Ratgeberübersicht
  1. Wie funktioniert eine SSD-Festplatte?
  2. Welche Arten von externen SSD-Festplatten gibt es?
  3. Auf welche Kriterien sollten Sie laut gängiger Externe-SSD-Festplatte-Tests beim Kauf achten?
  4. Wie richtet man eine externe SSD-Festplatte ein?
  5. Weitere Antworten und Fragen von Kunden, die nach Externe-SSD-Festplatte-Tests bzw. Vergleichen suchen
  • SSDs haben eine Zugriffsgeschwindigkeit von bis zu 600 MB/s. SSDs und sind damit deutlich schneller als herkömmliche HDDs mit maximal 120 Mbit/s. Zudem ist Flash-Speicher ist sehr kompakt und benötigt weniger Platz als normaler Festplattenspeicher.
  • Externe SSD-Festplatten sind in verschiedenen Größen – sogenannten Formfaktoren – erhältlich, von denen einige auch mehrere Längen- und Breitenkombinationen unterstützen. Die eigentliche Festplatte wird in einem Gehäuse verbaut und die Verbindung zum Computer über einen USB-Anschluss hergestellt. Einige externe SSD-Festplatten sind mit einem SD-Kartenleser ausgestattet.
  • Damit eine SSD ihre volle Schnelligkeit ausspielen kann, muss auch der Anschluss die hohen Datentransferraten unterstützen. Die Anschaffung ergibt also nur dann Sinn, wenn auch Ihr Computer oder Laptop über einen Port mit hohem Datendurchfluss verfügt.

externe-ssd-festplatte-test

Auf einer externen Festplatte können Sie Datensicherungen außerhalb Ihres PCs oder Notebooks durchführen und so einem überfüllten Speicher vorbeugen. Der Ferrari unter den Speichermedien sind dabei SSDs („Solid State Drive“), mit schnellen Zugriffsgeschwindigkeiten, hohen Datentransferraten und einer guten Kompatibilität punkten können. Aufgrund ihrer Bauweise sind externe SSD-Festplatten im Vergleich zu herkömmlichen HDDs weniger anfällig für Stöße, Stürze und Erschütterungen und zeichnen sich laut gängiger Externe-SSD-Festplatten-Tests durch eine längere Lebensdauer aus.

Eine schwarze externe SSD-Festplatte im Test liegt neben dem Kabel-Zubehör vor der weißen Originalverpackung der Marke Samsung.

Externe Festplatten, beispielsweise von SAMSUNG, sind in verschiedenen Größen verfügbar.

In unserer WELT.de-Kaufberatung 2025 zu externen SSD-Festplatten erfahren Sie, welche Arten von externen SSDs es gibt, wie sie funktionieren und wann der Einsatz einer SSD als externe Festplatte generell sinnvoll ist. Außerdem erklären wir Ihnen, wie Sie Ihre neue externe SSD-Festplatte installieren und einrichten und worauf Sie bei der Nutzung an einem Mac oder MacBook achten müssen.

1. Wie funktioniert eine SSD-Festplatte?

externe ssd anschliessen

Externe SSD-Festplatte oder HDD? Wenn Ihr Fokus auf Geschwindigkeit und Performance liegt, ist SSD definitiv die bessere Wahl.

In einer SSD-Festplatte („Solid State Drive“) sind keine beweglichen Teile verbaut, sondern sie besteht nur aus festen Flash- und Speicherbausteinen (SDRAM). Daher ist sie unempfindlich gegen Erschütterungen, Stürze, Stöße und Vibrationen und zeichnet sich insgesamt durch eine längere Lebensdauer aus.

Mit einer Zugriffsgeschwindigkeit von bis zu 600 MB/s sind SSDs außerdem deutlich schneller als herkömmliche HDDs mit maximal 120 Mbit/s. Bei externen Ultra-Speed-SSD-Festplatten ist die Geschwindigkeit sogar noch höher. Da ein Flash-Speicher generell sehr kompakt ist, benötigt er weniger Platz als normaler Festplattenspeicher. Dadurch ist es nicht nur möglich, externe SSD-Festplatten in kleineren Gehäusen als herkömmliche HDDs anzubieten, sondern sie lassen sich auch problemlos in Notebooks und anderen tragbaren Geräten verwenden.

