Ratgeberübersicht
  1. Wodurch zeichnen sich Farblaserdrucker aus?
  2. Auf welche technischen Leistungsmerkmale verweisen Online-Tests bei Farblaserdruckern?
  3. Welche Schnittstellen sind bei einem Farblaserdrucker sinnvoll?
  4. Gibt es Farblaserdrucker für A3 als Papierformat?
  5. Weitere Fragen und Antworten von Kunden, die nach Farblaserdrucker-Tests und -Vergleichen suchen
  • Farblaserdrucker drucken sowohl farbig als auch in Schwarz-Weiß. Sie bieten gestochen scharfe Texte und klare Grafiken.
  • Handelt es sich bei einem Farblaserdrucker um ein Multifunktionsgerät, dann kann der Drucker auch scannen, kopieren und manchmal auch faxen.
  • Praktisch und papiersparend ist ein Farblaserdrucker mit Duplex-Funktion, der einen beidseitigen Druck ermöglicht.

Farblaserdrucker-Test: Ein Farblaserdrucker in Schwarz steht auf einem Holztisch vor einer Fensterfront. Ein Farbdruck kommt gerade aus dem Drucker.
Farblaserdrucker drucken schnell und besonders Texte gestochen scharf. Sie sind für das Home-Office ebenso beliebt wie für das Büro. All-in-One-Farblaserdrucker können zudem kopieren und scannen und einige Modelle auch faxen. In unserem Farblaserdrucker-Vergleich hier auf welt.de stellen wir Ihnen die Ausstattungen verschiedener Farblaserdrucker vor.

Wir gehen auf wichtige Leistungsmerkmale wie die Auflösung und die Druckgeschwindigkeit ein. Wir berücksichtigen dabei Ergebnisse aus Farblaserdrucker-Testberichten und beantworten häufig gestellte Fragen, die im Internet rund um das Thema Farblaserdrucker gestellt werden.

1. Wodurch zeichnen sich Farblaserdrucker aus?

Farblaserdrucker unterscheiden sich von Tintenstrahldruckern in ihrer Drucktechnik. Sie sind als reine Drucker sowie als Multifunktionsgeräte für Zuhause und für Büros erhältlich.

1.1. Welche Unterschiede gibt es zwischen einem Farblaserdrucker und einem Tintenstrahldrucker?

Laserdrucker ohne Patronen

Anders als Tintenstrahldrucker kommen Laserdrucker ohne Patronen aus. Stattdessen werden Tonerkassetten mit trockenem Farbpulver genutzt.

Ein Farblaserdrucker kommt ohne Tinte aus und arbeitet mit Toner statt mit flüssiger Tinte wie ein Tintenstrahldrucker. Im Inneren eines Farblaserdruckers wird eine elektrisch geladene Bildtrommel durch einen Laser oder eine LED-Einheit punktgenau belichtet. An den belichteten Stellen haftet das feine Tonerpulver. Dieses Pulver wird anschließend auf das Papier übertragen und durch Hitze dauerhaft fixiert. Ein Tintenstrahldrucker sprüht winzige Tintentröpfchen Zeile für Zeile direkt auf das Papier.

Farblaserdrucker sind im Vergleich zu Tintenstrahldruckern deutlich schneller und effizienter. Im Bereich Fotodruck überzeugen jedoch die Tintendrucker durch klarere Farben.

LED-Farbdrucker arbeiten im Grunde nach dem gleichen Prinzip wie klassische Laserdrucker, allerdings kommen hier anstatt herkömmlicher Laserdioden moderne LEDs zum Einsatz.

Tipp: Für Farbdrucke kommen sowohl bei Farblaserdruckern als auch bei Tintenstrahldruckern vier Tonerfarben zum Einsatz: Cyan, Magenta, Gelb und Schwarz (CMYK).

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1.2. Welche Arten von Farblaserdruckern unterscheiden Tests im Internet?

Tests im Internet unterscheiden bei Farblaserdruckern reine Drucker von Multifunktionsgeräten.

Klassische Farblaserdrucker sind reine Drucker und ausschließlich zum Drucken vorgesehen. Sie kommen vorrangig für Schwarz-Weiß- und Farb-Dokumente im Alltag, etwa für Briefe, Präsentationen oder Schulunterlagen, zum Einsatz. Aufgrund ihrer Druckgeschwindigkeit und der wischfesten Ausdrucke werden sie häufig als Farblaserdrucker für Zuhause bei regelmäßigem Druckbedarf sowie in kleinen Büros eingesetzt.

Farblaserdrucker als Multifunktionsgeräte kombinieren mehrere Bürogeräte in einem Gehäuse, beispielsweise als 3-in-1-Farblaserdrucker. Farblaserdrucker mit Scanner verfügen neben der Druckfunktion über einen integrierten Scanner, der Papierdokumente digitalisiert. Die Scans lassen sich je nach Modell als PDF oder Bilddatei speichern und weiterverarbeiten.

