Ratgeberübersicht
  1. Wie erkenne ich gute Flachbettscanner?
  2. Was für unterschiedliche Flachbettscanner gibt es?
  3. Welche Flachbettscanner passt zu mir?
  4. Welche Flachbettscanner sind laut Tests am besten?
  5. Was kosten Flachbettscanner?
  6. Wie lautet das Fazit für Flachbettscanner?

Mit einem Flachbettscanner können Sie deutlich bessere Ergebnisse erzielen als mit dem Scanner, der in vielen Multifunktionsdruckern eingebaut ist.

Ein Flachbettscanner im Test von der Seite betrachtet.

Unseres Wissens sehen wir auf diesem Bild einen CCD-Scanner, nämlich den Epson-Flachbettscanner “Perfection V600 Photo”, der sich besonders zur Digitalisierung von Filmen, Dias und Fotos eignet.

Der Flachbettscanner eignet sich dafür, Fotos und Dokumente in sehr hoher Auflösung zu scannen, sodass Sie Scans in sehr hoher Qualität erhalten. Dabei gilt es, zwischen der CIS- und der CCD-Technologie zu unterscheiden. Im Folgenden lesen Sie, welche Vor- und Nachteile diese beiden Technologien jeweils mit sich bringen.

Außerdem geht es darum, worauf Sie beim Kauf des Flachbettscanners achten sollten. Neben der Qualität sind das Faktoren wie die Scangeschwindigkeit, die Größe von Scanner und Scans, die Handhabung des Geräts und die vorhandenen Funktionen. Lesen Sie zudem, was Stiftung Warentest & Co. zum Thema Flachbettscanner sagen und mit welchen Preisen Sie für das neue Gerät rechnen sollten. So gelingt es Ihnen dank Flachbettscanner Test, das beste Produkt zu finden.

Wie erkenne ich gute Flachbettscanner?

Flachbettscanner haben grundsätzlich immer die gleiche Funktionsweise. Sie bestehen aus einer horizontalen Glasplatte für das zu scannende Dokument. Darunter fährt ein Schlitten entlang der Abtasteinheit und nimmt die Oberfläche des Dokumentes auf. Diese Daten werden dann an den PC oder direkt an die Cloud weitergeleitet. Auf welche Besonderheiten Sie achten sollten, lesen Sie hier.

Scanqualität: Bis zu 9.600 dpi

Eine Ihrer ersten Überlegungen zum Flachbettscanner sollte sich auf die Auflösung beziehen. Dieser Wert wird in Dots per Inch (dpi) gemessen. Für die digitale Ansicht von Dokumenten sind Auflösungen um 600 dpi ausreichend. So können Sie Ihren Scan am PC-Bildschirm in guter Qualität betrachten.

Verpackung eines getesteten Epson Flachbettscanners V39 II.

Dieser Epson-Flachbettscanner “Perfection V39 II”, den wir hier sehen, ist ein besonders kompaktes Universalgerät mit 4.800 dpi – beispielsweise fürs Home-Office.

Wenn Sie hingegen Bildvergrößerungen planen oder Dias scannen, sollten Sie eine Auflösung von 4.800 bis 9.600 dpi wählen. Diese höhere Auflösung gibt Ihnen die Möglichkeit, den Scan auf viele Arten zu nutzen. Jedoch ist die Höhe der Auflösung auch der wesentliche Faktor für den Preis eines Flachbettscanners, weshalb Sie für Fotoscanner schnell einen hohen Preis zahlen.

Scangeschwindigkeit: Eine Frage von Sekunden

Beim Scannen müssen Sie immer wieder neue Dokumente einlegen. Wenn Sie viel scannen möchten, ist ein Flachbettscanner mit automatischem Dokumenteneinzug sehr praktisch, da Sie so Aufwand und auch Zeit sparen.

Wichtig ist zudem die Scangeschwindigkeit, die normalerweise in Sekunden angegeben wird. Diese Zahl verrät Ihnen, wie lange der Scanner braucht, um eine Seite komplett zu digitalisieren. Ein gutes Gerät benötigt 5 Sekunden für eine DIN-A4-Seite.

