-Modelle jede Menge Forschung und Arbeit – die sich letztendlich natürlich im Preis niederschlägt.

Preis pro Ball entscheidend

Vor allem günstige Golfbälle erhalten Sie oft in Packungen mit 10, 12 oder gleich 20 Bällen. Hier zählt natürlich nicht der Gesamtpreis, sondern der Preis pro Ball. Achten Sie beim Vergleichen der Preise deswegen unbedingt auch immer darauf, wie viele Bälle im Set enthalten sind.

Günstige Golfbälle: 1 bis 2 Euro pro Ball

Die absolut günstigsten Modelle sind natürlich Übungsbälle aus Schaumstoff oder hohlem Plastik, die Sie für wenige Euro im Dutzend bekommen. Mit ihnen üben Sie aber lediglich Ihren Abschlag und gehen nicht aufs Grün. Dafür wählen Sie lieber günstige Lakeballs oder 2-Piece-Modelle, die Sie bereits ab 1 bis 2 Euro pro Stück bekommen. Die gebrauchten Bälle gibt es in verschiedenen Qualitätsstufen. Allgemein gilt, dass Sie weniger haltbar sind als neue Golfbälle. Sie müssen also mit einem höheren Verschleiß rechnen. Dafür ist es nicht so schlimm, wenn einer oder mehrere im Wald oder einem Wasserhindernis verschwinden.

Mittelpreisige Golfbälle: 2 bis 4 Euro pro Ball

Wenn Lakeballs oder einfache 2-Piece-Golfbälle Ihnen zu wenig sind, sollten Sie sich nach günstigen 3-Piece-Modellen umsehen. Sie sind die richtige Wahl für Golfer mit fortgeschrittenen Fähigkeiten. Allerdings sind in dieser Kategorie auch die Qualitätsunterschiede am größten: Nicht alle Hersteller schaffen es gleichermaßen, lange Distanzen und eine gute Spinaufnahme für hohe Präzision miteinander zu kombinieren.

Premium Golfbälle: 4 bis 6 Euro pro Ball

Einen soliden 3-Piece- oder 4-Piece-Golfball bekommen Sie für etwa 4 bis 6 Euro pro Ball. Die meisten Hersteller bieten diese in 12er Packs an, sodass Sie für eine Packung Golfbälle mit etwa 50 bis 60 Euro rechnen müssen. Dafür erhalten Sie neue und leistungsfähige Golfbälle, die mit einem guten Flugverhalten, langen Distanzen und hoher Präzision überzeugen. Natürlich lässt diese mit der Zeit aber nach, sodass Sie regelmäßig für Nachschub sorgen sollten.

Sparen Sie mit Vorjahresmodellen

Wie in vielen Bereichen sinkt auch bei Golfbällen regelmäßig der Preis, wenn das Nachfolgermodell vorgestellt wird. Natürlich sind die Vorgängermodelle aber nicht schlechter, nur, weil der Hersteller einen noch innovativeren Golfball entwickelt hat. Als Fortgeschrittener können Sie mit dem Kauf etwas älterer Modelle oder Restbeständen ordentlich sparen.

Wie lautet das Fazit für Golfbälle?

Golfbälle gehören zu jeder guten Golfausrüstung und können Ihr Handicap auf dem Platz entscheidend beeinflussen. Beim Kaufen sollten Sie daher folgende Punkte berücksichtigen:

  • Für Anfänger sind weiche Golfbälle besser, weil sie Fehler beim Abschlag eher verzeihen
  • Günstige Golfbälle erhalten Sie entweder als gebrauchte Lakeballs oder als einfache 2-Piece-Modelle bereits für 1 bis 2 Euro pro Stück
  • Mit steigendem Können wird auch die Qualität der Golfbälle wichtiger: Fortgeschrittene wählen 3-Piece- oder 4-Piece-Modelle für 2 bis 4 Euro pro Ball
  • Als echter Profi in Sachen Golf mit einem niedrigen Handicap unterstützen Sie Tourenbälle für 4 bis 6 Euro pro Ball dabei, noch präziser zu spielen und dadurch noch bessere Ergebnisse zu erzielen

In der Tabelle finden Sie eine übersichtliche Auswahl an aktuell beliebten Golfbällen. Viel Erfolg und Spaß auf dem Platz.

Golfbälle: Was sind häufig gestellte Fragen?

Welche Golfbälle eignen sich für welches Handicap?

Für Anfänger eignen sich vor allem Distance-Golfbälle, weil sie Fehler beim Abschlag großzügig verzeihen und trotzdem gute Weiten erzielen. Fortgeschrittene mit Handicap von 20 bis 36 greifen hingegen besser zu weichen Spin-Golfbällen mit besserem Flug- und Spinverhalten. Mit niedrigem Handicap unter 20 bieten Ihnen Tour-Golfbälle maximale Kontrolle und Präzision.

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Wie schwer ist ein Golfball?

Beim Gewicht duldet das Golf-Regelwerk keine Abweichungen: Das Gewicht von Golfbällen ist mit maximal 45,93 Gramm nach oben hin streng begrenzt. Die meisten Modelle bewegen sich auf der Waage zwischen 41 und 45 Gramm.

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Sollte ich einen harten oder weichen Golfball verwenden?

Die meisten Golfer bevorzugen eher weiche Golfbälle. Diese geben Ihnen ein besseres Gefühl beim Abschlag und ermöglichen mehr Spin für höhere Präzision. Nur wenn es Ihnen vor allem um eine hohe Reichweite geht, sollten Sie eher zu härteren Golfbällen greifen.

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Welche Hersteller bieten Golfbälle an?

Zu den bekanntesten Herstellern von Golfbällen mit einem großen Sortiment an verschiedenen Varianten gehören zum Beispiel:

  • Wilson
  • Srixon
  • Titleist
  • Bridgestone
  • Callaway
  • Taylor Made
  • Vice
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Was ist der Unterschied zwischen 3-Piece-Golfbällen und 2-Piece-Golfbällen?

2-Piece-Golfbälle bestehen aus einem weicheren Kern und einer Ummantelung, meist aus Polyurethan. 3-Piece-Golfbälle haben hingegen einen Dualkern aus 2 unterschiedlichen Materialien, der den Schwung beim Abschlag besser aufnimmt und transportiert. Alternativ gibt es auch 3-Piece-Golfbälle mit einfachem Kern und doppelter Ummantelung.

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Im Video vorgestellt: Golfball

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