Im Drohne bis 150 Euro Test bzw. Drohne bis 150 Euro Vergleich schneiden Modelle als beste Drohne bis 150 Euro Quadrocopter ab, wenn Sie langlebig und leicht zu handhaben sind.
Wir von WELT.de haben die wichtigsten Kriterien für Sie zusammengefasst. So fällt Ihnen die Entscheidung beim Drohnenkauf leichter.
Üben Sie die wichtigsten Flugtechniken wie Start und Landung sowie das geradeaus Fliegen an einem sicheren Ort, wo Sie niemanden gefährden. Zum Beispiel auf einem leeren Sportplatz oder auf dem Feld.
6.1. GPS-fähig
Eine Drohne bis 150 Euro GPS lässt sich bei einem Verlust schneller wiederfinden. Einfach das Signal mit dem Handy orten und dann an der entsprechenden Postion suchen gehen. Gerade Anfänger, die auf dem Feld üben und dann die Kontrolle über die Drohne verlieren, finden diese per GPS leichter wieder.
Auch Profis schätzen die GPS-Funktion, die eine Drohne jederzeit auffindbar macht. Denn auch bei den Profifluggeräten kann es aufgrund technischer Mängel mal sein, dass die Verbindung zur Steuerung abbricht und Sie per GPS nach der Drohne suchen müssen.
6.2. Schutzklasse
Gesetzeslage in Deutschland
In Deutschland dürfen Sie mit Drohnen nicht in der Nähe von Wohnhäusern fliegen. Ab einer bestimmten Drohnenklasse brauchen Sie zudem eine Fluggenehmigung.
Die Schutzklasse entscheidet darüber, ob eine Drohne nur wasserabweisend oder gänzlich wasserdicht ist. Als absolut wasserdicht gelten Drohnen, wenn Sie die IPX-Schutzklasse 8 vorweisen können. In der Schutzklasse IPX 4 bis 6 ist sie dagegen nur gegen Spritz- und Strahlwasser geschützt. Handelt es sich um eine Unterwasserdrohne muss diese für das sichere Abtauchen auf jeden Fall komplett wasserdicht sein.
6.3. Reichweite
Die Reichweite ist ein entscheidendes Kriterium für den Drohnenkauf. Je größer diese ist, desto weiter können Sie mit der Drohne fliegen, ohne dass der Kontakt zur Fernsteuerung abbricht. Die kleinste Reichweite haben dabei Minidrohnen, die für den Indoor-Gebrauch konzipiert sind.
6.4. Batteriekapazität
Je länger der Drohnenakku durchhält, desto länger können Sie mit der Drohne am Stück fliegen. Bei den Minidrohnen reicht der Akku oft nur für maximal 10 bis 15 Minuten Flugzeit, dann muss der Akku aufgeladen werden. Einige Hersteller statten ihre Drohnen daher gleich noch mit ein bis zwei Ersatzakkus aus, damit Sie den Flugspaß verlängern können.
6.5. Videoauflösung (falls mit Kamera ausgestattet)
Ist eine Drohne mit einer Kamera ausgestattet, ist sie in der Lage, Bilder und Videos aufzunehmen. In dieser Preisklasse ist die Bildqualität allerdings nicht bei allen Modellen überzeugend. Wenn Sie eine Drohne bis 150 Euro mit 4k Auflösung kaufen, profitieren Sie von einer guten Videoauflösung.