Ratgeberübersicht
  1. Welche technischen Merkmale machen den besten Elektro-Scooter für Kinder leistungsstark?
  2. Welche Ausstattung sollte ein E-Scooter für Kinder haben?
  3. Ab welchem Alter sind E-Scooter für Kinder geeignet?
  4. Auf welche gesetzlichen Regelungen und Sicherheitsaspekte weisen Online-Tests für Kinder-Elektro-Scooter hin?
  5. Weitere Antworten und Fragen von Kunden, die nach Kinder-Elektro-Scooter-Tests bzw. -Vergleichen suchen
  • Wie schnell Kinder mit einem Elektro-Scooter fahren können, ist im Wesentlichen von der Motorleistung abhängig. Die meisten Modelle für Kinder weisen bis zu 150 Watt auf und bringen es auf eine Geschwindigkeit von bis zu 15 km/h.
  • Eine Hinterradbremse gehört zur Standardausstattung eines Kinder-E-Scooters. Eine zusätzliche Beleuchtung sorgt für bessere Sichtbarkeit.
  • Nur Kinder-Elektro-Scooter mit Straßenzulassung dürfen im Straßenverkehr gefahren werden. Dazu muss Ihr Kind mindestens 14 Jahre alt sein.

Elektro-Scooter für Kinder im Test: Mädchen fährt einen weißen Elektro-Roller.

Elektro-Scooter für Kinder erfreuen sich immer größerer Beliebtheit und bieten eine spannende Möglichkeit, die Mobilität und das Fahrvergnügen von Kindern und Jugendlichen zu fördern. Die verschiedenen Arten von Elektro-Kinderrollern überzeugen durch moderne Designs und technische Features und bieten eine Alternative zu herkömmlichen Tretrollern und Fahrrädern. Auf welche technischen Merkmale und auf welche Ausstattung Sie achten sollten, damit Ihr Kind mit dem E-Scooter sicher unterwegs ist, erläutern wir in unserer Kaufberatung 2025 hier auf WELT.de. Wir informieren Sie zudem über die Ergebnisse wichtiger Online-Tests für Elektro-Scooter für Kinder und beantworten die von Ihnen häufig gestellten Fragen.

1. Welche technischen Merkmale machen den besten Elektro-Scooter für Kinder leistungsstark?

Mit einem starken Motor erreichen Kinder-Elektro-Scooter Geschwindigkeiten von 15 km/h oder mehr.

1.1. Die Höchstgeschwindigkeit des Elektro-Scooters für Kinder ist von der Leistung des Motors abhängig

Was ist ein Kinder-Elektro-Scooter?

E-Scooter für Kinder sind Tretroller mit einem eingebauten Elektromotor, der das Fahren erleichtert. Sie sind meistens als Spielzeug gedacht und speziell für die Nutzung durch Kinder konzipiert. Sie verfügen über angepasste Geschwindigkeitsbegrenzungen und lassen sich intuitiv bedienen.

Die Motorleistung eines E-Scooters für Kinder wird als Leistung in W (Watt) ausgewiesen. Mit einer Leistung von bis zu 100 Watt erreicht der Elektro-Scooter durchschnittlich 6 km/h bis 12 km/h als Höchstgeschwindigkeit.

Besonders gängig sind Elektro-Scooter für Kinder mit einer Leistung bis zu 150 Watt. Damit erreichen Sie eine Geschwindigkeit von etwa 15 km/h, was für Kinder mehr als ausreichend ist.

Eine Leistung von über 250 Watt kann Geschwindigkeiten bis zu 25 km/h ermöglichen und entspricht der Leistung eines Elektro-Scooters für Erwachsene.

Je schwerer der Kinder-Elektro-Scooter ist, desto mehr Motorleistung ist erforderlich. Besonders leichte Modelle von nur etwa 5 kg können mit der gleichen Motorleistung eine höhere Geschwindigkeit erreichen, als schwere Modell mit einem Gewicht in kg von über 10 kg.

Gut zu wissen: Elektro-Scooter für Erwachsene weisen in der Regel eine Motorleistung zwischen 250 und 500 Watt auf. In Deutschland ist laut Elektrokleinstfahrzeuge-Verordnung die maximale Leistung für die meisten Elektro-Scooter auf 500 Watt begrenzt.