Für SSD-Festplatten werden verschiedenen Speichertypen verwendet, am häufigsten kommt aber der sogenannte NAND-Flash-Speicher zum Einsatz, bei dem einzelnen Speicherzellen seriell miteinander verdrahtet sind. Dadurch hat NAND-Speicher nicht nur eine höhere Leistung und Langlebigkeit als andere Speicher-Typen, sondern arbeitet auch energieeffizienter. Einige externe SSD-Festplatten sind auch mit einem SD-Kartenleser ausgestattet.

1.1. Externe SSD-Festplatte oder HDD für die Datensicherung?

Wenn Ihr Fokus in erster Linie auf Geschwindigkeit und Performance liegt (z. B. beim Gaming), ist eine externe SSD-Festplatte die richtige Wahl. Diese ist zwar in der Anschaffung teurer als eine HDD, aufgrund der Schnelligkeit kann sich die Investition aber am Ende durchaus bezahlt machen.

Die Vor- und Nachteile einer SSD-Festplatte im Vergleich zu einer herkömmlichen HDD noch einmal im Überblick:

    Vorteile
  • unempfindlich gegen Erschütterungen, Stürze, Stöße und Vibrationen
  • kürzere Zugriffszeiten
  • nahezu geräuschlos im Betrieb
  • lange Lebensdauer
    Nachteile
  • teurer als herkömmliche HDDs
  • geringere Kapazität
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2. Welche Arten von externen SSD-Festplatten gibt es?

externe ssd in tasche

Die kleinen 1,8-Zoll-SSDs benötigen keine zusätzliche Stromversorgung und passen in nahezu jede Tasche.

SSD-Festplatten sind in verschiedenen Größen – sogenannten Formfaktoren – erhältlich, von denen einige auch mehrere Längen- und Breitenkombinationen unterstützen. Die vier derzeit gängigsten Formfaktoren auf dem Markt sind 2,5-Zoll-SATA, mSATA und M.2.

Bei einer externen SSD wird die eigentliche Festplatte in einem Gehäuse verbaut und die Verbindung zum Computer über einen USB-Anschluss hergestellt. Rein äußerlich unterscheiden sich die verschiedenen Kategorien von externen SSDs daher nur in Hinblick auf ihre Größe.

Am weitesten verbreitet sind externe 2,5-Zoll-SSDs mit einer Größe von 10 x 7 cm und einer Höhe zwischen 5 und 20 mm. Der Vorteil dieser Laufwerke liegt in ihrem vergleichsweise geringen Strombedarf: Die knapp 5 Volt lassen sich vollständig über den USB-Port abdecken, ein zusätzliches Netzteil ist also nicht erforderlich. Die maximale Kapazität von 2,5-Zoll-Festplatten beträgt derzeit 5 TB.

Noch etwas kompakter, aktuell aber noch selten anzutreffen, sind externe SSD-Festplatten im 1,8-Zoll-Format. Die Abmessungen betragen ca. 9 x 6 cm, die Bauhöhe variiert je nach Modell und Kapazität zwischen 5 und 10 mm.

WELT.de-Tipp: Da die Umdrehungsgeschwindigkeiten bei kleineren Festplatten nicht so hoch sind, wie bei den „großen Brüdern“, ist auch die Betriebslautstärke deutlich geringer.

Ab und an trifft man auch auf externe SSD-Festplatten im 3,5-Zoll-Format. Die Abmessungen betragen in dieser Kategorie ca. 10 x 15 cm bei einer Höhe von durchschnittlich 2,5 cm. Da 3,5-Zoll-Festplatten einen relativ hohen Stromverbrauch haben, kann der Bedarf nicht mehr über den USB-Anschluss gedeckt, sondern muss über ein separates Netzteil eingespeist werden.

Genau wie bei internen 3,5-Zoll-Festplatten liegt die maximale Kapazität von externen 3,5-Zoll-SSD-Festplatten derzeit bei 16 TB. Die Betriebslautstärke richtet sich nach dem Modell der verbauten Festplatte. Im Vergleich zu kleineren externen Festplatten können bei Modellen mit 3,5 Zoll bei Festplattenaktivität aber auch durchaus lautere Geräusche entstehen.

