Ratgeberübersicht
  1. Wie erkenne ich gute Fahrradpumpen?
  2. Was für unterschiedliche Fahrradpumpen gibt es?
  3. Welche Fahrradpumpe passt zu mir?
  4. Welche Fahrradpumpen sind laut Tests am besten?
  5. Was kosten Fahrradpumpen?
  6. Wie lautet das Fazit für Fahrradpumpen?

Egal, ob Mountainbike, Rennrad, City- oder Trekkingrad – eine Fahrradpumpe braucht jeder Radfahrer. Denn mit dem richtigen Luftdruck auf den Reifen fährt es sich nicht nur leichter. Er hat auch Einfluss auf den Verschleiß des Fahrradmantels. Zur Wartung eines Fahrrads gehört daher immer auch das Überprüfen des Reifendrucks.

fahrradpumpe-standpumpe

Bei der Prophete-Stand-Luftpumpe 0558 handelt es sich um eine Pumpe, die mit den Händen betätigt wird. Laut diversen Tests sind Standpumpen sehr effektiv.

Fahrradpumpen gibt es in vielfältigen Variationen und Preisklassen. Prinzipiell erfüllt jede davon ihren Zweck, einige bieten jedoch mehr Komfort und Funktionen als andere. Vor allem die Wahl des richtigen Ventiltyps ist entscheidend. Wenn Pumpe und Fahrrad hier nicht zusammenpassen, bleibt der Reifen platt. In diesem Kaufratgeber erfahren Sie die wichtigsten Unterschiede zwischen den Fahrradpumpen-Modellen und welches davon am besten zu Ihnen passt.

Wie erkenne ich gute Fahrradpumpen?

Mit einer Fahrrad Luftpumpe können Sie sowohl zu Hause als auch unterwegs einen platten Reifen schnell wieder aufpumpen. Innerhalb weniger Augenblicke wird so aus einem lahmen Drahtesel wieder ein funktionstüchtiges Fahrrad. Damit das reibungslos funktioniert, sollten Sie beim Kauf einer Fahrradpumpe einige Eckdaten beachten:

Größe und Gewicht: Minipumpen und Standpumpen

Fahrradpumpen gibt es in unterschiedlichen Größen. Sogenannte Minipumpen sind sehr kompakt gebaut. Sie eignen sich daher gut für unterwegs. Manche lassen sich dafür auch direkt am Fahrrad befestigen. Standpumpen sind meistens größer und ausschließlich für den Einsatz zu Hause gedacht. Dafür lässt sich mit ihnen mit geringem Aufwand mehr Luft in den Fahrradreifen pumpen. Je größer eine Fahrradpumpe ist, desto mehr wiegt sie in der Regel auch.

Antrieb: In der Regel müssen Sie selbst Hand anlegen

Im Handel befinden sich sowohl Fuß- als auch Handluftpumpen. Mit dem Fuß lässt sich das eigene Gewicht besser als einsetzen. Das Aufpumpen des Fahrradreifens fällt auch gerade bei großem Druck leichter. Als Standpumpen konzipierte Handpumpen erlauben es, als Kraftquelle den ganzen Körper zu nutzen. Auch mit ihnen pumpt es sich daher leichter als mit einer reinen Handpumpe.

Elektrische Fahrradpumpen und Akku Fahrradpumpen sind nicht weit verbreitet. Sie sind oft zu schwer für unterwegs und die Kraftersparnis durch die Elektrizität ist zu gering. Für besonders schnelles Aufpumpen im Notfall kommen eher CO2-Fahrradpumpen zum Einsatz.