1.2. Die Reichweite eines E-Scooters für Kinder kann 15 km oder mehr betragen

Zu zweit getestet: Mutter und Tochter fahren Elektro-Scooter.

In Begleitung eines Erwachsenen lernen Kinder das Fahren eines Elektro-Scooters am besten.

Wie viele Kilometer Ihr Kind mit dem E-Scooter fahren kann, ohne den Akku des Scooters aufladen zu müssen, wird in unserem Kinder-Elektro-Scooter-Vergleich auf WELT.de als maximale Reichweite in der Produkttabelle ausgewiesen.

Die Reichweite in km ist dabei zum einen von der Akku- und Motorleistung abhängig, zum anderen aber auch davon, wie schnell Ihr Kind mit dem Scooter fährt. Bitte beachten Sie, dass ein leistungsstarker Motor zwar eine hohe Geschwindigkeit erzielen kann, aber auch mehr Energie verbraucht. Ein hoher Energieverbrauch geht zulasten des Akkus und verkürzt die Reichweite des Kinder-Elektro-Scooters.

Tipp: Ein günstiger Elektro-Scooter für Kinder weist eventuell eine geringere Motorleistung als ein teureres Modell auf und fährt entsprechend langsamer. Ist der Scooter jedoch gleichzeitig mit einem starken Akku ausgestattet, kann er eine hohe Reichweite erzielen.

Roller der Kategorie Kinder-E-Scooter haben typischerweise eine Reichweite von 10 bis 15 km pro Akkuladung. Das ist ausreichend, um einen Schulweg von durchschnittlich 2 bis 3 Kilometern vier- bis fünfmal zu bewältigen, bevor eine erneute Aufladung des Akkus erforderlich ist.

Die wesentlichen technischen Ausstattungsmerkmale führen wir hier auf WELT.de für Sie nochmal in einer Tabelle übersichtlich zusammen:

Ausstattung Merkmale
Motorleistung
  • je höher die Motorleistung ist, desto schneller fährt der Elektro-Scooter
  • schwere Modelle benötigen eine höhere Motorleistung
Höchstgeschwindigkeit
  • abhängig von der Motorleistung und dem Gewicht des Scooters
  • unter 100 Watt: etwa 6 bis 12 km/h
  • 150 Watt oder mehr: 15 km/h oder mehr
Reichweite
  • abhängig von der Akkuleistung und der Motorleistung
  • eine hohe Motorleistung hat einen hohen Energieverbrauch
  • durchschnittliche Reichweite zwischen 10 und 15 km

2. Welche Ausstattung sollte ein E-Scooter für Kinder haben?

Eine Bremse ist die Mindestausstattung eines Kinder-Elektro-Scooters.

2.1. Die Hinterradbremse eines Kinder-Elektro-Scooters gehört zur Standardausstattung

Eine mechanische Hinterradbremse eines E-Scooters für Kinder gehört zur Standardausstattung. Sie wird mit dem Fuß betätigt und ist auch für jüngere Kinder einfach zu bedienen.

Sie weist zwar eine geringere Bremskraft als eine Handbremse auf, bietet jedoch Stabilität beim Bremsen und blockiert das Hinterrad nicht. Dadurch gilt die Hinterradbremse als sehr sicher.

Besonders leistungsstark ist eine Handbremse an einem E-Scooter. Sie ist sehr präzise und reagiert umgehend, was allerdings zum Blockieren des Vorderrads und zu Verletzungen führen kann.

Auch aufgrund des notwendigen Kraftaufwands zum Betätigen der Handbremse wird diese daher von Online-Tests von Kinder-Elektro-Scootern eher für Jugendliche und für Modelle mit höheren Geschwindigkeiten empfohlen.

