Ratgeberübersicht
  1. Wie erkenne ich gute Digitalkameras?
  2. Was für unterschiedliche Digitalkameras gibt es?
  3. Welche Digitalkamera passt zu mir?
  4. Welche Digitalkameras sind laut Tests am besten?
  5. Was kosten Digitalkameras?
  6. Wie lautet das Fazit für Digitalkameras?
Digitalkamera im Test: Ansicht von oben einer schwarzen Full-HD Digitalkamera von Panasonic mit Fokus auf das Display vor einer Korkunterlage.

Hier sehen wir eine Panasonic-Digitalkamera “LUMIX DMC-FZ150”, bei der es sich laut Hersteller um eine 12,1 MP Superzoom Full HD Digitalkamera handelt.

Für welche Digitalkamera Sie sich entscheiden: Die Digitalkamera Ihrer Wahl sollte in jedem Fall über eine hohe Auflösung (mindestens Full HD) sowie über eine überzeugende Videofunktion verfügen. Auch der Bedienkomfort spielt eine große Rolle. Denn nur wenn die Kamera möglichst benutzerfreundlich ist und durch eine einfache Bedienung begeistert, holen Sie sie gerne hervor, um Ihre Eindrücke im Bild festzuhalten. Wenn Sie sich über verschiedene Geräte informieren, achten Sie auch auf Aspekte wie die Displaygröße und die Vielfalt an voreingestellten Programmen.

Wie erkenne ich gute Digitalkameras?

Wie viel Geld Sie für eine Kamera ausgeben sollten, hängt in erster Linie davon ab, was Sie von dem Foto konkret erwarten. Für Gelegenheitsnutzer, die ihre Kamera mit in den Urlaub nehmen oder Schnappschüsse von den Kindern machen möchten, ist ein Gerät aus dem unteren Preissegment in der Regel vollkommen ausreichend. Wenn Sie mit verschiedenen Motiven, Einstellungen und Lichtverhältnissen experimentieren möchten, sollten Sie hingegen ein wenig tiefer in die Tasche greifen. Beispielsweise können Sie eine hochwertige Kamera von Canon oder Sony erwerben.

Gleiches gilt, wenn Sie besondere Anforderungen an eine Kamera haben. Etwa, weil Sie Unterwasseraufnahmen machen möchten. Dabei benötigen Sie ein Gerät, das wasserdicht ist. Die beste Kamera ist also immer die, die Ihren eigenen Wünschen und Vorstellungen am ehesten entspricht.

Maximale Auflösung: 12 MP sind empfehlenswert

Hersteller geben die maximale Auflösung einer Digitalkamera in Megapixel (MP) an. Dieser Wert bezieht sich auf die Bildpunkte – das heißt: Je höher die maximale Auflösung ist, umso schärfer ist letztlich das Bild. Mindestens 12 Megapixel sind für den normalen Nutzer empfehlenswert, besser 16. Darüber hinaus nimmt das menschliche Auge kaum noch Unterschiede wahr. 20 Megapixel oder mehr benötigen Sie also allenfalls dann, wenn Sie Ihre Fotos in Form großer Plakate ausdrucken möchten.

Maximaler ISO-Wert: Je höher, desto besser

Mit dem maximalen ISO-Wert wird die Lichtempfindlichkeit der Fotos angegeben. Wenn Sie sich für eine Kamera mit hohem ISO-Wert entscheiden, gelingen Ihre Fotos auch bei schlechten Lichtverhältnissen. Beispielsweise gelingen Ihnen Fotoaufnahmen in der Dämmerung. Beachten Sie jedoch, dass ein hoher ISO-Wert im Gegenzug zu Bildrauschen führen kann.

Brennweite: Mehr ermöglicht kleinere Bildausschnitte

Ob Canon oder Sony: Die Brennweite umschreibt immer den Abstand zwischen dem Objektiv einer Kamera und dem Lichtsensor. Je größer die Brennweite ist, umso kleiner ist also der fotografierte Bildausschnitt.

Blendenwerte: Einfluss auf die Tiefenschärfe

Bei den meisten Kameras können Sie die Blende (die Öffnung des Kameraobjektivs) in Stufen öffnen und schließen. Dabei gilt: Je kleiner der eingestellte Wert ist, umso größer ist die Blendenöffnung und somit auch die Lichtstärke. Allerdings geht bei einer weit geöffneten Blende immer auch Tiefenschärfe verloren.