SSD-Festplatten-Typ / Formfaktor Eigenschaften / Beschreibung
1,8 Zoll
  • sehr kompakte Abmessungen
  • geringe Betriebslautstärke
  • leicht zu transportieren
  • externe SSD-Festplatte mit eigener Stromversorgung
  • niedrigere Umdrehungsgeschwindigkeit
  • USB-Port erforderlich
2,5 Zoll
  • am weitesten verbreiteter Formfaktor
  • geringer Strombedarf (ca. 5 Volt)
  • maximale Kapazität von 5 TB
  • externe SSD-Festplatte mit eigener Stromversorgung
  • kann direkt in den PC eingebaut werden
3,5 Zoll
  • maximale Kapazität von 16 TB
  • hohe Umdrehungsgeschwindigkeit
  • Strom muss über separates Netzteil eingespeist werden
  • höhere Geräuschentwicklung bei Festplattenaktivität
  • kann direkt in den PC eingebaut werden

3. Auf welche Kriterien sollten Sie laut gängiger Externe-SSD-Festplatte-Tests beim Kauf achten?

Weit verbreiteter Mythos: Laut verschiedener Quellen im Internet sollen 10 Prozent der Kapazität einer SSD freigelassen (also nicht partitioniert) werden, damit mehr Platz für Aufräumprozesse zur Verfügung steht und die Lebensdauer der Festplatte erhöht wird. Das ist allerdings völliger Blödsinn, denn die SSD nutzt den vorhandenen Speicher ohnehin – ganz egal, ob er einer Partition zugeordnet ist oder nicht.

Wenn Sie eine externe SSD-Festplatte kaufen, sollten Sie sich bereits vorab einige Gedanken darüber machen, welche Anforderungen das Speichermedium erfüllen muss. Denn auch die beste externe SSD-Festplatte bringt rein gar nichts, wenn sie nicht zum geplanten Einsatzzweck passt.

In diesem Abschnitt haben wir die wichtigsten Kriterien zusammengetragen, anhand derer sich externe SSD-Festplatten vergleichen und bewerten lassen.

3.1. Speicherkapazität

Wie viel Speicherkapazität auf einer externen SSD-Festplatte zur Verfügung stehen sollte, hängt eng mit dem geplanten Anwendungsbereich zusammen. SSDs sind teurer als herkömmlicher Festplattenspeicher, daher sollten Sie von Anfang an gut planen. Unter Umständen lohnt sich nämlich auch eine Kombination aus externer SSD und HDD.

Externe SSD-Festplatten im Test: ein schwarzes Modell der Marke Samsung lehnt an der weißen Originalverpackung neben einem USB-Anschlusskabel.

SAMSUNG und weitere Hersteller bieten externe Festplatten in kompakten Größen an.

Externe SSD-Festplatten sind unter anderem in den folgenden Kapazitäten erhältlich:

  • Externe SSD-Festplatte mit 250 GB
  • Externe SSD-Festplatte mit 500 GB
  • Externe SSD-Festplatte mit 1 TB
  • Externe SSD-Festplatte mit 2 TB
  • Externe SSD-Festplatte mit 4 TB

Filme, Fotos und komplexe Spiele beanspruchen viel Speicherplatz. In diesem Fall sollten Sie zu einer größeren externen SSD-Festplatte mit mindestens 2 TB greifen. Sollen lediglich Office-Dokumente oder vereinzelt ein paar Bilder darauf abgelegt werden, reicht für gewöhnlich auch eine externe SSD-Festplatte mit 500 GB oder 1 TB aus. Eine externe SSD-Festplatte für TV-Aufnahmen sollte hingegen mindestens eine Kapazität von 2 TB besitzen.

Anwendungsbereich Empfohlene Speicherkapazität
Office-Dokumente, Bilder mind. 500 GB
Musik, Videos, Fotos 1 TB bis 2 TB
Filme, Fotos, komplexe Games, große Dateien mind. 2 TB, besser mehr

3.2. Anschlussmöglichkeiten

Damit eine externe SSD-Festplatte ihre Schnelligkeit voll ausspielen kann, muss auch der Anschluss die hohen Datentransferraten unterstützen. USB-Type-A 3.0 gehört bei modernen externen SSDs längst zum Standard, die meisten Modelle sind inzwischen aber mit USB-Type-A 3.1-, USB-Type-C- oder Thunderbolt-Anschlüssen ausgestattet.

