Eine Dämpferpumpe wird auch als Gabel-Dämpferpumpe oder Stoßdämpfer-Pumpe bezeichnet. Die Dämpferpumpe ist in Funktion und Anwendung anderen Luftpumpen recht ähnlich, jedoch werden die meisten Dämpferpumpen speziell am Fahrrad eingesetzt, zum Beispiel wenn Sie die Federgabel oder den Dämpfer wechseln.
Sie wird dazu genutzt, den Dämpfer eines Fahrrads auf den richtigen Druck zu bringen, sodass dieser seine abfedernde Wirkung entfalten kann. Beispielsweise können Sie mit der Luftpumpe den Dämpfer eines Mountainbikes nach einem Wechsel oder einer Reparatur wieder aufpumpen.

Eine Dämpferpumpe wird direkt an der Federgabel angeschlossen, um diese nach der Montage aufzupumpen.
Eine Dämpferpumpe hat im Unterschied zu einer herkömmlichen Fahrradpumpe eine feinere Abstufung der Druckeinstellungen und ist in der Lage, einen höheren Druck in den Federelementen zu erzeugen.
Damit sich auch die volle Leistung der Pumpe entfalten kann, müssen Sie die Dämpferpumpe richtig verwenden. Zunächst müssen Sie hierzu Dämpferpumpe und Dämpfer-Ventil luftdicht verbinden.
Je nachdem, welches Federelement Sie aufpumpen möchten, benötigt die Dämpferpumpe einen unterschiedlichen Aufsatz. Falls dieser nicht passt, können Sie für Ihre Dämpferpumpe auch einen Adapter kaufen. So können Sie die Dämpferpumpe am Ventil mittels Adapter dennoch anschließen.
Um sicherzugehen, dass die Dämpferpumpe ohne Druckverlust arbeitet, empfehlen wir von WELT.de Ihnen, auf einen passenden Anschluss zu achten, bevor Sie sich eine Dämpferpumpe kaufen.