Ratgeberübersicht
  1. Wie erkenne ich gute Fahrradlampe?
  2. Was für unterschiedliche Fahrradlampe gibt es?
  3. Welche Fahrradlampe passt zu mir?
  4. Welche Fahrradlampe sind laut Tests am besten?
  5. Was kosten Fahrradlampe?
  6. Wie lautet das Fazit für Fahrradlampe?
Fahrradlampe von Prophete im Test liegt quer vor weißer Wand.

Hier sehen wir eine Prophete-LED-Fahrradlampe, bei dem es sich um einen 15-Lux-Scheinwerfer handelt, der an den Dynamo angeschlossen wird.

Wenn Sie am späten Abend oder in den frühen Morgenstunden mit Ihrem Fahrrad unterwegs sind, ist es oftmals noch sehr dunkel. Ein Autofahrer sieht Sie eventuell erst, wenn es schon zu spät ist. Sie selbst möchten außerdem auch nicht in ein Schlagloch oder über einen großen Ast fahren. Da hilft nur eine gute Fahrradlampe.

Wie sieht aber eine gute Fahrradlampe aus? Das wird in diesem Ratgeber geklärt, indem auf die wichtigsten Merkmale der Leuchten eingegangen wird. Dabei geht es um Merkmale wie Stromversorgung, Leuchtstärke, Lichtstrom und praktische Extrafunktionen, die viele Fahrradlampen haben. Weiterhin werden die Ergebnisse der Tests betrachtet.

Wie erkenne ich gute Fahrradlampe?

Ohne Strom läuft gar nichts. Deswegen steht die Frage nach der Stromversorgung auch an erster Stelle beim Kauf einer Fahrradleuchte. Danach müssen Sie sich aber gleich über die Beleuchtungsstärke und den Lichtstrom informieren.

Stromversorgung: Batterie, Akku oder Dynamo

Es gibt verschiedene Wege, die Lampen zum Leuchten zu bringen. Am bekanntesten ist wohl der Dynamo. Früher war jedes Fahrrad mit dem kleinen Generator ausgestattet. Heute werden viele Leuchten aber auch von Akkus oder Batterien angetrieben. E-Bike-Leuchten brauchen weder Batterie noch Dynamo. Sie werden direkt an den Akku des Fahrrads angeschlossen.

Leuchtstärke und Lichtstrom

Während Sie die Produktbeschreibungen und technischen Daten der Fahrradleuchten angeschaut haben, sind Sie wahrscheinlich häufiger auf den Begriff Lux gestoßen. Er beschreibt die Beleuchtungsstärke und verrät somit, wie stark eine bestimmte Fläche beleuchtet wird. Hierbei spielt auch der Lichtstrom, also Lumen, eine Rolle. Lumen gibt eine Aussage über die Intensität des sichtbaren Lichts. Wenn eine 1 m² große Fläche mit 1 Lumen angestrahlt wird, spricht man von 1 Lux.

Da der Wert nichts über den Abstrahlwinkel oder das Lichtfeld aussagt, sollten Sie sich nicht allein auf ihn beziehen. Die Angaben zu Lux und Lumen dienen lediglich als grober Richtwert. Viele Hersteller stellen aus diesem Grund auch noch Bilder zur Verfügung. Die machen deutlich, wie weit das Fahrradlicht leuchten kann und welchen Bereich Sie ausleuchten.

Die Beleuchtungsstärke bringt keine genaue Aussage über die Helligkeit. Sie ist dennoch ein Indiz dafür, ob das Fahrradlicht für den Straßenverkehr geeignet ist. Laut Gesetz müssen Fahrradleuchten mindestens 10 Lux haben. Der Wert wird ermittelt, indem die Lampen eine Wand anleuchten, die 10 m entfernt ist. Gemessen wird nur die Mitte des Lichtkegels.

