Ratgeberübersicht
  1. Wie erkenne ich gute Gefriertruhen?
  2. Was für unterschiedliche Gefriertruhen gibt es?
  3. Welche Gefriertruhe passt zu mir?
  4. Welche Gefriertruhen sind laut Tests am besten?
  5. Was kosten Gefriertruhen?
  6. Wie lautet das Fazit für Gefriertruhen?

Wenn Sie nicht extra einkaufen möchten, öffnen Sie einfach die große Gefriertruhe und holen die bewährte Tiefkühlpizza oder das tiefgefrorene Lieblingsgericht heraus. In der Truhe haben Sie genug Platz für etwas mehr Vorräte. Je nach Bedarf können Sie sich für eine schmale Mini-Gefriertruhe entscheiden oder für die XXL-Variante. Diese findet meistens einen Platz im Keller oder im Vorratsraum.

Im Vergleich zu herkömmlichen Gefriertruhen sind die innovativen Modelle teilweise mit einem Deckel aus Glas ausgestattet. In Kombination mit Körben oder Schubladen haben Sie eine gute Übersicht. So finden Sie mit einem Griff das Speiseeis oder das Wildfleisch. Zu den Testsiegern gehören die Gefriertruhen mit No-Frost-Funktion. Hier ersparen Sie sich das Abtauen.

Gefriertruhe getestet: Gefriertruhe mit geöffnetem Deckel und einem Korb darin.

Bei einer Gefriertruhe von POCO oder anderen Marken kommt es auf ausreichend Stauraum an. Verschiedene Fächer sorgen für eine übersichtliche Unterbringung des Gefrierguts.

Wie erkenne ich gute Gefriertruhen?

Die besten Gefriertruhen aus den aktuellen Testvergleichen gibt es in verschiedenen Größen und mit einfacher oder innovativer Ausstattung. Hier können Sie nachlesen, wie wichtig Effizienz und andere technische Details sind.

Größe und Nutzinhalt: Mindestens 200 l

Große Gefriertruhen haben einen Nutzinhalt von 200 l und mehr, während die Standardmodelle bei ca. 100 l liegen. Bei den Mini-Truhen finden Sie beispielsweise Modelle mit 85 l Nutzinhalt. Die Auswahl richtet sich nach Ihrer Vorratshaltung sowie nach der Größe des Haushalts. Grundsätzlich werden mindestens 40 l für ein Haushaltsmitglied gerechnet. Für 5 Personen benötigen Sie also eine Gefriertruhe mit mindestens 200 l. Wenn Sie viel einfrieren, sollten Sie jedoch lieber ein Modell mit 300 bis 500 l auswählen.

Bei der Größe der Tiefkühltruhe geht es nicht nur um das Fassungsvermögen, sondern auch um die Aufstellmöglichkeiten. Zudem sollten Sie daran denken, dass eine XXL-Gefriertruhe mehr Strom verbraucht als eine kleine oder ein Gefrierschrank im kompakten Format.

Stromverbrauch: Stromkosten häufig höher als Anschaffungspreis der Gefriertruhe

Das Energiesiegel zeigt an, wie viel Energie die Gefriertruhen verbrauchen. In den Tests und im praktischen Einsatz sind die Truhen mit der Energieeffizienzklasse A, B und C besonders sparsam. Hierbei handelt es sich seit März 2021 um die beste Klasse, da die Klassen A+ bis A+++ abgeschafft wurden und das Messverfahren geändert wurde. Die Angaben der Hersteller helfen Ihnen ebenfalls, den Energieverbrauch einzuschätzen. Allerdings handelt es sich dabei um Schätzwerte, die vom tatsächlichen Stromverbrauch abweichen können.

Gefriertruhe im Test: eine verschlossene Gefriertruhe in Weiß stehend in einem Geschäft.

Gefriertruhen können mit Schiebe- oder Klappdeckel ausgestattet sein. Auch Glasdeckel sind mittlerweile keine Seltenheit mehr. Diese Truhe von POCO besitzt einen weit verbreiteten Klappdeckel.

Betriebslautstärke: In der Regel unter 40 dB

Im Normalfall liegt die Lautstärke von modernen Gefriertruhen im Bereich von 40 dB. Bei einer offenen Küche kann das Geräusch jedoch zum Störfaktor werden. Hier ist es sinnvoll, sich für einen der Testsieger zu entscheiden. Die besten Gefriertruhen aus den Tests haben eine Lautstärke unter 38 dB. Bei einem Standort im Hauswirtschaftsraum oder Keller spielt das Geräusch eine weniger wichtige Rolle.

