Ratgeberübersicht
  1. Wie unterscheiden sich die verschiedenen Arten von Dokumentenscannern?
  2. Welche technische Ausstattung ist bei einem Dokumentenscanner laut Tests im Internet wichtig?
  3. Wie können die gescannten Dokumente verarbeitet werden?
  4. Weitere Fragen und Antworten von Kunden, die nach Dokumentenscanner-Tests und -Vergleichen suchen
  • Klassische Dokumentenscanner zeichnen sich dadurch aus, dass sie mehrseitige Dokumente über einen automatischen Einzug schnell digitalisieren.
  • Für eine gute Lesbarkeit der gescannten Dokumente ist eine Auflösung von 600 x 600 dpi oder mehr empfehlenswert.
  • Je nach Ausstattung erfolgt das Speichern und die Weiterverarbeitung der Dokumente beispielsweise per PC, E-Mail oder Cloud.

Dokumentenscanner-Test: Eine Frau legt Dokumente in den Einzug eines Dokumentenscanners.

Dokumentenscanner werden überall dort eingesetzt, wo regelmäßig Papierdokumente digital erfasst und archiviert werden müssen. Dazu zählen beispielsweise Büros, Verwaltungen, Arztpraxen, Krankenhäuser sowie Steuer- und Rechtsanwaltskanzleien.

In unserem Dokumentenscanner-Vergleich auf welt.de stellen wir Ihnen die wichtigsten technischen Merkmale vor und erklären den Unterschied zu einem Flachbettscanner. Zudem geben wir Tipps, wie Sie die gescannten Dokumente speichern und weiter verarbeiten können. Unsere Kaufberatung schließt mit Antworten zu häufig gestellten Fragen zum Thema Dokumentenscanner ab.

1. Wie unterscheiden sich die verschiedenen Arten von Dokumentenscannern?

Online-Tests unterteilen Dokumentenscanner in klassische Modelle, Flachbettscanner, Dokumentenscanner als Handscanner sowie Overhead-Dokumentenscanner.

1.1. Wie unterscheidet sich ein Flachbettscanner von einem klassischen Dokumentenscanner?

Sowohl mit einem Flachbettscanner als auch mit einem Dokumentenscanner lassen sich gedruckte Dokumente digitalisieren. Im weiteren Sinne zählt daher auch ein Flachbettscanner zu den Dokumentenscannern. Während Sie bei einem Flachbettscanner die zu scannenden Dokumente einzeln auf eine Glasfläche legen müssen, werden die Scanvorlagen bei einem klassischen Dokumentenscanner über einen automatischen Dokumenteneinzug (ADF) selbstständig eingezogen.

Das bietet den Vorteil, dass mit einem Dokumentenscanner ein ganzer Stapel Papier Blatt für Blatt eingezogen und ohne manuelles Zutun digitalisiert werden kann. Daher sind Dokumentenscanner beispielsweise für die Buchhaltung hilfreich, wenn zahlreiche Rechnungen und Belege eingescannt werden müssen. Auch in Archiven kommen leistungsstarke Profi-Dokumentenscanner zum Einsatz um eine große Menge Dokumente schnell zu scannen.

Im Vergleich zu Flachbettscannern haben Dokumentenscanner aber den Nachteil, dass sie für gebundene Dokumente wie Bücher oder Broschüren sowie für Fotos nicht geeignet sind. Dafür sind Tisch-Dokumentenscanner oft nicht größer als ein Drucker für das Home Office und finden auf einem Schreibtisch oder in einem Regal Platz.

Tipp: Kombi-Scanner vereinen die Vorteile von einem Dokumentenscanner mit denen eines Flachbettscanners. Sie verfügen sowohl über eine Glasplatte für Vorlagen als auch über einen automatischen Dokumenteneinzug.

Besonders praktisch ist bei einem klassischen Dokumentenscanner eine Duplex-Funktion. Diese ermöglicht das automatische Einlesen der Vorder- und Rückseite. Ein manuelles Wenden der zu scannenden Vorlage entfällt.

