Ratgeberübersicht
  1. Wie erkenne ich gute DJI Drohnen?
  2. Welche DJI Drohnen sind laut Tests am besten?
  3. Welche DJI Drohne passt zu mir?
  4. Was kosten DJI Drohnen?
  5. Welche allgemeinen Infos gibt es zu DJI?
  6. Wie lautet das Fazit für DJI Drohnen?
  7. DJI Drohne: Was sind häufig gestellte Fragen?

Wie erkenne ich gute DJI Drohnen?

Die getestete Drohne wird neben anderen Drohnen ausgestellt.

Hier sehen wir eine DJI Mini 3 Drohne, die komplett zusammengeklappt werden kann, wie wir erfahren.

Die Flugdrohnen, dank ihrer 4 Rotorblätter auch Quadrocopter genannt, sind nicht nur ein spaßiges Spielzeug für jene, denen Drachensteigen zu langweilig ist. Moderne Drohnen verfügen mittlerweile über Video- und Fotokameras. Mit diesen gelingen Ihnen besondere Aufnahmen aus luftigen Höhen. Die verschiedenen Modelle von DJI richten sich sowohl an Privatpersonen als auch an Fotografen und andere professionelle Bereiche. Einige Aspekte gilt es dabei zu beachten.

Größe und Gewicht: 250 bis 900 Gramm

Es gibt Drohnen vom Format Mini bis hin zu größeren Varianten. Die Abmessungen liegen etwa zwischen 140 x 82 x 60 mm bei den kleineren Varianten, wie etwa bei dem DJI Mini 2, und bis zu 340 x 280 x 100 mm beim DJI Mavic 3.

Darüber hinaus ist das Gewicht wichtig. Beim DJI Mini 2 liegt das Gewicht bei 250 g, beim Mavic 3 bei knapp 900 g. In der Regel verfügen Drohnen mit mehr Gewicht auch über mehr Ausstattung. Das Gewicht entscheidet zudem über bestimmte Regeln in der Drohnenverordnung. Ein hohes Eigengewicht sorgt für ein stabileres Flugverhalten, erschwert jedoch den Transport.

Die Drohnenverordnung und Versicherungspflicht beachten

Die Drohnenverordnung der EU führt die Klassifizierung der Drohnen und gibt Richtlinien für Besitzer vor. Weiterhin benötigen Sie einen Drohnenführerschein, den Sie online machen können, und müssen das Gerät beim Luftfahrtbundesamt registrieren. Was die Versicherung anbelangt, so sind Drohnen oftmals bereits in der Haftpflicht inbegriffen.

Ausstattung: Alles dabei

Standardmäßig verfügen die DJI Drohnen über eine Kamera und eine Fernbedienung. Eine Ladestation sollte auch dabei sein und im besten Fall zusätzliche Akkus. Diese Informationen entnehmen Sie den Hersteller- und Verkäufer-Angaben. Nützlich sind auch zusätzliche Propeller, falls diese mal Schaden nehmen. Einige Modelle verfügen über besondere Kamerafilter oder über eine Tragetasche speziell für die Drohne. Sensoren mit Hinderniserkennung gehören bei den hochwertigen Modellen auf jeden Fall dazu.

Flugzeiten und Reichweite: Fliegen, bis der Akku leer ist

Die Drohnen können nur für eine bestimmte Zeit fliegen. Dann ist der Akku leer. Die Akkulaufzeit reicht bei den kleinen, günstigen Hobby-Modellen oftmals nur für wenige Minuten. Auch bei den Profi-Drohnen von DJI reicht sie nicht bis zu einer Stunde. Die Reichweite ist damit ebenfalls begrenzt. Je nach Geschwindigkeit und nach Akkulaufzeit können die DJI Drohnen zwischen 100 m und mehreren Kilometern zurücklegen. Die Drohnenverordnung grenzt die Flughöhe ein, doch kann diese zwischen 2.000 und 5.000 m liegen.

Steuerung mithilfe des Controllers

DJI Drohnen lassen sich mittels eines speziellen mitgelieferten Controllers und mit dem Smartphone steuern. Dafür gibt es eigene Apps. Ans Smartphone sendet die Drohne dann auch das Live-Bild. Die Steuerung funktioniert über eigene Controller, die Sie ans Smartphone anschließen.

Flugmodi: Über den Controller einstellbar

Nicht alle DJI Drohnen besitzen sie, dabei können sie einem das Fliegen und die Steuerung sehr vereinfachen: Flugmodi. Diese lassen sich über die Steuerung einstellen und automatisieren ein spezielles Flugverhalten. Es gibt etwa einen Modus, bei dem der Quadrocopter von selbst zurückkehrt.