Wählen Sie eine Leuchte mit mehr als 30 Lux

Bei den 10 Lux handelt es sich um einen absoluten Mindestwert. Ein Fahrradlicht mit dieser Beleuchtungsstärke erhöht Ihre Sichtbarkeit, aber trägt nur wenig dazu bei, dass Sie selbst besser sehen können. Suchen Sie also nach Fahrradleuchten, die 30 bis 60 Lux haben. Damit sind Sie sicherer unterwegs.

Zulassung: Eine zugelassene Fahrradlampe ist Pflicht

In der StVO steht, wie Sie sich als Fahrradfahrer zu verhalten haben. Dort ist außerdem festgelegt, welche Anforderungen Ihr Fahrrad erfüllen muss, um am Straßenverkehr teilnehmen zu dürfen. Verkehrstaugliche Fahrradlampen erkennen Sie übrigens schnell und mit nur einem Blick. Halten Sie einfach nach einem Symbol Ausschau, das so aussieht: ~K. Heutzutage tragen auch akkubetriebene und abnehmbare Leuchten dieses Symbol. Seit 2013 gibt es nämlich keine Dynamopflicht mehr.

Leuchtmittel: LED ist Standard

Vereinzelt finden Sie noch Produkte mit Halogenleuchten. Diese werden aber immer seltener. Neue Fahrradlampen sind nahezu alle mit sparsamen und lang haltenden LEDs ausgestattet. Trotz der neuen Technologie müssen Sie aber nicht auf klassische Retro-Designs verzichten. Es gibt auch LED-Lampen, die zu Ihrem alten Hollandrad passen.

Was für unterschiedliche Fahrradlampe gibt es?

Fahrradlampen lassen sich in 3 Kategorien einteilen. Es gibt Fahrradbeleuchtungen mit Dynamos, mit Batterie und spezielle Produkte für E-Bikes. Erfahren Sie hier alles über die Vor- und Nachteile der verschiedenen Arten.

Fahrradlampen mit Dynamos und Induktion

Heute sieht man die kleinen Generatoren nur noch selten. Das heißt aber nicht, dass sie verschwunden sind. Oftmals befinden sie sich in der Nabe des Vorderrads.

    Vorteile
  • Es entstehen keine zusätzlichen Kosten durch Batterien
  • Sind quasi immer einsatzbereit
  • Können nicht vergessen werden
    Nachteile
  • Es gibt kein oder nur ein kurzes Standlicht
  • Sorgen für einen Widerstand
  • Reifen nutzen bei klassischem Dynamo ab
  • Klassische Dynamos sind laut
  • Nabendynamos sind teuer

Fahrradlampen mit Akkus und Batterien

Wer keine Kraft damit verschwenden möchte, um die Fahrradlampe zu betreiben, braucht eine Fahrradbeleuchtung mit Akku oder Batterie. Einige Geräte haben fest verbaute Akkus. Bei anderen haben Sie die Wahl: Nehmen Sie herkömmliche Batterien oder entscheiden Sie sich für wiederaufladbare Akkus. Für die Front-Fahrradlampen müssen schon mal 4 AA-Batterien herhalten. Die Fahrrad-Rücklichter können oftmals schon mit 2 AA-Batterien betrieben werden. Die meisten Akkuleuchten sind übrigens mit Schaltern ausgestattet und können daher jederzeit an- und ausgeschaltet werden.

    Vorteile
  • Kein Kraftverlust
  • Reifen nutzen sich nicht ab
  • Nach Bedarf ein- und ausschaltbar
  • Oftmals über USB aufladbar
    Nachteile
  • Geringe Laufzeiten
  • Die Batterien können auslaufen
  • Sie können von leeren Akkus oder Batterien überrascht werden

Fahrradleuchten für E-Bikes

Die Scheinwerfer für E-Bikes ähneln den Fahrradlampen mit Batterien. Hier müssen Sie aber nicht jede Leuchte einzeln aufladen oder mit frischen Batterien ausstatten. Die Leuchten werden an den Akku des E-Fahrrads angeschlossen, was manchmal mit einem erheblichen Aufwand verbunden ist. Beim Kauf müssen Sie außerdem darauf achten, dass die Leuchte vom Akku genug Strom bekommt.

