Ratgeberübersicht
  1. Wie erkenne ich gute Erdnussbutter-Produkte?
  2. Was für unterschiedliche Erdnussbutter-Produkte gibt es?
  3. Welche Erdnussbutter passt zu mir?
  4. Welche Erdnussbutter-Produkte sind laut Tests am besten?
  5. Was kosten Erdnussbutter-Produkte?
  6. Wie lautet das Fazit für Erdnussbutter-Produkte?

Wie erkenne ich gute Erdnussbutter-Produkte?

Erdnussbutterglas mit offenem Deckel

Diese Erdnussbutter von Rewe kann uns mit 92 % Bio-Erdnüssen überzeugen.

Neben dem Geschmack stehen beim Kauf von Erdnussbutter vor allem die Inhaltsstoffe im Vordergrund. Ein Blick auf das Etikett verrät, ob wirklich vor allem Erdnüsse enthalten sind.

Zutaten: Erdnüsse mit Salz, Palmfett und Zucker

Erdnussbutter sollte hauptsächlich aus Erdnüssen bestehen. Bei Produkten mit weniger als 70 % dieses Rohstoffs sollten Sie gar nicht erst zugreifen. Diese sind aber zum Glück äußerst selten. Die meisten Hersteller bieten Rezepturen mit einem Gehalt an Erdnüssen von mehr als 90 %. Neben der Hauptzutat finden Sie häufig noch Salz, Palmfett oder Zucker. Wie viel Sie davon in Ihrer Peanut Butter haben möchten, ist Geschmackssache.

Palmöl verwenden viele, um ihre Erdnussbutter günstig zu strecken. Das Öl selbst trägt nichts zum Geschmack bei. Im Gegensatz zu den Erdnüssen enthält es auch kaum Vitamine oder Mineralien. Da für die Entstehung von Palmölplantagen oft Regenwälder abgeholzt werden, handelt es sich um einen höchst umstrittenen Rohstoff.

Wer möglichst reine Erdnussbutter sucht, sollte nach der Aufschrift ‚Erdnussmus‘ suchen. Während der erste Begriff keine Einschränkungen bezüglich der Inhalts- und verwendeten Zusatzstoffe hat, ist das bei Erdnussmus anders. Hier können Sie sicher sein, dass das Produkt ausschließlich Erdnüsse enthält.

Konsistenz: Cremig und Crunchy

Insgesamt hat Erdnussbutter meist eine cremige, zähflüssige Konsistenz. Damit lässt sie sich gut auf Brot oder Brötchen verteilen, bleibt aber auch gut haften. Je nach Geschmack bieten einige Hersteller außerdem auch ‚crunchy‘ Peanut Butter an. Diese ist nicht ganz homogen, sondern enthält einige größere Erdnussstücke.

Nährwerte: In Maßen genießbar

Erdnüsse sind von Natur aus reich an Fett und Eiweiß. Deshalb sollte Erdnussbutter, auch wenn sie an sich viele gesunde Inhaltsstoffe enthält, nur in Maßen genossen werden. Sonst kann alleine der hohe Energiegehalt negative Auswirkungen haben. Um dem vorzubeugen, bieten manche Hersteller fettreduzierte Produkte an.

Verpackung: Im Glas oder im Plastikbehälter

Peanut Butter erhalten Sie meist in einem Gefäß mit Schraubverschluss. Der Deckel ist fast immer aus Plastik, manchmal auch aus Aluminium. Der Behälter selbst kann entweder aus Kunststoff oder aus Glas sein. Plastik wiegt weniger und lässt sich dadurch leichter transportieren. Glas gilt aber insgesamt als umweltfreundlicher.