In nachstehender Tabelle hier auf WELT.de vergleichen wir für Sie nochmal die wichtigsten Eigenschaften einer Hinterrad- und einer Handbremse für Kinder-Elektro-Scooter:

Typ der Bremse Eigenschaften
Hinterradbremse + gehört zur Standardausstattung
+ einfach zu bedienen
+ Stabilität beim Bremsen
+ blockiert das Rad nicht
- weniger präzise
- erhöhter Verschleiß
- eingeschränkte Bremskraft
Handbremse + sehr präzise und reaktionsschnell
+ intuitive Bedienung
+ hohe Bremskraft
- erfordert Feinmotorik und Kraft
- Verletzungsgefahr durch Blockieren
- regelmäßige Wartung notwendig

2.2. Eine Beleuchtung am E-Scooter für Kinder gewährleistet Sichtbarkeit und Sicherheit

Für die Verwendung des Elektro-Scooters im Straßenverkehr ist eine Beleuchtung Pflicht. Aber auch beim Fahren auf einem Privatgelände bietet eine Beleuchtung einige Vorteile bei schlechten Sichtverhältnissen, zum Beispiel:

  • erhöhte Sichtbarkeit durch Rücklicht
  • besseres Erkennen von Hindernissen und des Fahrweges
  • längerer Spiel- und Fahrspaß

Ein Rücklicht sorgt dafür, dass der Scooter besser erkannt wird, sodass es weniger zu Zusammenstößen kommt. Mit einem Vorderlicht wird der Fahrbereich ausgeleuchtet. Hindernisse werden besser auch in der Dämmerung oder Dunkelheit erkannt und die Nutzungszeit und der Spielspaß dadurch verlängert.

Sicherheit im Test: Elektro-Scooter in der Dämmerung mit Rücklicht.

Kinder-Elektro-Scooter mit Licht sind auch in der Dämmerung gut erkennbar.

2.3. Ein schweres Modell ist in der Regel sehr stabil

Das Gewicht in kg wirkt sich nicht nur auf die Fahrleistung des Scooters aus. Je schwerer ein Elektro-Scooter ist, desto umständlicher lässt er sich transportieren. Leichte Modelle wiegen etwa 5 kg, schwere bis zu 20 kg.

Ein schweres Modell ist jedoch meistens besonders stabil und ermöglicht eine hohe Tragkraft. Die Tragkraft in kg bestimmt, wie schwer das Kind sein darf, das den Elektro-Scooter fährt.

Eine geringe Tragkraft liegt bei etwa 50 kg, eine hohe Tragkraft reicht bis zu 80 kg. Die Tragkraft sollte aus Sicherheitsgründen auf keinen Fall überschritten werden. Soll Ihr Kind den Elektro-Scooter möglichst viele Jahre fahren, dann ist ein Modell mit einer hohen Tragkraft eine gute Wahl.

2.4. Klappbare Kinder-Elektro-Scooter lassen sich einfach transportieren

Soll der Elektro-Scooter regelmäßig transportiert werden, etwa im Auto oder in öffentlichen Verkehrsmitteln, dann ist es praktisch, wenn das Modell klappbar ist. Dadurch lässt sich die Größe des Rollers verringern und der Scooter einfach mitnehmen. Auch zum platzsparenden Verstauen ist ein klappbarer E-Scooter für Kinder empfehlenswert.

2.5. Ein Sattel auf dem E-Scooter bietet sich bei längeren Fahrten an

Kinder-Elektro-Scooter mit Sattel sind eher unüblich, bieten aber eine Reihe von Vorteilen. Auf längeren Fahrten kann sich das Kind wie auf einem Mofa dank des Sattels hinsetzen und ermüdet weniger. Auch für Kinder mit körperlichen Einschränkungen kann ein Modell mit Sattel eine gute Lösung darstellen.

Der Sattel macht den Elektro-Scooter jedoch sperriger und weniger wendig, was den Fahrspaß einschränken kann. Außerdem lässt sich ein Modell mit Sattel schlechter verstauen und transportieren.

