Ratgeberübersicht
  1. Wie erkenne ich gute Gaming-Monitore?
  2. Was für unterschiedliche Gaming-Monitore gibt es?
  3. Welche Gaming-Monitor passt zu mir?
  4. Welche Gaming-Monitore sind laut Tests am besten?
  5. Was kosten Gaming-Monitore?
  6. Wie lautet das Fazit für Gaming-Monitore?

Ein gemütlicher Abend mit einem nagelneuen Spiel, das viel Spaß macht, Ihnen aber auch etwas für das Auge bietet: All das ist möglich, wenn Ihr Monitor in der Lage ist, die volle Grafikpracht des Spiels ungehindert darzustellen. Ein starker Gaming-Monitor überzeugt Sie mit einer hohen Auflösung, tadelloser Farbwiedergabe und einer hohen Bildwiederholfrequenz.

Besitzt er zugleich noch ein schickes Design, entwickelt er sich auf Ihrem Schreibtisch zum attraktiven Blickfang. Bei der Wahl Ihres neuen Monitors entscheiden Sie sich zwischen geradem und curved Display, einem TN- oder IPS-Panel. Zudem können Sie abseits der oben genannten Kerneingenschaften eine optionale G-Sync-Unterstützung wählen. Der Ratgeber hilft Ihnen dabei, Ihren persönlichen Testsieger ausfindig zu machen.

Wie erkenne ich gute Gaming-Monitore?

Getesteter Gaming-Monitor mit angeschlossener Maus und Tastatur.

Dieser Samsung Gaming-Monitor kann uns mit dem Format wie auch mit der Krümmung überzeugen.

Größe und Auflösung: Full HD Auflösung ist Standard

Der Gaming-Monitor komplementiert einen leistungsstarken Rechner, da er all das in visueller Form wiedergibt, was Prozessor, Grafikkarte und Co. zuvor errechnet haben. Insbesondere in der jüngeren Vergangenheit kommt dem Monitor eine immer größere Bedeutung zu. Der für viele Jahre gültige Standard Full HD (1.920 × 1.080 Pixel) ist mittlerweile nicht mehr die einzige Option. Sie könnten sich alternativ für einen WQHD-Monitor (2.560 x 1.440 Pixel) oder sogar für einen 4K-fähigen Monitor (3.840 x 2.160 Pixel) entscheiden.

Die Auflösung spiegelt sich auch in der Größe Ihres neuen Monitors wider. Berücksichtigen Sie, dass eine höhere Auflösung nicht zwangsläufig auch mit einem größeren Display einhergeht. Diese Aufstellung sollte Ihnen helfen, sich den Monitor und seine Größe auf dem Schreibtisch vorzustellen:

  • Monitore mit Full HD besitzen meist eine Größe von 24 Zoll
  • WQHD-Monitore kommen in Größen von 24 bis 29 Zoll
  • 4K Monitore besitzen eine Größe von 27 bis 29 Zoll

Das verbaute Panel

Das “Panel” ist das Herzstück Ihres neuen Monitors. Es ist für die einwandfreie Wiedergabe dessen verantwortlich, was im Inneren Ihres Computers zuvor errechnet wurde. Am Markt sind 2 Technologien verbreitet: IPS-Panel und TN-Panel. Sie haben gegensätzliche Vor- und Nachteile:

  • IPS-Panel liefert prallere, authentische Farben und hohe Kontraste, was zu Lasten der Reaktionszeit geht
  • TN-Technologie verarbeitet weniger Farben, ermöglicht aber eine besonders schnelle Reaktionszeit

Wofür Sie den Monitor und PC hauptsächlich nutzen, sollte bei Ihrer Kaufentscheidung und der Wahl des Panels eine Rolle spielen. Bevorzugen Sie ausschließlich Ego-Shooter und möchten diese im Multiplayer auch wettbewerbsfähig spielen, dürfte Sie die niedrige Reaktionszeit eines TN-Panels locken.

Die Vorzüge des VA-Displays

Eine weitere Option sind VA-Displays (Vertical Alignment). Bei diesen sind die Kristalle vertikal angeordnet, wodurch sich zum TN-Panel eine bessere Darstellung dank optimiertem Blickwinkel ergibt. Vertical Alignment-Displays sind die Vorgänger der IPS-Panels. Die hohe Farbbrillanz kam aber erst mit den IPS-Panels zustande.

