Wie können die Bilder an den Fotodrucker KODAK DOCK Plus 4PASS PD460 übertragen werden?
Der mobile KODAK Fotodrucker verfügt über eine Andock-Funktion, mit der einfach ein Smartphone aufgelegt bzw. angedockt wird, um die Bilder direkt zu drucken. Über Bluetooth können ebensfalls die Bilder an den Drucker weitergeleitet werden.
Ratgeberübersicht
- Wie erkenne ich gute Fotodrucker?
- Was für unterschiedliche Fotodrucker gibt es?
- Welche Fotodrucker passt zu mir?
- Welche Fotodrucker sind laut Tests am besten?
- Was kosten Fotodrucker?
- Wie lautet das Fazit für Fotodrucker?
Ein guter Fotodrucker muss eine hohe Auflösung gewährleisten sowie eine brillante Farbwiedergabe besitzen. Außerdem sollte das Gerät über Anschlussmöglichkeiten wie Ethernet, WLAN, SD-Kartenleser und zumindest eine USB-2.0-Schnittstelle verfügen. Neben dem stationären Fotodrucker für den All-in-one-PC gibt es mittlerweile auch mobile Fotodrucker. Diese Geräte hinken den konventionellen Druckern in der Qualität aber noch etwas hinterher. In dieser Kaufberatung erfahren Sie, worauf es beim Kauf ankommt.
Wie erkenne ich gute Fotodrucker?

Der Canon-Fotodrucker “SELPHY CP1500”, den wir hier sehen, druckt Fotos von 22 x 17,3 mm (Sticker) bis 100 x 148 mm (Postkartenformat).
Zu den wichtigsten Punkten, die Sie beim Kauf eines Fotodruckers beachten müssen, zählen folgende Kriterien:
Die Größe der Fotos: bis zu DIN A4
Vor dem Kauf eines Fotodruckers sollten Sie sich die Frage stellen, in welchem Format Sie Fotos drucken möchten. Die meisten Fotodrucker drucken Bilder bis zu einer Größe von DIN A4. Professionelle Drucker können auch Bilder in Postergröße liefern.
Auch die Verbrauchskosten sind zu beachten. Vor allem Tintenstrahldrucker verbrauchen Tinte sogar dann, wenn sie nicht drucken. Im Gegensatz dazu gibt es Thermosublimationsdrucker oder Geräte, die das sogenannte Zink-Verfahren verwenden. Diese sind zwar mit höheren Anschaffungskosten verbunden, ermöglichen aber einen geringeren Tintenverbrauch.
Die Quellen: PC, USB oder Bluetooth
Zudem sollten Sie beachten, aus welchen Datenquellen Sie drucken können. Meist müssen Sie die Fotos von der Systemkamera auf einen PC übertragen werden. Dabei sind Schnittstellen wie USB-Anschlüsse wichtig. Auch eine PictBridge kann man hier verwenden. Ein direkter Druck über das Smartphone wird durch Bluetooth, WiFi-Direct oder AirPrint ermöglicht.
Die Qualität der Fotos
Die Qualität der Fotos hängt beim Druck hauptsächlich von den Komponenten Auflösung und Farbintensität ab. Es ist unangenehm, wenn Bilder zwar korrekt gemacht werden und auf dem 4K-Monitor in satten Farben erstrahlen, das gedruckte Bild jedoch unscharf und matt wirkt. Die Auflösung geben die Hersteller bei Fotodruckern in dpi an und reicht von 300 x 300 dpi bis zu 9.600 x 2.400 dpi. Bei der Farbe spielt vor allem die Qualität des Farbverlaufs eine große Rolle. Farbübergänge müssen korrekt dargestellt werden.
Die Druckgeschwindigkeit: Maximal 20 Seiten pro Minute
Die Druckgeschwindigkeit ist ebenfalls ein Kriterium, auf das man beim Kauf eines Fotodruckers achten sollte. Diese wird meist in Form der Seitenanzahl pro Minute angegeben. Die Geschwindigkeit bewegt sich in der Regel zwischen einer Seite und 20 Seiten pro Minute. Bei regelmäßiger Verwendung des Druckers sollte die Geschwindigkeit deshalb relativ hoch sein.
