Ratgeberübersicht
  1. Wie erkenne ich gute E-Mountainbikes?
  2. Was für unterschiedliche E-Mountainbikes gibt es?
  3. Welche E-Mountainbike passt zu mir?
  4. Welche E-Mountainbikes sind laut Tests am besten?
  5. Was kosten E-Mountainbikes?
  6. Wie lautet das Fazit für E-Mountainbikes?
  7. E-Mountainbike: Was sind häufig gestellte Fragen?

Wie erkenne ich gute E-Mountainbikes?

Das „E“ in E-Mountainbike steht für „Elektro“ und bringt somit auf den Punkt, worum es bei diesen Fahrrädern geht. Ein elektrischer Motor treibt die Räder zusätzlich an und unterstützt den Radelnden dadurch beim Fahren. Im schwierigen Gelände oder bei starkem Wind kann das sehr von Vorteil sein. Man kürzt sie auch gerne als E-MTB ab („MTB“ steht für Mountainbike). Eine andere Bezeichnung ist Pedelec („pedal electric bicycle“).

Motor: Mehr Power ist nicht gleich besser

Der Motor ist das Herzstück des E-Mountainbikes. Ohne ihn wäre es nur ein reguläres Mountainbike. Die Motoren befinden sich am Mittel- oder Hinterrad und bringen durchschnittlich 250 bis 500 Watt Leistung. Darüber hinaus erhöhen sie das Gewicht des Fahrrads um einige Kilogramm. Mehr Power ist nicht gleich besser. Eine höhere Motorleistung kann zulasten des Fahrspaßes gehen.

Akku: So lange können Sie den Motor des E-Bikes nutzen

Ebenso wichtig wie der Motor und seine Leistung ist der Akku. Die Akkukapazität gibt an, wie lange Sie den Motor des E-Bikes nutzen können. In der Regel liegt die Laufzeit bei 400 bis 600 Wattstunden (Wh), es gibt jedoch Ausreißer in beide Richtungen. Ein möglichst großer Akku ist nicht immer von Vorteil, denn er kann sich negativ auf das Handling des Mountainbikes auswirken. Die Reichweite kann zwischen 50 und 200 Kilometern variieren. Ein Akku kann seine Energie dazu nutzen, andere Teile, wie eine Fahrradlampe, zu versorgen.

Rahmen: Richtige Größe ist entscheidend

Unterschiedliche Bikes verfügen über verschiedene Rahmen. Diese geben die Hersteller in Millimeter an und lassen sich nicht immer leicht vergleichen. Denn der Sattel kann höher oder tiefer liegen. Achten Sie daher auf die Höhe der Sitzrohre.

Gewicht: Weniger ist mehr

Das Gewicht sollte zu Ihrem Fahrstil und Ihrem Körpergewicht passen. Ein leichtes Bike ist leichtfüßiger, aber vielleicht bevorzugen Sie ein MBT mit mehr Standfestigkeit. Behalten Sie allerdings das zulässige Gesamtgewicht (zGG) im Auge. Dank Motor und Akku sind E-Bikes in der Regel etwas schwerer als gewöhnliche Mountainbikes. Der Motor kann sich auch einfach abschalten, wenn das maximale Systemgewicht überschritten wird. Dieses liegt häufig unter 120 kg. Das Eigengewicht der E-MBTs liegt in der Regel zwischen 18 und 24 kg.

Display: Intelligenz am Lenker

Viele moderne elektrische MTBs verfügen über Displays zur Überwachung des Motors. Inwieweit das Design des Displays für Sie eine Rolle spielt, ist Ihnen überlassen. Bei manchen Modellen lassen sich die Displays umbauen. Andere setzen auf eine LED-Remote. Wichtig sind nicht nur die Funktionen und Anzeigen an sich, sondern auch, wie sehr die Geräte vor Stürzen und Beschädigungen geschützt sind. Sie sollten sich auch leicht bedienen lassen.

