
Hier sehen wir einen digitalen Wecker, der offenbar auch mit Vogelgezwitscher wecken kann.
Schlafen gehört zu den grundlegenden Bedürfnissen eines jeden Menschen. Allerdings wird man morgens mitunter nicht rechtzeitig wach, um zur Arbeit zu fahren oder sich um die Familie zu kümmern. Deswegen klingelt der Wecker zu einer von Ihnen vorab eingestellten Weckzeit.
Der digitale Wecker verfügt über ein LCD- oder LED-Display, welches die Zeit und je nach Modell auch weitere Werte anzeigt. Es gibt digitale Wecker mit roten Ziffern, die in der Nacht als besonders angenehm empfunden werden und gut lesbar sind. Der Wecker wird mit Strom (Batterie oder kabelgebunden) betrieben und bietet eine besonders exakte Zeitmessung. Dies ist vor allem bei Funk-Weckern, die digital arbeiten, der Fall.

Nutzen Sie einen digitalen Wecker z. B. im Schlafzimmer, Bad, in der Küche oder auf Reisen.
Verschiedene Wecktöne gehören wie das beleuchtete Display beim großen und kleinen Digital-Wecker ebenfalls zur Ausstattung. Der digitale Wecker besitzt aber im Gegensatz zu analogen Weckern kein klassisches Uhrwerk. Der digitale Wecker kommt ohne Ticken aus, im Gegensatz zu vielen Uhren, was in der Nacht ebenfalls als angenehm empfunden wird.
Mit dem digitalen Wecker stehen Ihnen oftmals gleich mehrere Möglichkeiten zur Verfügung, sanfter aus dem Reich der Träume zu erwachen. So gibt es unter anderem digitale Wecker mit Licht, das im Verlauf der Weckzeit stetig heller wird. Ein digitaler Wecker mit einer Ladestation und USB-Anschluss sorgt dafür, dass Sie Ihr Smartphone daran parallel aufladen können, während Sie schlafen.
Reisewecker sind besonders kompakt und leicht gestaltet. Sie lassen sich daher gut im Reisegepäck verstauen. Stilvolle digitale Wecker ohne Funk und mit Batterie verfügen oftmals über ein Case aus Holz. Sie erzeugen eine besonders natürliche Optik. Kurzum: Für jeden Geschmack gibt es die passenden digitalen Wecker.
Hinweis: So praktisch die Snooze-Funktion bei einem Wecker auch ist, fördert sie nicht unbedingt ein effektives Aufstehen. Dies liegt daran, dass man nach dem Klingeln und dem Betätigen der Snooze-Taste meistens wieder einschläft und daher ein neuer Schlafrhythmus startet. In dessen Folge wird abermals Melatonin ausgestattet, welches auch unter dem Begriff Schlafhormon bekannt ist. Nach mehrmaligem Snooze-Alarm besteht die Gefahr, dass das Aufsteh-Hormon Cortisol und damit auch Serotonin zu spät aktiviert werden. Besser ist es, den Wecker so spät wie möglich zu stellen und nach dem ersten Klingeln gleich aktiv zu werden.