Hier sind die Vor- und Nachteile eines E-Scooter-Modells mit Sattel für Sie nochmal aufgeführt:

    Vorteile
  • bequeme Sitzposition möglich
  • wirkt Ermüdung entgegen
  • auch für Kinder mit körperlichen Einschränkungen
    Nachteile
  • sperriger und weniger wendig
  • lässt sich schlechter verstauen und transportieren

2.6. Elektro-Scooter mit 3 Rädern bieten zusätzliche Stabilität beim Fahren

Die meisten Kinder-Elektro-Scooter sind mit zwei Rädern ausgestattet. Damit Hindernisse wie Bordsteine einfach überwunden werden können, sollten Sie einen E-Scooter mit großen Rädern mit etwa 20 cm Durchmesser bevorzugen.

Bei einem Elektro-Scooter mit 3 Rädern wird das Vorderrad durch zwei parallele Räder ersetzt. Das bietet nicht nur erhöhte Stabilität beim Fahren, sondern der Roller kann auch ohne Ständer einfach abgestellt werden. Ein Modell mit 3 Rädern bietet sich vor allem für jüngere Kinder an.

3. Ab welchem Alter sind E-Scooter für Kinder geeignet?

Die Altersempfehlung für Elektro-Scooter beginnt seitens einiger Hersteller bereits bei drei Jahren.

3.1. Als Kinder-Elektro-Scooter gelten im allgemeinen Roller, die für ein Alter bis zu 12 Jahren vorgesehen sind

Das Mindestalter in Jahren wird von den Herstellern der Elektro-Kinder-Scooter pro Modell ausgewiesen. In unserer Produkttabelle erkennen Sie auf einen Blick, ob der Hersteller beispielsweise den Elektro-Scooter für Kinder ab 6 Jahren oder den Kinder-Elektro-Scooter erst ab 10 Jahren empfiehlt.

Tipp: Einige Hersteller geben an, dass ihre Scooter-Modelle bereits ab einem Alter von 3 Jahren gefahren werden können. Diese E-Scooter sollten sich in der Geschwindigkeit drosseln lassen, zum Beispiel über verschiedene Geschwindigkeitsmodi. Empfehlenswert sind für kleine Kinder zudem E-Scooter, die auch als einfache Kickroller fahrbar sind.

3.2. Ausschlaggebend für den richtigen Kinder-E-Scooter sind die Größe, die Tragkraft und die Leistung des Modells

Sicherheitstest bestanden: Mädchen mit einem Elektro-Scooter hat einen Fahrradhelm auf.

Auf dem Kinder-Elektro-Scooter sollten Kinder immer einen Helm tragen.

Damit der E-Scooter mit Ihrem Kind mitwachsen kann, sollte der Lenker des Rollers höhenverstellbar sein.

Die Tragkraft sollte für einen Kinder-Elektro-Scooter ab 6 Jahren mindestens 50 kg betragen und für einen Elektro-Scooter für Kinder ab 10 Jahren bei mindestens 60 kg liegen.

Die Leistung ist bei Kinder-E-Scootern normalerweise auf 150 Watt begrenzt, sodass die Höchstgeschwindigkeit bei zirka 15 km/h liegt. Online-Tests für Kinder-Elektro-Scooter empfehlen für Kinder bis zu 12 Jahren häufig eine Höchstgeschwindigkeit von 12 km/h.

3.3. Für die Nutzung des E-Scooters im Straßenverkehr muss Ihr Kind mindestens 14 Jahre alt sein

Wenn Sie sich entscheiden, einen Kinder-Elektro-Scooter zu kaufen, der über eine Straßenzulassung verfügt, dann sollten Sie berücksichtigen, dass Ihr Kind diesen Roller im Straßenverkehr erst ab einem Alter ab 14 Jahren fahren darf.

Ein Anmieten von öffentlichen Elektro-Scootern ist in den meisten Städten erst ab 18 Jahren möglich.

4. Auf welche gesetzlichen Regelungen und Sicherheitsaspekte weisen Online-Tests für Kinder-Elektro-Scooter hin?

Elektro-Scooter sind in der Regel Spielzeuge und keine Fahrzeuge.