Reifen: Auf Profil und Dicke kommt es an

Reifen sind ein wichtiger, nicht zu vernachlässigbarer Bestandteil. Die verschiedenen Reifenarten eignen sich für unterschiedliche Gelände und Fahrstile. Es ist daher wichtig, die Reifen an die Gegebenheiten anzupassen. Dickere Reifen sind in vielen Fällen jedoch besser für Mountainbikes geeignet. Mindestens 2,5 Zoll sollten es sein.

Komponenten bei E-Bikes ausbauen

Die E-Mountainbikes sind ebenfalls bei Schraubern und Hobby-Bastlern beliebt. Einzelne Komponenten lassen sich mit etwas handwerklichem Geschick ausbauen und andere einsetzen. Wenn Sie also mit der Performance Ihres E-MTBs nicht zufrieden sind, dann brauchen Sie nicht gleich ein neues zu kaufen.

Was für unterschiedliche E-Mountainbikes gibt es?

Die Unterschiede bei den E-Mountainbikes sind mannigfaltig, auch wenn sie einem nicht gleich ins Auge stechen. So wie es große Unterschiede zwischen einem Rennrad und einem Freizeitfahrrad für die Stadt gibt, so gibt es auch unterschiedliche Schwerpunkte bei den MBTs mit Motor. Bei den hier vorgestellten Typen gibt es E-Bikes, die sich gezielt an Damen und an Herren richten.

E-Fullys für Touren

Ein E-Bike-Fully zeichnet sich durch seine Federung an beiden Reifen aus. Einige E-Fullys sind speziell für längere Fahrten durch unterschiedliches Gelände konzipiert. Dazu gehören gemütliche Abschnitte über raue Straßen und Waldwege bis hin zu unwegsamen Wäldern und hügeligem Gelände. Ein Touren-Fully muss das alles bewerkstelligen können. Im Vordergrund stehen der Fahrspaß und ein gewisser Komfort. Dafür sorgt auch ein weicher und bequemer Fahrradsattel.

    Vorteile
  • Flexibel und auf verschiedene Geländetypen ausgerichtet
  • Vollfederung auf beiden Rädern
  • Schnelle und wendige E-Bikes
  • Stabiles Fahrverhalten
    Nachteile
  • Nicht auf volle Action ausgelegt
  • Kommt mit anspruchsvollem Gelände nicht so gut zurecht, wie ein Hardtail

Die schnellen Hardtails

Der Rahmen eines Hardtails ist ungefedert und hat auch keine Federgabel. Außerdem bietet er weniger Komfort und auf unebenem Gelände wird es ganz schön ruckelig. Wieso schwören so viele Mountainbiker also auf Hardtails? Weil die mangelnde Federung bedeutet, dass Sie ungebremst in die Fahrradpedale treten können. Mit den E-Hardtails sind hohe Geschwindigkeiten in jedem Gelände möglich.

    Vorteile
  • Hohe Geschwindigkeiten auch auf schwierigen Strecken
  • Akkus bieten mehr Reichweite
    Nachteile
  • Schwieriges Handling
  • Weniger Komfort auf langen Fahrten

E-All-Mountainbike

Das All-Mountainbike zeichnet sich durch seine Vielseitigkeit aus. Es ist für verschiedene Geländetypen konzipiert und lässt sich sowohl bergauf als auch bergab gut handhaben. Dank guter Federwege kommt es auch mit rauen Untergründen gut klar.

    Vorteile
  • Vielseitiger Einsatz
  • Sicheres Fahrgefühl in unterschiedlichen Geländearten
  • Sehr wendig und agil
    Nachteile
  • Andere E-Mountainbikes sind in ihren Sparten besser
  • Nicht die höchste Leistung

E-Enduro

Die Enduros eignen sich für extremes Gelände und sportliches Fahren. Selbst wenn der Trail steil ansteigt, erklimmen sie mit hoher Geschwindigkeit den Hügel. Die Federwege sind besonders dick, ebenso der Hauptrahmen.

