Eines der wichtigsten Auswahlkriterien sollte die Energieeffizienzklasse des Geschirrspülers sein. Wenn Sie ein Gerät mit einer Energieeffizienzklasse A, B oder C wählen, sparen Sie nicht nur beim Strom- und Wasserverbrauch, sondern schonen zudem die Umwelt.
Hinweis: Mit der Änderung der Energieeffizienzklassen im Jahr 2021 zu A bis G, fallen die Plusklassen wie „A+++” weg. Laut Online-Tests gelten Geschirrspüler der Klassen A bis C als energieeffizient.
Sparsame Geschirrspüler verbrauchen im Durchschnitt etwa 10 Liter Wasser pro Spülvorgang. Der Stromverbrauch einer sparsamen Spülmaschine liegt pro 100 Spülzyklen bei unter 60 kWh.
Möchten Sie beim Verbrauch von Strom und Wasser sparen, dann sollten Sie auf kurze Programmlaufzeiten und ein Automatikprogramm setzen.
Das Energielabel gibt Ihnen zudem weitere Informationen zur Leistung Ihres Geschirrspülers. Die Reinigungsklasse zeigt, wie gut sich Geschirr in dem Geschirrspüler reinigen lässt. Die Trockenwirkungsklasse gibt an, wie gut das Geschirr nach dem Spülen trocknet. Für beide Kriterien gelten ebenfalls die Kategorien A bis G, wobei auch hierbei A für die beste Leistung steht.
Zu den Umweltaspekten eines Geschirrspülers zählt auch die Lautstärke. Bei einem leisen Gerät liegt diese um die 40 dB, vergleichbar mit einem ruhigen Gespräch. Einige Modelle verfügen über ein besonders leises Spülprogramm, was sich für Haushalte mit kombiniertem Wohn- und Küchenbereich anbietet.

Geschirrspüler zählen bei den Haushaltsgeräten zur sogenannten Weißen Ware. Geschirrspüler sind aber auch in Grau oder Schwarz oder aus Edelstahl erhältlich.