Aus welchem Material besteht der Rahmen des Avasta BMX-Fahrrads?
Der Rahmen des Avasta BMX-Fahrrads besteht aus robustem Hi-Ten-Stahl. Dieses Material bietet eine hohe Stabilität und Langlebigkeit, sodass das Fahrrad den Belastungen beim Fahren auf Straßen, in Parks und auf Trails standhält.Ist das Avasta BMX-Fahrrad einfach zu montieren?
Ja, das Avasta BMX-Fahrrad ist zu 85 Prozent vormontiert und wird mit den notwendigen Werkzeugen geliefert. Die restliche Montage ist einfach und umfasst vor allem das Anbringen des Lenkers und der Pedale.Ist der Sattel des Avasta BMX-Fahrrads verstellbar?
Ja, der Sattel des Avasta BMX-Fahrrads ist ergonomisch und in der Höhe verstellbar. Dies ermöglicht eine individuelle Anpassung an die Körpergröße des Fahrers und sorgt für mehr Komfort während der Fahrt.Sind die Pedale des Avasta BMX-Fahrrads rutschfest?
Ja, die Pedale des Avasta BMX-Fahrrads sind so gestaltet, dass sie einen guten Halt bieten. Dies sorgt dafür, dass der Fahrer auch bei nassem Wetter oder während anspruchsvollen Manövern die Kontrolle behält.Welche Bremsen sind im Avasta BMX-Fahrrad verbaut?
Das Avasta BMX-Fahrrad ist mit einer Aluminium-U-Bremse am Hinterrad ausgestattet. Zusätzlich gibt es einen Handbremshebel, der für präzise Geschwindigkeitskontrolle sorgt, was besonders für Anfänger von Vorteil ist.
Ratgeberübersicht
- Wer ist die Zielgruppe für BMX-Räder?
- Welche Unterschiede gibt es zwischen den BMX-Arten?
- Welche Funktionen und Eigenschaften besitzt das beste BMX?
- Wie bewerten unabhängige BMX-Tests im Internet die unterschiedlichen Bremssysteme?
- Aus welchem Material besteht der Rahmen eines guten BMX?
- Weitere Antworten und Fragen von Kunden, die nach BMX-Tests bzw. -Vergleichen suchen
- Ein BMX gibt es in vielen unterschiedlichen Varianten. Dazu zählen Race-Räder, Freestyle-Räder und Jump-&-Dirt-Räder.
- BMX-Räder sind in unterschiedlichen Größen erhältlich. Zu den üblichsten zählen Räder mit 16, 18 und 20 Zoll.
- 360°-Rotoren sind ein wichtiges Extra für Freestyle-Bikes. Mit diesem haben Sie die Möglichkeit, Tricks noch besser auszuführen.

Sie haben normales Fahrradfahren satt und sind auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? Dann ist ein BMX genau das Richtige für Sie. Denn mit dieser Art von Fahrrad haben Sie die Möglichkeit, immer und überall neue Tricks zu lernen.
In unserer Kaufberatung zeigen wir Ihnen, warum Pegs so unverzichtbar sind und für wen sich ein BMX überhaupt eignet. Des Weiteren gehen wir auf die Unterschiede zwischen den unterschiedlichen BMX-Arten ein, damit Sie mit Sicherheit das richtige Modell finden.
Zusätzlich gehen wir in unserem FAQ auf Fragen zum Reifendruck, den wichtigsten Herstellern und den gängigen Preisen ein. So wissen Sie genau, was bei einem Kauf finanziell auf Sie zukommt.
1. Wer ist die Zielgruppe für BMX-Räder?
Schutzkleidung
Verschiedene Test betonen, dass es wichtig ist, bei dem Fahren mit einem BMX stets Schutzkleidung zu tragen. Dazu zählen Helme sowie Knie- und Ellbogenschoner. So verringern Sie Ihr Verletzungsrisiko.
Laut diversen unabhängigen BMX-Tests im Internet gibt es keine bestimmte Zielgruppe für BMX-Räder. Das liegt daran, dass es für jeden möglich ist, mit den Rädern zu fahren.
Nichtsdestotrotz sind die BMX-Räder in erster Linie bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen beliebt. So gibt es auch BMX-Kinderfahrräder zum Beispiel als Laufräder, damit schon die Jüngsten mit dem Fahren beginnen können.
Damit möglichst viele Menschen die Möglichkeit haben, existieren die unterschiedlichsten Größen. Dazu zählen:
- 16-Zoll-BMX-Räder
- 18-Zoll-BMX-Räder
- 20-Zoll-BMX-Räder
Dabei dienen vor allem 20-Zoll-BMX-Räder als BMX für Erwachsene. Beachten Sie, wenn Sie ein teures oder günstiges BMX kaufen, in jedem Falle die Herstellerangaben. So zeichnen einige von ihnen die Modelle explizit als für Anfänger oder Fortgeschrittene geeignet aus.