    Vorteile
  • Meistern jedes Gelände
  • Bleiben selbst bei schwierigen Fahrten gelenkig
    Nachteile
  • Hoher Preis
  • Höheres Gewicht

Light-E-MTB

Die Motorleistung eines Light-E-Mountainbikes sowie die Akkulaufzeiten sind eher gering, doch das ist bewusst so gewählt. Die Light-Variante zu den anderen E-MTBs verlangt von dem Fahrer mehr ab, der Motor dient mehr als Hilfestellung. Dafür ist diese Art sehr agil und leicht.

    Vorteile
  • Sehr natürliches Fahrverhalten
  • Geringes Gewicht, agiles Fahren
    Nachteile
  • In manchen Situationen hätte man doch lieber mehr Leistung
  • Niedrige Akkukapazitäten

Welche E-Mountainbike passt zu mir?

Es gibt verschiedene E-Mountainbikes für unterschiedliche Geländearten und Fahrstile. Welches E-MTB Sie kaufen wollen, sollte davon abhängen, was Sie damit anstellen wollen. Machen Sie sich außerdem Gedanken darüber, welches Gelände und welche Herausforderungen Sie in Angriff nehmen möchten und wie lang die Touren sein werden. Ein spezialisiertes E-Bike-Mountainbike ist oftmals die bessere Wahl, Mountainbiker haben nicht selten mehrere.

E-Mountainbikes für Touren-Fahrer

Touren-Fahrer wollen lange Fahrten unternehmen und sich dabei durch unterschiedliches Gelände schlagen. Die Ansprüche an das E-MTB sind eher gering, einfache Bremsscheiben mit einem Durchmesser bis zu 180 mm sind oftmals ausreichend. 26-Zoll-Reifen und ein Federweg von 100 mm genügen für längere Fahrten. In Sachen Akku können Sie zu den kleineren Modellen greifen, denn anspruchsloses Gelände verschlingt weniger Energie.

E-Mountainbikes für Geländefahrer

Wenn Sie viel in unwegsamem Gelände unterwegs sein wollen, dann bietet sich ein Hardtail, Enduro oder All-Mountainbike mit Motor an. Die Reifengröße sollte bei 27,5 Zoll oder 29 Zoll liegen, je nachdem, ob Ihnen Stabilität oder Wendigkeit wichtiger ist. Schenken Sie dem Antrieb und den Akkukapazitäten besondere Aufmerksamkeit. Das schwere Gelände verbraucht zusätzliche Energie. Wenn Sie gerade den Hügel hochfahren wollen, dann möchten Sie nicht, dass der Akku in diesem Moment schlapp macht. Sparen Sie außerdem nicht an der Schaltung. Eine Schaltung mit 10 Gängen ist der Mindeststandard.

Enduro-E-Bikes für erfahrene Mountainbiker

Fahrten im Gelände sind eine Sache, wer allerdings die Herausforderung sucht, der greift zu einem Enduro oder Downhill E-MTB. Diese meistern auch schwieriges Gelände und ermöglichen brachiale Fahrten und abgehobene Stunts. Ideal also für jene, die nach sportlichen Herausforderungen und viel Adrenalin suchen. Sparen Sie hier nicht an den Kosten, entweder bremsen Sie damit den Fahrspaß mit einem MTB-E-Bike, welches den Anforderungen nicht gerecht wird, oder Sie erleiden einen Unfall. Vergessen Sie dabei einen sicheren Fahrradhelm nicht.

Fullys für Fahrer im Funpark

Wer statt in der Natur das Mountainbike lieber zum Funpark bringen will, für den empfiehlt sich ein Fully. Hier geht es schnell bergab und dann wieder bergauf, eine Federung an beiden Enden ist daher unerlässlich. Achten Sie besonders auf effektive Scheibenbremsen. Schnelles und abruptes Abbremsen sind im Funpark an der Tagesordnung.