Die Informationen können allerdings nur so schnell weitergeleitet werden, wie es die schwächste Komponente zulässt. Die Anschaffung einer schnellen SSD macht also nur dann Sinn, wenn Ihr Computer oder Laptop auch über einen entsprechenden Port mit hohem Datendurchfluss verfügt.

externe ssd-festplatten auf laptop

Zum Sichern von Daten, Office-Dokumenten oder den Fotos aus dem letzten Urlaub reicht im Normalfall auch eine externe SSD-Festplatte mit 250 GB oder 500 GB aus. Für große Datenmengen oder TV-Aufnahmen sollte es aber schon eine externe SSD-Festplatte mit 4 TB oder mehr sein.

4. Wie richtet man eine externe SSD-Festplatte ein?

Das Einrichten einer SSD als externe Festplatte unter Windows ist schnell erledigt und kann auch von Laien ohne Problem durchgeführt werden. Die meisten externen Festplatten sind mit einer Windows-Partition im Format FAT32 oder NTFS vorformatiert und werden beim Anschließen an den Laptop oder Computer automatisch vom Betriebssystem erkannt. Außerdem teilt Windows der Festplatte auch selbsttätig den entsprechenden Laufwerksbuchstaben zu.

Festplatten, die ohne Partition ausgeliefert oder unter einem anderen Betriebssystem (z. B. Linux oder MacOS) formatiert wurden, werden von der Windows-Software hingegen nicht erkannt. In diesem Fall muss die externe SSD-Festplatte erst initialisiert werden, bevor Sie sie verwenden können.

Unter Windows 10 gehen Sie dazu folgendermaßen vor:

  1. Öffnen Sie das Windows-Ausführen Menü über die Tastenkombination [Windows] + [R].
  2. Geben Sie in das Feld den Befehl “msc” ein und klicken Sie auf „OK“.
  3. Die Datenträgerverwaltung von Windows wird geöffnet. Hier werden alle verbundenen Datenträger (z. B. Festplatten oder Speichersticks) gelistet, darunter auch solche, die nicht im Explorer angezeigt werden.
  4. Suchen Sie nach einem Eintrag mit der Syntax „Datenträger X: Nicht initialisiert“ und klicken Sie mit der rechten Maustaste darauf.
  5. Wählen Sie im Kontextmenü den Eintrag „Datenträgerinitialisierung“ aus.
  6. Legen Sie die Form der Partitionierung fest und bestätigen Sie mit „OK“. Für Festplatten mit mehr als 2 TB Kapazität oder mit mehr als vier Partitionen ist das System GPT (GUID Partition Table) obligatorisch.
  7. Die Festplatte wird nun als „Online“ angezeigt und kann partitioniert und mit einem Laufwerksbuchstaben versehen werden.
festplatten

Externe SSD vs. HDD: In Sachen Lebensdauer hat die SSD klar die Nase vorne – das gilt aber leider auch für den Preis.

5. Weitere Antworten und Fragen von Kunden, die nach Externe-SSD-Festplatte-Tests bzw. Vergleichen suchen

5.1. Hat die Stiftung Warentest schon einen Externe-SSD-Festplatten-Testsieger gekürt?

Die Stiftung Warentest hat bisher leider noch keinen dedizierten Test zu externen SSD-Festplatten durchgeführt und sich auch zu SSD-Speicherlösungen im Allgemeinen noch nicht geäußert. Im Jahr 2010 hat die Verbraucherorganisation zwar externe HDDs unter die Lupe genommen, die Ergebnisse sind inzwischen aber sehr veraltet und können daher nicht mehr als Referenz herangezogen werden.

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5.2. Was kostet eine externe SSD-Festplatte?

Der Preis für eine gute externe SSD-Festplatte hängt von verschiedenen Faktoren, wie beispielsweise der Speicherkapazität und der Zugriffsgeschwindigkeit, ab. Festplatten von namhaften Herstellern sind generell etwas teurer als No-Name-Produkte. Da bei diesen aber meist an der Qualität und den Komponenten gespart wird, sollten Sie lieber ein paar Euro mehr investieren.

Eine externe SSD-Festplatte mit 1 TB bekommen Sie im Handel für um die 100 Euro. Nach oben hin gibt es preislich kaum Grenzen. Für eine externe Ultra-Speed-SSD-Festplatte mit einer Kapazität von 4 TB oder mehr sind auch Preise im vierstelligen Bereich keine Seltenheit.