Deckel: Klapp- oder Schiebedeckel, optional mit Glas

Die meisten Gefriertruhen haben einen Klappdeckel, andere sind mit Schiebedeckel ausgestattet. Bei den neueren Truhen mit Glasdeckel können Sie den Inhalt schon von außen sehen. Wenn Sie Ordnung halten und das Gesuchte entsprechend schnell finden, verkürzt sich die Öffnungszeit, was sich wiederum positiv auf den Stromverbrauch auswirkt.

Extra-Funktionen: No-Frost und Schnellgefrierfunktion

Die No-Frost-Funktion macht ein manuelles Abtauen unnötig. Bei den Geräten mit dieser Abtauautomatik kann sich im Normalfall keine Eisschicht bilden. Darum entscheiden sich viele Verbraucher für Gefriertruhen mit No-Frost-Funktion. Diese hat zwar meistens einen etwas höheren Preis und verbraucht etwas mehr Energie, doch sie bietet den Nutzern viel Komfort.

Ein weiteres beliebtes Extra ist die Super- oder Schnellgefrierfunktion. Diese lässt sich aktivieren, um die Kühlleistung zu verstärken. So können Sie Lebensmittel besonders schnell einfrieren. Auf diese Weise werden Vitamine besser konserviert. Beim Supergefrieren verbraucht die Gefriertruhe mehr Strom, doch die Funktion wird bei den meisten Geräten automatisch deaktiviert.

Gefriertruhe-Test: geöffnete Gefriertruhe mit einem Korb zur Aufbewahrung darin.

Informieren Sie sich beim Kauf von Gefriertruhen von POCO oder anderen Fabrikaten über das Fassungsvermögen, welches in Litern angegeben wird.

Was für unterschiedliche Gefriertruhen gibt es?

Die klassischen Gefriertruhen haben oft die Energieeffizienzklassen B und C. Damit sind sie recht sparsam. Bei den Standardmodellen aus den Tests finden Sie Gefriertruhen mit 200 bis 300 l Nutzinhalt. Diese fassen normalerweise genügend Gefriergut für eine 5- bis 6-köpfige Familie. Typischerweise haben die Gefriertruhen einen Klappdeckel: Sie können also keine Arbeitsfläche darüber nutzen. Daher steht eine solche Truhe meistens im Keller oder im Hauswirtschaftsraum.

Gefriertruhen für den Unterbau

Eine einfache Gefriertruhe für den Unterbau Gefriertruhe für den Unterbau, denn hier kommt eine Klapptür zum Einsatz. Für das richtige Einsortieren können die Truhen oder Gefrierschränke mit 4 Schubladen oder Körben ausgestattet sein. Im Laufe der Zeit können sich innen Eisschichten bilden, die den nutzbaren Raum verkleinern und gleichzeitig den Stromverbrauch erhöhen.

    Vorteile
  • Verschiedene Größen erhältlich
  • Relativ günstig
  • Mit Klappe oder Tür anpassbar
    Nachteile
  • Eingeschränkte Energieeffizienz
  • Eisschichten können sich bilden
  • Keine Komfortfunktionen

No-Frost-Gefriertruhen

Die neueren Gefriertruhen aus den Tests machen durch ihre No-Frost-Technik das Abtauen unnötig. Dies gelingt durch eine reduzierte Luftfeuchtigkeit im Innenraum. So kann sich kein Eis mehr an den Innenwänden absetzen. Diese Technik ist noch relativ neu und entsprechend teuer. Die Hersteller von Gefriertruhen sprechen auch von der Low-Frost- oder Stop-Frost-Technologie.

Dadurch, dass keine dicken Eiskrusten entstehen, steigt der Stromverbrauch nicht unnötig an. Dafür sorgt die automatische Aktivierung der Abtau-Funktion, die regelmäßig erfolgt. Im Vergleich zu einer einfachen Kühltruhe bildet sich bis zu 80 % weniger Eis. Allerdings kann der Energieverbrauch während des Abtauens höher werden. Ein besonders wichtiger Pluspunkt ist der verbesserte Komfort, denn der Zeitaufwand für das manuelle Abtauen entfällt.