Herkunft: Achten Sie auf das Bio-Siegel

Der mit Abstand größte Produzent von Erdnüssen ist die Volksrepublik China. Ansonsten spielen auch Indien, Nigeria, der Sudan und die USA eine Rolle. Erdnüsse aus den USA gelten als qualitativ besonders hochwertig. Viele Hersteller verwenden Made in USA daher als Qualitätsversprechen. Ungeachtet der Herkunft der Erdnüsse können diese auf verschiedene Art und Weise angebaut werden. Da ein Großteil aus Asien und Afrika stammt, sind faire Löhne und umweltverträgliche Landwirtschaft dabei keinesfalls selbstverständlich. Wem Nachhaltigkeit wichtig ist, der sollte auf das Bio- und das Fairtrade-Siegel achten.

Was für unterschiedliche Erdnussbutter-Produkte gibt es?

Grundsätzlich unterscheidet sich Erdnussbutter vor allem im Geschmack. Je nach Rezeptur überwiegen süße, salzige oder nussige Aromen. Eine große Rolle spielt aber auch die Konsistenz. Sie bestimmt mit darüber, ob sich ein Erdnussmus vor allem als Brotaufstrich oder auch zum Backen und Kochen eignet.

Cremige Erdnussbutter

Peanut Butter, die Hersteller als cremig oder smooth bewerben, enthält ausschließlich klein gemahlene Erdnüsse. Der hohe Fettgehalt sorgt dafür, dass der Brotaufstrich eine gleichmäßige und geschmeidige Konsistenz hat. Für noch mehr Streichfähigkeit mischen viele Hersteller kleine Mengen an Palmöl zu.

    Vorteile
  • Gleichmäßige Konsistenz
  • Perfekt als Brotaufstrich
  • Gut geeignet zur Herstellung von Cremes, Soßen und Desserts
    Nachteile
  • Enthält oft Palmöl oder künstliche Zusatzstoffe
  • Hoher Fettgehalt
  • Bietet nur wenig Biss

Crunchy Erdnussbutter

Zur Herstellung grober Erdnussbutter werden gehackte Erdnüsse unter die fertige Erdnusscreme gemischt. Sie lockern die sonst homogene Masse auf und sorgen für den beliebten Knusper-Effekt beim Kauen. Gedacht ist crunchy Peanut Butter vor allem als Brotaufstrich. Sie kann aber auch als Koch- und Backzutat zum Einsatz kommen. Lediglich zur Herstellung von glatten Soßen ist sie weniger geeignet.

    Vorteile
  • Angenehmes Mundgefühl beim Kauen
  • Besonders intensives Erdnussaroma
  • Vielseitige Einsatzmöglichkeiten
    Nachteile
  • Enthält oft Palmöl oder künstliche Zusatzstoffe
  • Hoher Fettgehalt
  • Eignet sich nicht zur Herstellung feiner Soßen

Erdnussbutter als Pulver

Einige Hersteller, vor allem Anbieter von Sportlernahrung und Nahrungsergänzungsmitteln, bieten Erdnussbutter auch in Pulverform an. Angemischt wird die Powdered Peanut Butter mit Wasser. So können Sie selbst bestimmen, wie dickflüssig sie sein soll. Besonders vorteilhaft ist, dass die Erdnüsse bei der Herstellung von Erdnusspulver entölt werden können. Dadurch sinkt der Fett- und damit auch der Kaloriengehalt.

    Vorteile
  • Lange haltbar
  • Geringer Fettgehalt
  • Konsistenz frei wählbar
    Nachteile
  • Muss erst angemischt werden
  • Keine Erdnusscreme im klassischen Sinn
  • Oft nicht so cremig wie andere Arten

Welche Erdnussbutter passt zu mir?

Erdnussbutterglas mit Löffel

Wie wir feststellen werden Eigenschaften wie crunchy oder creamy, wie hier bei der Rewe Erdnussbutter, vor allem persönlichen Vorlieben gerecht.

Vor allem wenn es um Erdnussbutter als Brotaufstrich geht, scheiden sich die Geister. In diesem Bereich müssen Sie wahrscheinlich selbst ausprobieren, welche Sorte und Marke am besten zu Ihnen passt. Geht es jedoch um Erdnusscreme zum Kochen und Backen, gibt es einige Regeln, die Sie unbedingt beachten sollten.