Weitere Eigenschaften eines klassischen Dokumentenscanners im Vergleich zu einem Flachbettscanner zeigt die nachstehende Tabelle hier auf welt.de:

Art des Scanners Merkmale
Dokumentenscanner mit ADF
  • für standardisierte Papierformate
  • hohe Scangeschwindigkeit
  • effizient bei großen Dokumentenmengen mit losen Blättern
  • zeitsparend durch Stapelverarbeitung
  • eine gute Wahl für Unternehmen, Büros und Archive
  • empfindlich bei dünnem Papier
Flachbettscanner
  • hohe Scanqualität
  • auch für gebundene Dokumente geeignet
  • auch ungenormte Papierformate möglich
  • manuelle Bedienung notwendig
  • wenig empfehlenswert für hohes Scanaufkommen
» Mehr Informationen

1.2. Wozu werden Dokumentenscanner als Handscanner genutzt?

Handscanner oder auch Mini-Dokumentenscanner ziehen die zu scannenden Vorlagen nicht ein. Ein Handscanner als Dokumentenscanner ist vergleichbar mit einem Scanner-Stab. Diesen führen Sie über das zu scannende Dokument um es zu digitalisieren. Durch seine kompakte Bauweise und Mobilität wird ein Handscanner gerne auf Konferenzen, in Meetings und auf Geschäftsreisen genutzt.

Damit scannen Sie Belege, Visitenkarten und weiteres Informationsmaterial schnell und unkompliziert. Solange die Belege nicht breiter als der Scanner sind, ist ein Handscanner als Dokumentenscanner auch für nicht genormte Formate nutzbar.

Die Leistung eines Handscanners liegt laut Online-Scanner-Testberichten jedoch hinter der eines klassischen Tisch-Dokumentenscanners. Er ist oft langsamer und kann keine Dokumentenstapel verarbeiten.

Dokumentenscanner-Test: Ein Dokumentenscanner als Handscanner liegt auf einem Blatt mit einem Chart.

Mobile Dokumentenscanner passen in jedes Handgepäck.

» Mehr Informationen

1.3. Zählen Overhead-Scanner zu professionellen Dokumentenscannern?

Overhead-Scanner sind eine Sonderform von professionellen Dokumentenscannern. Sie erinnern von der Bauform an einen Overhead-Projektor, sind jedoch mit einer Kamera ausgestattet. Diese fotografiert das Dokument, das unter der Kamera platziert wird. Overhead-Dokumentenscanner kommen vor allem in Archiven zum Einsatz, wo empfindliche Dokumente wie Schriften oder alte Bücher digitalisiert werden sollen. Das Scannen erfolgt manuell und erfordert daher entsprechend Zeit.

» Mehr Informationen

2. Welche technische Ausstattung ist bei einem Dokumentenscanner laut Tests im Internet wichtig?

Bei der technischen Ausstattung raten Online-Tests für Dokumentenscanner auf die Auflösung, die Scangeschwindigkeit, das Scanvolumen und das Papierformat zu achten.

2.1. Sind 600 dpi als maximale Bildauflösung bei einem Dokumentenscanner ausreichend?

Eine gute Auflösung ist wichtig, damit Sie die gescannten Dokumente auch als digitalisierte Dateien gut lesen können. Für Textdokumente wie Rechnungen, Formulare oder Belege ist eine Auflösung von 300 dpi bereits ausreichend. Dokumentenscanner mit 600 dpi Bildauflösung sind somit für die meisten Anwendungen im Home Office oder Büro geeignet. Lediglich für sehr detaillierte Grafiken oder für Fotos sollten Sie sich für einen Dokumentenscanner mit einer höheren Auflösung entscheiden.

Hinweis: Je höher die Auflösung eines gescannten Dokuments ist, desto größer wird auch die Datei und nimmt entsprechend mehr Speicherplatz ein.