    Vorteile
  • Kein Kraftverlust wie bei Dynamos
  • Viele Fahrradlampen sind diebstahlsicher
  • Mit Standlicht ausgestattet
    Nachteile
  • Entziehen dem Akku Energie
  • Kein Licht bei leerem Akku
  • Der Einbau kann sehr kompliziert sein

Welche Fahrradlampe passt zu mir?

Kein Kraftverlust – das klingt gut. Nicht auf Batterien angewiesen zu sein, hört sich aber ebenfalls vorteilhaft an. Welche Fahrradlampe soll es werden? Das hängt ganz von Ihren persönlichen Vorlieben ab. Welcher Typ von Fahrradfahrer sind Sie? Die Antwort auf diese Frage bringt Sie näher zu Ihrer Fahrradlampe.

Fahrradlampen für Vielfahrer

Sie fahren täglich mit dem Rad zur Arbeit oder unternehmen am Wochenende regelmäßig lange Touren mit dem Mountainbike oder Trekkingrad? Dann brauchen Sie ein zuverlässiges Licht. Sie möchten nicht mitten auf dem Nachhauseweg feststellen, dass der Akku oder die Batterien Ihrer Leuchte leer ist. Sie möchten auch nicht ständig Batterien mit sich herumtragen. Ein Dynamo oder ein Licht, welches durch Induktion angetrieben wird, ist also die beste Lösung für Sie.

Die Investition in einen teureren Nabendynamo lohnt sich für Vielfahrer ebenfalls, denn auch wiederaufladbare Akkus halten nicht ewig und müssen irgendwann ersetzt werden. Ein Nabendynamo ist nahezu wartungsfrei. Das gilt auch für die Induktionslichter. Wer nicht auf ein Standlicht verzichten möchte, sollte nach Leuchten mit Kondensator Ausschau halten. Sie speichern Energie und sorgen für wenige Minuten für Licht, auch wenn Sie nicht in die Pedale treten.

Fahrradleuchten für Gelegenheitsfahrer

Sie steigen nur bei gutem Wetter auf Ihr Bike und nutzen es nur selten, um sonntags zum Bäcker zu fahren? Dann reichen die Fahrradlampen mit Batterie oder Akku für Sie aus. Vermutlich haben Sie eh immer einige Batterien für Ihre Fernbedienungen und Computermäuse daheim parat liegen. Checken Sie vor Ihrer Fahrt einfach Ihre Fahrradbeleuchtung und machen Sie sich dann auf den Weg. Für kurze Strecken reicht eine Akkuladung garantiert.

Leuchten für E-Biker

Wenn Sie ein Pedelec besitzen, steht Ihnen eine Auswahlmöglichkeit mehr zur Verfügung: Sie können sich eine spezielle E-Bike-Leuchte kaufen. Solange der Akku Ihres Fahrrads genug Energie hat, leuchtet auch Ihre Fahrradlampe. Falls Sie Ihrem Akku nicht unnötig Energie entziehen möchten, können Sie sich aber auch eine Leuchte mit Nabendynamo holen. Die funktioniert auch noch, wenn der Akku schon leer ist. Dank des Motors bemerken Sie den zusätzlichen Widerstand, der durch den Dynamo entsteht, so gut wie gar nicht.

Welche Fahrradlampe sind laut Tests am besten?

Produktbeschreibungen sind immer subjektiv und stecken oftmals voller Werbeversprechen, die die Produkte häufig nicht halten können. Es lohnt sich daher immer, einen Blick auf unabhängige Fahrradlampen Tests zu werfen. Ihre Ergebnisse der Tests werden Ihnen beim Kauf helfen.