Die richtige Erdnussbutter als Brotaufstrich für Genießer

Eine Erdnusscreme, die als Brotaufstrich überzeugen will, sollte ein kräftiges Erdnussaroma haben. Dafür eignen sich vor allem geröstete Erdnüsse. Den meisten schmecken außerdem Rezepturen, die sowohl etwas Salz als auch etwas Zucker enthalten, am besten. Pures Erdnussmus empfinden die meisten Gaumen zu puristisch als Brotbelag. Ob cremig oder crunchy ist Geschmackssache.

Pure Erdnussbutter zum Kochen

Erdnussbutter, die Sie zum Kochen verwenden wollen, sollte eine möglichst kräftige Erdnussnote und eine feine Konsistenz haben. Nur dann löst sie sich gut auf und eignet sich auch zur Herstellung von Soßen. Viele Rezepte wie Currys oder Desserts profitieren zwar auch von etwas zusätzlichem Biss, in solchen Fällen geben Sie die gehackten Erdnüsse aber am besten separat hinzu. So können Sie ihre Dosierung besser steuern und überlassen nichts dem Zufall. Zum Kochen eignet sich am besten Erdnussmus mit möglichst wenigen Zusatzstoffen.

Erdnussbutter mit kräftigem Aroma zum Backen

Ob Sie zum Backen eine eher feine oder grobe Erdnussbutter wählen, hängt vom Rezept ab. Wenn Sie nur den Teig verfeinern wollen, kommt auch ein Produkt in Pulverform infrage. Prinzipiell gilt: Je fester die Konsistenz am Ende sein soll, umso mehr profitiert sie von dem zusätzlichen Aroma, das crunchy Peanut Butter bietet. Für Cremes und Füllungen sollten Sie eher zur cremigen Variante greifen.

Schon gewusst: Besonders lecker sind auch Pfannkuchen, die Sie mit Erdnusscreme bestreichen.

Fettarme Erdnussbutter für Sportler und Bewusste

Für Sportler und Menschen, die auf ihre Figur achten müssen, ist der Genuss von Erdnussbutter oft ein zweischneidiges Schwert. Einerseits enthält diese viele wertvolle Vitamine und Mineralien. Andererseits bietet sie aber auch viel Fett und damit reichlich Kalorien. Einige Hersteller haben sich diesem Problem angenommen und bieten Abhilfe in Form von fettreduzierter Erdnussbutter. Diese wird aufgrund der besseren Haltbarkeit häufig als Pulver, das selbst zur gewünschten Konsistenz mit Wasser vermengt wird, verkauft.

Welche Erdnussbutter-Produkte sind laut Tests am besten?

Die beiden größten deutschen Magazine für Verbraucher, Stiftung Warentest und ÖKO-TEST, haben bisher noch keinen Test oder Vergleich von Erdnussbutter durchgeführt. Es liegen aber Ergebnisse für Studentenfutter mit Erdnüssen vor. Wahrscheinlich lassen sich die Ergebnisse zur Belastung mit Schadstoffen auf Erdnussmus übertragen. Außerdem haben einige Tageszeitungen und Magazine unabhängige Geschmackstests in Sachen Erdnussbutter durchgeführt.

Erdnussbutter im Test bei Der Standard

In der österreichischen Tageszeitung Der Standard wurde 2017 unter der Rubrik ‚Ansichtssache‘ ein Erdnussbutter-Test veröffentlicht. Dieser ist zwar unabhängig, wie genau und von wem getestet wurde, ist aber nicht bekannt. Wichtigstes Testkriterium war der Geschmack. Am besten schnitten dabei 2 Marken ab, die nach originalem Rezept in den USA produziert werden. Sie enthalten zwar Palmöl, was zu einem kleinen Abzug führt, in Geschmack und Konsistenz können sie aber überzeugen.