Je weiter die Blende geschlossen ist, desto weniger Licht gelangt durch das Objektiv. Dadurch kann mehr Tiefenschärfe erzielt werden. Der vom Hersteller angegebene Wert (zum Beispiel f1,4) gibt dabei an, wie viel Licht maximal durch das Objektiv fallen kann. Je kleiner also der kleinste einstellbare Wert ist, desto größer ist die maximal mögliche Tiefenschärfe.

Videoqualität: Mindestens Full HD

Jede moderne Digitalkamera kann nicht nur Fotos, sondern auch Videos aufnehmen. Damit die Qualität der Videos überzeugt, achten Sie auf die Videofilm-Auflösung. Full HD ist inzwischen Standard. Allerdings löst das Format Ultra High Definition (4K) zunehmend das Format Full HD ab, welches sich durch noch mehr Pixel und somit durch einen noch höheren Detailreichtum auszeichnet.

Sucher: Optisch oder elektronisch

Digitalkameras verfügen über einen elektronischen oder über einen optischen Sucher. Handelt es sich um ein Gerät mit elektronischem Sucher, sehen Sie ein Bild, welches vom Bildsensor erzeugt wurde. Das bietet einen entscheidenden Vorteil: Auch bei schlechten Lichtverhältnissen ist das Motiv wesentlich besser zu sehen als bei einem optischen Kamerasucher. Ist eine Digitalkamera mit dem Hinweis ‘Live-View’ gekennzeichnet, bietet sie Ihnen die Möglichkeit, das Kameradisplay als Motivsucher zu nutzen.

Display: Klappbarkeit lohnt sich für häufige Aufnahmen

Das Display sollte beim Kauf einer Digitalkamera keinesfalls vernachlässigt werden. Hat es eine ausreichende Größe? Handelt es sich um ein benutzerfreundliches Touch-Display? Wenn Sie mit dem Gerät häufig Videos aufnehmen möchten, entscheiden Sie sich am besten für ein Produkt mit klappbarem Display. Denn dann profitieren Sie beim Filmen von einem Höchstmaß an Flexibilität.

Weitere Ausstattungsmerkmale

Achten Sie beim Kauf einer Digitalkamera auf weitere Ausstattungsmerkmale. Ein Multi-Interface-Zubehörschuh ermöglicht es Ihnen beispielsweise, die Kamera um weitere Zubehörteile (zum Beispiel Blitzeinheiten) zu erweitern. Wenn Sie Fotos per Fernauslöser aufnehmen möchten, sollten Sie zudem sicherstellen, dass dieser bereits im Lieferumfang enthalten ist.

Digitalkamera-Test: Ansicht von oben einer schwarzen Full-HD Digitalkamera von Panasonic inklusive Mikrofon auf einer Korkunterlage.

Wir finden die Bedienelemente hier bei der Panasonic-Digitalkamera “LUMIX DMC-FZ150” ganz typisch und leicht verständlich, wobei das integrierte Mikro für die Videoaufnahmen erforderlich ist.

Nicht zuletzt spielt die Konnektivität beim Kauf einer Digitalkamera eine herausragende Rolle. Je nachdem, wie Sie das Gerät nutzen und mit anderen Geräten verbinden möchten, sollte es beispielsweise über Bluetooth, WLAN oder auch über einen USB- oder HDMI-Anschluss verfügen.

Was für unterschiedliche Digitalkameras gibt es?

Beim Kauf einer Digitalkamera haben Sie die Wahl zwischen 3 Varianten:

Kompaktkamera: Klein und unkompliziert

Diese Art von Kamera eignet sich sehr gut für Einsteiger und Gelegenheitsnutzer. Sie verfügt über ein einfahrbares Objektiv und nimmt somit nur wenig Platz in der Hosentasche oder im Koffer in Anspruch. Außerdem überzeugen Kompaktkameras in der Regel durch eine unkomplizierte Bedienung.

Im Grunde handelt es sich um einen leichten Fotoapparat, der vorzugsweise für das Kleinbildformat zum Einsatz kommt. Der Nutzer kann häufig zwischen verschiedenen Motivprogrammen wählen, allerdings ist die Bildqualität meist schlechter als bei hochwertigeren Spiegelreflex- oder Systemkameras. Dennoch sind Kompaktkameras nach wie vor die am häufigsten verkauften Digitalkameras.