Scangröße: Höchstens DIN A4

Die meisten Flachbettscanner sind recht klein und haben daher eine automatische Größenbeschränkung. Das bedeutet, dass Ihr zu scannendes Dokument nicht größer als DIN A4 sein sollte. Für größere Dokumente ab dem Format A3 ist es oft sinnvoller, stattdessen im Copyshop einen Scan anzufragen.

Auch die Größe des Scanners selbst ist relevant, um die Dimensionen Ihres Arbeitsplatzes zu planen. Die Flachbettscanner sind recht klein und nur 4 Zentimeter hoch, was den Dimensionen eines Notebooks ähnelt. Überprüfen Sie außerdem das Gewicht des Geräts.

Handhabung: Die Verbindung zum Computer

Eine weitere wichtige Überlegung besteht darin, wie leicht sich der neue Flachbettscanner nutzen lässt. Hier geht es unter anderem um Installation und Zusammenarbeit mit dem Netbook. Viele Scanner können die Ergebnisse zum Beispiel direkt in die Cloud Ihres Anbieters schicken oder unterstützen Programme wie Dropbox und Evernote.

Selbstverständlich sollten Betriebssystem und Anschluss des Flachbettscanners zu Ihrem Endgerät passen. Der Standard ist eine USB-Schnittstelle am Scanner. Dank Plug-and-Play sind die Produkte so häufig direkt einsetzbar. Andere Flachbett-Scanner arbeiten mit einem HDMI-Anschluss oder kabellos per WiFi.

Besondere Scan-Funktionen: Scan direkt per E-Mail verschicken

Überprüfen Sie vor dem Kauf, ob der neue Flachbettscanner eine praktische Scan-to-Funktion anbietet. So können Sie die Scans nämlich direkt an Ihre E-Mail-Adresse schicken lassen, jeden Scan in ein PDF verwandeln oder sichergehen, dass die Scans in der von Ihnen bevorzugten Cloud landen.

Getesteter Flachbettscanner mit geöffnetem Deckel in Ansicht von vorne mit Einstellmöglichkeiten.

Dieser Epson-Flachbettscanner “Perfection V600 Photo” mit 6.400 dpi ist unseres Erachtens perfekt geeignet, die heimischen Archive der vergangenen Jahrzehnte zu digitalisieren und damit der ganzen Familie zugänglich zu machen.

Weitere Funktionen des Flachbettscanners sind typischerweise in einer mitgelieferten Software enthalten. Beispielsweise ist eine Funktion zur Texterkennung möglich, sodass Sie gescannte Dokumente am PC auf Wunsch verändern können und auch nach bestimmten Wörtern suchen können.

Umwelteigenschaften sind zunehmend von Bedeutung

Zu guter Letzt sollten Sie sich darüber informieren, wie die Umweltbilanz des anvisierten Flachbettscanners aussieht. Dies misst sich am Stromverbrauch bei Betrieb und im Standby-Modus. Je niedriger der Strombedarf, desto besser für die Umwelt und auch für Ihren Geldbeutel.

Andere Kunden können Hinweise zur Haltbarkeit geben

Wählen Sie außerdem einen Scanner, der möglichst lange haltbar ist, um der Wegwerf-Kultur einen Strich durch die Rechnung zu machen. Relevante Hinweise zur Haltbarkeit des Scanners und zu den verwendeten Materialien finden Sie unter anderem in den Bewertungen anderer Kunden.

Was für unterschiedliche Flachbettscanner gibt es?

Nachdem Sie sich mit den Eigenschaften von Flachbettscannern vertraut gemacht haben, gilt es, die wichtigsten Unterschiede kennenzulernen. Im Folgenden lesen Sie, ob die CIS-Technologie oder die CCD-Technologie besser zu Ihnen passt und welche Vor- und Nachteile sie jeweils bieten.