Fahrradlampen Test: Testergebnisse vom Konsument

In der Ausgabe 11/2018 testete das österreichische Testmagazin Konsument in Zusammenarbeit mit dem ADAC 12 akkubetriebene Fahrradleuchten. In die Bewertung des Tests flossen Merkmale wie die Beleuchtungsstärke, die Bedienung, die Montage, der Schutz vor Spritzwasser und die Blendgefahr ein. Die Akkulaufzeit sowie die Ladedauer wurden ebenfalls beim Fahrradlampen Test berücksichtigt.

7 Fahrradbeleuchtungen schnitten in dem Fahrradlampen Test mit der Note gut ab. Vor allem die Leuchtkraft der LEDs wird in dem Test gelobt. Diese ist laut der Tester besser als die Leuchtkraft alter Glühbirnen. Einige Hersteller würden es aber zu gut meinen, sagen die Redakteure des Magazins. Die Leuchtkraft ist zu stark und dadurch könnten andere Verkehrsteilnehmer geblendet werden.

Eine Leuchte aus dem Hause Trelock ist zum Testsieger im Fahrradlampen Test erkoren worden. Andere Fahrradlampen, die gerade einmal die Hälfte kosten, schnitten aber auch gut ab. Dass Preis nicht immer für Qualität steht, zeigt auch eine andere Beobachtung der Redakteure: Eine der teuersten Fahrradbeleuchtungen, die getestet wurden, schnitt auch am schlechtesten ab. Die Halterung saß nicht fest genug, sodass die Fahrradlampe verrutschen konnte.

Mehr Lux als gesetzlich vorgeschrieben

Einige der getesteten Fahrradlampen hatten weit über 100 Lux, also zehnmal mehr als gesetzlich vorgeschrieben. Die Redakteure von Konsument sind der Meinung, dass das nicht nötig ist. 40 Lux seien ausreichend, wenn man in der Stadt mit seinem Fahrrad unterwegs ist. Bei der Leuchtweite werden 10 bis 15 m empfohlen, zumindest wenn man für gewöhnlich langsamer fährt. Wer jedoch gerne kräftig in die Pedale tritt, fährt laut Konsument gut mit Fahrradlampen, die bis zu 40 m weit strahlen.

Fahrradlampen Test der Bike BILD

Auch die Bike BILD fragte sich im Mai 2019: „Welche leuchtet am besten?“. Die Redakteure des Magazins BikeBILD kamen zum Schluss, dass es eine Fahrradlampe von Busch + Müller ist. In Sachen Lichtschein überzeugte die Fahrradlampe auf ganzer Linie. Abstriche gab es bei der Halterung. Die Trophäe für das beste Preis-Leistungs-Verhältnis ging an eine Leuchte von XLC. Sie bekam mit einer Laufzeit von knapp 14 Stunden und einem Preis von unter 40 Euro die Note gut.

Was kosten Fahrradlampe?

Die Preise für Fahrradlampen reichen von ein bisschen Kleingeld bis hin zu Tausenden Euro.

Sehr preiswerte Leuchten: Ab 3 Euro

Kleine Halogen-Lampen bekommen Sie z. B. schon für weniger als 3 €. Ab ca. 10 € gibt es auch schon akkubetriebene LED-Frontfahrradlampe mit rund 25 Lux, 30 m Reichweite und einer Laufzeit von bis zu 7 Stunden. In diesem Preissegment finden Sie außerdem auch bunte Leuchten für Kinderfahrräder.

Gute und günstige Sets für vorne und hinten: 15 bis 80 Euro

Hersteller wie Fuxon und Sigma bieten erschwingliche Sets an, die aus einem Frontscheinwerfer und einem Rücklicht bestehen. Die Fahrradlampen haben meistens zwischen 20 und 70 Lux und lassen sich oftmals ohne großen Aufwand montieren. Sie werden einfach an die Lenker geklemmt. Die Rücklichter lassen sich mit einem stabilen Gummiband an der Sattelstütze befestigen.