Features des Monitors

Ein LED-Monitor für Gaming könnte Sie durch weitere Features überzeugen, beispielsweise integrierte Lautsprecher, USB-Anschlüsse oder die Grafikkarten-Unterstützung des Panels. Mit Features wie G-Sync (für Nvidia-Grafikkarten) und FreeSync (für AMD-Grafikkarten) erhalten Sie laut beiden Herstellern ein flüssigeres Spielvergnügen. Das gelingt dadurch, dass beide Technologien einen Abgleich zwischen den Hz-Raten des Monitors und der beim Spiel maximal möglichen FPS (Bilder pro Sekunde) ermöglichen. Andere Unterschiede beeinflussen ebenso Ihre Kaufentscheidung.

Energielabel: Von G bis A

Zwar ist ein Gaming-Monitor im Gegensatz zur anderen elektrischen Geräten, wie etwa einem Kühlschrank, nicht dauerhaft in Betrieb, dennoch lohnt ein Blick auf den Energieverbrauch. Um den Energieverbrauch einschätzen und vergleichen zu können, hilft ein Blick auf die EU-Effizienzlabels. Seit dem März 2021 haben einige Elektrogeräte, wie Gaming-Monitore, ein neues Energieeffizienzlabel erhalten. Die nun neuen Labels haben die Effizienzklassen A bis G. Die Labels A+ bis A+++ fallen weg. Die neuen Energielabels sind aufgrund veränderter Messverfahren nur bedingt mit denen der alten Labels vergleichbar. Die Anforderungen an die Sparsamkeit der Geräte wurde erhöht, weshalb sich nun aktuelle, energiesparende Modelle in deutlich schlechteren Klassen wiederfinden. Sparsame Gaming-Monitore erkennen sie nun an dem Energielabel A und B.

Was für unterschiedliche Gaming-Monitore gibt es?

Getesteter Gaming-Monitor befindet sich auf dem Tisch.

Laut unseren Recherchen hat dieser Samsung Gaming-Monitor eine Geschwindigkeit von 0,03 ms.

Die hier dargelegten allgemeinen Erläuterungen zu vielen wichtigen Eigenschaften helfen Ihnen bei Ihrer Entscheidung. Unabdingbar ist für Sie, sich vorab erstens Gedanken darüber zu machen, was Sie mit dem Gaming-Monitor machen möchten. Zweitens sollten Sie überlegen, ob er zu der Leistung Ihres Rechners passt.

Full HD mit TN Panel und 60 Hz

Das wäre der absolute Basis-“Gaming”-LED-Monitor, wobei er nicht wirklich spezifisch für Gaming gemacht ist. Einfache Office-Monitore würden in den meisten Fällen ebenso mit diesen Spezifikationen arbeiten. Sie können diesen verwenden, wenn Sie ein besonders günstiges Einsteigermodell suchen. Er kann auch eine gute Wahl sein, wenn Ihr PC auch keine höheren Auflösungen und Bildwiederholfrequenzen ermöglicht.

    Vorteile
  • Sehr günstig
  • Besonders große Auswahl
  • Niedrige Reaktionszeit
  • Harmoniert mit weniger leistungsstarken Gaming-PCs
    Nachteile
  • Keine höheren Auflösungen möglich
  • Mitunter nicht so groß wie andere teurere Alternativen
  • TN-Panel erlaubt keine erstklassige Farbbrillanz
  • 60 Hz nimmt das Auge weniger flüssig/sanft als 144 Hz wahr

WQHD/4K mit TN-Panel und 60/144 Hz

Eine beliebte Option, die eine höhere Auflösung bei wahlweise durchschnittlicher oder hoher Bildfrequenz und dank TN-Panel kurzen Reaktionszeiten ermöglicht. Empfiehlt sich für prachtvolle Spiele mit guter Grafik, bei denen die hochauflösenden Texturen voll zur Geltung kommen. Mit 60 Hz bei einem durchschnittlich leistungsstarken PC, mit 144 Hz bei besonders leistungsfähigen Gaming-PCs.