Flachbettscanner mit CIS-Technologie

Die CIS-Technologie besteht darin, das Dokument mit LEDs abzutasten, was sehr stromsparend ist. Entsprechend sind diese Geräte umweltfreundlich. Außerdem arbeiten sie schnell und sind deutlich günstiger. Bei flachen Dokumenten erzielen Sie die beste Qualität.

Der Sensor benötigt keine Aufwärmzeit, sodass auch ein schneller Scan zwischendurch ohne Qualitätsverlust möglich ist. Beachten Sie jedoch, dass die Leuchtdioden nur eine geringe Tiefenschärfe erreichen. Aufgeschlagene Bücher zum Beispiel werden daher oft etwas unscharf gescannt.

    Vorteile
  • Stromsparend
  • Keine Aufwärmphase
  • Günstig
    Nachteile
  • Nur für flache Dokumente geeignet
  • Nicht die beste Auflösung

Flachbettscanner mit CCD-Technologie

Die besten Ergebnisse für Scan-Dokumente aller Art erhalten Sie mit der CCD-Technologie. Hier kommen sehr helle Lampen zum Einsatz, wodurch der Flachbett-Scanner eine hervorragende Tiefenschärfe erreicht. Dies gilt auch für Medien wie aufgeschlagene Bücher.

Beachten Sie, dass dieser Flachbettscanner mehr Strom benötigt. Außerdem muss er erst aufwärmen, sodass Sie ein wenig Geduld benötigen. Für das einwandfreie Ergebnis mit gestochen scharfer Auflösung zahlen Sie einen etwas höheren Preis als bei der CIS-Technologie. Dabei benötigt er jedoch mehr Strom und muss meist ein bisschen aufwärmen.

    Vorteile
  • Gestochen scharfe Scans
  • Kann auch Medien, die nicht plan aufliegen, scannen
  • Hohe Tiefenschärfe
    Nachteile
  • Höherer Strombedarf
  • Teurer

Welche Flachbettscanner passt zu mir?

Jeder hat unterschiedliche Ansprüche an ein Produkt wie den Scanner. Damit Sie genau das richtige Modell für Ihre Bedürfnisse finden, lesen Sie im Folgenden eine Typberatung, die auf verschiedene Interessen eingeht.

Der beste Flachbettscanner für Fotos

Wenn Sie mit dem Flachbettscanner vor allem Fotos, Dias und Fotoalben einscannen und digitalisieren möchten, sollten Sie in ein Modell mit CCD-Technologie investieren. So erhalten Sie die beste Auflösung und können selbst Fotos, die keine plane Oberflächen aufweisen, ohne Qualitätsverlust einscannen. Überlegen Sie auch, ob ein spezieller Diascanner oder Fotoscanner in Frage kommt.

Beim Kauf sollten Sie besonders auf eine möglichst hohe Auflösung und auf eine hervorragende Tiefenschärfe achten. So können Sie selbst Dias und kleine Fotos am PC vergrößern und auf Wunsch in größerem Format ausdrucken. Wählen Sie einen Flachbettscanner, der mit Ihrer vorhandenen Software zusammenarbeitet und Ihnen Optionen zur Bildbearbeitung anbietet.

Der beste Flachbettscanner für Viel-Scanner

Wer zahlreiche Dokumente einscannt, etwa im Büro, ist mit einem Flachbettscanner mit automatischem Dokumenteneinzug gut beraten. Diese Geräte arbeiten meist mit der CIS-Technologie und sind dadurch günstiger. Die Auflösung muss bei Dokumenten nicht allzu hoch sein.

Überlegen Sie vor dem Kauf, ob es sich vor allem um plane Dokumente in ordentlichen Stapeln handelt, die Sie scannen möchten. Dann ist der automatische Einzug möglich und Sie können Stapel mit bis zu 50 Blättern im Handumdrehen scannen lassen. Auch die Scangeschwindigkeit ist hier eine wichtige Überlegung, um Ihnen Zeit zu sparen.