Welche E-Mountainbikes sind laut Tests am besten?

Umfassende Tests und Vergleiche von vertraulichen Quellen können dabei helfen, das richtige E-Mountainbike zu finden. So eine Quelle wäre die Stiftung Warentest. Diese hat E-MTBs als solche noch nicht getestet, dafür allerdings E Bikes allgemein. Abgesehen davon gibt es eine Reihe von Webseiten, die sich mit Mountainbikes und ihren motorisierten Pendants beschäftigen. Diese haben in der Vergangenheit selbst mit ihren eigenen Profi-Radlern getestet.

Test der Stiftung Warentest zu E Bikes

Die Stiftung Warentest hat in ihrem Test eine Reihe von Elektro-Fahrrädern genauer unter die Lupe genommen. Alle darin getesteten Bikes verfügten über einen Mittelmotor und vollintegrierte Akkus. Dabei achtete die Stiftung vor allem auf die Fahreigenschaften, Antrieb, Sicherheit, Handling und die Haltbarkeit. Insgesamt schnitten die Elektro-Fahrräder besser ab als bei vergangenen Tests. Sieben der neun getesteten Räder erhielten das Qualitätsurteil „gut“.

Auf das Gesamtpaket kommt es an

Ein E-Mountainbike besteht aus vielen wichtigen Komponenten, die nur zusammen für ordentlichen Fahrspaß sorgen. Wenn Sie ein E-MTB kaufen wollen, dann achten Sie nicht allein auf den Motor oder die Akkukapazität. Rahmen, Federgabel, Bremsen, Geometrie sind nur einige der Aspekte, welche Sie genauer betrachten sollten. Letztlich muss das Bike zum Fahrer, seinem Körper und seinem Fahrstil passen. Das richtige Mountainbike ist auch immer eine individuelle Wahl.

Motoren und ihre Leistung

Zwar hat die Stiftung Warentest noch keine E-Mountainbikes an sich getestet. Allerdings gibt es einen Bericht über die Motoren. Man testete unter anderem Motoren von Bosch, Bafang, Brose, Shimano und Yamaha. Als Testsieger kürte die Stiftung Motoren von Yamaha und Bosch. Yamaha sticht unter anderem dadurch hervor, besonders kraftvoll zu starten. Das erleichtert die Anfahrt am Berg.

E-MTB Test des ADAC

Der ADAC stellt eine verlässliche Quelle für Informationen zu Autos, Motorrädern und anderen Fahrzeugen dar. Dazu zählen auch Fahrräder und Elektro-Mountainbikes. In einem Test hat der ADAC 8 Fahrräder der Hersteller Bulls, Scott, Specialized, Trek, Flyer, KTM und Rose getestet. Bei allen konnte der ADAC feststellen, dass die Leistung der Motoren und Akkus gut ist. Für den Automobilclub sind die Komponenten Bremse und Schaltung die wichtigsten. Gerade Ein-Finger-Bremshebel hebt er hervor.

Laut dem ADAC nützt einem der Fully nur etwas im Funpark. Im Wald und Gelände bremsen einen die Vorder- und Hinterradfederung eher aus und sind dem Fahrspaß abträglich. Bei einem Hardtail kommt es auch auf eine gute Dämpfung der Vordergabel an. Achten Sie daher auch auf den Luftdruck. Reifen mit 29 Zoll Breite sind ausreichend. Wenn Sie breitere Reifen wählen, dann verschlechtert dies das Handling.

Beliebte Modelle

Das beste E-Mountainbike gibt es nicht. E-Mountainbikes können von guter oder von mangelnder Qualität sein, letztlich muss es zum eigenen Fahrstil passen. Jedoch gibt es einige beliebte Marken wie Kodiak, Bluewheel, Fischer, Giant, Zündapp, Cube oder Ancheer. Achten Sie nicht nur auf die E-Bikes an sich, sondern auch darauf, dass ausreichend Zusatzmaterial zur Verfügung steht. Möglicherweise wollen Sie einen anderen Fahrrad-Gepäckträger oder eine andere Fahrradbeleuchtung. Es kann helfen, wenn diese Zusätze vom selben Hersteller kommen.