    Vorteile
  • Kein manuelles Abtauen nötig
  • Hoher Nutzungskomfort
  • Wenig Stromverbrauch durch verringerte Eisbildung
  • Ohne Eisschicht größeres Platzangebot
    Nachteile
  • Höherer Kaufpreis
  • Beim Abtauen vorübergehend Mehrverbrauch

Innovative Gefriertruhe mit Extras wie Alarmfunktion, Innenbeleuchtung und Türschloss

Gegen eventuelle Funktionsfehler sind moderne Gefriertruhen mit Innenbeleuchtung und vielen Extrafunktionen ausgestattet. Zu diesen gehört beispielsweise die Alarmfunktion, die bei einer Funktionsstörung, bei steigender Temperatur oder bei einer zu langen Lagerzeit des Gefrierguts aktiviert wird. Wenn Sie zum Beispiel den Deckel nicht komplett schließen, ertönt ein akustisches Signal. Bei einem Fehler im Unterbau oder wenn ein Korb den Deckel blockiert, erhalten Sie ebenfalls ein optisches oder akustisches Warnsignal.

Zum Schutz der besten Gefriertruhen gibt es außerdem Türschlösser bzw. Kindersicherungen. Eine solche Absperrvorrichtung eignet sich sowohl für die private Tiefkühltruhe im Keller als auch für Gastro-Gefriertruhen. Die innen beleuchteten Gefriertruhen für die Gastronomie gehören in dieser Produktklasse zu den Testsiegern, die ihren höheren Preis wert sind.

    Vorteile
  • Hoher Komfort
  • Sonderfunktionen und Alarmsignale vermeiden Fehler
  • Gute Übersichtlichkeit
  • Viele Größen verfügbar
    Nachteile
  • Solche Modelle sind vergleichsweise teuer

Welche Gefriertruhe passt zu mir?

Welche Gefriertruhe zu Ihnen passt, kommt ganz darauf an, was Sie von der Gefriertruhe erwarten. Die zahlreichen Modelle mit unterschiedlichen Funktionen erschweren die Suche nach der perfekten Gefriertruhe. In den nächsten Absaätzen finden Sie eine Differenzierung, für wen welche Gefriertruhe geeignet ist.

Die einfache Gefriertruhe für den Familienhaushalt

Beim Einkaufen und Kochen planen Sie gerne im Voraus und haben oft etwas zum Einfrieren. Dafür reicht das kleine Tiefkühlfach im Kühlschrank nicht aus. Darum gehört die Gefriertruhe zu Ihrer Standardausstattung. In der Vorratskammer oder im Keller hat sie ihren festen Platz. Wenn Sie etwas Bestimmtes suchen, öffnen Sie den Deckel und haben die freie Auswahl zwischen verschiedenen Fleisch- und Gemüsesorten, Fisch und tiefgekühlten Torten. Besonders übersichtlich wird die Gefriertruhe mit Körben oder Schubfächern.

Für Gefriertruhen und -schränke lohnt sich ein gutes Ordnungssystem. Dabei sollten Sie berücksichtigen, dass die Temperatur im unteren Bereich besonders niedrig ist. Bei bewährten Marken wie Privileg können Sie auf eine ordentliche Energieeffizienz vertrauen. Für einen angemessenen Stromverbrauch sollte die EEK der Standard-Gefriertruhen bei mindestens C liegen.

Die praktische No-Frost-Gefriertruhe für den energiebewussten Haushalt

Für einen geringen Stromverbrauch lohnt sich der Kauf einer No-Frost-Gefriertruhe mit automatischer Abtaufunktion. Hier können Sie den Innenraum optimal ausnutzen und müssen keine Eisschicht befürchten. Je nach Innovationsgrad überzeugen die modernen Gefriertruhen im praktischen Test durch eine hohe Energieeffizienz und zweckmäßige Funktionen. Einige sind mit Schiebedeckel ausgerüstet, der sich im Vergleich zum Klappdeckel mit weniger Kraftaufwand öffnen lässt. Ein Deckel aus Glas ist ebenfalls möglich.

Das Abtauen von Hand ist bei der No-Frost-Gefriertruhe unnötig. So reduziert sich Ihr Arbeitsaufwand und Sie können sich ganz auf die bequeme Nutzung konzentrieren. Ein Aufbewahrungssystem mit Körben hilft Ihnen dabei, den guten Überblick zu behalten. Für die kleine Küche bietet sich eine schmale Gefriertruhe an, die ebenfalls mit der modernen No-Frost- oder Low-Frost-Technologie ausgerüstet ist.