Ein Farblaserdrucker mit Scanner und Kopierer nutzt die Scannereinheit, um Vorlagen zu vervielfältigen. Das ist sowohl in Schwarz-Weiß als auch in Farbe möglich. Farblaserdrucker mit Kopierer bieten häufig Einstellungen wie Vergrößern, Verkleinern oder Mehrfachkopien.

Farblaserdrucker mit zusätzlicher Faxfunktion ermöglichen das Senden und Empfangen von Dokumenten über das Telefonnetz. Eingehende Faxe werden entweder ausgedruckt oder digital gespeichert, sofern das Gerät diese Funktion unterstützt.

Multifunktionsgeräte eignen sich für Haushalte mit regelmäßigem Organisationsbedarf, etwa für Verträge, Steuerunterlagen oder Schulmaterialien. In kleinen und mittleren Unternehmen decken Farblaserdrucker mit Scanner und Kopierer typische Büroaufgaben wie Drucken, Kopieren und Archivieren zentral ab und reduzieren den Bedarf an Einzelgeräten.

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1.3. Welcher Farblaserdrucker ist für Unternehmen eine gute Wahl?

In vielen Unternehmen gibt es ein hohes Druckaufkommen. Klassische Multifunktionsdrucker wie Farblaserdrucker mit Scanner kommen hier schnell an ihre Grenzen. Im Handel gibt es daher spezielle Profigeräte, die sich durch folgende Merkmale auszeichnen:

  • exzellente Druckauflösung
  • großer Arbeitsspeicher
  • unterschiedlichen Papierkassetten für verschiedene Papiergrößen
  • Netzwerkfähigkeit

und weitere Funktionen, welche die Arbeit im Büro erleichtern.

Als Farblaserdrucker für Zuhause sind diese Geräte in der Regel deutlich überdimensioniert. Zudem sind sie aufgrund der umfangreichen Ausstattung im Vergleich zu den Farblaserdruckern für die Heimanwendung meist auch deutlich teurer.

Farblaserdrucker im Test vor einer Wand.

Große Multifunktions-Farblaserdrucker wie dieser HP-Color-Laser-Jet Pro MFP M183fw wiegen mehr als 20 kg.

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1.4. Gibt es mobile Farblaserdrucker?

Mobile Farblaserdrucker mit Akku, wie sie bei Tintenstrahldruckern üblich sind, sind bei Laserdruckern selten. Der Grund dafür liegt in der Technik. Farblaserdrucker benötigen eine Fixiereinheit, die den Toner mit hoher Hitze auf das Papier aufschmilzt. Diese Heiztechnik verbraucht viel Energie und erfordert eine stabile Stromversorgung, was den Bau kompakter Akku-Geräte deutlich erschwert.

Kompakte Farblaserdrucker sind aber platzsparend und benötigen weniger Stellfläche als größere Farblaserdrucker, die in Büros üblich sind. Die Druckleistung bei kleinen Farblaserdruckern ist meist auf kleinere Aufträge ausgelegt. Der Arbeitsspeicher und die Papierkapazität fallen häufig geringer aus als bei größeren Modellen. Für umfangreiche Druckserien oder ein hohes monatliches Druckvolumen sind sie daher nur eingeschränkt geeignet.

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1.5. Kann ein Farblaserdrucker eintrocknen?

Ein Vorteil von Farblaserdruckern gegenüber Tintenstrahldruckern liegt darin, dass der Toner nicht eintrocknet. Auch nach längeren Nutzungspausen bleibt der Drucker sofort einsatzbereit. Wenn Sie nur gelegentlich in Farbe drucken möchten, vermeiden Sie mit einem Farblaserdrucker für Zuhause typische Wartungsprobleme durch verstopfte Düsen, wie sie bei Tintenstrahldruckern üblich sind.

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2. Auf welche technischen Leistungsmerkmale verweisen Online-Tests bei Farblaserdruckern?

In Online-Testberichten für Farblaserdrucker wird bezüglich der technischen Ausstattung die Auflösung, die Druckgeschwindigkeit und die Duplex-Funktion genannt.

2.1. Wie hoch sollte die Auflösung eines Farblaserdruckers ein?

Die Druckauflösung wird in dpi (Dots per Inch, Punkte pro Zoll) angegeben und bestimmt, wie detailreich Texte und Grafiken gedruckt werden. Für viele Nutzer, die alltägliche Dokumente wie Briefe, Rechnungen oder einfache Diagramme drucken, sind 600 × 600 dpi ausreichend. Texte sind damit sauber und gut lesbar.