Ventilart: Das Dunlopventil kommt in Deutschland am häufigsten an Fahrrädern vor

Bei Fahrradreifen sind vor allem 3 unterschiedliche Arten von Ventilen weit verbreitet:

  1. Dunlopventil: auch als deutsches oder englisches Ventil oder Blitzventil bekannt, am weitesten verbreitetes Fahrradventil in Deutschland
  2. Sclaverandventil: auch Schlauchreifen- oder französisches Ventil, häufig bei Rennrädern
  3. Schraderventil: auch Autoventil, häufig bei Mountainbikes

Fahrradpumpen mit Adapter

Viele Fahrradpumpen mit Adapter können Sie für die unterschiedlichen Ventilarten verwenden. Das trifft aber nicht auf alle zu. Beispielsweise kann eine Fahrradpumpe für Autoventile oder eine Fahrradpumpe mit französischem Ventil nur dann zum Einsatz kommen, wenn das Fahrrad über das passende Gegenstück verfügt.

Maximaler Druck: 3 bis 4 bar reichen in der Regel aus

Die meisten Hersteller geben den Pumpendruck sowohl in psi als auch in bar an. Für beide gilt: Je höher die angegebene Zahl ist, umso größer ist der Reifendruck, den die Pumpe erzeugen kann. Einen Druck von etwa 6 bar sollte jede Fahrradpumpe erzeugen können. Sonst wird das Aufpumpen zu mühsam und kraftaufwendig. Für die meisten Radfahrer reicht ein Reifendruck von etwa 3 bis 4 bar aber vollkommen aus. Wie prall der Schlauch gefüllt sein sollte, hängt einerseits von der Reifengröße, andererseits aber auch vom Gewicht des Fahrers ab.

Manometer: So können Sie den Reifendruck kontrollieren

Jeder Fahrradfahrer sollte mindestens eine Fahrradpumpe mit Manometer, einer eingebauten Druckanzeige haben. Nur so können Sie kontrollieren, ob der Reifendruck wirklich korrekt ist. Handpumpen für unterwegs fehlt diese Funktion jedoch häufig, um Platz zu sparen und sie robuster zu machen.

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Prophete-Stand-Luftpumpe 0558 im Test: Der Manometer zeigt den aktuellen Reifendruck an. Mit dem Schnellspanner wird die Verbindung zum Ventil gesichert.

Was für unterschiedliche Fahrradpumpen gibt es?

Die Fahrradreifen in aller Ruhe zu Hause aufzupumpen ist sicherlich bequemer als irgendwo auf dem Weg. Gerade bei längeren Touren stehen Sie aber nicht immer vor dieser Wahl. Ist ein Loch im Schlauch und muss dieser geflickt oder gewechselt und benötigt wieder Luft? Dies sollte auch unterwegs möglich sein. Hersteller bieten daher unterschiedliche Fahrradpumpen an, die an die verschiedenen Aufgaben perfekt angepasst sind.

Minipumpen

Minipumpen sind dafür gedacht, unterwegs stets einsatzbereit zu sein. Dafür lassen sie sich einfach in einer Halterung am Rahmen oder in einer Tasche am Fahrradsattel verstauen. Was die genaue Größe angeht, gibt es bei Minipumpen erhebliche Unterschiede. Je länger und dicker sie sind, desto schwerer lassen sie sich verstauen. Allerdings steigt mit der Größe der Pumpe auch die Luft pro Pumpstoß und damit der Komfort beim Aufpumpen.

    Vorteile
  • Handlich
  • Leicht zu transportieren
  • Ideal für unterwegs
  • Robust und langlebig
    Nachteile
  • Hoher Kraftaufwand erforderlich
  • Passt nur auf ein bestimmtes Ventil
  • Kein eingebautes Manometer zur Druckanzeige
  • Wenig Komfort beim Aufpumpen des Reifens

Standpumpen

Standpumpen eignen sich sehr gut für das Aufpumpen des Fahrrads zu Hause. Sie bedienen diese mit den Händen. Dabei dient der eigene Körper als Gegengewicht, sodass die Bedienung vergleichsweise mühelos ist. Daher können Sie mit einer Standpumpe oft einen höheren Reifendruck erzeugen als beispielsweise mit einer Minipumpe.

