Ratgeberübersicht
  1. Wie erkenne ich gute Gimbals?
  2. Was für unterschiedliche Gimbals gibt es?
  3. Welche Gimbal passt zu mir?
  4. Welche Gimbals sind laut Tests am besten?
  5. Was kosten Gimbals?
  6. Wie lautet das Fazit für Gimbals?

Eine lange Einstellung aus dem Lauf, Sie folgen einer spannenden Bewegung im Fußballmatch, Sie drehen das Objektiv auf Ihr Gesicht und rotieren um die eigene Achse, und dennoch ist das Bild butterweich. Das ist der Traum jedes ambitionierten Hobbyfilmers, aber wie erreichen Sie das ohne Dollyschiene oder Steadycam?

Mit einem Gimbal können Sie Kameraaufnahmen aufs nächste Level heben, denn die Stabilisierungstechnologie ermöglicht es Ihnen, professionelle Videos mit kleinem Budget zu drehen. Gimbals basieren auf einer sogenannten kardanischen Aufhängung und stabilisieren Ihr Smartphone, Ihre Action-Cam oder sogar Ihre Spiegelreflexkamera auf 3 bzw. 6 Achsen.

Suchen Sie einen Gimbal, sollten Sie das richtige Modell für Ihr Kameramodell finden und einen Stabilisator suchen, den Sie gegebenenfalls auch per App bedienen können. Natürlich zählen zudem Akkulaufzeit, Handhabung und Konstruktion.

Wie erkenne ich gute Gimbals?

MOZA Mini-MX Gimbal

Ein Gimbal gibt es nicht nur für Kameras, sondern auch für das Smartphone.

Stabilisierung: 3 oder 6 Achsen, 1- oder 2-händig

Grundsätzlich unterscheiden sich Gimbals hinsichtlich der Zahl der Achsen, in denen sie arbeiten. Es gibt 3-Achsen-Stabilisatoren und 6-Achsen-Stabilisatoren. Letztere sind aber ausschließlich für professionelle Zwecke geeignet.

3 Achsen in der kardanischen Aufhängung bedeutet, dass der Gimbal die Kamera auf X-, Y- und Z-Neigung um den Sensor herum stabilisiert, bei 6 Achsen ergänzt der Motor die Stabilisierung um weitere 3 Achsen entlang der doppelten Außengriffe. Dies stabilisiert auch größere Bewegungen aus dem Körper. Die 6-Achsen-Variante ist ein 2-händiges Modell, das bei der Einrichtung auch einen C-Stand, also ein schwer tragendes Stativ zum Einhängen von Kameras, und meist 2 Personen erfordert.

Einen Ein-Hand-Stabilisator können Sie nicht nur alleine aufbauen und einrichten, diese Varianten lassen sich auch recht kompakt zusammensetzen, wenn Sie sie nicht nutzen. Das ist besser für den Transport, außerdem ist die Einrichtung deutlich einfacher und natürlich ist der Preis auch günstig genug für gelegentliche User.

Funktionalität und Sonderfunktionen: Weicher Stabilisator oder Tracking

Prinzipiell gibt es bei Gimbals verschiedene Modi, aber nicht alle Geräte bieten alle Modi. Ein weicher Stabilizer nimmt Ihre Bewegungen mit und macht diese weicher, so erzeugen Sie weiche Schwenks und Fahrten. Die meisten Gimbals bieten unterschiedliche Geschwindigkeiten der Bewegungskompensation an, so können Kamerabewegungen mal sachter und mal dynamischer sein. Gimbals können im Video auch eine Richtung fokussieren, diese bleibt wie ein Stativ immer auf einem Motiv. Programmierbare Fahrten helfen Ihnen bei beeindruckenden Zeitrafferaufnahmen.

Auch Tracking ist eine Option bei vielen Modellen, erfordert jedoch ein Smartphone als Kamera oder auf dem Blitzschuh. Hierbei verfolgt die App ein Objekt im Video (etwa Sie selbst) und meldet die Lagedaten an den Motor weiter, der richtet sich daraufhin neu aus. So nutzen Sie Ihren Gimbal als Stativ für Vlogs oder aber Sie umkreisen das Brautpaar, das Sie bei der Hochzeit filmen. Die Möglichkeiten sind vielfältig, für die einfache Einstellung können Sie auch den Joystick bzw. das Pad nutzen.