Wenn Sie häufiger Präsentationen mit feinen Grafiken, Logos oder klein gedruckten Tabellen drucken möchten, dann ist ein Farblaserdrucker mit 1.200 × 1.200 dpi eine gute Wahl. Diese höhere Auflösung sorgt für schärfere Linien, klarere Farbflächen und bessere Details bei kleineren Schriften.

Hinweis: Die Auflösungen 1.200 × 600 dpi oder 2.400 × 600 dpi verbessern vor allem die Kantenschärfe von Texten und feinen Linien, weil sie die Druckpunkte in einer Richtung besonders dicht setzen. Für eine insgesamt gleichmäßig hohe Detailgenauigkeit in beide Richtungen ist jedoch eine echte 1.200 × 1.200-dpi-Auflösung empfehlenswert.

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2.2. Wie schnell druckt ein Farblaserdrucker?

Die Druckgeschwindigkeit von Farblaserdruckern wird in Druckseiten pro Minute ausgewiesen. Bei einigen Modellen dauert das Drucken von farbigen Seiten länger als das Drucken von Seiten in Schwarz-Weiß. Eher langsame und meist kleine Farblaserdrucker schaffen in einer Minute bis zu 10 farbige und bis zu 20 schwarz-weiße Seiten. Schnelle Modelle drucken sowohl in Farbe als auch in Schwarz-Weiß 30 Seiten pro Minute oder mehr.

Farblaserdrucker-Test: Eine Person wechselt eine Tonerkartusche eines Farblaserdruckers aus.

Wie Sie eine Tonerkassette bei einem Farblaserdrucker wechseln, entnehmen Sie der Herstelleranleitung.

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2.3. Was ist die Duplex-Funktion bei einem Farblaserdrucker?

Die Duplex-Funktion bezeichnet bei einem Farblaserdrucker das automatische Bedrucken beider Seiten eines Blattes. Nach dem Druck der ersten Seite zieht das Gerät das Papier erneut ein, um die Rückseite zu bedrucken.

Die Vor- und Nachteile von einem Farblaserdrucker mit Duplex-Funktion zeigen wir Ihnen hier auf welt.de:

    Vorteile
  • umweltfreundlich durch geringeren Papierverbrauch
  • weniger Kosten für Druckerpapier
  • kein manuelles Wenden notwendig
  • professionelles Erscheinungsbild bei Dokumenten und Präsentationen
    Nachteile
  • längere Druckdauer
  • höheres Risiko für Papierstau
  • teurer in der Anschaffung
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3. Welche Schnittstellen sind bei einem Farblaserdrucker sinnvoll?

Moderne Farblaserdrucker bieten mehrere Anschlussmöglichkeiten. Zu den Standardanschlüssen zählen laut Online-Testberichten von Farblaserdruckern LAN, USB und WLAN.

LAN (Ethernet) ermöglicht die Einbindung in ein kabelgebundenes Netzwerk. Der Farblaserdrucker wird per Netzwerkkabel mit einem Router verbunden und kann von mehreren Arbeitsplätzen im selben Netzwerk genutzt werden. Diese Lösung gilt als stabil und ist vor allem in Büros Standard.

Ein USB-Anschluss ist die Standardverbindung für die direkte Verbindung zwischen einem Farblaserdrucker und einem Computer oder Laptop. Die Verbindung über einen USB-Anschluss ist unkompliziert und sinnvoll, wenn der Farblaserdrucker nur mit einem Gerät genutzt wird.

Ein Farblaserdrucker mit WLAN kann kabellos in ein Heim- oder Firmennetzwerk eingebunden werden. Der Zugriff auf den Drucker ist damit ohne Netzwerkkabel möglich, denn verschiedene Nutzer greifen drahtlos auf das Gerät zu.

Möchten Sie von einem mobilen Gerät wie einem Smartphone oder Tablet den Drucker benutzen, dann ist ebenfalls ein Farblaserdrucker mit WLAN sinnvoll. Wenn das Smartphone oder Tablet mit dem gleichen WLAN wie der Farblaserdrucker verbunden ist, dann ist über Apple Airprint das direkte Drucken vom iPhone, iPad oder Mac ohne zusätzliche Treiberinstallation möglich. Vergleichbare Lösungen existieren auch für Android-Geräte.

Farblaserdrucker-Test: Geöffnete Scannerfläche eines Laserdruckers.

Ein automatischer Dokumenteneinzug vereinfacht die Handhabung eines Farblaserdruckers. Dokumente zum Scannen und Kopieren müssen dann nicht mehr manuell auf die Glasfläche gelegt werden.

4. Gibt es Farblaserdrucker für A3 als Papierformat?

Grundsätzlich sind die meisten Farblaserdrucker für das klassische DIN-A4-Format ausgelegt. Es sind jedoch auch Modelle mit Multifunktions-Einzug erhältlich, die weitere Papierformate wie DIN A3 ermöglichen.