    Vorteile
  • In der Regel mit Manometer zur Druckkontrolle ausgestattet
  • Eignet sich dank verschiedener Aufsätze für alle Ventilarten
  • Vergleichsweise geringer Kraftaufwand
  • Kann hohen Druck im Fahrradreifen erzeugen
    Nachteile
  • Nimmt viel Platz weg
  • Verbindungsschlauch ist anfällig für Beschädigungen
  • Nicht geeignet für Menschen mit Rückenschmerzen

Fußpumpen

Fußpumpen sind vergleichsweise selten. Sie sind ähnlich aufgebaut wie Handpumpen, verfügen aber anstatt einem Hebel über ein Fußpedal. Fahrrad-Fußpumpen sollten Sie dabei nicht mit anderen Fußpumpen, zum Beispiel zum Aufblasen von Luftmatratzen, verwechseln. Modelle speziell für Fahrräder verfügen einerseits über ein Manometer, andererseits über Aufsätze für die unterschiedlichen Ventilarten.

    Vorteile
  • Geringer Krafteinsatz
  • Rückenfreundlich
  • Hoher Reifendruck möglich
  • Mit Manometer ausgestattet
    Nachteile
  • Vergleichsweise teuer
  • Luftmenge weniger fein dosierbar
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Standpumpen haben einen großen Griff. Dieser wird in gängigen Tests positiv bewertet. Bei der Prophete-Stand-Luftpumpe 0558 ist dieser aus Gummi.

Welche Fahrradpumpe passt zu mir?

Viele passionierte Radfahrer haben gleich mehrere Fahrradpumpen für unterschiedliche Zwecke zu Hause. Ob Sie für jeden Fall gewappnet sein möchten oder sich lieber auf eine Basisausstattung beschränken, bleibt Ihnen überlassen. Die wichtigsten Fahrradpumpen für die unterschiedlichen Typen sind:

Minipumpe oder Standpumpe als Grundausstattung für alle Radfahrer

Wenn Sie nur eine einzige Fahrradpumpe anschaffen wollen, haben Sie die Wahl zwischen einer Mini- und einer Standpumpe. Während die Mini-Luftpumpe vor allem unterwegs gute Dienste leistet, ist die Standpumpe insgesamt leistungsfähiger. Deswegen entscheidet vor allem die Wahrscheinlichkeit, mit der Sie zwischendurch Ihre Reifen aufpumpen wollen. Für die meisten Radfahrer ist eine Standpumpe zu Hause vollkommen ausreichend. Nur wer wirklich viel unterwegs ist und jederzeit eine Panne beheben können muss, sollte eine Minipumpe als Grundausstattung wählen.

Minipumpen als Must-have für Touren- und Trekkingfahrer

Eine besondere Bedeutung hat die Mini-Fahrradpumpe, wenn Sie häufiger lange Fahrradtouren unternehmen. Unterwegs müssen Sie auf alle Eventualitäten vorbereitet sein und auch mitten im Feld einen platten Reifen wieder flottbekommen. Für Tourenfahrer ist eine zu den Ventilen des eigenen Fahrrads passende Minipumpe daher unerlässlich. Zusammen mit dem wichtigsten Werkzeug findet sie in der Regel in einer kleinen Fahrradtasche oder am Rahmen Platz. Gerade bei langen und anstrengenden Touren sollten Sie auch auf ein möglichst geringes Gewicht achten.

Fußpumpen für gesundheitsbewusste Hobbyradler

Sie suchen vor allem nach einer Fahrradpumpe für die heimische Garage suchen und legen viel Wert auf Komfort? Dann ist eine Fußpumpe unter Umständen die richtige Wahl. Je nach Zubehör und Lieferumfang können Sie Fahrradpumpen mit Fußpedal nicht nur zum Aufpumpen von Reifen verwenden. Einige Modelle sind so konzipiert, dass sie in vielen verschiedenen Bereichen zum Einsatz kommen können. Mit so einem Allroundtalent sparen Sie sich unter Umständen die Anschaffung weiterer Geräte.

Welche Fahrradpumpen sind laut Tests am besten?