Das Verbinden und Laden der Gimbals erfolgt in der Regel über einen USB-Anschluss. Vor allem USB-C hat sich als Variante bewährt, da dieser moderne Anschluss sehr schnelles Laden ermöglicht. So können Sie auch größere Gimbals in kurzer Zeit nachladen.

Beweglichkeit: Um die eigenen Achsen

Der Neigungswinkel des Gimbals hängt vor allem mit der Größe und den genutzten Kameras zusammen. Ein leichtes Smartphone lässt sich recht leicht um 360 Grad neigen und schwenken, Kameras mit Objektiv hingegen verkanten sich schnell. Entsprechend können sich auch nicht alle Gimbals frei um alle Achsen neigen. Das ist im praktischen Einsatz weniger relevant, weil Sie dann ohnehin die Achse des Gimbals im Bild hätten und kurz schwarz sehen.

Im Design gibt es kaum Unterschiede, die Funktion gibt den Aufbau vor. Die Modelle sind in der Regel schwarz (selten weiß), ein ausklappbares Dreibein offeriert Zusatzfunktionen als Stativ.

Gewicht Ihres Kamerasystems: Passend zum Gimbal

Der wichtigste Faktor beim Kauf eines Gimbals ist Ihre Kamera. Wollen Sie den Stabilisator mit dem Handy, der GoPro, einer Systemkamera oder einer DSLR nutzen? Die hier aufgelisteten Kameras werden immer schwerer und der Motor muss die Leistung bringen, das zu kompensieren.

Ist ein Gimbalmotor nicht für das Gewicht Ihres Kameramodells gedacht, sollten Sie einen anderen Gimbal wählen, denn der Motor kommt nicht nur bei der Stabilisierung nicht hinterher, er wird früher oder später einknicken. Bei Systemkameras und Spiegelreflexkameras müssen Sie außerdem das Gewicht des Objektivs addieren.

Wollen Sie Ihren Gimbal für eine GoPro oder ähnliche Action-Cam nutzen, dann sollten Sie vor allem auf Ihre Nutzungsgewohnheiten achten. Wenn Sie Ihre GoPro vor allem bei Feuchtigkeit, im Schlamm oder unter widrigen Bedingungen nutzen, hilft Ihnen ein Stabilizer weniger. Weil Motor und Achsen relativ offen liegen, können Sie die Robustheit einer Action-Cam nicht mit der Stabilität eines Gimbals kombinieren. Solange Sie trocken bleiben und Stürze vermeiden, können Sie aber traumhaft professionelle Bilder in spektakulärer Atmosphäre erzeugen.

Was für unterschiedliche Gimbals gibt es?

Je nachdem, für welchen Gimbal Sie sich entscheiden, haben Sie unterschiedliche Vor- und Nachteile, was die Einrichtung, kompatible Kameras, das Zubehör und den Preis betrifft. Diese Unterschiede wirken sich stark auf die Funktionalität und die Möglichkeiten in der praktischen Arbeit aus.

Professionelle Gimbals

    Vorteile
  • Bester Stabilisator für jede Bewegung
  • Diese Stabilisatoren tragen auch schwerere Kameras
  • Stabilisierung auf 6 Achsen
  • Nutzung an Filmsets, bei der Filmproduktion und für professionelle Anwender
    Nachteile
  • Extrem hoher Preis (mehrere Tausend Euro)
  • Zusätzliche Ausrüstung (Follow Focus, Easyrig, C-Stand etc.) notwendig
  • Alleine können Sie den Schwerpunkt kaum justieren