Online-Tests weisen bei Dokumentenscannern darauf hin, dass es einen Unterschied zwischen einer optischen Auflösung und einer interpolierten Auflösung gibt. Die optische Auflösung entspricht denjenigen Bildpunkten, die der Scanner tatsächlich von dem Vorlagendokument abtastet und einliest. Eine interpolierte Auflösung wird mit einer Software künstlich hochgerechnet und führt selten zu einer besseren Scanqualität.

» Mehr Informationen

2.2. Wie schnell ist ein Dokumentenscanner?

Ein schneller Dokumentenscanner schafft in einer Minute bis zu 40 Seiten und 80 Bilder oder mehr. Die Scangeschwindigkeit wird in ppm (Seiten pro Minute) oder ipm (Bilder pro Minute) angegeben. Die Angabe in ppm sagt aus, wie viele Blätter Papier ein Scanner in einer Minute einziehen und digitalisieren kann. Die Einheit ipm zeigt an, wie viele einzelne Scan-Abbildungen dabei entstehen.

Der Unterschied wird wichtig, wenn ein Gerät Vorder- und Rückseite gleichzeitig scannt wie bei einem Dokumentenscanner mit Duplex-Funktion. Dann werden aus einem Blatt Papier zwei digitale Seiten und die Zahl der Bilder pro Minute ist doppelt so hoch wie die Zahl der eingezogenen Blätter. Wenn Sie wissen möchten, wie schnell ein Dokumentenscanner im Alltag arbeitet, dann sollten Sie auf die Anzahl der Seiten beziehungsweise Blätter pro Minute achten.

Bitte beachten Sie, dass sich die Seitenanzahl auf das Format DIN A4 bezieht. A3- oder A2-Dokumentenscanner benötigen aufgrund der größeren Scanfläche pro Seite entsprechend länger.

Dokumentenscanner-Test: Eine junge Frau sitzt am Schreibtisch vor einem Dokumentenscanner.

Kompakte Dokumentenscanner passen in jedes kleine Home Office.

» Mehr Informationen

2.3. Warum ist das Scanvolumen bei einem Dokumentenscanner pro Tag begrenzt?

In unserer Produkttabelle zu unserem Dokumentenscanner-Vergleich auf welt.de finden Sie die Herstellerangaben zum maximalen Scanvolumen pro Tag. Die Begrenzung des maximalen Scanvolumens pro Tag dient dem Schutz der Hardware des Scanners. Dadurch soll einem vorzeitigen Verschleiß beispielsweise der Einzugrollen oder des Motors entgegengewirkt werden. Zudem könnten die Elektronik und der Motor überhitzen. Selbst der beste Dokumentenscanner führt laut Tests im Internet bei Überlastung eher zu Störungen wie Papierstau.

Wenn Sie nur gelegentlich scannen, dann ist ein Dokumentenscanner mit bis zu 500 Blatt Scanvolumen pro Tag für Sie ausreichend. Leistungsstarke professionelle Dokumentenscanner für Archive oder große Büros schaffen laut Scanner-Einzug-Tests im Internet mehrere tausend Seiten pro Tag, einige sogar mehr als 10.000 Seiten.

Wie viele Seiten der Dokumenteneinzug eines Dokumentenscanners fasst, gibt an, wie groß der Stapel sein darf, den Sie zum Scannen in den ADF legen. Bei kleinen Modellen sind das nur eine oder bis zu zehn Seiten. Diese sind für den Privatgebrauch meist ausreichend. Große Modelle haben wesentlich mehr Platz, sodass Sie beispielsweise auch Dokumentenscanner für 500 Blatt erhalten.

» Mehr Informationen

2.4. In welchem Format können Sie Dokumente mit einem Dokumentenscanner einlesen?

Der Einzug klassischer ADF-Dokumentenscanner ist für DIN-genormte Dokumente ausgelegt. Das Standardformat entspricht dabei DIN A4. Damit scannen Sie Dokumente aus dem Büroalltag wie Rechnungen, Formulare und Belege.