Stiftung Warentest und ÖKO-TEST haben zwar bereits viele Tests bezüglich Fahrradzubehör durchgeführt, Fahrradpumpen waren bisher allerdings nicht dabei. Konsumenteninfo, eine Schweizer Partnerorganisation von Stiftung Warentest, hat aber 2015 einen unabhängigen Fahrradpumpen Test durchgeführt. Auch das Mountainbike Magazin Bike präsentiert seinen Lesern Testergebnisse rund um das Thema Fahrradpumpen.

Fahrradpumpen Test von Konsumenteninfo

Die Schweizer Verbraucherschützer von Konsumenteninfo testeten 2015 16 Fahrradpumpen in einem Test und veröffentlichten die Ergebnisse im Magazin Saldo. Dabei mussten sich 8 Mini- und 8 Standpumpen in einem technischen Labor zahlreichen Untersuchungen stellen. Im Vordergrund standen dabei Handhabung, Stabilität, Verarbeitung und vor allem die Pumpleistung. Als Testsieger ging dabei unter anderem die Topeak Joe Blow Sport 2 hervor. Bei den Standpumpen schnitt außerdem das Modell Air-x-Press Control von SKS gut ab. Beide eignen sich gut auch für schmale Rennreifen, die einen besonders hohen Druck benötigen.

Mit den Minipumpen im Test waren die Tester insgesamt eher weniger zufrieden. Das lag daran, dass die meisten nur einen eher geringen Reifendruck von 3 bis 4 bar schafften. Für breite Reifen bei Mountainbikes und Cityrädern ist das ausreichend, für Rennräder eher nicht. Am meisten überzeugen konnten bei den Minipumpen Lezyme Alloy Drive und Specialized Airtool MTB.

Minipumpen für Mountainbikes im Test bei Bike

Die Fahrrad- und Mountainbike-Zeitschrift Bike testete 2018 6 Mini- und 2 Handpumpen in Tests speziell auf ihre Eignung für Mountainbikes. Die beiden getesteten Handpumpen Bontrager Air Support und Crankbrothers Klic HV sind mit einer Länge von 20 beziehungsweise 25 cm etwa genauso groß wie die Minipumpen. Beide bewertet Bike mit „gut“, weil sie ihren Zweck erfüllen und bezüglich des Handlings überzeugen. Sie benötigen aber bei einem eher geringen Kraftaufwand viele Pumpstöße, bis sich eine Veränderung im Reifendruck zeigt.

Als Testsieger bei den Minipumpen geht das Modell Drive von Lezyne hervor. Mit nur 109 g leistet es ordentliche Arbeit und macht platte Reifen im Nu wieder fahrtüchtig. Auch das Modell Race Rocket von Topeak zeichnet Bike mit einem „sehr gut“ aus. Drei weitere Fahrradpumpen erhalten die Note „gut“. Als einzige mit „befriedigend“ schneidet die Zefal Air Profil FC 01 ab. Hier bemängeln die Tester eine etwas mühsame Handhabung und eine eher mäßige Pumpleistung.

Im Bike-Fahrradpumpentest zeigt sich, dass Preis und Leistung bei Mini-Luftpumpen für Fahrräder nicht immer zusammenhängen.

Was kosten Fahrradpumpen?

Die Preise für eine Fahrradpumpe hängen vor allem von der Bauart und den verwendeten Materialien ab. So sind Minipumpen in der Regel günstiger als Stand- oder Fußpumpen. Auch der Lieferumfang, also ob und wie viele Adapter und Co. enthalten sind, spielt oft eine wichtige Rolle. Auch wenn flexible Fahrradpumpen oft teurer sind, bieten sie doch Sparpotential, wenn Sie nur eins anstatt mehrerer Geräte brauchen.

Günstige Fahrradpumpen: Ab 10 bis 30 Euro

Einfache Fahrradpumpen in Form von Mini- oder Standpumpen erhalten Sie bereits für etwa 10 €. Diese verfügen meist über einen passenden Pumpenkopf für das deutsche Dunlop Ventil. Sie eignen sich damit für die meisten in Deutschland gefertigten Fahrräder. Der maximale Druck liegt bei Modellen in dieser Preisklasse oft bei 6 bis 8 bar. Er ist daher für die meisten Freizeitradler vollkommen ausreichend.