(Semi-)professionelle 3-Achsen-Stabilisatoren

    Vorteile
  • Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
  • Arbeit mit professionellen DSLRs und Systemkameras möglich (Gewichtslimit beachten)
  • Leicht zu transportieren
  • Ideal auch für professionelle Aufnahmen mit leichten Kameras oder für Vlogger
  • Viele Modelle lassen sich als Stativ aufklappen
    Nachteile
  • Das Einrichten der Kameras erfordert etwas Übung
  • Vergleichsweise hoher Preis, wenn Sie den Gimbal nicht professionell nutzen
  • Zubehör für professionelle Kameras erforderlich

Gimbals fürs Smartphone

Diese Vorteile haben die Leichtgewichte:

    Vorteile
  • Bester Stabilisator in der Handhabung
  • Günstig im Anschaffungspreis
  • App-Bedienung direkt im filmenden Smartphone
    Nachteile
  • Die Modelle tragen nur wenig Gewicht
  • Oft nur mit internem, nicht wechselbarem Akku erhältlich
  • Nur so gut wie die Kamerafunktion Ihres Smartphones

Kamera-Kombi:

    Vorteile
  • Die kompaktesten Modelle
  • Ideal für unterwegs
  • Einfache Handhabung
    Nachteile
  • Vergleichsweise hoher Anschaffungspreis
  • Oftmals sehr schlechter Ton
  • Wenig Flexibilität
  • Hoher Akkuverbrauch, da Kamera und Motor sich einen Akku teilen

Welche Gimbal passt zu mir?

Für welchen Gimbal Sie sich genau entscheiden sollten, wie wichtig die von Ihnen gewählte Kamera ist und an welche Usergruppe sich die unterschiedlichen Gimbals richten, zeigt dieser Überblick:

MOZA Mini-MX Gimbal

Der 6-Achsen-Stabilizer: Für Profis

Sie arbeiten professionell in der Filmproduktion und brauchen einen Gimbal, der Sie auch bei längeren Jobs unterstützt? Dann ist diese Variante für Sie richtig. Selbst RED und Alexa können Sie hier einspannen, am Easy Rig tragen Sie diese Gimbals außerdem den ganzen Tag, ohne dass Ihre Arme ermüden. Preislich sollten Sie dann mit mehreren Tausend Euro rechnen, dafür arbeiten Sie so weich wie mit der Steadicam.

2-Hand-Stabilisatoren sind aber selbst für viele gängige DSLRs einfach zu teuer und bieten unnötige Stabilisierung für leichte Kameras.

Professionelle 3-Achsen-Gimbals: Für Profis

Für Prosumer und Profis mit leichten Kameras eignen diese Modelle sich gleichermaßen. Sie zeichnen sich durch Flexibilität und modularen Aufbau aus und tragen genug Gewicht, um DSLRs und Systemkameras zu bewegen.

Extras wie einen Follow Focus können Sie problemlos hinzufügen und auch mit dem Smartphone auf dem Blitzschuh bieten diese Modelle genug Motorleistung. Der Akku begleitet Sie durch den Arbeitstag und lässt sich idealerweise austauschen. Ergänzt durch eine Ladung mit USB-C entsteht eine professionelle und leichte Kombination.

Diese Form des Gimbals eignet sich sowohl für ein ambitioniertes Video im Urlaub wie auch für Filmemacher und Fotografen, die mit ihren professionellen Kameras in Zukunft bessere Videos anbieten wollen.

Hersteller wie DJI sind hier mit ihren Ronin-Modellen so etwas wie die Vorreiter, den Gimbal massentauglich zu machen. Auch in einer Mini-Drohne oder normalen Drohne wie der Mavic von DJI oder GoPro finden Sie genau die gleiche Technologie, die Kameras in Ihrer Hand stabilisiert. Manchmal können Sie die Gimbals bei der Drohne entnehmen und eigenständig nutzen.

Gimbals: Für Gelegenheitsnutzer

Mit diesem Gimbal können Sie auf Reisen gehen, er lässt sich zusammenklappen und leicht transportieren, einrichten müssen Sie ihn nicht. Stattdessen heißt es hier Plug-and-Play. Diese Modelle sind perfekt für Smartphones oder leichte Kompakt- und Action-Kameras.