Bild- und Videoqualität: 4K-Auflösung mit 60 fps und 48-Megapixel-Fotos

Das Motiv allein macht es nicht, auch die Qualität der Videos und Bilder muss passen. Je hochwertiger die Bildqualität und Videos sein sollen, desto tiefer müssen Sie in die Taschen greifen. Wirklich hochpreisige Modelle mit Kamera richten sich eher an professionelle Fotografen.

Die unterschiedlichen DJI Modelle

DJI bietet eine Handvoll unterschiedlicher Reihen für verschiedene Zwecke und Ansprüche.

  • Die DJI Mini ist kleiner, handlicher und eignet sich eher zum Ausprobieren.
  • Modelle mit dem Zusatz „Mavic“ sind vor allem auf Leistung ausgelegt.
  • Die „Pro“-Variante besonders scharfe Bilder liefert.
  • Die DJI Air Drohnen fokussieren auf ein sicheres Flugverhalten und eine gute Steuerung.

Welche DJI Drohnen sind laut Tests am besten?

Tests von verlässlichen Quellen wie der Stiftung Warentest helfen dabei, fundierte Kaufentscheidungen zu treffen. Sowohl die Stiftung Warentest als auch die COMPUTER BILD haben aktuelle Drohnen umfassend geprüft, wobei erstere einen allgemeinen Drohnen-Test durchgeführt hatte. Da allerdings DJI den Markt dominiert, fand der Vergleich größtenteils zwischen den DJI Drohnen statt. Abgesehen davon testete die Stiftung noch die Anafi Drohne von Parrot und eine Kompaktdrohne von Hubsan.

Test der Stiftung Warentest: Auf das Flugverhalten kommt es an

Beim Test der Stiftung Warentest zeigte sich, dass neben der guten Ausstattung auch ein sicherer Flug und eine leicht zu handhabende Steuerung wichtig sind. Mit diesen lassen sich Bilder und Videos einfacher aufnehmen. Den günstigeren Varianten der DJI Drohnen bescheinigt die Stiftung Warentest ein schlechteres Flugverhalten als den höherpreisigen Modellen.

DJI Drohne Air 2S als Testsieger

Als Testsieger bei der Stiftung Warentest geht die DJI Air 2S hervor. Diese Drohne schnitt mit dem Ergebnis „sehr gut (1,3)“ als die beste Drohne ab. Besonders hervorzuheben sind ihr gutes Flugverhalten, die Sicherheitsfunktionen sowie die Kamera. Die Air 2S verfügt über einen großen Bildsensor mit 1 Zoll. Dieser fängt mehr Details und bessere Lichtverhältnisse ein als andere DJI Drohnen. Die Auflösung des Videomaterials liegt bei 5.4K mit 30 FPS oder 4K Auflösung mit 60 FPS.

Die Gimbal-Kamera sorgt für stabile Bilder. Dazu kommen eine Reihe von Automatik-Funktionen. Zum Beispiel ermöglicht die MasterShot-Funktion, sich bewegenden Objekten automatisch zu folgen.

DJI Drohne Mini 2 als Preis-Leistungs-Sieger

In Sachen Preis-Leistungs-Verhältnis siegt die DJI Mini 2. Diese Drohne punktet vor allem im Bereich Sicherheit und verfügt darüber hinaus über eine gute Handhabung in der Luft und eine gute Kamera. Sie eignet sich als Alternative für Einsteiger zu Drohnen wie der DJI Mavic Mini 2. Dabei enthält das Modell viele Funktionen kostspieligerer Produkte von DJI. Zum Beispiel schafft das Signal dank „OccuSync“ bis zu 10 km bis zur Fernbedienung. Als Manko reicht die Hinderniserkennung nur für Objekte am Boden.

DJI Drohnen-Test bei der COMPUTER BILD

Die COMPUTER BILD hat sich bei ihrem Test allein die Drohnen von DJI angeschaut. Als Testsieger gingen dabei die DJI Mavic 3 und die Air 2S hervor. Dabei ist letztere eine günstigere Alternative zu dem doch happigen Preis der Mavic 3 (vor allem mit der Zusatzausstattung „Fly More Combo“). Für diesen Preis bekommen Sie allerdings eine Drohne mit einer Geschwindigkeit von 75 km/h, 45 min Flugdauer sowie einem 4/3-Zoll-Bildsensor und einer Tele-Lens-Kamera für detailreiche Fotoaufnahmen und Videos.