Größe und Anzahl der Patronen: Normalerweise 4 Patronen
Entscheidend sind zudem die Größe und die Anzahl der Tintenpatronen, die für den Fotodrucker eingesetzt werden. Fotodrucker sind in der Regel mit 4 verschiedenen Patronen ausgestattet. Dazu gehören die Farben Schwarz, Magenta, Cyan und Gelb. Bei einigen Patronen stehen zusätzlich spezielle Abstufungen dieser Farben zur Verfügung. Je mehr Farbtöne vorhanden sind, desto naturgetreuer können die Farben auf dem Foto abgebildet werden.
Geräumigkeit und Staubschutz
Ein Fotodrucker sollte in erster Linie benutzerfreundlich gestaltet sein. Hier ist es vorteilhaft, wenn das Display gut einsehbar ist. Das Papierfach soll geräumig und eventuell mit einem Staubschutz versehen sein, damit der eingelegte Bogen Fotopapier nicht einstaubt.
Was für unterschiedliche Fotodrucker gibt es?

Der Thermosublimationsdruck dieses Canon-Fotodruckers “SELPHY CP1500” ist robust, laut Canon 100 Jahre farbstabil und wasserabweisend, wie wir erfahren.
Fotodrucker sind in erster Linie Tintenstrahldrucker. Daneben gibt es jedoch auch Laserdrucker, die Sie für den Fotodruck eingesetzen können. Tintenstrahldrucker können mithilfe zweier neuer Technologien arbeiten. Dazu gehören der Thermosublimationsdruck und die Zink-Drucktechnologie.
Herkömmliche Tintenstrahldrucker
Konventionelle Tintenstrahldrucker sind bei Fotodruckern am häufigsten zu finden. Sie werden üblicherweise mit 4 verschiedenen Farbpatronen befüllt. Die Farbpatronen verteilen die Tinte in unterschiedlicher Menge auf das Fotopapier.
- Vorteile
- Hohe Bildqualität möglich
- Als Multifunktionsgerät zum Drucken, Scannen und Kopieren einsetzbar
- Hohe Druckgeschwindigkeit
- Es lassen sich viele verschiedene Druckmedien bedrucken
- Leiser Betrieb
- Nachteile
- Druckerpatronen können schnell austrocknen
- Fotos können nach sofortiger Berührung verschmieren
- Hohe Kosten für Druckpatronen
Thermosublimationsdruck
Der sogenannte rasterfreie Thermosublimationsdruck gewährleistet eine höhere Bildqualität. Die Farben entstehen bei diesem Verfahren durch eine veränderte Temperatur des Druckers. Der Drucker kann Temperaturen bis zu 400 Grad Celsius erzeugen. Mit dieser Technik können Sie das Fotopapier randlos bedrucken und die Tröpfchenbildung bleibt aus.
Thermosublimationsdrucker zeichnen sich durch ihre Farbechtheit aus und die Farben weisen eine längere Haltbarkeit auf. Die Anschaffungskosten für diesen Fotodrucker sind jedoch wesentlich höher als bei einem gewöhnlichen Tintenstrahldrucker. Auch die Verbrauchskosten fallen ins Gewicht.
- Vorteile
- Hohe Druckqualität
- Hohe Farbsättigung
- Keine Tinte notwendig
- Lange Lebensdauer
- Nachteile
- Lässt sich nur mit speziellem Thermopapier nutzen
- Der Druck ist licht- und temperaturempfindlich
Zink-Drucktechnik
Diese Technik verzichtet auf den Einsatz von Tinte komplett. Die Farbpigmente sind im speziellen Fotopapier untergebracht und aktivieren sich durch Hitzeeinwirkung unterschiedlich. Dadurch benötigen Sie bei diesen Fotodruckern keine Farbpatronen oder Kartuschen.
Jedoch ist hier ebenfalls die Verwendung eines speziellen Fotopapiers notwendig. Das Zink-Fotopapier ist in sieben Schichten aufgebaut. Unterschiedliche Temperaturen führen zu unterschiedlichen Farben. Bei 100 Grad Celsius wird der Cyan-Farbstoff emittiert, bei 150 Grad Magenta und bei 200 Grad Gelb.