    Vorteile
  • Kleine Größe und geringes Gewicht
  • Lassen sich einfach bedienen
  • Vergleichsweise günstiger Anschaffungspreis
    Nachteile
  • Kein wechselbares Objektiv
  • Besitzen wenig Zubehör
  • Häufiges Bildrauschen

Spiegelreflexkamera: Hohe Qualität und optischer Sucher

Diese Modelle werden auch unter dem Namen SR-Kamera oder SLR-Kamera (SLR steht für ‘Single-Lens Reflex’) angeboten. Bei diesem Kameratyp befindet sich zwischen Objektiv und Bildebene ein wegklappbarer Spiegel. Dieser bildet das Bild vor der eigentlichen Aufnahme auf einer Mattscheibe seitenverkehrt ab. Eine weitere Variante ist die DSLR-Kamera, eine Spiegelreflexkamera mit digitalem Aufnahme-Sensor.

Die meisten Spiegelreflexkameras verfügen jedoch über einen optischen Sucher, was mit zahlreichen Vorteilen verbunden ist. So entspricht die Helligkeit im Sucher immer der Helligkeit der Umgebung. Außerdem ist der Sucher nicht vom Strom abhängig und es gibt keine lästigen Verzögerungen bei der Bildverarbeitung. Beachten Sie jedoch, dass die Qualität des Sucherbildes immer von der Größe der Mattscheibe abhängig ist.

    Vorteile
  • Hohe Bildqualität
  • Viele Einstellungsmöglichkeiten
  • Hohe Akkulaufzeit
  • Große Auswahl an Objektiven
    Nachteile
  • Hohes Gewicht
  • Sehr Staubanfällig
  • Besitzen kein Sucherdisplay

Systemkamera: Mit austauschbaren Objektiven

Diese Variante besteht aus dem eigentlichen Kameragehäuse und einem oder mehreren Wechselobjektiven. Im Handel erhalten Sie meist Sets, bestehend aus der Kamera und einem Standard-Zoom-Objektiv. Anschließend können Sie sich nach und nach weitere Objektive dazukaufen, um Ihren fotografischen Spielraum zu erweitern.

Ein wichtiger Vorteil der Systemkamera besteht darin, dass Sie die Objektive auch dann noch weiterverwenden können, wenn die ursprüngliche Kamera defekt oder verschlissen ist. So sparen Sie jede Menge Geld, denn das Objektiv ist fast immer das teuerste Bauteil einer Kamera. Im Gegensatz zur Spiegelreflexkamera verfügt die Systemkamera jedoch nicht über einen optischen Sucher.

    Vorteile
  • Hohe Geschwindigkeit bei Serienbildern und dem Autofokus
  • Meist mit mehreren Wechselobjektiven erhältlich
  • Viele Möglichkeiten in der Bildeinstellung
  • Lange Akkulaufzeit
    Nachteile
  • Vergleichsweise hohes Gewicht
  • Viele Kameras sind nicht einfach bedienbar
  • Hoher Anschaffungspreis

Welche Digitalkamera passt zu mir?

Für welche Digitalkamera Sie sich genau entscheiden sollten, wie wichtig Ihnen neben der Bildqualität weitere Funktionen sind.

Kompaktkamera – Für den spontanen Schnappschuss unterwegs

Die Kompaktkamera ist die ideale Kamera für den alltäglichen Einsatz. Wenn Sie auf der Suche nach einer kleinen, leichten Kamera sind, die Sie mit in den Urlaub nehmen können, treffen Sie mit dieser Variante also die richtige Wahl. Gleiches gilt, wenn Sie auf Geburtstagspartys oder Ausflügen schnell und unkompliziert tolle Erinnerungsfotos schießen möchten. Kompaktkameras zeichnen sich meist durch einen günstigen Preis aus.

Je nachdem, über welche Ausstattungsmerkmale die Kamera verfügt, kann sie jedoch auch teurer sein. So erhalten Sie im Handel Kompaktkameras, die mit WLAN ausgestattet sind. Damit können Sie Ihre Fotos ganz einfach kabellos an Ihren PC, Ihr Tablet oder Smartphone senden. Auch Modelle, die besonders robust und wasserdicht sind und selbst actionreiche Tage schadlos überstehen, sind erhältlich.

Kompaktkameras haben jedoch auch Nachteile. So kann die Bildqualität einer Kompaktkamera nicht mit der einer Spiegelreflex- oder Systemkamera mithalten. Vor allem bei hohen ISO-Werten ist meist mit deutlichem Bildrauschen zu rechnen.

Spiegelreflexkamera – Für Profis und die es werden wollen

Ambitionierte Amateure und Profifotografen greifen bevorzugt zu einer hochwertigen Spiegelreflexkamera. Und das aus gutem Grund, denn Spiegelreflexkameras zeichnen sich dank des größeren Aufnahmesensors durch eine erstklassige Bildqualität aus. Außerdem profitieren Sie von vielen Einstellungsmöglichkeiten sowie von verschiedenen Objektiven. Diese lassen sich unter anderem in der Brennweite und der Blende voneinander unterscheiden. Wählen Sie stets genau das Objektiv aus, das zur jeweiligen Situation und zu den Lichtverhältnissen passt, um optimale Ergebnisse zu erzielen.