Die Nutzung ist auch für Einsteiger einfach und nahezu selbsterklärend. Mit der App können Sie aufzeichnen und steuern und Sie müssen sich keine Gedanken mehr um die Qualität Ihrer Aufnahmen machen, denn sie werden alle professionell und weich aussehen. Mehr als sehr leichte Kameras tragen diese Gimbals aber nicht.

Gimbals mit eingebauten Kameras: Für Vlogger

Diese kompakten Modelle passen in Ihre Hosentasche und Sie müssen nicht einmal Ihr Smartphone einspannen. Sobald Sie die perfekte Dschungellocation sehen oder es bei der Abfahrt spannend wird, drücken Sie auf Aufnahme. Selbst beim Rennen erhalten Sie so actiongeladene Aufnahmen, die dennoch professionell und wackelfrei sind. Die Kameraqualität entspricht dabei der einer Action-Cam. Diese Kombination entpuppt sich als bester Stabilisator für User, die viel draußen unterwegs sind, Vlogger und Kurzentschlossene.

MOZA Mini-MX Gimbal

Welche Gimbals sind laut Tests am besten?

Die Stiftung Warentest hat bisher weder Gimbals noch vergleichbare Modelle wie Schwebestative oder Steadicams getestet. Generell gibt es zu den Stabilisierungsalternativen keine verlässlichen Daten, dies liegt vor allem an der Revolution der Gimbal-Technologie.

In einem Einzeltest prüfte Chip den DJI Ronin-S, ein Gerät für professionelle User und Kameras, und lobte vor allem die Qualität. Jedoch ist das Device, auch das stellte Chip fest, durch sein Gewicht primär für dedizierte Filmemacher und ambitionierte Amateure geeignet.

Mit dem DJI Osmo Pocket wurde der kompakte Mix aus 3-Achsen-Stabilizer und Kamera sowohl bei COMPUTER BILD als auch bei Chip Gegenstand eines Tests. COMPUTER BILD hebt vor allem die einfache Bedienung, die aktive Gesichtsverfolgung, die USB-Konnektivität und die Stabilisierung hervor. Chip zeigte sich zudem angetan von der Möglichkeit, Peripherie wie Mikrofone oder ND-Filter (zum Abdunkeln des Bildes) zu nutzen.

Als Stabilisierung für Mobiltelefone schaute COMPUTER BILD sich den Osmo Mobile 3 näher an. Vor allem die einfache Einrichtung und das kompakte Format konnten die Tester überzeugen. Der Osmo Mobile ist wie viele andere Gimbals auch in unterschiedlichen Ausstattungsvarianten erhältlich. Dies sollten Sie bei jedem Stabilisator, den Sie erwerben möchten, vergleichen.

Was kosten Gimbals?

Günstige Gimbal: Ab 100 Euro

Wenn Sie vor allem mit dem Smartphone filmen wollen und noch auf der Suche nach dem perfekten Handstabilisator sind, können Sie echte Schnäppchen landen. Gute Modelle erhalten Sie bereits für weniger als 100 Euro neu. Auch in der Spitze müssen Sie kaum mehr als 200 Euro ausgeben.

Unterschiede gibt es vor allem bei Akku, Zuladung und Programmierbarkeit. Am besten vergleichen Sie, was Sie benötigen. Diese Gimbals bestechen vor allem durch ihre einfache Handhabung.

Gimbal-Kamera-Kombi: Beginnt bei 300 Euro

Die kompakte Mischung aus Cam und Gimbal kostet rund 300 Euro. Das ist immer noch günstiger als eine Action-Cam aus dem höheren Preissegment und deutlich stabiler, dafür aber auch weniger robust. Als zusätzliche Kamera für unterwegs sind diese Modelle ideal geeignet und sie sind auch die kompaktesten ihrer Klasse.

Professionelle 3-Achsen-Gimbals: Ab 350 Euro

Suchen Sie einen professionellen Gimbal für die Arbeit mit leichten Systemkameras (wie die Modelle von Sony oder Panasonic), so können Sie mit rund 350 Euro als Mindestmaß rechnen. Für diesen Preis erhalten Sie einen Gimbal, dessen Motor die entsprechenden Kameras tragen kann, aber gegebenenfalls benötigen Sie Extras wie einen Follow Focus oder einen Ersatzakku. Dies sollten Sie unbedingt bedenken, denn während Verbraucherkameras, Action-Cams und Smartphones mit der Schärfe keine Probleme haben, müssen Sie diese bei Systemkameras und DSLRs selbst ziehen.