Möchten Sie größere Papiere wie technische Zeichnungen oder Baupläne scannen, dann sind dafür DIN-A3- oder DIN-A2-Dokumentenscanner geeignet. Kleinere genormte Formate wie DIN A5 lassen sich dann mit einem Dokumentenscanner verarbeiten, wenn sich der Dokumenteneinzug verkleinern lässt. Ungenormte Formate wie Kassenzettel oder Quittungen sowie Buchseiten scannen Sie am besten mit einem Handscanner oder einem Flachbettscanner.

» Mehr Informationen

3. Wie können die gescannten Dokumente verarbeitet werden?

Wenn Sie einen Dokumentenscanner kaufen, ist es wichtig zu wissen, wie Sie die digitalisierten Dokumente nutzen können. Dabei kommt es auf die möglichen Dateiformate, die Anschlüsse des Dokumentenscanners und die Scan-Funktionen zur Weiterverarbeitung an.

3.1. In welchen gängigen Formaten lassen sich digitalisierte Dokumente speichern?

Das bekannteste Format für gescannte Dokumente ist pdf (portable document format). Es zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass es auf verschiedenen Endgeräten immer einheitlich aussieht. PDF eignet sich besonders für:

  • Verträge
  • Rechnungen
  • offizielle Dokumente
  • Archivierung

In Verbindung mit OCR-(Optical Character Recognition-)Texterkennung lassen sich ganze pdf-Texte in Textverarbeitungsprogramme zur Weiterbearbeitung kopieren. Außerdem ermöglicht OCR das Suchen nach bestimmten Schlagwörtern im Dokument.

Alternativ speichern Sie Scans als Fotodateien. Das klassische Format ist jpeg oder png. Es wird idealerweise für Fotos oder einzelne Dokumentseiten genutzt. TIFF-Dateien kommen in Verwaltungen oder Archiven zum Einsatz, weil sie eine hohe Scanqualität bieten. Dabei verbrauchen sie allerdings auch mehr Speicherplatz.

» Mehr Informationen

3.2. Wie übertragen Sie Ihre gescannten Dokumente an Ihre Endgeräte?

Nach dem Scannen übertragen Sie Ihre Dokumente kabelgebunden per USB oder LAN oder kabellos per WLAN an einen Computer oder Laptop, an ein Netzwerk oder an ein mobiles Endgerät wie ein Smartphone oder Tablet.

Pro USB-Anschluss lassen sich ein Computer oder Laptop direkt oder mehrere Geräte per USB-Hub an einen Dokumentenscanner anschließen. Soll das Gerät mit mehreren Computern gleichzeitig zum Einsatz kommen, ohne dass Sie das Kabel umstecken müssen, dann bieten sich auch mehrere USB-Anschlüsse an.

Mit einem LAN-Anschluss lässt sich der Dokumentenscanner in ein Netzwerk einbinden. Das geht per Lan-Kabel, beispielsweise in einem Büro oder in einem Heimnetzwerk. Jeder Nutzer, der Zugang zu dem Netzwerk hat, kann dann auch auf den Dokumentenscanner über das Netzwerk zugreifen und die gescannten Dokumente weiterleiten.

Ein Dokumentenscanner mit WLAN ermöglicht den kabellosen Transfer von gescannten Daten. Nutzer, die mit dem gleichen WLAN wie der Dokumentenscanner verbunden sind, haben einen Zugriff auf den Scanner.

Dokumentenscanner-Test: Eine Hand legt ein Blatt Papier auf einen Flachbettscanner.

Sowohl Dokumentenscanner als auch Flachbettscanner bieten pdf als Format der gescannten Datei.