So reinigen Sie Ihren Scanner

Besonders, wenn Sie Ihren Scanner häufig nutzen, sollten Sie ihn regelmäßig reinigen. Nutzen Sie ein spezielles Reinigungsmittel für die empfindliche Glasplatte. Auch eine Dose mit Druckluft hilft dabei, den Scanner von Staub und Fusseln zu befreien, die sich auf der Glasplatte sowie in den Ritzen des Geräts absetzen können.

Der beste Flachbettscanner für die Arbeit mit der Cloud

Wer diverse Scan-Bedürfnisse hat, aber besonders Wert auf Funktionen wie Scan-to-PDF oder Scan-to-Cloud legt, sollte einen Flachbettscanner mit entsprechender Software wählen. Hier ist eine USB-Schnittstelle gängig. Diese kann Ihre Scans unter anderem direkt an Dropbox oder Evernote schicken.

Ziehen Sie hier auch in Betracht, ob ein Handscanner für Sie in Frage kommt. Dieser macht es einfacher, Belege und andere Dokumente im Handumdrehen zu scannen. Gewicht und Größe des Geräts sind wichtige Überlegungen. Überprüfen Sie zudem stets, ob der gewählte Flachbettscanner mit Ihrem Betriebssystem kompatibel ist. Dies ist gerade bei iOS-Geräten manchmal eine Herausforderung.

Welche Flachbettscanner sind laut Tests am besten?

Stiftung Warentest hat einen Flachbettscanner Test aus dem Jahr 2000 im Angebot. Dieser ist entsprechend nicht mehr auf dem neuesten Stand, bietet aber dennoch wichtige Hinweise für Ihren Kauf. Unter anderem erfahren Sie Folgendes im Flachbettscanner Test:

  • Achten Sie auf gute Farbergebnisse beim Scan
  • Wählen Sie ein Produkt mit passender Software, um Scans von Fotos und Dokumenten bei Bedarf direkt am Computer weiterzubearbeiten
  • Auch eine Software zur Texterkennung ist hilfreich
  • Die Installation des Scanners sollte möglichst schnell und reibungslos vonstattengehen
  • Überprüfen Sie vor dem Kauf, wie schnell der Scanner arbeitet, denn trotz geübter Bewegungen Ihrerseits kann der Scan manchmal recht lange dauern
  • Neben einem geringen Stromverbrauch ist auch die Lautstärke des Flachbettscanners ein Faktor für die Umwelt

Darüber hinaus gibt es bei Stiftung Warentest einen ausführlichen Test zu Druckern mit Scanner-Funktion aus dem Jahr 2021. Hier erfahren Sie, worauf Sie bei den kombinierten Geräten achten sollten, was vor allem dann relevant ist, wenn Sie auch einen Drucker oder Kopierer benötigen.

Bei ÖKO-TEST gibt es bisher noch keinen Flachbettscanner Test, da sich das Verbrauchermagazin weniger auf technische Geräte konzentriert. Jedoch gelten auch hier die Empfehlungen zum Umweltschutz: Wählen Sie einen Scanner, der ohne problematische Arbeitsbedingungen oder Materialien hergestellt wurde, und achten Sie darauf, dass das Produkt einen möglichst geringen Energiebedarf hat.

Was kosten Flachbettscanner?

Nachdem Sie sich ausführlich mit verschiedenen Flachbettscanner Tests beschäftigt haben, sind Sie bereit für die Kaufentscheidung. Diese wird zusätzlich vom Preis beeinflusst. Dieser ist bei Scannern oft, aber nicht immer mit der Qualität der Scans, also mit der Auflösung, verbunden. Zudem sind die CIS-Scanner günstiger als die CCD-Scanner.

Flachbettscanner für Dokumente: Ab 100 bis 250 Euro

Schon ab 100 Euro erhalten Sie CIS- und CCD-Scanner, die klein und leicht sind. Dabei handelt es sich um Geräte, die platzsparend und handlich arbeiten und sich somit ideal für das gelegentliche Scannen eignen. Sie lassen sich selbst mit einem Mini-PC kombinieren und helfen Ihnen dabei, alle gewünschten Dokumente zu digitalisieren.

