Laut Bodycam-Tests sind die Akkuleistung, Videoauflösung und die Wasserdichte drei der wichtigsten Kriterien. Wir von WELT.de zeigen Ihnen auf, was Sie dabei beachten müssen.
1.1. Akkuleistung
Die Akkuleistung bestimmt, wie lange Ihre kleine Bodycam einsatzbereit ist. Je höher die Auflösung der Kamera, desto schneller entlädt sich der Akku. Nachdem der Akku leer ist, können Sie ihn problemlos wieder aufladen.
Tipp: Achten Sie vor dem Verwenden drauf, dass der Akku vollständig geladen ist. So stellen Sie eine möglichst hohe Laufzeit sicher.
Bestimmte Anwendungen erfordern eine hohe Akkuleistung. Zum Beispiel benötigt die Polizei eine Bodycam für den gesamten Arbeitstag. Bodycam-Tests aus dem Internet bewerten eine Akkulaufzeit von mindestens 10 Stunden als sehr gut.
1.2. Videoauflösung
Die Kameraqualität einer Mini-Bodycam erkennen Sie anhand der Auflösung. Eine 4-K-Auflösung bietet schärfere und detaillierte Aufnahmen. Das kann Ihnen bei der Identifizierung von Personen oder Objekten helfen.
Das Pixelverhältnis der Körperkamera bestimmt wiederum die Auflösung. Die Action-Bodycams bspw. aus unserer Kaufberatung besitzen zwischen 1.080 und 1.296 Pixeln. Bodycam-Tests aus dem Internet bewerten eine Auflösung von 1.296 Pixeln als sehr gut.
Gut zu wissen: Eine Action-Bodycam bedienen Sie mithilfe von kleinen Tasten. Diese ermöglichen auch bei Regen eine einfache Handhabung.
Beachten Sie, dass eine höhere Auflösung mehr Speicherplatz benötigt. Wir empfehlen ein ausgewogenes Verhältnis zwischen der Bildqualität und dem Speicherplatz.
1.3. Wasserdichte
Eine wasserdichte Bodycam ist besonders in feuchten Umgebungen und widrigen Wetterbedingungen wichtig. Gerade Bodycams für Hunde werden öfters nass. Ein wasserdichtes Gehäuse ist in einem solchen Fall unabdingbar.