Was kosten E-Mountainbikes?

Zwischen den günstigsten und hochpreisigen Modellen gibt es große Spannen. Ein gutes E-Mountainbike bekommen Sie bereits unter 1.000 Euro. Nach oben hin ist jedoch noch viel Spielraum offen. Die hochwertigsten Modelle reichen bis knapp über den fünfstelligen Bereich. Letztlich kommt es auf Ihre Ansprüche an und wie viel Sie dem E-Bike-Mountainbike abverlangen wollen.

Günstige E-Mountainbikes: 700 bis 2.000 Euro

Die günstigsten Modelle finden Sie ab ca. 700 Euro bis zu 2.000 Euro. E-MBTs sind im Vergleich zu ihren unmotorisierten Pendants wesentlich teurer. Dafür erhalten Sie eben die zusätzliche Power in Form des Motors. Wenn Sie sich nur ausprobieren wollen oder keine hohen Ansprüche haben, dann werden Sie möglicherweise auch mit einem E-Mountainbike unter 1.000 Euro glücklich. Diese Modelle bieten rund 250 Watt und mehr sowie um die 500 Wattstunden. Die Auswahl hier ist nicht besonders groß, doch für Einsteiger lohnt sich ein Blick.

Mittelpreisige E-MTBs: Zwischen 2.000 und 7.000 Euro

Zwischen ca. 2.000 und 7.000 Euro haben Sie eine große Auswahl an möglichen E-Mountainbikes. Von Fullys bis Hardtails, All-Mountainbikes und Elektrofahrräder für Touren finden Sie hier das Modell, das zu Ihnen passt. Der höhere Aufpreis geht mit einer hohen Qualität und mehr Zusätzen einher. In Sachen Motorleistung können Sie hier mindestens 250 bis 500 Watt erwarten und die Akkulaufzeiten liegen bei durchschnittlichen 600 Wattstunden.

Hochpreisige E-Mountainbikes: Ab 7.000 Euro

Ab rund 7.000 Euro finden Sie eine breite Spanne an erstklassigen E-Mountainbikes. Diese Modelle zeichnen sich durch hochwertige Verarbeitung in allen Belangen aus. Die Wattstunden bemessen sich auf 700 und mehr, eine Schaltung mit 12 Gängen ist der Standard und die Bremsen gelten als besonders sicher. Hier finden Sie auch einige sehr spezialisierte Modelle für bestimmte Fahrstile und Geländearten. Mit dem stolzen Preis richten sich diese Modelle vorwiegend an Profi-Mountainbiker.

Wie lautet das Fazit für E-Mountainbikes?

Somit sollten Sie darüber im Bilde sein, worauf es bei einem guten E-Mountainbike ankommt. Achten Sie auf das Gesamtpaket, nicht nur auf den Motor und die Akkulaufzeit. Das Elektrofahrrad muss zu Ihrem Fahrstil und dem Gelände passen. Treffen Sie eine Kaufentscheidung am besten erst nach einem gründlichen Vergleich der verschiedenen Modelle.

  • Günstige E-Mountainbikes bekommen Sie zwischen etwa 800 und 2.000 Euro. Diese eignen sich eher für Strecken und Fahrstile, welche nicht so hohe Anforderungen stellen
  • Zwischen ca. 2.000 und 7.000 Euro bietet sich eine große Auswahl an E-Mountainbikes für verschiedene Zwecke und Fahrstile
  • Die hochpreisigen E-MBTs finden Sie ab rund 7.000 Euro bis in den fünfstelligen Bereich. Erwarten Sie hochwertige Verarbeitung und eine starke Leistung
  • Ein zu starker Motor kann das Handling beeinträchtigen und somit den Fahrspaß trüben
  • Achten Sie auch auf ausreichend Akkulaufzeit für lange Fahrten. Wenn Sie allerdings nur kurze Fahrten oder Runden im Funpark unternehmen wollen, dann sind die Wattstunden nicht so entscheidend
  • Ausschlaggebend ist letztlich das Gesamtpaket bestehend aus Motorleistung, Akku, Rahmen, Schaltung und Bremsen

E-Mountainbike: Was sind häufig gestellte Fragen?