    Vorteile
  • Dank der hohen Auflösung kommen schöne Texturen in modernen Spielen besonders gut zur Geltung
  • Ebenso passt dank WQHD oder 4K Auflösung “mehr” ins Bild
  • Monitore sind bedingt durch die Auflösung größer als klassische Full-HD-Varianten
  • Niedrige Reaktionszeiten dank TN-Panel
  • Mit 144 Hz eine besonders flüssige Bildwiedergabe
    Nachteile
  • Nicht mehr so günstig wie die erste Variante
  • In die Jahre gekommene Hardware wird bei den Rechenprozessen für Auflösung und Bildfrequenz ins Stocken kommen (die Folge wären Ruckler)
  • TN-Panel kommt nicht an die Farbbrillanz von IPS-Panels heran

WQHD/4K mit IPS-Panel und 144 Hz + FreeSync oder G-Sync

Bei der High-End-Variante gibt es keine Kompromisse. Sie erhalten die volle Grafikpracht bei absolut flüssiger Wiedergabe, unterstützt durch 144 Hz und die Sync-Technologien. Ideal, wenn Sie Spiele visuell ohne Abstriche genießen möchten.

    Vorteile
  • Hohe Auflösung für hochauflösende Texturen und mehr Bildfläche
  • IPS-Panel ermöglichen authentische, strahlende Farben
  • Monitore sind größer als Full-HD-Varianten
  • 144 Hz ermöglichen eine besonders sanfte, flüssige Wiedergabe
  • G-Sync oder FreeSync übernehmen den automatischen Abgleich zwischen FPS und Hz, daher sind diese Monitore auch zukunftstauglich
  • Bester Spielspaß in voller Grafikpracht
  • Oft zusätzliche Anschlüsse, beispielsweise für USB-C
    Nachteile
  • Reaktionszeit ist beim IPS-Panel etwas langsamer als bei TN-Panels
  • Kosten deutlich mehr als die 2 anderen Varianten
  • Leistungsstarke Hardware im Rechner zwingend erforderlich

Welche Gaming-Monitor passt zu mir?

Auflösung von einem getesteten Gaming-Monitor.

Dieser Samsung Gaming-Monitor hat, wie wir feststellen, ein OLED-Display.

Das Einsteiger-Display für Gelegenheitsspieler

Dies ist die eben genannte TN-Panel-Variante mit 60 Hz und Full HD. Solch ein Monitor kommt mit HDMI- oder Mini-HDMI-Anschluss, Input-Lag gibt es auch wegen des schnellen Panels nicht. Bei diesem Panel-Typ müssen Sie einige Abstriche bei der Farbbrillanz in Kauf nehmen. Andererseits sind IPS-Panels noch relativ neu am Markt, über viele Jahre wurde die TN-Technologie also als das Nonplusultra angesehen. Die Farben sind nach wie vor schön, nur eben nach aktuellem Stand der Technologie nicht mehr das Optimum.

Entscheidend sind die Full HD-Auflösung sowie die Frequenz von 60 Hz. Beide entlasten Ihren Prozessor und die Grafikkarte im Vergleich mit den Alternativen enorm. Sitzen Sie besonders nah am Monitor, zum Beispiel weil Ihr Schreibtisch eher kompakt bemessen ist? Dann könnte die tendenziell geringere Größe der Full HD-Monitore für Sie ebenfalls zum Vorteil avancieren.

Der Monitor ist nicht für die Leistung des Computers verantwortlich

Bedenken Sie: Der Monitor selbst kann keine Rechenvorgänge für das Spiel erledigen. All diese kommen durch die Hardware (insbesondere Grafikkarte und CPU) Ihres Computers zustande. Vor diesem Hintergrund können Sie Ihrem Bedarf entsprechend das passende Modell wählen.

Die Mittelklasse für ambitionierte Spieler

Unter den Monitoren zeichnet sich die Mittelklasse vor allem durch Kompromisse aus. Sie könnten durchaus einen WQHD-Monitor wählen, dann aber mit TN-Panel oder maximal 60 Hz. Bedenken Sie, dass sowohl Panel mit 60 Hz als auch TN-Technologie günstiger als die gleich vorgestellte High-End-Variante sind. Denkbar wäre auch, einen Full HD-Monitor mit 144 Hz und TN zu wählen. Die niedrigere Auflösung gibt mehr Rechenleistung für die höhere Bildfrequenz frei. WQHD mit 60 Hz wäre eine weitere Mittelklasse-Option, dann mit niedrigerer Bildfrequenz, dafür höherer Auflösung.