Die Steuerung der DJI

Drohnen verfügen entweder über einen eigenen Controller oder über eine Smartphone-App für die Steuerung. Die DJI Drohnen setzen häufig auf eine Kombination aus beidem. Der Controller lässt sich an das Display des Smartphones ankoppeln und somit steuern. Gleichzeitig liefert das Smartphone-Display das Livebild sowie die Funktionseinstellungen für Flugmodi und Kameras. Modelle wie Mavic Air und DJI Spark verfügen sogar über eine Gestensteuerung.

Steuern über FPV

Ein paar Modelle der DJI Drohnen verfügen über eine spezielle FPV-Brille, wie die DJI FPV oder FPV Combo. FPV steht für „First Person View“ und ermöglicht, die Drohne wie in einem Videospiel aus der Ich-Perspektive zu steuern. Vor allem für Kunstflieger eine interessante Wahl oder für jene, die sich eine steuerbare, fliegende Action-Cam wünschen.

Welche DJI Drohne passt zu mir?

Die getestete Drohne ist aus der Vogelperspektive zu sehen.

Laut unserer Recherche wiegt diese DJI Mini 3 Drohne nur 249 g, was uns beeindruckt.

Die DJI Drohnen unterscheiden sich unter anderem in Sachen Größe und Gewicht, Reichweite und Akkulaufzeit sowie Funktionen und Bildqualität. Die Modelle eignen sich für verschiedene Anwendungsbereiche, vom einfachen Hobby-Fliegen bis hin zu hochwertigen Kamera- und Videoaufnahmen für Profi-Fotografen.

Kleine DJI Drohnen zum Fliegen

Die kleineren, günstigeren DJI Drohnen sind auf das Fliegen zum Zeitvertreib ausgerichtet. Man könnte diese auch als aufwendigere Spielzeuge betrachten. Diese Drohnen sind ebenfalls mit einer Kamera ausgestattet, doch reicht die Bildqualität eher für spaßige Schnappschüsse aus luftigen Höhen. In Sachen Ausstattung beschränken sie sich auf das Wesentliche. Die kleineren Maße und das leichte Gewicht können sich bei windigem Wetter als Nachteil herausstellen. DJI Drohnen des Formats Mini wären unter anderem die DJI Tello Drohnen, die DJI Mavic Mini oder DJI Mini 3.

    Vorteile
  • Günstiger Preis
  • Eignen sich gut zum Ausprobieren und Üben
  • Geringes Gewicht und leicht zu transportieren
    Nachteile
  • Mäßige Bildqualität
  • Niedrige Akkulaufzeiten
  • Leicht von Wind und Wetter beeinflussbar

Hochwertige DJI Drohnen

Hochwertige Modelle verfügen über mehr Funktionen, größere Maße und ein höheres Eigengewicht. Außerdem ermöglicht der Akku größere Reichweiten. Sie bekommen weitere Flugmodi, Sensoren für die Hinderniserkennung, zusätzliche Steuerungselemente und eine bessere Bildqualität der Foto- und Videoaufnahmen geboten. Mit diesen Modellen lässt es sich leichter und auch sportlicher fliegen. Wenn Sie erst einmal den Bogen heraus haben, gelingen Ihnen auch anspruchsvolle Flugmanöver. Hierzu zählen etwa die Modelle DJI Spark, die DJI Mavic 2 und Mavic Air Reihe.

    Vorteile
  • Gute Flugeigenschaften
  • Mehrere Flugmodi
  • Hohe Auflösung für Bilder und Videos
    Nachteile
  • Höherer Preis
  • Mehr Gewicht, schwerer zu transportieren

Professionelle Foto-Drohnen

Für berufliche Fotografen und professionelle Video- und Filmaufnahmen gibt es eine Reihe von DJI Drohnen im obersten Preissegment. Modelle wie der DJI Mavic 3, DJI Mavic 2 Pro oder DJI Mavic Pro 3 lassen sich mithilfe von GPS und Höhenmessung genau ausrichten und ermöglichen damit exakte Bilder und Videos. Ein stabiles Flugverhalten und weitere Flugmodi begünstigen das Unterfangen. Die DJI FPV Drohne, DJI Mavic Pro Fly More Combo Drohne, DJI Mavic Pro 2 oder die DJI Mavic 3 zählen hierzu.

    Vorteile
  • Beste Bildqualität
  • Sicheres Flugverhalten
  • Viele Flugmodi
    Nachteile
  • Höchstes Preissegment
  • Schwer und unhandlich zu transportieren

Was kosten DJI Drohnen?