» Mehr Informationen

3.3. Müssen die gescannten Dokumente vom Scanner manuell weiterverarbeitet werden?

Digitalisierte Dokumente lassen sich über die oben genannten Anschlüsse kabelgebunden oder kabellos an Ihren Computer oder Ihr mobiles Gerät übertragen und dort speichern. Bei Bedarf greifen Sie auf die Datei zu und können sie zum Beispiel bearbeiten, ausdrucken und per E-Mail weiterleiten.

Moderne Dokumentenscanner bieten automatische Workflows, die Sie beim Scannen auswählen. Die manuelle Weiterverarbeitung entfällt dadurch. Dazu muss der Dokumentenscanner Netzwerk-Zugang per LAN oder Internetzugang über WLAN haben.

Zu den bekanntesten Scan-Funktionen zählen:

  • Scan to Print: Das gescannte Dokument wird an einen Drucker gesendet, der im gleichen Netzwerk angeschlossen ist.
  • Scan to Mail: Die digitalisierte Datei wird über Ihr Mailprogramm direkt an den angegebenen Empfänger versendet.
  • Scan to Cloud: Ihr Scan wird in einer Cloud wie Dropbox, Google Drive oder OneDrive abgelegt.
  • Scan to Folder (SMB/FTP): Das digitale Dokument wird auf einem Server oder in einem Netzwerkordner gespeichert.
  • Scan to USB: Die gescannte Datei wird auf ein externes Speichermedium wie einen USB-Stick verschoben. Das Speichermedium muss dazu mit dem USB-Anschluss des Dokumentenscanners verbunden sein.
» Mehr Informationen

4. Weitere Fragen und Antworten von Kunden, die nach Dokumentenscanner-Tests und -Vergleichen suchen

4.1. Welches ist der beste Dokumentenscanner?

Einen eigenständigen Dokumentenscanner-Test hat die Stiftung Warentest bislang nicht veröffentlicht. Eine pauschale Empfehlung für den besten Dokumentenscanner ist daher nicht möglich. Die optimale Wahl ist immer maßgeblich von Einsatzbereich, Dokumentenart, Scanvolumen, gewünschter Geschwindigkeit und den erforderlichen Schnittstellen abhängig.

Grundsätzlich sollten Sie auf die Scangeschwindigkeit und empfohlene Tagesleistung, eine Duplex-Funktion, unterstützte Dateiformate wie PDF mit OCR sowie passende Anschluss- und Netzwerkoptionen achten.

» Mehr Informationen

4.2. Was ist eine automatische Fehlerkorrektur bei einem Dokumentenscanner?

Eine automatische Fehlerkorrektur optimiert die Datei Ihrer gescannten Dokumente. So werden beispielsweise Lochungen, Knicke oder Büroklammern automatisch verbessert. Auch kopfüber eingelegte Seiten können direkt korrekt in einem PDF angezeigt werden.

» Mehr Informationen

4.3. Gibt es Dokumentenscanner von bekannten Herstellern?

Bekannte Hersteller von Büroelektronik haben meist auch Dokumentenscanner in ihrem Sortiment. Dazu zählen zum Beispiel:

  • Brother
  • Canon
  • Epson
  • Fujitsu
  • Kodak
  • Kyocera
» Mehr Informationen

Im Video vorgestellt: Dokumentenscanner

Das YouTube-Video „Fujitsu ScanSnap iX1600 Desktop Scanner Review and Setup What You Need to Know“ stellt den Dokumentenscanner ScanSnap iX1600 von Fujitsu vor und erläutert dessen Einrichtung. Es werden zentrale Funktionen, Bedienung und Einsatzmöglichkeiten sachlich dargestellt. Das Video dient der Information und Orientierung vor der Nutzung des Geräts.

In diesem YouTube-Video wird in drei Schritten erläutert, wie sich Drucken, Scannen und Kopieren korrekt durchführen lassen. Der Umgang mit Dokumentenscannern wird dabei systematisch erklärt und der Ablauf Schritt für Schritt dargestellt. Ergänzend werden Hinweise für eine strukturierte und effiziente Dokumentenverarbeitung gegeben.