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5.3. Von welchen Marken und Herstellern kann man externe SSD-Festplatten kaufen?

Alle führenden Hersteller von Speicherlösungen bieten auch günstige externe SSD-Festplatten an. In den gängigen Externe-SSD-Festplatten-Tests sind fast immer Produkte der folgenden Marken auf den vorderen Platzierungen zu finden:

  • Samsung
  • Sandisk
  • Intenso
  • Western Digital
  • Crucial
  • Seagate
  • SSK
Ansicht eines weißen Blatts, beschriftet mit den Produkteigenschaften einer getesteten externen SSD-Festplatte.

Achten Sie beim Kauf einer externen Festplatte, beispielsweise von SAMSUNG, auch auf die Übertragungsgeschwindigkeit.

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5.4. Kann ich meine interne SSD in eine externe SSD-Festplatte umwandeln?

externes festplattengehaeuse

Mit einem passenden Gehäuse lässt sich eine interne Festplatte mit wenigen Handgriffen in eine externe Festplatte umbauen. Der Anschluss der externen SSD-Festplatte an Ihre PS5, den Rechner oder ein Tablet erfolgt via USB.

Ein interne SSD lässt sich mit wenigen Handgriffen in eine externe SSD-Festplatte umwandeln. Dazu benötigen Sie lediglich ein passendes Gehäuse oder einen Adapter. Beides können Sie entweder im Fachhandel oder im Internet erwerben.

Achten Sie beim Kauf eines Gehäuses darauf, dass es zur Bauhöhe der SSD passt, die darin untergebracht werden soll. Für eine 2,5-Zoll-SSD können Sie ein handelsübliches 2,5-Zoll-Festplattengehäuse verwenden und dieses anschließend per USB mit Ihrem Rechner verbinden oder die externe SSD-Festplatte an Ihr Tablet anschließen.

Alternativ können Sie auch ein Adapterkabel verwenden, das aus einem kombinierten SATA-Netz-Anschluss auf der einen, und einem USB-3.0-Stecker auf der anderen Seite besteht. Der SATA-Anschluss wird direkt an die Festplatte gesteckt und diese anschließend über den USB-3.0.-Anschluss mit dem Rechner verbunden.

Einige Adapter besitzen noch einen zusätzlichen USB-2.0-Anschluss für die Stromzufuhr. Auf diese Weise können auch herkömmliche SSDs daran angeschlossen werden.

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5.5. Welche externe SSD-Festplatte für den Mac?

Grundsätzlich lässt sich zwar an jeden Mac oder jedes MacBook eine externe SSD-Festplatte anschließen, da neuere Apple-Computer aber fast ausschließlich nur noch mit einem USB-Type-C-Port ausgestattet sind, muss auch die Festplatten über einen derartigen Anschluss verfügen. Sollte an Ihrer externen SSD-Festplatte kein USB-C-Anschluss vorhanden sein, können Sie stattdessen auch einen USB-Hub mit entsprechendem Port verwenden.

WELT.de-Info: Sie müssen die externe SSD-Festplatte richtig formatieren, damit Ihr Mac sie erkennen kann. Zu den unterstützten Dateisystemen gehören APFS (Apple File System), HFS+ (Mac OS Extended), FAT (MS-DOS) und exFAT.

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Im Video vorgestellt: Externe SSD-Festplatte

In diesem Video packen wir die brandneue SanDisk Extreme PRO Portable V2 SSD aus und zeigen Ihnen, warum sie schneller ist als die meisten Laptops. Sie werden erstaunt sein, wie diese externe Festplatte Ihre Datenübertragungsgeschwindigkeit auf ein ganz neues Level hebt. Erfahren Sie alles über die beeindruckenden Leistungsfunktionen dieser extremen Speicherlösung von SanDisk.

In diesem informativen YouTube-Video geht es um den Unterschied zwischen HDD und SSD Festplatten und welche davon besser geeignet für den externen Gebrauch sind. Wir erklären dir die Funktionsweise beider Festplattentypen und geben dir Empfehlungen, welche externe SSD-Festplatte sich am besten für deine Bedürfnisse eignet. Erfahre alles über die Vorteile und Nachteile beider Optionen und finde heraus, welche Festplatte deine Daten sicher und effizient speichert!