Der Geschmack ist bei einer Fritteuse stets das entscheidende Merkmal. Auf was Sie dabei im Detail achten müssen und welche Gesichtspunkte beim Kauf sonst noch eine Rolle spielen, erfahren Sie hier.
Geschmack: Öl oder Fett
Beim Geschmack spielen zahlreiche Faktoren eine Rolle. Besonders wichtig ist in erster Linie, dass eine Fritteuse ihre Temperatur dauerhaft halten kann. Schwankungen können dazu führen, dass Lebensmittel nicht knusprig, sondern weich werden. Hochwertige Fritteusen lassen sich außerdem wahlweise mit Öl oder mit Fett betreiben. Das gibt Ihnen die Möglichkeit, bei jedem Gericht die beste Variante selbst zu wählen.
Verbrauch: Storm und Fett
Klassische Fritteusen verbrauchen nicht nur Strom oder Gas, sondern auch beträchtliche Mengen an Fett. Beim Kauf sind Geräte zu bevorzugen, die schon mit kleinem Verbrauch gute Ergebnisse erzielen. Einige Fritteusen kommen bereits mit wenigen Hundert Millilitern Öl aus, ohne dass bei den Ergebnissen Kompromisse im Vergleich zu einem klassischen Bad von Lebensmitteln in Fett oder Öl eingegangen werden müssten. Grundsätzlich ist beim Verbrauch weniger immer mehr.
Temperatur: Passend zum Gericht
Um mit einer Fritteuse gute Ergebnisse zu erzielen, ist die richtige Temperatur einzuhalten. Je nachdem, was sie zubereiten möchten, fällt diese höher oder niedriger aus. Gute Fritteusen erlauben auch sehr hohe Temperaturen. Außerdem ist es ein Vorteil, wenn Sie die Temperatur möglichst genau einstellen können. Daraus ergibt sich die größtmögliche Freiheit bei der Zubereitung von Speisen aller Art.
Größe: Passend zur Haushaltsgröße
Eine große Fritteuse ist praktisch für die Zubereitung großer Mengen, allerdings findet ein solches Gerät nicht in jeder Küche Platz. Glücklicherweise gibt es Fritteusen heute in vielen verschiedenen Größen. Von professionellen Gastro-Geräten bis hin zur Mini-Fritteuse ist für jeden Anspruch etwas Passendes zu finden. Welche Größe die richtige ist, hängt von den persönlichen Ansprüchen und dem Platzangebot zu Hause ab. Wer nur für 1 bis 2 Personen kocht, macht mit einer kleinen Fritteuse nichts verkehrt.
Reinigung: Spülmaschinentauglich
Bei einer Fritteuse fällt naturgemäß viel Verschmutzung an. Deshalb sollten die Hersteller dem Nutzer die Reinigung so einfach wie möglich machen. Vorteilhaft ist es, wenn eine Fritteuse sich in mehrere Einzelteile zerlegen lässt, welche dann im besten Fall in der Spülmaschine gereinigt werden können. Mit Filter gelingt es Ihnen davon abgesehen, benutztes Fett zu reinigen und dieses so noch einmal zu verwenden.
Bedienung: Leicht und intuitiv
Eine einfache Bedienung ermöglicht es jedem, mit einer Fritteuse wohlschmeckende Gerichte zuzubereiten. Wichtig ist, dass alle Bedienelemente leicht zu erreichen sind und die Funktion sich im besten Fall selbst erklärt. Darüber hinaus sind voreingestellte Programme wichtig, mit denen Sie mit nur einem Knopfdruck die richtigen Einstellungen für Pommes frites, Fischstäbchen oder andere Gerichte vornehmen können.