- Vorteile
- Lassen sich ohne Tintenpatronen nutzen
- Sehr kompakte und kleine Geräte
- Günstige Anschaffungskosten
- Nicht lichtempfindlich
- Nachteile
- Verwendung eines speziellen Fotopapiers notwendig
- Die meisten Modelle können nur kleine Fotos drucken
Laserdrucker
Laserdrucker tragen die Farben mithilfe eines Lasers auf das Papier auf. Diese Technik eignet sich allerdings nur selten für den Druck von hochwertigen Fotos. Daher bieten die Hersteller vorwiegend Tintenstrahldrucker als Fotodrucker an.
- Vorteile
- Hohe Druckgeschwindigkeit
- Lichtecht und wasserfest
- Günstige Betriebskosten
- Laserdrucker lassen sich lange nutzen, bis der Toner gewechselt werden muss
- Niedrige Betriebslautstärke
- Müssen nicht per Hand gereinigt werden
- Nachteile
- Höherer Anschaffungspreis
- Schlechtere Fotoqualität als bei Tintenstrahldruckern
Welche Fotodrucker passt zu mir?
Die Wahl des Fotodruckers hängt vor allem von Ihren persönlichen Bedürfnissen ab. Um herauszufinden, welches Modell für Sie geeignet ist, können Sie Ihr eigenes Fotografierverhalten studieren. Dann wissen Sie, wie viele Fotos Sie drucken wollen und wie oft Sie Fotos ausdrucken müssen. In unserer Typberatung erfahren Sie, welche Geräte für Sie empfehlenswert sind.
Konventioneller Tintenstrahldrucker für den Gelegenheitsfotografen
Wenn Sie Fotos nur gelegentlich ausdrucken und daneben noch Schriftstücke drucken wollen, sind sie mit einem konventionellen Tintenstrahldrucker bestens beraten. So können Sie rasch ein Foto für die Schadensmeldung bei der Versicherung machen oder ein Foto für ein Bewerbungsschreiben anfertigen. Manche Modelle verfügen sogar über einen eigenen Einzug für das Fotopapier. Dafür eignen sich auch Multifunktionsdrucker mit Scanner. Drucker von Anbietern wie Canon, Epson oder HP erfüllen die notwendigen Voraussetzungen für den optimalen Fotodruck.
Mobiler Fotodrucker für den Schnappschuss-Fotografen
Sie sind viel unterwegs, fertigen gelegentlich Schnappschüsse an und wollen die Bilder sogleich auf Papier betrachten? Dann können Sie auf einen mobilen Drucker zurückgreifen oder ein herkömmliches Multifunktionsgerät verwenden. Wer auch bei Schnappschüssen Wert auf Qualität legt, kann sich alternativ einen konventionellen Fotodrucker zulegen. Die Druckgeschwindigkeit spielt bei Fotodrucken, die Schnappschüsse ausdrucken, eine eher untergeordnete Rolle.
Fotodrucker für den Hobbyfotografen
Wer seine Fotos professioneller ausdrucken will und das auch regelmäßig tut, sollte auf einen Fotodrucker zurückgreifen. Ein Fotodrucker verwendet ebenfalls konventionelle Tinte. Diese Fotodrucker verfügen meistens über mehrere Papierfächer. Das gewährleistet den Druck unterschiedlicher Fotoformate. Fotodrucker unterscheiden sich von den Multifunktionsdruckern ferner dadurch, dass sie ein spezielles Fotopapier benötigen. Multifunktionsdrucker führen das Papier über Rollen und tragen dabei die Farbe auf. Das Fotopapier verbiegt sich jedoch. Deshalb verwenden Fotodrucker keine Rollen.
Durch das Vorhandensein mehrerer Tintenpatronen müssen Sie nur die jeweiligen Farben austauschen und nicht alle Patronen. Dies ist günstiger, wenn Sie viele Fotos drucken.
Fotodrucker mit Sublimationstechnik für den Profifotografen
Profis wollen Fotos nicht nur im herkömmlichen Format ausdrucken, sondern auch im Großformat oder in A3. Hierbei sind zudem die Farbechtheit, die Kalibrierung und das Farbmanagement durch sogenannte ICC-Profile wichtig. Ein ICC-Profil besteht aus einem standardisierten Datensatz, der den Farbraum des Druckers definiert.