4.1. Wie erfolgt der Blatteinzug bei einem Farblaserdrucker?

Die gängigen Laserdrucker verfügen über eine klassische Papierkassette sowie einen Einzeleinzug. Bei großen Druckern für den geschäftlichen Einsatz sind mehrere Papierkassetten üblich, die sich individuell ansteuern lassen. Ein A3-Farblaserdrucker verfügt sowohl über ein Papierfach für A4 als auch über ein Papierfach für A3.

Das Fassungsvermögen der Papierkassette beträgt bei kleinen Farblaserdruckern bis zu 150 Blatt, große Modelle haben Papierkassetten mit einem Fassungsvermögen von 500 Blatt oder mehr.

Ein Laserdrucker mit 2 Papierfächern wechselt automatisch auf das zweite Fach, wenn das Papier im ersten Fach leer ist. Voraussetzung ist, dass die automatische Fachumschaltung aktiviert ist und beide Fächer mit derselben Papiergröße und Papierart befüllt sind.

Den Einzeleinzug eines Farblaserdruckers nutzen Sie für verschiedene Papierarten oder -formate, beispielsweise für Briefumschläge oder Etiketten.

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4.2. Welche Papierarten können Sie mit einem Farblaserdrucker nutzen?

Standardmäßig sind Farblaserdrucker für 80-g/m²-Papier ausgelegt. Dabei handelt es sich um das klassische Kopierpapier für Briefe, Rechnungen und Alltagsdokumente.

Viele Geräte verarbeiten auch stärkere Papierarten von 160 bis 220 g/m²; hochwertige Modelle teils bis 250 g/m² oder mehr. Solche Grammaturen eignen sich für Präsentationen, Flyer oder einfache Visitenkarten.

Grundsätzlich ist bei einem Farblaserdrucker auch dünneres Papier möglich. Dieses kann aber schneller wellen oder im Druckwerk hängen bleiben. Welche Papierarten Ihr Farblaserdrucker verarbeiten kann, entnehmen Sie bitte immer den Herstellerangaben. So vermeiden Sie einen Papierstau oder Druckfehler.

Beschichtetes Tintenstrahl-Fotopapier ist für Laserdrucker ungeeignet, weil die Beschichtung die Hitze nicht verträgt. Es gibt jedoch spezielles Laser-Fotopapier, das für Farbgrafiken und einfache Fotos verwendet werden kann.

Geöffnete Papierzufuhr eines getesteten Farblaserdruckers. Ansicht der Rolleneinheit von hinten.

Ein guter Zugriff auf die Rolleneinheit eines Farblaserdruckers, wie hier beim HP-Color-Laser-Jet Pro MFP M183fw, kann helfen, einen Papierstau leichter zu beseitigen.

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5. Weitere Fragen und Antworten von Kunden, die nach Farblaserdrucker-Tests und -Vergleichen suchen

5.1. Welcher Farblaserdrucker druckt gute Fotos?

Farblaserdrucker eignen sich vorrangig für farbige Präsentationen, Grafiken und Tabellen. Für hochwertige Fotodrucke sind laut Farblaserdrucker-Tests im Internet Tintenstrahldrucker die bessere Wahl.

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5.2. Welches ist der beste Farblaserdrucker für Zuhause?

Die Stiftung Warentest testet regelmäßig Drucker von bekannten Marken wie Brother, HP, Samsung, Canon, Kyocera oder Ricoh. Im aktuellen Drucker-Test aus Februar 2026 wurden keine neuen Farblaserdrucker getestet. Der Testsieger unter den Farblaserdruckern wurde im Jahr 2022 online veröffentlicht. Es handelt sich um den Canon-Drucker i-Sensys LBP 722Cdw, der mit einem guten Gesamtergebnis überzeugen konnte.

Bei den Tonerkosten und in der Handhabung schnitt dieser Farblaserdrucker befriedigend ab. Kriterien wie das Drucken, die Vielseitigkeit und die Umweltfreundlichkeit wurden mit „gut“ bewertet.

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5.3. Welcher Farblaserdrucker hat die geringsten Tonerkosten?

Im Drucker-Test der Stiftung Warentest aus September 2025 konnten zwei Farblaserdrucker von Kyocera mit günstigen Druckkosten überzeugen. Diese ermöglichen einen Druck zwischen 2,5 und 80 Cent pro Druckseite, je nachdem, ob Sie eine Seite mit Text, mit farbigen Grafiken oder mit Foto drucken.

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Im Video vorgestellt: Farblaserdrucker

In diesem YouTube-Video wird ein Farblaserdrucker vorgestellt. Gezeigt werden Druckqualität und Geschwindigkeit sowie die Einrichtung und Bedienung des Geräts. Zudem erläutert das Video die verfügbaren Funktionen und Optionen für unterschiedliche Druckaufgaben.