Vom drei- bis in den vierstelligen Bereich reichen die Preise der DJI Drohnen. Das liegt daran, dass einem hier von Einsteiger-Geräten bis hin zu Profi-Drohnen einiges geboten wird. Dabei unterscheiden sich die Modelle hinsichtlich der Größe, der Funktionen, Aufnahmequalität der Kameras, Flugmodi und Hinderniserkennung.

Günstige Modelle ab 100 bis 500 Euro

In diesem Preissegment von rund 100 bis 500 Euro finden Sie in erster Linie Modelle des Formates „Mini“. Hierbei handelt es sich um einsteigerfreundliche Drohnen. Mit den kleinformatigen DJI Drohnen lässt sich das Drohnen-Fliegen erproben und üben. Gerade die Drohnen im Bereich zwischen 100 und 200 Euro sind gut als Kinderdrohnen und als Geschenk geeignet. Die Bildqualität für Fotos und Videos kommt nicht an die der höherpreisigen Modelle heran, reicht jedoch für gelegentliche Schnappschüsse aus. In Sachen Sicherheitsfunktionen wie Hinderniserkennung und Flugmodi ist der Umfang ebenfalls begrenzt.

Mittelpreisige Modelle zwischen 500 bis 1.000 Euro

In dem Preisbereich zwischen etwa 500 und 1.000 Euro finden Sie eine Reihe von hochwertigen DJI Drohnen, die sich sowohl für das sportliche Fliegen als auch für gestochen scharfe Bilder eignen. 4K als Kameraauflösung ist hier Standard und die Bildauflösung der Fotos beginnt bei 4 Megapixeln. Weiterhin verfügen die Copter dieser Sparte über fortgeschrittene Flugmodi und ein zuverlässiges Flugverhalten.

Professionelle DJI Drohnen zwischen 1.000 und 2.000 Euro

Zwischen 1.000 und 2.000 Euro finden Sie DJI Drohnen, die sich vor allem an den professionellen Nutzer richten. Wer hochauflösende Bilder und Videoaufnahmen aus der Luft machen will, der benötigt nicht nur eine gute Kamera. Die Drohne muss auch sicher in jeder Höhenlage fliegen können und am besten verschiedene Flugmodi aufweisen. Mit Gimbal-Kameras und komplexen Steuerungselementen machen DJI Drohnen ab 1.000 Euro dies möglich. Auch lange Akkulaufzeiten und hohe Geschwindigkeiten erweisen sich für professionelle Zwecke als nützlich.

Welche allgemeinen Infos gibt es zu DJI?

Seit 2006 produziert DJI Drohnen-Komponenten in Shenzhen, China, und seit 2012 auch eigene Drohnen. Der Hersteller bietet eine Reihe unterschiedlicher Modelle, von kleinen, günstigen DJI Drohnen zum Ausprobieren und für Kinder, bis hin zu hochwertigen Modellen für Profis. Insgesamt zeichnet sich DJI durch eine fortschrittliche Technik aus. Der Hersteller nutzt und entwickelt neueste Technologien und setzt häufig Standards.

Ein weiteres Merkmal ist die hohe Benutzerfreundlichkeit. Sie lassen sich gut steuern. Drohnen wie die DJI Ryze Tello oder die DJI Mini Reihe sind geeignet, um das Fliegen mit den Quadrocoptern zu üben und sich auszuprobieren. Sie sind ebenfalls gute Kinderdrohnen und machen sich wunderbar als Geschenk zum Geburtstag oder Weihnachten. Drohnen von DJI sind zudem schnell einsatzbereit und Einzelteile lassen sich leicht austauschen.

Profis und Hobby-Fotografen greifen zu DJI Drohnen wegen ihrer sehr guten Flugstabilität und der Qualität ihrer Kameras. Wenn Sie Fotos und Videos mit hoher Bildauflösung und in HD aufnehmen wollen, dann greifen Sie lieber zu Drohnen wie die DJI Mavic Air 2, DJI Mavic Pro oder DJI Mini 2. Diese bieten Videos in 4K und eine Kameraauflösung zwischen 12 Megapixeln bis zu 48 Megapixeln. Drohnen wie die DJI Air 2S, DJI Mavic 3, DJI FPV Combo oder die DJI Mavic Pro 2 und DJI Mavic Pro 3 richten sich an den kommerziellen und professionellen Bereich.

Wie lautet das Fazit für DJI Drohnen?

Einer der Propeller der getesteten Drohne ist zu sehen.

Wir stellen fest, dass es sich bei der DJI Mini 3, um eine sehr kompakte Kameradrohne handelt.