Besonders bei BMX-Rennen mit vielen Teilnehmenden ist eine angebrachte Schutzkleidung wichtig.
2. Welche Unterschiede gibt es zwischen den BMX-Arten?
Auf dem Markt existieren vor allem drei unterschiedliche Arten von BMX-Rädern: Race-BMX, Freestyle-BMX und Jump-&-Dirt-BMX. Wir von WELT.de erklären Ihnen in diesem Abschnitt unserer Kaufberatung die Unterschiede.
2.1. Die leichtesten BMX-Räder sind Race-Räder
Wie der Name verrät, eignet sich ein Race-BMX oder auch Renn-BMX ganz besonders für spezielle Rennstrecken. Damit sie auf diesen bestehen, sind sie in der Regel leichter als andere Typen der BMX-Fahrräder für Erwachsene und für Kinder.
Auf den Rennstrecken ist es üblich, dass diese asphaltiert sind und sich Sprünge auf ihr befinden. So ist es wichtig, dass Sie auf diesen Strecken stets Schutzkleidung tragen, damit Sie sich auf Ihrem Renn-BMX nicht verletzen.
2.2. Einfachere Durchführung von Tricks mit einem Freestyle-BMX
Zu den verbreitetsten BMX zählen Freestyle-BMX. Diese eignen sich besonders gut für Tricks und akrobatische Fahrmanöver. Dabei kommen ihnen die sogenannten Pegs zugute, auf die wir später eingehen.
Sie eignen sich durch ihre Eigenschaften besonders gut für Skateparks. Des Weiteren sind sie durch kleine und leichte Rahmen sehr wendig, sodass das Durchführen von Tricks einfacher ist.
2.3. Tricks im Matsch mit einem Jump-&-Dirt-BMX
Ein Jump-&-Dirt-BMX eignet sich für spezielle Strecken aus Erde, die in vielen Fällen hügelig sind. So ist es möglich, mit den Rädern in der Luft Tricks auszuführen.
Damit die Rahmen nicht zu Bruch gehen, sind diese besonders stabil. So ist es auf den Dirt-Strecken besonders wichtig, dass Sie ein stabiles BMX zum Beispiel in Schwarz oder anderen Farben wählen.
Abschließend listen wir von WELT.de listen Ihnen die Unterschiede zwischen den unterschiedlichen Arten der Räder noch einmal übersichtlich auf:
| Art des BMX | Eigenschaften |
|---|---|
| Race-BMX |
|
| Freestyle-BMX |
|
| Jump-&-Dirt-BMX |
|
3. Welche Funktionen und Eigenschaften besitzt das beste BMX?
Bei den Rädern gilt es neben BMX-Pedalen, BMX-Ständern und BMX-Lenkpolstern auf diverse andere Eigenschaften zu achten. Diese stellen wir Ihnen in diesem Abschnitt vor.
3.1. Mehr Möglichkeiten durch einen 360°-Rotor
Ein 360°-Rotor zählt zu den wichtigsten Eigenschaften vor allem bei Freestyle-BMX-Rädern. Ein 360°-Rotor beschreibt einen Lenker, mit dem es möglich ist, ihn komplett um 360° zu drehen. Dadurch eignet er sich besonders gut für Tricks und Stunts.
So sorgt dieses System bei einem BMX mit Bremse oder auch ohne für eine höhere Kontrolle bei erfahrenen Fahrern. Zu beachten gilt es nichtsdestotrotz, dass das System für Anfänger zunächst etwas komplex ist. Dennoch ist dieser Mechanismus im Jahre 2025 sehr verbreitet. Wir listen Ihnen nachfolgend die wichtigsten Vor- und Nachteile eines 360°-Rotors:
- Vorteile
- mehr Tricks und Stunts möglich
- verbesserte Kontrolle
- mehr Kreativität und Vielseitigkeit
- Nachteile
- komplex
- in der Regle höheres Gewicht
3.2. Pegs sind für die meisten Tricks unverzichtbar
Für Anfänger klingt der Begriff “Pegs” zunächst wahrscheinlich neu. Für Fortgeschrittene sind sie ein unverzichtbares Extra. Wir von WELT.de erklären Ihnen, was Pegs genau sind und was ihre Funktionen sind.
Die Pegs befinden sich in der Regel auf beiden Seiten an den Achsen Ihres 18-Zoll-BMX oder einem Rad in einer anderen Größe. Dabei ist es üblich, dass ein BMX für Erwachsene oder Kinder insgesamt 2 oder 4 Pegs besitzt.