Die High-End-Variante für die bestmögliche Grafik

Unabdingbar ist bei der High-End-Variante eine Bildfrequenz von 144 Hz. Der Unterschied ist bei allen Spielen deutlich bemerkbar, sogar in Windows werden Sie Vorteile feststellen. Damit bleibt Ihnen die Wahl zwischen 4K- oder WQHD-Monitor. Erstere sind am Markt weniger stark verbreitet.

Es existieren zum aktuellen Zeitpunkt keine Grafikkarten, die grafikstarke Spiele in 4K mit 144 Hz stemmen könnten. Ein IPS-Panel ist bei dieser Konfiguration ein Muss, um die brillanten Farben der Texturen im Spiel wirklich zu erleben. Ob Sie den Monitor gerade oder curved bevorzugen, ist hingegen reine Geschmackssache. Fachmagazine testen regelmäßig beide Varianten.

Welche Gaming-Monitore sind laut Tests am besten?

Im Vorfeld Ihrer Kaufentscheidung für den perfekten Gaming-Monitor sollten Sie sich mit den Testergebnissen bekannter Testmagazine auseinandersetzen. In der Vergangenheit haben bereits die Stiftung Warentest und CHIP einen Gaming-Monitor Test durchgeführt. Hier erfahren Sie, welche Gaming-Monitore überzeugten.

Gaming-Monitore im Test bei der Stiftung Warentest

Die Stiftung Warentest führte einen allgemeinen Monitor Test durch. In dem testeten die Experten insgesamt 15 Modelle. Darunter befinden sich 2, die ebenfalls eine Einordnung als “Gaming-Monitor” verdient hätten. Der Preisrahmen ist von der Stiftung Warentest auf 130 bis 520 € festgesetzt, die Bilddiagonale auf 24 bis 27 Zoll. Viele schnitten gut ab, Testsieger wurde ein Dell-Modell. Der Fokus des Tests lag aber nicht auf dem Spielen, sondern generellen Eigenschaften. Dazu gehören der Blickwinkel, der Schnelligkeit, Input-Lag, Farbgleichmäßigkeit sowie der Qualität bei Standbildern via HDMI-Anschluss.

Gaming-Monitore im Test bei CHIP

Im IT-Magazin CHIP verdienten sich im Gaming-Monitor Test 2 Acer-Modelle die Bestnoten. Eines davon, das Predator-Modell, gilt als der Vorreiter-Gaming-Monitor. Zu denen im Gaming-Monitor Test aufgeführten Modellen gibt es jeweils auch Einzeltests. Bei denen wurde unter anderem Bildqualität, Ausstattung, Ergonomie und Energieeffizienz mit separaten Noten beurteilt. Einige der getesteten Monitore haben eigene Testvideos. Auffällig ist beim CHIP-Test, dass Samsung-Monitore große Abzüge wegen ihrer spartanischen Ausstattung (oft kein USB-C oder Lautsprecher) erhielten.

Beim Spielemagazin GameStar gibt es keine konkreten Gaming-Monitor Tests. Das Magazin widmet sich aber in aller Regelmäßigkeit beliebten und neuen Monitoren. Da es sich um ein Spielemagazin handelt, liegt der Fokus auf e-Sports und generell Gaming. In einem Bericht vom August 2019 empfiehlt die GameStar je 3 Modelle in 3 Preisklassen, vom Einsteiger- bis zum Mittelklasse- und High-End-Modell. Mit Ausnahme eines Acer-Modells bestimmen IPS-Panels, G-Sync und 144 Hz die teureren Kategorien. Bester Monitor wurde der Eizo Foris FS2735. Er zählt zu den kostspieligen Monitoren.

Was kosten Gaming-Monitore?

Hersteller wie AOC, LG, Asus oder Phillips bieten verschiedene Monitore mit unterschiedlichen Preisen an. Die unterscheiden sich unter anderem hinsichtlich Bildqualität, Bildwiederholrate, Reaktionszeit und Anschlüssen.