Für Profifotografen eigenen sich Fotodrucker, die mithilfe der Sublimationstechnik arbeiten. Diese liefert qualitativ hochwertige Ausdrucke, ist jedoch mit dementsprechend hohen Anschaffungskosten verbunden. Durch diese Technik ist es Ihnen möglich, Fotos randlos auf einem Spezialpapier auszudrucken. Die Bilder haben in diesem Fall Ausstellungsqualität, was für viele Profis von vorrangiger Bedeutung ist.
Welche Fotodrucker sind laut Tests am besten?

Da dieser Canon-Fotodrucker “SELPHY CP1500” ein 18,2 x 5,8 x 13,3 cm kleines Akku-Gerät ist, ist er mobil und kann beispielsweise die Schnappschüsse bei einer Familienfeier direkt vor Ort ausdrucken.
Renommierte Fachmagazine wie PC Welt oder COMPUTER BILD haben mehrere Drucker in zahlreichen Tests unter die Lupe genommen. Dabei haben die Tester jeweils ein Testsieger ermittelt. Dabei wurden Tintenstrahldrucker, Thermodrucker und Laserdrucker miteinander verglichen. Fotodrucker Tests der Stiftung Warentest oder von ÖKO-TEST liegen nach unseren Recherchen hingegen noch nicht vor.
Tintenstrahldrucker Test
In Tests kamen die Experten zum Ergebnis, dass Tintenstrahldrucker vor allem eine gute Qualität beim Druck von Farbbildern haben. Die Kosten für den Druck und die Tintenpatronen sind dabei von der Bauart des Fotodruckers abhängig. Die endgültige Fotoqualität hängt bei Tintenstrahldruckern zudem stark von der Qualität des Fotopapiers ab.
Thermodrucker Test
Jene Fotodrucker, die mit dem Thermosublimationsverfahren arbeiten, zeichneten sich in allen Tests durch die hohe Fotoqualität aus. Die Fotos hatten dabei Laborqualität. Allerdings sind bei diesen Druckern die Druckkosten sowie die Materialkosten im Vergleich zu den anderen Fotodruckern relativ hoch. Im Gegensatz zum konventionellen Tintenstrahldrucker können die Sublimationsdrucker nicht mit deren Druckgeschwindigkeit mithalten.
Laserdrucker Test
Laserdrucker zeichnen sich vor allem durch eine sehr hohe Druckgeschwindigkeit aus. Aufgrund ihrer Technologie sind sie jedoch als Fotodrucker weniger interessant. Allerdings liefern die Laserdrucker beim Druck von Schwarz-Weiß-Fotos eine höhere Qualität als Tintenstrahldrucker. Außerdem verwenden Laserdrucker keine Tintenpatronen, die eintrocknen können. Deshalb ist hier keine Reinigung notwendig. Das senkt die Verbrauchskosten.
Laserdrucker sind schneller einsatzbereit als Tintenstrahldrucker. Das Aufheizen des Geräts dauert in der Regel nur wenige Sekunden. Ein Tintenstrahldrucker reinigt während des Startvorgangs zuerst die Tintendüsen, was mehrere Minuten in Anspruch nehmen kann. Dennoch können Laserdrucker nicht die Bildqualität bieten, wie es Fotodrucker mit Tintenstrahltechnik können.
Was kosten Fotodrucker?
Die Preise für Fotodrucker richten sich immer nach deren Ausstattung und der verwendeten Technik. So sind Fotodrucker mit neuen Technologien in einem wesentlich höheren Preissegment angesiedelt als konventionelle Fotodrucker. Zu den beliebtesten Fotodruckern gehören Modelle von Epson, Canon und HP.
Außerdem sind beim Kauf eines Fotodruckers nicht nur die Anschaffungskosten entscheidend, sondern auch die damit verbundenen Folgekosten. Der Blick auf die Ergebnisse aus einem Test oder Vergleich kann dabei hilfreich sein, diese abzuschätzen.