Wie viel muss man für ein gutes E-Mountainbike ausgeben?

Ein E-Mountainbike bekommen Sie ab durchschnittlich 700 Euro aufwärts. Die guten Modelle liegen in der Regel um die 1.000 Euro. Wenn Sie allerdings hohe Ansprüche an Ihr Mountainbike haben, dann sollten Sie mit einem Preis ab 2.000 Euro rechnen. Schließlich ist „gut“ relativ und es kommt darauf an, was Sie damit vorhaben.

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Was muss ein E-Mountainbike können?

Einige Anforderungen sind dieselben wie bei regulären Mountainbikes: Sie brauchen einen stabilen Rahmen, gute Bremsen und eine gute Federung. Je nach Ihren Ansprüchen sollten Sie auch komfortabel sein. Der Motor sollte mindestens 250 Watt leisten können und mindestens 400 Wattstunden. 600 Watt Motorleistung ist eine gute Wahl für anspruchsvolle Fahrten.

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Für wen lohnt sich ein E-Mountainbike?

Der Motor eines E-Mountainbikes nimmt einem Arbeit und Kraftaufwand ab. In die Pedale treten müssen Sie noch immer selbst, doch sie erleichtern es einem, schwierige Anhöhen zu erklimmen oder Höchstgeschwindigkeiten zu erreichen. Auch vollkommen fitte Mountainbiker greifen zu den motorisierten Varianten, um schneller in Fahrt zu kommen.

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Was ist bei einem E-Mountainbike besser: Heckmotor oder Mittelmotor?

Ein Heckmotor nutzt die Motorbremse und ermöglicht es dadurch, etwas Energie zurückzubekommen. In der Regel sind diese Modelle leiser und leichter zu warten. Dafür bringen sie weniger Leistung als der Mittelmotor. Nicht nur das: Ein Mittelmotor ist vorteilhafter, was die Gewichtsverlagerung anbelangt. Außerdem gelten sie als effizienter und damit sparsamer beim Energieverbrauch.

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Wie viele Gänge benötigt ein E-Mountainbike?

In der Regel verfügen die E-Mountainbikes über mindestens 9 Gänge. Ab den mittelpreisigen Modellen sind 12 Gänge der Mindeststandard. Die Zeiten, in denen ein Mountainbike bis zu 30 Gänge benötigte, sind schon lange vorbei. Mit 12 Gängen schalten die E-Mountainbikes am besten und sind weniger anfällig für Fehler.

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Im Video vorgestellt: Elektro-Mountainbike

In diesem Video präsentieren wir euch einen ausführlichen Test und Fahrbericht über das NCM Moscow Plus E-Bike. Wir zeigen euch alle Features und Funktionen dieses hochwertigen Elektrofahrrads. Erfahrt, wie sich das NCM Moscow Plus im Alltag bewährt und welche Vorteile es bietet.

In diesem informativen YouTube-Video erfahren Sie die fünf häufigsten Fehler, die Sie vermeiden sollten, wenn Sie sich JETZT ein Elektro-Mountainbike kaufen. Von der Auswahl des richtigen Modells über die passende Rahmenhöhe bis hin zur optimalen Akkulaufzeit bekommen Sie wertvolle Tipps, um den Kauf Ihres E-Bikes zu einem vollen Erfolg zu machen. Verpassen Sie nicht diese Gelegenheit, um Ihr zukünftiges Offroad-Abenteuer auf ein neues Level zu heben!