Preisgünstige Einsteigermodelle: 150 bis 200 €

Günstige Modelle finden Sie bereits für etwa 150 bis 200 €. Diese haben dann zwangsläufig ein TN-Panel, 60 Hz und meist Full HD. Sie sind die Basis-Monitore, die sich auch in vielen Büros wiederfinden und generell kaum als reine “Gaming-Monitore” klassifiziert werden.

Mittelklasse Gaming-Monitore: 200 bis 350 €

In der Mittelklasse haben Sie mehr Möglichkeiten, sollten aber rund 200 bis 350 € einplanen. WQHD-Auflösung ist dann ebenso möglich wie die Nutzung von IPS-Panels. Unter Umständen werden Sie in dieser Preiskategorie keinen 144-Hz-Monitor ausfindig machen, durch Rabatte könnten solche aber in diesen Preisrahmen hineinrutschen. Bei der Größe haben Sie freie Wahl, selbst 27 Zoll sind denkbar. Abstriche sind bei der Ergonomie denkbar, so lässt sich ein Mittelklasse-Monitor mitunter nicht hochkant ausrichten. USB-Anschlüsse und Lautsprecher können vorkommen. Sie besitzen oft FreeSync-Chips.

Gaming-Monitore im High-End-Segment: 400 bis 3.000 €

Preise für High-End-Monitore beginnen bei 400 € und reichen bis 3.000 €. Letztere sind dann aber schon Modelle, die vor sich allem bei der Video- und Bildbearbeitung nutzen lassen. Leistungsstarke Gaming-Monitore können Sie für etwa 400 bis 750 € erwerben. Sie besitzen immer IPS-Panels und ermöglichen eine Bildfrequenz von 144 Hz. Meist lassen Sie sich quer oder hochkant einstellen, je nachdem, was Sie gerade damit machen. Sie besitzen außerdem G-Sync-Chips.

Wie lautet das Fazit für Gaming-Monitore?

Mit dem Gaming-Monitor erwachen PC-Spiele zum Leben. Zwar errechnet dieser keine Grafik, er stellt sie aber dar. Deshalb muss er zu Ihren Anforderungen passen. Berücksichtigen Sie die verbaute Grafikkarte. AMD-Grafikkarten arbeiten mit der FreeSync-Technologie, Nvidia-Grafikkarten hingegen mit G-Sync. Die Kompatibilität zueinander ist eine Grundvoraussetzung, um die Sync-Technologie ohne Abstriche zu verwenden. Extras wie integrierte Lautsprecher oder USB-C-Anschlüsse sind bereits ab dem mittleren Preissegment verfügbar.

  • Gaming-Monitore gibt es ab rund 150 € in der Basis-Variante mit 1920 × 1080 Pixeln, 60 Hz und TN-Panel
  • Je nach Panel-Typ entscheiden Sie sich für eine besonders schnelle Reaktionszeit (vorteilhaft in e-Sports) oder brillante Farben
  • Höhere Auflösungen und Bildfrequenzen gibt es ab etwa 250 €
  • Für ein High-End-Modell zahlen Sie 400 € aufwärts, wofür Sie mindestens WQHD, 144 Hz und IPS erhalten

In jedem Fall wird Ihr neuer Monitor individuelle Einstellungen zulassen. Mit diesen können Sie beispielsweise den Kontrast oder Gammawert verändern. Speicherbare Profile sind sowohl im Einsteiger- als auch Mittelklassesegment denkbar. Stöbern Sie durch die aufgeführte Bestenliste in diesem Ratgeber. Kaufen Sie noch heute einen Gaming-Monitor, der zu Ihrem Budget, der Hardware und zu den bevorzugten Spielen passt. Viel Spaß beim Eintauchen in fremde, aufregende und vor allem wunderschöne Welten.

Im Video vorgestellt: Gaming-Monitor

In diesem Video-Clip geht es um den Dell 27 Curved Gaming Monitor S2721HGF und seine beeindruckenden Funktionen, die sich perfekt für High Refresh Gaming auf PC, PS5 und XBOX eignen. Erfahren Sie alles über die Einstellungen, die Sie vornehmen können, um ein lebendiges und realistisches Spielerlebnis zu genießen. Darüber hinaus werden Sie erstaunt sein, wie günstig der Monitor im Vergleich zu anderen Gaming-Monitoren auf dem Markt ist!