Damit im Drucksprüher für den Garten nicht zu viel Druck aufgebaut wird, sollte der Behälter mit einem Kolbenmanometer ausgestattet sein. Dieser zeigt Ihnen den vorherrschenden Druck an und verfügt meist über eine farbliche Skala. Erreicht der Druck einen kritischen Wert, steigt die Nadel in den roten Bereich und Sie können schnell reagieren. Ebenso wichtig ist ein möglichst breiter Durchmesser am Einfüllstutzen. Ist die Aussparung zu klein, werden Chemikalien und andere bedenkliche Stoffe leichter daneben geschüttet.
Tipp: Während eine Sprühlanzenverlängerung die Anwendung am Boden oder in der Höhe erleichtert, sind manche Geräte mit Filtern ausgestattet. Diese halten kleine Fremdteile im Tank zurück und verhindern, dass die Düse verstopft.
Auch kleine Drucksprüher bringen im vollen Zustand mehrere Kilos auf die Waage. Wer sie tragen muss, bekommt schnell müde Arme und belastet zudem die Handgelenke. Aus diesem Grund gibt es Modelle mit Tragegurten. Für leichtere Geräte sind Schultergurte ausreichend, mit deren Hilfe Sie den Tank wie eine Tasche schultern können. Bei längerer Nutzung oder großen Tanks sollten Sie hingegen zu Rückengurten greifen. Dann können Sie den Drucksprüher wie einen Rucksack tragen. Viele benzinbetriebene Geräte sind sogar mit Rädern ausgestattet, damit Sie den Drucksprüher rollen können.