Spiegelreflexkameras überzeugen zudem durch eine hohe Geschwindigkeit, was vor allem bei beweglichen Motiven von Vorteil ist. Die meisten Modelle speichern die Fotos im RAW-Format auf der Speicherkarte ab. Einem Rohformat, welches gewährleistet, dass keine Daten verloren gehen. Zu einem späteren Zeitpunkt können Sie die Daten dann nach Belieben bearbeiten.

Leider hat eine Spiegelreflexkamera auch Nachteile. Sie ist größer, schwerer und nimmt im Koffer jede Menge Platz in Anspruch. Für einen spontanen Tagesausflug, bei dem Sie lediglich einen Rucksack bei sich tragen, ist eine Spiegelreflexkamera also nur bedingt geeignet. Bedenken Sie außerdem, dass auf dem Display kein Vorschaubild angezeigt wird. Sie müssen also immer durch den Sucher schauen, wenn Sie ein Foto machen möchten.

Systemkamera – Für jede Situation das richtige Objektiv

Die Systemkamera, auch Wechselobjektivkamera genannt, spricht ebenfalls ambitionierte Hobbyfotografen sowie Profis an. Sie können die Kamera Schritt für Schritt um weitere Objektive ergänzen, damit Sie für jede Situation gerüstet sind. Eine Systemkamera eignet sich darum nicht nur für Schnappschüsse, sondern auch für Nahaufnahmen sowie für Fotos aus extremen Perspektiven und bei besonderen Lichtstärken. Sogar Makroaufnahmen lassen sich mit einer Systemkamera realisieren.

Hersteller wie Sony, Canon oder Nikon bieten zu diesem Zweck Zwischenringe an, die günstiger sind als ein Objektiv. Sie ermöglichen es, den Naheinstellungsbereich nahezu ohne Qualitätseinbußen zu verkürzen. Ähnlich wie die Spiegelreflexkamera ist auch die Systemkamera relativ groß und schwer. Dafür weist sie jedoch größere Bedienelemente und ein größeres Display auf. Mehr Größe ist im Vergleich also fast immer gleichbedeutend mit einem höheren Bedienkomfort.

Welche Digitalkameras sind laut Tests am besten?

Die Stiftung Warentest führt regelmäßig Tests zum Thema Digitalkameras durch und präsentiert interessierten Verbrauchern inzwischen eine vielfältige Datenbank. Unter anderem beinhalten die Testergebnisse unterschiedliche Testmodelle von handlichen Kompaktgeräten bis zu hochwertigen Systemkameras. Die Preisspanne der getesteten Geräte ist umfassend und reicht von günstig bis zum hochpreisigen Premiumbereich.

Wichtige Testkriterien

Das aktuell gültige Testprogramm von Stiftung Warentest gewährleistet eine bessere Vergleichbarkeit von einfachen Kompaktgeräten und hochwertigen Premiumkameras. Letztere liegen in der Kategorie Bild laut Auskunft der Tester in der Regel deutlich vor den günstigen Kameras. Da sich hier Faktoren wie bessere Technik und größere Bildsensoren stark bemerkbar machen.

Hand hält eine getestete Digitalkamera mit Blick auf das Display vor einem Korkhintergrund.

Auf diesem Bild erkennen wir das Scharnier am Display dieser Panasonic-Digitalkamera “LUMIX DMC-FZ150”, womit das Display praktischerweise auch herausgeklappt werden kann.

Ein weiterer Faktor ist, dass die Premiumgeräte die Bilder im Rohformat speichern und sich die Fotos später am Rechner bearbeiten lassen. Grundsätzlich folgt der Kameratest bei Stiftung Warentest einem festen Leitfaden. Anhand der 4 Kategorien Bild mit manuellen Einstellungen, automatischen Einstellungen (ausschließlich bei Premium-Kameras), Sucher und Monitor, Video und Handhabung erfolgt die abschließende Testbewertung. Ein zusätzlicher Härtetest ist bei wasserdichten Kameras ebenfalls relevant.

Stellen die Tester Produktmängel fest, wirken sich die entsprechenden Abwertungen auf das Testergebnis aus. Als überzeugende Testsieger zeigen sich die spiegellosen Systemkameras mit Vollformat-Bildsensor von Herstellern wie Nikon und Sony.