In dieser Preisklasse ist die Qualität nicht so hoch wie bei den höherpreisigen Geräten. Daher sind die günstigen Flachbettscanner am besten für Schwarz-Weiß-Dokumente geeignet. Foto und Negative können Sie mit diesen Scannern meist nicht in ausreichend guter Qualität einscannen.

Flachbettscanner mit eigener Software: Ab 250 bis 500 Euro

In der preislichen Mittelklasse finden Sie attraktive Flachbettscanner, die sich für alle Betriebssysteme eignen und oft sogar eine eigene Software oder zumindest eine Cloud-to-Lösung mitbringen. Diese Produkte arbeiten schnell und überzeugen häufig mit Extras wie einem automatischen Dokumenteneinzug.

Achten Sie darauf, ob der Flachbettscanner mit CIS- oder mit CCD-Technologie arbeitet, denn davon ist abhängig, wie Sie ihn einsetzen können. Auch Funktionen wie etwa den Scan zu Mobilgeräten per WLAN sowie die Geschwindigkeit des Scanners sollten Sie vor dem Kauf recherchieren.

Profi-Flachbettscanner: Ab 500 Euro

Für das Büro sowie für Personen, die besonders viel scannen, eignen sich die hochwertigen CCD-Scanner. Diese bieten beste Auflösung mit bis zu 9.600 dpi und eignen sich daher auch für Foto und Dias.

Beachten Sie, dass diese Flachbettscanner einen recht hohen Strombedarf haben. Zudem sind sie häufig etwas größer, sodass Sie ausreichend Platz einplanen sollten. Ihre hohe Geschwindigkeit und die hervorragenden Ergebnisse sprechen allerdings für sich.

Wie lautet das Fazit für Flachbettscanner?

Sie haben nun das Gefühl, auf den Flachbettscanner Kauf vorbereitet zu sein? Dann finden Sie hier abschließend noch einmal eine Übersicht der Kriterien, die Sie beachten sollten:

  • Wählen Sie einen Scanner, der eine ausreichend hohe Qualität und dpi-Anzahl bietet
  • Achten Sie auf die Scangeschwindigkeit – dies ist vor allem für Viel-Scanner wichtig
  • Überprüfen Sie, wie groß die Scandokumente maximal sein können und wie viel Platz der Scanner einnimmt
  • Zur guten Handhabung des Scanners gehören eine kompatible Schnittstelle, eine passende Software und eine unkomplizierte Nutzung
  • Scanner mit CIS-Technologie eignen sich gut für den Scan von flachen Dokumenten und überzeugen durch geringen Strombedarf und niedrige Preise
  • Scanner mit CCD-Technologie bieten beste Ergebnisse und können auch Bücher oder Fotoalben einscannen, sind jedoch teurer
  • Überprüfen Sie, ob die mitgelieferte Software mit Ihrem PC kompatibel ist
  • Schon ab 100 Euro finden Sie gute Scanner für die gelegentliche Nutzung
  • Ab 250 Euro gibt es Scanner, die für Dokumente und Fotos hohe Qualität anbieten
  • Ab 500 Euro erhalten Sie Profi-Scanner, die beste Leistung bringen

Wenn Sie nun wissen, welcher Flachbettscanner am besten zu Ihnen passt, finden Sie hier eine Auswahl an geeigneten Produkten.

Im Video vorgestellt: Flachbettscanner

In dem Youtube-Video wird das Produkt Epson Perfection V850 Pro vorgestellt. Es handelt sich hierbei um einen professionellen Scanner mit zahlreichen Funktionen und Einstellungsmöglichkeiten für eine optimale Digitalisierung von Fotos, Filmen und Dokumenten. Das Video zeigt die verschiedenen Anwendungsgebiete und Funktionen des Scanners sowie die einfache Bedienung und hohe Qualität der Ergebnisse.