Eine Bio- und Fairtrade-Erdnussbutter ist zwar gut für das Gewissen – geschmacklich konnte sie im Test aber nicht immer überzeugen. Und auch die Konsistenz wurde als zu flüssig bemängelt. Dieses Problem teilt sie sich mit einem ebenfalls sehr naturbelassenen Produkt, das nur aus Erdnüssen und etwas Salz besteht. Exot im Test war eine Erdnusscreme aus den Niederlanden. Dort nennt man diese übrigens Pindakaas. Bei ihr überzeugt zwar die cremige Konsistenz, geschmacklich landet sie jedoch nur im Mittelfeld.

Erdnussbutter im Test bei der SZ

Für den Test von 9 verschiedenen Erdnussbutter-Sorten hat die Süddeutsche Zeitung den Spitzenkoch Michael Kempf beauftragt. Der Berliner Sternekoch bewertete vor allem Geschmack und Konsistenz sowie die Eignung als Brotaufstrich und Backzutat.

Besonders gut schnitten dabei Produkte mit einem Erdnussanteil von 99 oder 100 % ab. Sie eignen sich laut Kempf perfekt zum Backen. Als Brotaufstrich empfiehlt er hingegen eher gesalzene und eventuell auch leicht gesüßte Sorten. Abzug bekommen von ihm Erdnusscremes mit zugesetztem Palmöl. Dieses wirkt sich nämlich fast immer negativ auf den Geschmack aus.

Studentenfutter im Test bei der Stiftung Warentest und ÖKO-TEST

Das Studentenfutter in den Laboren von Stiftung Warentest und ÖKO-TEST brachte Erkenntnisse über die Qualität von Erdnüssen. Die 6 2014 von Stiftung Warentest untersuchten Studentenfutter mit Erdnüssen schnitten alle gut oder befriedigend ab. Für Abwertungen im Bereich Schadstoffe sind meist die enthaltenen Rosinen verantwortlich, weniger die Erdnüsse selbst.

ÖKO-TEST kommt zu ähnlichen Ergebnissen. Auch hier zeigten sich vor allem die Rosinen mit einer hohen Schadstoffbelastung. Während bei den konventionellen Studentenfuttern 2 Produkte komplett durchfielen, waren bei den Angeboten aus biologischem Anbau fast alle uneingeschränkt zu empfehlen. Neben Pestiziden fanden die Tester außerdem auch Rückstände von Mineralölen.

Was kosten Erdnussbutter-Produkte?

Beim Kauf von Peanut Butter sollten Sie nicht alleine die Kosten pro Glas vergleichen. Oft sind die Gebinde mit dem Brotaufstrich unterschiedlich groß. Auch wenn ein kleineres Glas günstiger ist, kann es trotzdem sein, dass Sie weniger Erdnusscreme für Ihr Geld bekommen. Vergleichen Sie daher am besten immer den Preis pro 100 g oder pro kg. Produkte aus den USA haben aufgrund der dort üblichen Mengenangaben in Unzen und Pfund oft ungerade Grammzahlen als Füllmenge.

Preiswerte Erdnussbutter: Für 2 bis 5 Euro

Für ein günstiges Glas Erdnussbutter zahlen Sie häufig zwischen 2 und 5 Euro. Die Größe variiert dabei meist zwischen Inhalten von 200 bis 500 g. Auch was die Zutaten und Zusammensetzung angeht, finden sich in dieser Preisklasse bereits große Unterschiede: Peanut Butter mit Zusatz von Palmöl ist hier ebenso zu finden wie Erdnussmus aus 100 % Erdnüssen. Nicht zuletzt bieten einige Marken wie m&ms oder Snickers ihre eigenen Erdnuss-Interpretationen an. Wer gar nicht genug von Erdnüssen bekommen kann, findet außerdem Schoko- und Proteinriegel mit Erdnussbutter-Geschmack.