6-Achsen-Gimbals für High-End-User: Ab 5.000 Euro

Für etwa 5.000 Euro (und mehr) erhalten Sie Gimbals mit Fernsteuerung für die Arbeit am Set, die tragen dann auch Kameras für Kinoproduktionen. Für Privatuser lohnt sich das nicht und selbst die meisten kleineren Filmproduktionen sind mit einem 3-Achsen-Stabilisator besser beraten. Außerdem benötigen Sie zusätzlich zum Gimbal auch die entsprechende Infrastruktur und das nötige Zubehör. Dies summiert sich zu einer Preisspanne über 10.000 Euro.

Wie lautet das Fazit für Gimbals?

Gute Gimbals finden Sie also bereits für wenig Geld, sollten Sie ein Smartphone mit entsprechend guter Kamerafunktion besitzen. Dadurch erreichen Sie deutlich ruhigeres Filmen, können Fahrten programmieren und schaffen beeindruckenden Production Value ganz frei aus der Hand. So wirken all Ihre Aufnahmen professionell, hochwertig und nach großem Budget. Damit erhalten Sie weiche Bilder, wie Sie das von einer Drohne gewohnt sind, behalten die Kameraarbeit aber in der Hand. Die wichtigsten Punkte finden Sie noch einmal hier im Fazit:

  • Gimbals für Einsteiger gibt es bereits für unter 100 Euro, um die 300 Euro sind für professionelle Gimbals für leichte Kameras ein realistischer Preis
  • In der absoluten Spitze zahlen Sie über 5.000 Euro, doch professionelles Filmen mit DSLRs und einem 3-Achsen-Gimbal ist bereits knapp unter 1.000 Euro möglich
  • Entscheidend dafür, welchen Gimbal Sie nutzen, ist Ihre Kamera. Der Motor muss stark genug sein, um die Kamera schnell genug zu bewegen und Ihre Bewegungen zu kompensieren
  • Für butterweiche Aufnahmen brauchen Sie keinen Stabilizer von einem Kinoset, es genügt ein gutes Modell, das Ihr Kameramodell trägt. Die Klasse ist essenziell für einen fairen Vergleich.

Da Sie nun die wichtigsten Eigenschaften eines Gimbals kennen, wissen Sie was ihr persönlicher Testsieger mitbringen sollte. So sind es nur wenige Klicks bis zu sanften Kamerafahrten, mit denen Sie auch Michael Ballhaus, Roger Deakins oder Michael Bay Konkurrenz machen können.

Im Video vorgestellt: Gimbal

In diesem Video wird euch der DJI RS 3 Mini Kamera Gimbal vorgestellt, ein kompaktes und leichtes Utensil für Vollformatkameras wie die Sony A7 S III. Der Gimbal ermöglicht eine erstklassige Bildstabilisierung und eine flüssige Kamerabewegung, die professionelle Videografen und Vlogger gleichermaßen begeistern wird. Lasst euch von der beeindruckenden Leistung und den vielseitigen Funktionen des DJI RS 3 Mini überzeugen und entdeckt, wie ihr eure Aufnahmen auf ein neues Level bringen könnt.

In diesem spannenden YouTube-Video “Stabile Sache! Sorgt DIESES GIMBAL-ZUBEHÖR wirklich für bessere Aufnahmen?” testen wir ein neues Gimbal-Zubehör, das verspricht, die Stabilität der Aufnahmen zu verbessern. Wir gehen in die Details des Produkts, zeigen euch, wie es funktioniert und präsentieren euch Side-by-Side-Vergleiche mit und ohne dieses Zubehör, damit ihr selbst entscheiden könnt, ob es sich wirklich lohnt. Verpasst nicht dieses informative Video, um herauszufinden, ob dieses Gimbal-Zubehör eure Aufnahmen auf ein neues Level bringt!