Die Effizienz der besten elektrischen Wasserhähne ist entscheidend für Energieeinsparungen und die alltägliche Nutzung. Hier sind die wichtigsten Aspekte, die Sie beachten sollten:
3.1. Aufheizdauer
Mit einer Aufheizdauer von nur wenigen Sekunden sind elektrische Wasserhähne äußerst schnell. Mit einer maximalen Aufheizdauer von 5 Sekunden gewährleisten elektrische Wasserhähne eine nahezu sofortige Wasserversorgung.
Vor allem in Badezimmern, wo Sie sicher nicht lange auf warmes Wasser warten möchten, ist das von Vorteil. Auch beim Geschirrspülen genießen Sie dadurch einen klaren Vorteil.

Mit elektrischen Wasserhähnen müssen Sie die Temperatur nicht mehr abschätzen.
3.2. Arbeitswasserdruck
Was bedeutet MPa?
MPa ist die Abkürzung für Megapascal und beschreibt die Einheit des Drucks. Je höher dieser Wert, desto intensiver erfolgt die Wasserversorgung durch die jeweilige Leitung. Grundsätzlich empfiehlt sich bei Wasserhähnen ein maximaler MPa-Wert von 0,6, um die Leitungen nicht zu überlasten.
Elektrische Wasserhähne sind auf einen Wasserdruck von durchschnittlich 0,03 bis zu 0,6 MPa ausgelegt. Je niedriger der Druck, desto geringer fällt die Wasserversorgung aus und vice versa.
Je nachdem, wo Sie den Wasserhahn anbringen, ist ein gewisser Wasserdruck notwendiger. In einer Dusche zum Beispiel ist ein höherer Wasserdruck notwendiger als beim bloßen Händewaschen in einem Waschbecken.
3.3. Digitale Temperaturanzeige
Was elektrische Wasserhähne ideal ergänzt und Ihnen großen Komfort bietet, ist die Temperaturanzeige. Digitale Wasserhähne mit Durchlauferhitzer verfügen über ein LED-Display, auf dem Sie die exakte Temperatur ablesen können. So müssen Sie die Temperatur nicht mehr abschätzen und können sich beispielsweise beim Duschen immer auf dieselbe verlassen.
Achtung: Wenn in Ihrem Haushalt Kinder sind und diese mal an dem Wasserhahn spielen, stellen sie womöglich unbewusst die Temperatur um. Mit einer digitalen Anzeige erkennen Sie das vorab und vermeiden bei erneutem Gebrauch eventuelle Verbrennungen.