Fluorocarbon: Was ist das?
Bei Fluorocarbon handelt es sich um ein synthetisch hergestelltes Material, das sehr robust ist und eine hohe Hitzebeständigkeit hat. Hinzu kommen wasserabweisende Eigenschaften. Schnüre zum Angeln aus Fluorocarbon bieten zudem einen guten Schutz vor Fischbissen und eine hohe Knotenfestigkeit. Fluorocarbon-Angelschnüre kommen als sinkende, geflochtene Schnüre beim Karpfenangeln, Meeresangeln oder Spinnfischen zum Einsatz.
Angler wissen, dass sie verschiedene geflochtene Schnüre miteinander verbinden können. Ein gutes Beispiel ist das Verbinden der geflochtenen Angelschnur mit Fluorocarbon. Ziel beim Verbinden der geflochtenen Angelschnur ist es, die Angelschnur noch robuster zu machen. Allerdings benötigen Sie hierfür Wissen, wie Sie einen Knoten aus den beiden verschiedenen Materialien richtig anfertigen. Der Alberto-Knoten für die geflochtene Angelschnur nebst Fluorocarbon ist dabei besonders beliebt. Dies liegt an folgenden Eigenschaften:
- besonders fester und sicherer Knoten
- vergleichsweise kleiner Knoten, der für verschiedene Angeltechniken sowie Fischarten geeignet ist
- geht nicht auf oder kann ausreißen
- schwächt die Schnurstärke kaum oder gar nicht
Alternativ zum Alberto-Knoten nutzen viele Angler auch den Palomar-Knoten. Es handelt sich hierbei um einen Knoten zwischen geflochtener Schnur und Wirbel. Er ist einfacher zu binden und bietet ebenfalls eine hohe Knotenfestigkeit.

Geflochtene Angelschnur, wie zum Beispiel diese Schnur von CAPERLAN, ist besonders sicher und reißt nicht.