Nun wissen Sie, worauf es bei einer guten DJI Drohne ankommt und was die Produkte dieses Herstellers zu bieten haben. Die Drohnen decken ein weites Preisspektrum ab, weswegen Hobby-Piloten bis hin zu professionellen Fotografen fündig werden. Der Umfang der Funktionen und die Qualität der Kameras sowie des Flugverhaltens bestimmen über den Preis. Wenn Sie den Vergleich bis hierhin gelesen haben, dann wissen Sie, was für Sie wichtig ist.

  • Für etwa 100 bis 500 Euro bekommen Sie günstige DJI Drohnen, welche sich vor allem für Einsteiger eignen.
  • Zwischen rund 500 und 1.000 Euro finden Sie mittelpreisige DJI Drohnen. Diese bieten eine hohe Qualität in Sachen Flugverhalten, Bild- und Videoaufnahmen sowie weitere Funktionen.
  • In dem Preissegment von ca. 1.000 bis 2.000 Euro finden Sie die hochwertigsten DJI Drohnen mit komplexen Flugfunktionen sowie gestochen scharfen Aufnahmen. Dieses Preissegment richtet sich eher an den professionellen Bereich.
  • Für gute Kameraaufnahmen spielt nicht nur die Qualität der Kamera selbst eine Rolle, sondern auch die Flugeigenschaften sind entscheidend.
  • Als Pilot benötigen Sie eine Versicherung (oftmals in der Haftpflichtversicherung enthalten) und einen Drohnenführerschein. Außerdem müssen Sie das Gerät registrieren.

DJI Drohne: Was sind häufig gestellte Fragen?

Welches ist die beste Drohne von DJI?

Die Stiftung Warentest und die COMPUTER BILD kommen beide zu dem Schluss, dass die DJI Air 2S zurzeit die beste Drohne auf dem Markt ist. Diese Drohne bietet unter den Produkten von DJI die besten Bilder, das beste Flugverhalten und zusätzliche Sicherheitsfunktionen. Dafür hat die Air 2S einen stolzen Preis.

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Welche DJI Drohne eignet sich für Kinder?

Bei Kindern greifen Sie am besten zu den günstigeren Modellen. Zum Beispiel eignet sich die DJI Ryze Tello gut für Kinder. Generell sind Mini-Drohnen eine gute Idee, da der Preis niedriger ist und da die geringeren Ausmaße den Schaden eventueller Unfälle minimieren.

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Welche DJI Drohne macht die besten Fotos?

Laut Stiftung Warentest sind es vor allem die DJI Air 2S und Mavic Air 2, welche in Sachen Bildqualität am besten abschneiden. Beide erhielten die Note „sehr gut (1,3)“ für die Qualität ihrer Bild- und Videoaufnahmen. Die Air 2S verfügt über 5.4K-Videoaufnahmen und schießt 20-Megapixel-Fotos. Bei der Mavic Air 2 sind es 48 Megapixel und 4K-Videos.

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Wie funktioniert die Gestensteuerung der DJI Drohnen?

Die Technologie nennt sich „Smart Capture“ und setzt die Sensoren der 3D-Kameras bestimmter DJI Modelle ein. Diese registrieren Handgesten und Körperbewegungen, wodurch sich Funktionen wie das Schießen eines Fotos ausführen lassen. Es muss trotzdem eine Verbindung zum Smartphone oder dem Controller bestehen. Gute Lichtverhältnisse sind ebenfalls eine Voraussetzung.

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Wo werden die DJI Drohnen produziert?

Bei DJI handelt es sich um einen chinesischen Hersteller. Seinen Sitz hat das Unternehmen in der Stadt Shenzhen in der Provinz Guangdong. Hier befinden sich auch die Fabriken für die Drohnenherstellung. Viele der Komponenten werden innerhalb der firmeneigenen Fabriken hergestellt.

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Im Video vorgestellt: DJI-Drohne

In diesem deutschsprachigen YouTube-Video wird der DJI Mavic Air 2 ausführlich getestet. Der Zuschauer erhält in diesem knapp fünfminütigen Video einen umfangreichen Einblick in die Funktionen und die Bildqualität der Drohne. Der Testbericht ist informativ und gut strukturiert, sodass man einen guten Eindruck von den Möglichkeiten dieses Produkt erhält.

In diesem spannenden YouTube-Video stelle ich meine brandneue DJI AIR 2S Drohne vor, die ich mir für stolze 1.000€ gekauft habe. Begleitet mich auf einem ehrlichen Review meiner ersten Flugerfahrungen und lasst euch von den beeindruckenden Funktionen dieser Drohne überraschen. Doch leider hat mich mein neuestes Gadget auch enttäuscht – erfahrt in diesem Video, warum ich mit meinem Kauf nicht ganz zufrieden bin.