Die innovative Gefriertruhe A mit gehobener Ausstattung für anspruchsvolle Verbraucher

Für hohe Ansprüche qualifizieren sich nur die besten Gefriertruhen oder Gefrierschränke. Teilweise sind diese für den Unterbau geeignet. Der Übergang zwischen Truhen und Schränken ist dabei fließend. Bei einem Gefrierschrank kommen 3 oder 4 Schubladen zum Einsatz, während bei den modernen Gefriertruhen Körbe zum Lieferumfang gehören. Die besonderen Funktionen beziehen sich vorwiegend auf die Funktionalität: Es gibt Gefriertruhen mit Signalfunktionen, mit Innenbeleuchtung und anderen nützlichen Extras.

Smarte Systeme informieren Sie über die Lagerzeit des Gefrierguts und über die genaue Temperatur im Innenraum. Falls es zu einer Störung kommt, ertönt ein Signalton oder eine Leuchte informiert Sie über den Fehler.

So wissen Sie stets über die Vorgänge in der Gefriertruhe Bescheid und können bei Bedarf schnell reagieren, damit der Inhalt nicht komplett auftaut. Neben den modernen Funktionen überzeugen die besten Gefriertruhen mit ihrer professionellen Gastro-Qualität und der Energieeffizienzklasse C.

Welche Gefriertruhen sind laut Tests am besten?

Von Stiftung Warentest liegen aktuelle Testergebnisse zu Gefriertruhen und Gefrierschränken vor. Insgesamt hat das renommierte Institut Anfang 2020 74 Gefriergeräte der bekannten Marken wie Bosch, Miele, Samsung und Liebherr unter die Lupe genommen. Die Veröffentlichungen der Stiftung Warentest zu Gefriertruhen informieren Sie ebenfalls über die Energieeffizienz und die sinnvollen Funktionen wie Super-Frost und Abtauautomatik. Zudem können Sie hier einen Vergleich bei den verschiedenen Funktionen nachvollziehen.

Auf diese Kriterien kommt es an

In praktischen Tests wurden Disziplinen wie Einfrieren, Geräuschentwicklung, Handhabung, Energieeffizienz, Verhalten bei Störungen und Temperaturstabilität untersucht. Dabei stellten die Tester teilweise große Leistungsunterschiede fest.

Die Tester merken an, dass die teuren Geräte ihren Preis langfristig über niedrige Stromkosten wieder reinholen. Der Strompreis ist bei einer Nutzungszeit von 10 bis 20 Jahren häufig höher als der Preis für den Tiefkühler selbst. Eine Gefriertruhe läuft rund um die Uhr, daher schlägt sich der Verbrauch direkt auf Ihre Stromrechnung nieder. Deshalb sollte großen Wert auf die Energieeffizienz beim Kauf gelegt werden.

Wählen Sie ein Gerät mit einem geringen Verbrauch

Stiftung Warentest empfiehlt, ein Gerät mit geringem Stromverbrauch zu kaufen, da Sie in Zukunft gegen steigende Strompreise gewappnet sind. Für ein Gerät der Energieeffizienzklasse A bezahlen Sie beim Kauf zwar mehr, doch auf Dauer wird es günstiger als bei der EEK B oder C.

Gefrierschränke als Alternative

Zudem stellen die Tester Gefriertruhen und freistehende Gefrierschränke gegenüber. Die klassische Gefriertruhe ähnelt einer Kiste mit Klappdeckel. Die Grundfläche entspricht oft 2 normalen Küchenschränken. Allerdings macht der Klappdeckel eine Kombination mit der Arbeitsfläche unmöglich. Daher stehen Gefriertruhen meistens in einem anderen Raum, beispielsweise im Keller.

Als Variante können Sie sich für einen Gefrierschrank entscheiden, der sich nach vorne öffnet und ansonsten genauso funktioniert wie die Truhe. Dieser Schrank eignet sich gut für den Unterbau und braucht keinen Platz nach oben. Zudem sind hohe Schränke häufig deutlich übersichtlicher und lassen sich bequemer ein- und ausräumen. Jedoch sind energieeffiziente Modelle oft teurer als vergleichbare große Truhen, so das Ergebnis von Stiftung Warentest

Die XXL-Gefriertruhen aus den Tests haben ein Volumen von 500 bis 1.000 l. Diese Größe ist beispielsweise bei Hobbyanglern und Jägern beliebt. Zudem kommen die großen Modelle in der Gastronomie zum Einsatz. Im Vergleich zu den Mini-Geräten und Standard-Gefriertruhen verbrauchen die großen Ausführungen allerdings recht viel Strom. Daher sollten Sie genau überlegen, wie viel Volumen Sie tatsächlich benötigen.