Bei den etwas höherpreisigen Fahrradlampen in diesem Preissegment sind die Akkubatterien sowie ein Ladegerät meistens schon im Paket enthalten. Ein Nabendynamo ist bei diesem Preis nicht inklusive, wenn Sie sich für eine Dynamoleuchte entscheiden. Für den müssen Sie noch einmal mindestens 30 € zusätzlich ausgeben. Sets für Ihr E-Bike gibt es ab 80 €.

Smarte Fahrradleuchten: Ab 80 bis 200 Euro

Für knapp 150 € gibt es Leuchten, die Sie mit Ihrem Fahrradcomputer verbinden können. Die Fahrradlampe weiß dann immer, wie schnell Sie gerade fahren, und passt dann anhand der Information den Lichtkegel an. Falls der Fahrradcomputer über einen Lichtsensor verfügt, dann kann diese Leuchte auch ihre Helligkeit automatisch anpassen.

Extrem helle Helmleuchten für Offroadfahrer: Ab 200 Euro

Diese Leuchten haben über 200 Lux und bis zu 7.200 Lumen. Einige leuchten zudem bis zu 840 m weit und sind wasser- und schlagfest. Mit ihnen wissen Sie auch, was neben oder hinter Ihnen passiert. Die Leuchten werden nämlich an Ihrem Fahrradhelm montiert. Aufgrund der Helligkeit eignen Sie sich in der Regel aber nicht für den Straßenverkehr. Sie sind ausschließlich für Touren abseits befestigter Wege gedacht.

Wie lautet das Fazit für Fahrradlampe?

Alle Fragen, die Sie zum Thema Fahrradleuchten haben, sind nun geklärt. Sie kennen die wichtigsten Unterschiede. Sie wissen auch, wofür sich die unterschiedlichen Lampen eignen und haben einen guten Überblick über die Preise des Fahrradlichts bekommen. Hier sind die wichtigsten Punkte noch einmal für Sie zusammengefasst:

  • Verkehrssichere Frontleuchten brauchen mindestens 10 Lux
  • Für den Straßenverkehr sind auch abnehmbare Fahrradlampen mit Akku zugelassen
  • Vielfahrer sollten sich für Fahrradlampen mit Dynamo entscheiden
  • Für Gelegenheitsfahrer reichen die Akkufahrradleuchten aus
  • Für E-Biker eignen sich alle Fahrradlampen
  • Frontscheinwerfer gibt es schon für unter 3 €
  • Für verkehrssichere Sets müssen Sie nicht mehr als 40 € ausgeben
  • Helmkameras für Offroadbiker kosten mindestens 700 €

Viel Beleuchtungsstärke und hohe Lumenwerte werden Sie nun nicht mehr sofort zum Kauf verlocken. Dadurch sparen Sie viel Geld. Eine Auswahl an Fahrradlampen ist hier für Sie zusammengestellt. Viel Spaß bei Ihrer nächsten Fahrradtour.

Im Video vorgestellt: Fahrradlampe

Im YouTube-Video “Büchel Vancouver – STZVO zugelassene LED Fahrradbeleuchtung im TEST!” wird das Produkt Vancouver von Büchel genauestens untersucht. Das Video beinhaltet einen detaillierten Test der STZVO zugelassenen LED Fahrradbeleuchtung sowie eine umfangreiche Analyse ihrer Eigenschaften und Vorteile. Erfahre alles über die Leistungsfähigkeit und Qualität des Vancouver-Produkts und finde heraus, ob es den hohen Anforderungen im Straßenverkehr gerecht wird.

In diesem informativen YouTube-Video aus dem Jahr 2023 werden die drei besten Fahrradbeleuchtungen in einem umfassenden Vergleich vorgestellt und getestet. Erfahre, welche Fahrradlampen sowohl in Sachen Helligkeit als auch in Bezug auf ihre Batterielaufzeit und Montagemöglichkeiten überzeugen. Ein absolutes Must-See für alle Fahrradenthusiasten und Sicherheitsbewussten!