Zu den Unterhaltskosten zählen in erster Linie die Kosten für das Nachfüllen oder die Erneuerung der Druckerpatronen. Fotodrucker, die ein spezielles Fotopapier benötigen, sind im Zeitverlauf ebenfalls teurer. Auch die Anzahl und Qualität der Tintenpatronen spielt dabei eine wesentliche Rolle. Manche Fotodrucker arbeiten mit sogenannten Kombipatronen. Diese sind teurer als Einzelpatronen und wenn eine Farbe leer wird, muss die gesamte Patrone ausgetauscht werden. Wer viele Fotos druckt, sollte daher eher auf Fotodrucker mit Einzelpatronen Wert legen.
Farbtintenstrahldrucker sind bereits im zweistelligen Bereich erhältlich. Diese Geräte weisen eine relativ gute Druckqualität auf. Die meisten dieser Fotodrucker sind bereits ab 60 Euro zu bekommen. Für etwas umfangreicher ausgestattete Fotodrucker dieser Kategorie bezahlen Sie um die 100 Euro.
Thermosublimationsdrucker für den Fotodruck gibt es in der Preisklasse zwischen 100 Euro und 200 Euro. Farbtintenstrahldrucker mit einer höheren Auflösung und mit USB-Anschlussmöglichkeiten sowie WLAN sind ebenfalls in dieser Preisklasse angesiedelt.
Geräte, die mit der modernen Zinkdrucktechnik arbeiten und keine Tintenpatronen erfordern, sind bereits um 100 Euro bis 200 Euro erhältlich. Der Vorteil bei diesen Fotodruckern besteht hauptsächlich darin, dass die Folgekosten in Form des Ankaufs von Tintenpatronen entfallen.
Profigeräte für professionelle Fotografen zeichnen sich durch ihre umfangreiche Ausstattung aus und verfügen über ICC-Profile. Diese Geräte sind meist nur in der oberen Preisklasse erhältlich. So sind derartige Fotodrucker zu einem Preis von etwa 600 Euro erhältlich.
Wie lautet das Fazit für Fotodrucker?
Nach diesem Vergleich haben Sie die Übersicht über die derzeit auf dem Markt erhältlichen Fotodrucker gewonnen. Durch die Analyse Ihrer persönlichen Bedürfnisse können Sie ermitteln, welches Gerät und welche Technologie für Sie die beste ist. Zusammengefasst finden Sie hier noch einmal die wichtigsten Fakten.
- Mit einem mobilen Fotodrucker können Sie Ihre Schnappschüsse direkt vor Ort ausrucken
- Wer regelmäßig Fotos ausdrucken möchte, favorisiert einen klassischen Fotodrucker
- Für Profi-Fotografen eignen sich Fotodrucker mit Sublimationstechnik
- Günstige Fotodrucker gibt es bereits ab 60 Euro
- Geräte mit Sublimationsdrucktechnik sind im Preissegment von 100 Euro bis 200 Euro angesiedelt und gewährleisten den Ausdruck qualitativ hochwertiger Fotos
- Profigeräte mit ICC Profilen und hochwertiger Technologie sind für Berufsfotografen geeignet und ab einem Preis von 600 Euro erhältlich
Anhand dieser Kaufberatung haben Sie eine gute Möglichkeit, das für Sie passende Modell zu finden. Hier finden Sie eine Auswahl passender Geräte. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Drucken Ihrer Fotos.
Im Video vorgestellt: Fotodrucker
In diesem YouTube-Video präsentieren wir Ihnen das brandneue Kodak Dock Plus Instant Photo Printer PD460 – das perfekte Gadget für alle Fotoenthusiasten da draußen! Mit seiner Bluetooth-Funktion können Sie ganz einfach und bequem Fotos von Ihrem Smartphone ausdrucken und direkt in Sekundenschnelle in den Händen halten. Erfahren Sie in unserem Review alles über die beeindruckende Druckqualität, die benutzerfreundliche Handhabung und die vielseitigen Funktionen des Kodak Dock Plus.



























































