COMPUTER BILD

Ein aktueller Test von COMPUTER BILD zeigt, dass moderne Digitalkameras im Vergleich zu Smartphones häufig bessere Ergebnisse bieten. Das renommierte Fachmagazin weist darauf hin, dass hier der optische Zoom ein entscheidender Vorteil moderner Digitalkameras ist und bei vielen Geräten zur obligatorischen Standardausrüstung gehört.

Der umfangreiche Test befasst sich mit einer großen Bandbreite unterschiedlicher Kameras und geht auf die einzelnen Bereiche ein. Die Testergebnisse sind unterteilt in die Kategorien Kompakt-, System-, Spiegelreflex-, Bridge- und Action-Kameras. Testsieger sind Modelle von Sony, Nikon, Panasonic und GoPro.

PC-Magazin

Das PC-Magazin stellt im aktuellen Test die 5 empfehlenswerte Kameras vor. Grundlage ist ein im ColorFoto-Testlabor durchgeführter Praxistest. Den ersten Platz teilen sich gleich zwei Modelle. Einer der Testsieger ist ein Modell von Panasonic, dem die Tester eine exzellente Verarbeitung und eine umfangreiche Ausstattung attestieren. Gleichermaßen siegreich ist die punktgleiche Kamera von Canon mit hervorragender Bildqualität und schnellem Autofokus.

Was kosten Digitalkameras?

Eine Kompaktkamera ist im Durchschnitt für etwa 200 € zu haben. Von ca. 250 € bis über 6.000 € können Sie je nach Ausstattung für eine Spiegelreflexkamera anlegen. Vom guten Allrounder für Alltag und Urlaub bis zum anspruchsvollen Hybridmodell mit Funktionen für 4K-Videos. Systemkameras gibt es ab ca. 270 € aufwärts. Hochauflösende Systemkameras bekannter Marken wie Leica und Canon können um die 6.000 € kosten. Top-Hersteller wie Hasselblad bieten Systemkameras im fünfstelligen Bereich an.

Wie lautet das Fazit für Digitalkameras?

Wenn Sie eine Digitalkamera kaufen möchten, sollten Sie nicht einfach zum erstbesten Modell greifen. Sie suchen eine hochwertige Digitalkamera für Einsteiger? Diese sollte nicht nur günstig sein, sondern auch durch eine einfache Bedienung und eine gute Bildqualität überzeugen? Dann treffen Sie mit einer Kompaktkamera vermutlich die richtige Wahl.

All jene, die Fotografie zu ihrem Hobby machen möchten oder bereits gemacht haben, werden mit einer Kompaktkamera hingegen schnell an ihre Grenzen stoßen. Sie sollten besser eine Spiegelreflexkamera oder eine Systemkamera kaufen, die zuweilen auch bereits zu Preisen zwischen 200 und 300 € erhältlich ist. Für um die 1.000 € sind sehr ordentliche Apparate erhältlich. Anspruchsvolle Hobbyfotografen und Profis bevorzugen raffinierte Modelle im vier- oder fünfstelligen Preissegment.

Beide Varianten zeichnen sich durch ein hohes Maß an Flexibilität aus. Denn Sie können das Objektiv mit wenigen Handgriffen an die individuelle Situation anpassen. Für Gelegenheitsnutzer, die ihre Kamera nur im Urlaub verwenden, sind Spiegelreflex- und Systemkameras aufgrund des hohen Gewichts und der Größe jedoch nur bedingt geeignet. Es zeigt sich also: Welche Kamera für wen am ehesten infrage kommt, ist stets individuell. Informieren Sie sich mithilfe unserer Übersicht empfehlenswerter Digitalkameras und finden Sie noch heute ein Modell, das Ihren Wünschen optimal entspricht.

Im Video vorgestellt: Digitalkamera

In diesem YouTube-Video teile ich meine Kameraeinstellungen für die Sony Alpha 6000, um brillante Videos zu drehen. Entdecken Sie die optimalen Einstellungen für ein qualitativ hochwertiges Filmerlebnis mit dieser beliebten Kamera. Lernen Sie, wie Sie die Sony Alpha 6000 bestmöglich nutzen, um Ihre Videoproduktion auf ein neues Level zu bringen.

In diesem YouTube-Video wird die Sony ZV-1 Kompaktkamera vorgestellt und mit der RX100 V verglichen. Der Zuschauer erfährt, warum die ZV-1 als aktuell beste Kompaktkamera betrachtet wird und welche Vorteile sie gegenüber der RX100 V bietet. Es wird auf ihre Bildqualität, Funktionen und Benutzerfreundlichkeit eingegangen.