Was kosten Gefriertruhen?

Einfache Gefriertruhen sind im Vergleich zu den leistungsstarken und energieeffizienten Modellen deutlich günstiger. Mit der Zeit zahlen Sie jedoch drauf, darum sollten Sie genau prüfen, welches Gerät das Beste für Sie ist.

Günstige Gefriertruhen: 200 bis 350 Euro

Für ca. 200 Euro erhalten Sie kleine Modelle mit 100 l Nutzinhalt sowie etwas größere Standard-Gefriertruhen. Bei den preiswerten Modellen ist D die typische Energieeffizienzklasse. Im oberen Bereich der günstigen Preisklasse stehen Ihnen etwas höherwertige Gefriertruhen oder Gefrierschränke mit besserer Dämmung zur Verfügung. Es kann sich also lohnen, über 300 Euro zu investieren.

Leistungsfähige und sparsame Gefriertruhen: Von 350 bis 600 Euro

Ab 350 Euro können Sie Gefriertruhen der Energieeffizienzklasse C oder B kaufen. Häufig sind diese mit der Stop-Frost-Technologie ausgestattet und verfügen über eine Schnellfrostfunktion. Einerseits erweitern sich damit die Einsatzmöglichkeiten, andererseits profitieren Sie von einem geringeren Wartungsaufwand. Der verbesserte Komfort zeigt sich außerdem in der Leichtgängigkeit des Deckels.

In der mittleren Preisspanne bis 600 Euro finden Sie leistungsfähige Gefriertruhen von Bosch und Privileg. Zumeist gehört die Innenausstattung mit Körben bereits zum Original-Lieferumfang. Zudem haben die besten Gefriertruhen aus dieser Kategorie eine Innenbeleuchtung und eine übersichtliche Temperaturanzeige. Die Auswahl ist recht groß, ob Sie nach einem schmalen Modell suchen oder nach einer großen Gefriertruhe mit einem Nutzinhalt von 400 l oder mehr.

Gefriertruhen in Profi-Qualität: 600 bis 1.000 Euro

Die Testsieger der großen Gefriertruhen kosten über 600 Euro. Sie eignen sich nicht nur für Privatleute, die gerne jagen oder angeln, sondern auch für den Cateringbereich. Häufig handelt es sich um Tiefkühltruhen mit Glasdeckel. Sie sind mit einer modernen Umluftkühlung und einem innenliegenden Kondensator ausgestattet. Die besten Gefriertruhen stehen auf Rollen, sodass sie eine gewisse Flexibilität bieten. Professionelle Gefriertruhen kühlen den Inhalt auf -14 bis -24°C herunter. Zu den Favoriten bei den Herstellern gehören beispielsweise Liebherr und Bauknecht.

Wie lautet das Fazit für Gefriertruhen?

Mit der Entscheidung für die beste Gefriertruhe aus dem Test haben Sie für die Zukunft vorgesorgt. Hier haben Sie die wichtigsten Kriterien noch einmal im Blick.

  • Für den mittleren Haushalt reicht eine kompakte Gefriertruhe aus, die Sie schon für ca. 200 Euro kaufen können
  • Für Sparfüchse, die auf den Stromverbrauch achten, bietet sich eine Gefriertruhe der EEK C an, die Sie bereits für ca. 300 Euro erhalten
  • In der Preisklasse von 350 bis 600 Euro finden Sie eine leistungsstarke Gefriertruhe mit umfassender Ausstattung, No-Frost-Technologie und anderen Extras
  • Die Preise für moderne Gefriertruhen der gehobenen Klasse beginnen bei 600 Euro und übersteigen die 1.000-Euro-Marke
  • Catering-Unternehmen entscheiden sich oft für XXL-Truhen, die über 400 l Volumen haben
  • Bei geringeren Mengen reichen Truhen mit 100 l oder Mini-Modelle mit 85 l Nutzinhalt aus
  • Eine Gefriertruhe mit Glasdeckel bietet Ihnen einen guten Durchblick und erleichtert die Suche. So müssen Sie den Deckel nur kurz öffnen

Ihr persönlicher Testsieger bei den Gefriertruhen erfüllt alle Ihre Ansprüche an Volumen, Energieeffizienz und Funktionalität. Darin finden Sie stets Ihre Lieblingsspeisen zum Auftauen.