Erdnussbutter im mittleren Preissegment: 5 bis 10 Euro

Erdnussbutterglas Boden

Diese Rewe-Bio-Erdnussbutter weist einen Nutri-Score C auf, was wir auf den hohen Fett- und Energiegehalt von Erdnussbutter im Allgemeinen zurückführen.

Im mittleren Preissegment für 5 bis 10 Euro finden Sie ebenfalls verschiedene Arten von Peanut Butter von cremig bis crunchy. Der Inhalt schwankt hier meist zwischen 500 und 1000 g. Besonders Hersteller von Sportnahrung bieten ihr proteinreiches Erdnussmuss oft im Gebinde mit einem Kilogramm Inhalt an. Ebenfalls in diese Preisklasse fällt Erdnussbutter mit Inhaltsstoffen aus biologischem und Fairtrade-Anbau. Einige Hersteller bieten außerdem Variationen wie zum Beispiel eine Kombination aus Erdnüssen und Schokolade.

Premium-Erdnussbutter: 10 bis 20 Euro

Hersteller von Premium-Erdnussbutter setzen meist auf 100 % natürliche Inhaltsstoffe und erlesene Qualität. Viele zählen dazu auch, dass ihre Produkte weder Zucker noch billiges Palmöl enthalten. Zielgruppe für Erdnussmus für 10 bis 20 Euro sind daher vor allem Sportler und gesundheitsbewusste Menschen.

Angebote für mehr als 20 Euro beziehen sich meist auf sehr große Gebinde mit Erdnussbutter mit einem Gewicht von mehreren Kilogramm. Da die Haltbarkeit der Nüsse begrenzt ist, eignen sich diese vor allem für die Gastronomie. Lagern Sie Erdnussbutter zu lange, wird das darin enthaltene Fett oft ranzig, was den Geschmack stark beeinträchtigt.

Wie lautet das Fazit für Erdnussbutter-Produkte?

Egal ob Sie Erdnussbutter wie Honig oder Marmelade als Brotaufstrich oder als Zutat zum Kochen und Backen verwenden wollen – das nussige Aroma wertet mit seinen Röstaromen und sanfter Süße eine Vielzahl von Speisen auf. Beachten Sie aber, dass sich nicht jedes Erdnussmus für alle Anwendungen gleichermaßen eignet.

  • Günstige Peanut Butter erhalten Sie bereits für 2 bis 5 Euro pro Glas – sie enthält aber oft viele Zusatzstoffe und Palmöl
  • Erdnusscreme für 5 bis 10 Euro ist oft besonders natürlich und kommt außerdem im praktischen Vorratsglas
  • Premium-Erdnussbutter setzt vor allem auf natürliche Zutaten und gute Qualität. Nicht immer sind die Produkte für 10 bis 20 Euro aber merklich besser als ihre günstigen Konkurrenten
  • Ob cremig oder crunchy ist meist Geschmackssache. Nur zur Zubereitung von Soßen eignet sich die feine Erdnussbutter ohne Stücke deutlich besser

Eine praktische Übersicht zu derzeit beliebten Erdnussbutter Sorten finden Sie hier. Zur noch einfacheren Zubereitung von leckeren Speisen mit Erdnussmus empfiehlt sich übrigens die Anschaffung eines Waffeleisens oder Sandwichmakers. So produzieren Sie schnell Nachschub an warmen und cremig süßen Köstlichkeiten. Guten Appetit.

Im Video vorgestellt: Erdnussbutter

In meinem neuesten Video dreht sich alles um das leckere Thema Erdnussbutter! Ich habe 31 verschiedene Marken von teuren bis günstigen Erdnussbuttern getestet und meine ehrliche Meinung dazu abgegeben. Welche Marke schmeckt am besten? Welche ist ihr Geld wert? Findet es heraus und begleitet mich auf dieser köstlichen Geschmacksreise! Vergesst nicht, den Like-Button zu drücken und meinen Kanal zu abonnieren, um keine neuen Geschmackstests zu verpassen. Viel Spaß beim Anschauen!