4.1. Damit ein Kinder-Elektro-Scooter im Straßenverkehr gefahren werden darf, muss er eine ABE-Kennzeichnung aufweisen

Die Zulassung für den Straßenverkehr wird vom Hersteller des Scooters beantragt. Damit eine Allgemeine Betriebserlaubnis (ABE) für den Roller ausgestellt werden kann, muss er den Regeln für Elektrokleinstfahrzeugen entsprechen. Dazu zählen unter anderem:

  • Mindestgeschwindigkeit von 6 km/h
  • Höchstgeschwindigkeit von 20 km/h
  • maximale Leistung von 500 Watt
  • Ausstattung mit Vorder- und Rücklicht
  • Vorder- und Hinterradbremse
  • maximales Gewicht ohne Fahrer von 55 kg
  • und weitere

Ob ein Elektro-Scooter für den Straßenverkehr zugelassen ist, erkennen Sie am Typenschild. Wenn Ihr Kind im Straßenverkehr mit dem Elektro-Scooter unterwegs ist, dann darf damit ausschließlich auf der Straße und auf Radwegen gefahren werden.

4.2. Elektro-Scooter für Kinder dürfen ohne Führerschein betrieben werden

Für Elektro-Scooter mit einer Höchstgeschwindigkeit bis zu 20 km/h ist kein Führerschein erforderlich. Modelle mit einer höheren Geschwindigkeit dürfen nur auf Privatgeländen gefahren werden und sind für Kinder unüblich.

Eine Helmpflicht besteht für Elektro-Scooter nicht. Zur Sicherheit Ihres Kindes sollte es jedoch sowohl einen Helm als auch Knie- und Ellenbogenschoner tragen.

Als Spielzeug getestet: Mädchen fährt einen weißen Elektro-Scooter auf einem hellen Weg.

Für den Straßenverkehr sind nur wenige Kinder-Elektro-Scooter zugelassen.

5. Weitere Antworten und Fragen von Kunden, die nach Kinder-Elektro-Scooter-Tests bzw. -Vergleichen suchen

Hier beantworten wir Ihre wichtigsten Fragen.

5.1. Benötigen Cityroller eine Versicherung?

Für Elektro-Scooter mit Straßenzulassung ist eine Haftpflichtversicherung notwendig. Für die Nutzung des Kinder-Elektro-Scooters als Spielzeug auf Privatgelände benötigen Sie keine Versicherung.

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5.2. Gibt es überdachte Elektro-Scooter?

Mit überdachten Elektro-Scootern sind weniger elektrische Tretroller als Seniorenfahrzeuge gemeint. Seniorenfahrzeuge mit einer Höchstgeschwindigkeit von 6 km/h oder 10 km/h werden auch als Elektro-Scooter bezeichnet und sind auch überdacht erhältlich. Mit elektrischen Tretrollern für Kindern haben sie jedoch in der Regel nichts zu tun.

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5.3. Bis zu welchem Alter lässt sich ein Kind auf einem Elektro-Scooter mit Kindersitz mitnehmen?

Bei einem Elektro-Scooter mit Kindersitz handelt es sich nicht um einen elektrischen Tretroller, sondern um einen Elektro-Motorroller. Für Kinder unter sieben Jahren gibt es für diese Elektro-Roller spezielle Kindersitze. Kinder über sieben Jahren dürfen auf dem Beifahrersitz mitfahren, sofern sichergestellt ist, dass ihre Füße nicht in die Speichen des Motorrollers gelangen.

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5.4. Gibt es von der Stiftung Warentest einen Kinder-Elektro-Scooter-Test?

Einen Testsieger für Kinder-Elektro-Scooter können wir Ihnen von der Stiftung Warentest leider nicht nennen. Im Jahr 2020 hat die Stiftung Warentest E-Scooter mit Straßenzulassung getestet, jedoch keine speziellen Kinder-Modelle. Bei Elektro-Scootern rät die Stiftung Warentest, auf die Stabilität des Rollers und auf hochwertige Bremsen zu achten.

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5.5. Welche Marken und Hersteller von Elektro-Scootern für Kinder sind besonders empfehlenswert?

In unserer Produkttabelle lernen Sie bereits verschiedene Marken und Hersteller kennen. Gerne nennen wir Ihnen wichtige Marken für Elektro-Scooter für Kinder:

  • Razor
  • Hovermax
  • G-Start
  • Denver
  • Evercross
  • Joyor
  • Boosti
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