Flexible Fahrradpumpen im mittleren Preissegment: Ab 30 bis 60 Euro

Fahrradpumpen für 30 bis 40 € sind oft deutlich leistungsfähiger als ihre günstigen Pendants. Sie schaffen einen maximalen Reifendruck von bis zu 16 bar und eignen sich damit auch für leistungsorientierte Radfahrer. Tendenziell fördern sie auch mehr Luft pro Pumpstoß und Sie müssen weniger Zeit mit dem Aufpumpen verbringen. Standpumpen und auch einige Dämpferpumpen, beispielsweise von Rockshox, in diesem Preissegment verfügen über ein eingebautes Manometer und ermöglichen so die genaue Kontrolle des Reifendrucks.

Leistungsstarke Premium-Fahrradpumpen: Ab 60 Euro

Nur wenige Fahrradpumpen kosten zwischen 60 und 100 € oder sogar mehr. Bei diesen Hightech-Rennrad-Luftpumpen handelt es sich in der Regel um besonders langlebige und leistungsfähige Standpumpen. Diese lassen sich nicht nur komfortable bedienen, sondern sind auch überaus leichtgängig. Sie finden häufig dort Verwendung, wo viel und oft Luft benötigt wird, beispielsweise in Fahrradwerkstätten. Besonders leistungsfähige Minipumpen fallen teilweise auch in das Premium-Preissegment. Sie vereinen dann eine geringe Größe mit vergleichsweise guter Performance.

Wie lautet das Fazit für Fahrradpumpen?

Eine Fahrradpumpe gehört zur Grundausstattung, die jeder Radfahrer zu Hause haben sollte. Dank des Kaufratgebers und der übersichtlichen Bestenliste finden Sie das richtige Modell. Sie müssen sich nie wieder über einen Platten oder zu wenig Reifendruck ärgern:

  • Minipumpen sind leicht sowie handlich und eignen sich damit perfekt für unterwegs. Viele Modelle lassen sich einfach am Rahmen befestigen
  • Die meisten Minipumpen für 10 bis 40 € bieten nur eine mittelmäßige Leistung und Sie müssen lange pumpen bis der Reifen voll ist
  • Ideal für zu Hause sind große Standpumpen, die leistungsfähig und einfach zu handhaben sind. Für 15 bis 100 € erreichen Sie mit geringem Kraftaufwand einen hohen Reifendruck
  • Fußpumpen sind das noch komfortablere Pendant zu Standpumpen. Sie sind rückenfreundlich und kosten etwa 15 bis 60 €
  • Achten Sie darauf, dass die Fahrradpumpe über ein Manometer verfügt. Damit können Sie genau messen, wie viel Druck auf dem Fahrradreifen ist

Sie wollen für Ihre nächste Tour oder die anstehende Generalüberholung Ihres Fahrrads eine Fahrradpumpe kaufen? Die Bestenliste hilft Ihnen gezielt weiter. Ihnen eine gute und sichere Fahrt und viel Vergnügen.

Im Video vorgestellt: Fahrradpumpen

In diesem aufschlussreichen YouTube-Video dreht sich alles um die elektrische Luftpumpe von Xiaomi Mijia. Erfahren Sie, wie lange die praktische Pumpe benötigt, um einen Reifen aufzupumpen. Egal, ob Sie ein Mountainbike, Rennrad oder einfach nur Ihren Kinderwagen aufpumpen möchten – diese Luftpumpe ist ein absolutes Must-have. Verpassen Sie also nicht die Gelegenheit, diesen Clip anzuschauen und entdecken Sie, wie die Xiaomi Mijia Luftpumpe Ihr Leben einfacher machen kann. Vergessen Sie nicht, Xiaomi auf YouTube zu folgen, um weitere spannende Videos zu Fahrradpumpen und anderen Gadgets zu sehen.