Pegs kommen laut diversen BMX-Tests vor allem bei Grinds zum Einsatz. Grinds sind Tricks, bei denen die Pegs beispielsweise über Geländer gleiten. Auch Oberflächen wie Stufen oder Metallkanten sind üblich.
Achtung: Vor allem bei Anfängern ist es wichtig, dass sie bei Grinds einen BMX-Fahrradhelm tragen. Auch für Fortgeschrittene bietet sich das Tragen eines Helms an.
3.3. Mehr Sicherheit dank eines Kettenschutzes

Eine Halfpipe eignet sich perfekt, um sich mit einem BMX vertraut zu machen.
Ähnlich wie ein Helm und ein richtig angebrachter Sattel verhindert ein Kettenschutz Verletzungen oder verringert zumindest das Risiko für Sie. Des Weiteren schützt ein BMX mit Kettenschutz Ihre Kleidung vor Rissen und Verschmutzung.
Zusätzlich bevorzugen viele BMX-Fahrer die Optik eines Kettenschutzes. So haben Sie beispielsweise die Möglichkeit, durch Teile wie einem Schutzblech ihr BMX mit oder ohne Bremse zu individualisieren. In unserem BMX-Vergleich verfügen die meisten BMX-Kinderfahrräder sowie Modelle für Erwachsene über einen Kettenschutz.
4. Wie bewerten unabhängige BMX-Tests im Internet die unterschiedlichen Bremssysteme?
Bei 16-Zoll-BMX-Rädern und Modellen in anderen Größen gibt es unterschiedliche Arten von Bremsen. Diese heißen V-Brakes, U-Brakes und Linear Pull.
Bei diesen drei Typen handelt es sich um Armbremsen, das heißt, dass Sie sie am Lenker bedienen. Während V-Brakes aussehen wie ein V, sehen U-Brakes und Linear-Pull-Bremsen eher wie ein U aus.
V-Brakes sind besonders leicht und überzeugen mit einer starken Bremsleistung. Des Weiteren sind sie vergleichsweise leicht.
Gut zu wissen: Diverse BMX-Räder verfügen neben Armbremsen auch über Rücktrittbremsen.
U-Brakes sind im Gegensatz zu V-Brakes sehr kompakt. Des Weiteren ist es bei ihnen einfach möglich, die Bremskraft zu dosieren.
Zu den effektivsten Bremsen zählen die Linear-Pull-Bremsen. Sie überzeugen außerdem durch eine einfache Anpassbarkeit. Diese Art von Bremse kommt vor allem beim Freestyle-BMX zur Anwendung. Um Ihren persönlichen BMX-Testsieger zu finden, empfehlen wir Ihnen, eine Probefahrt mit den unterschiedlichen Arten von Bremsen zu absolvieren.
5. Aus welchem Material besteht der Rahmen eines guten BMX?

Mit einem BMX haben Sie überall die Möglichkeit, Tricks zu lernen.
In der Regel bestehen BMX-Räder mit oder ohne Scheibenbremse aus Stahl, Hi-Ten Stahl oder Aluminium. Wir listen Ihnen in diesem Abschnitt die wichtigsten Eigenschaften der Materialien auf.
Ein Stahlrahmen ist besonders robust. So ist er nicht anfällig für Stöße und hohe Belastungen. Dadurch bietet er sich gut für ein Jump-&-Dirt-BMX an. Dabei gilt es das hohe Gewicht zu beachten.
Im Gegensatz zu Stahl ist Hi-Ten Stahl besonders gut für Freestyle-Räder geeignet. Das liegt daran, dass das Material noch fester ist als normaler Stahl. Ähnlich wie er ist Hi-Ten Stahl ebenfalls schwer und rostanfällig.
Für den Fall, dass Sie einen hohen Wert auf ein leichtes BMX legen, ist ein Modell aus Aluminium für Sie genau das richtige. Des Weiteren ist es im Vergleich zu Stahl rostbeständig. Dafür ist das Material in der Regel teurer als Stahl.
Wir stellen Ihnen die Eigenschaften von BMX-Rahmen aus Stahl und Aluminium gegenüber:
| Material | Eigenschaften |
|---|---|
| Stahl |
|
| Aluminium |
|
6. Weitere Antworten und Fragen von Kunden, die nach BMX-Tests bzw. -Vergleichen suchen
Da die Stiftung Warentest noch keine BMX-Räder unter die Lupe genommen hat, beantworten wir Ihnen in diesem Abschnitt die wichtigsten Fragen, damit Ihnen die Kaufentscheidung einfacher fällt.
6.1. Wofür steht die Abkürzung BMX?
Die Abkürzung steht für die englischen Worte Bicycle Motocross. Das BMX hat seinen Ursprung in den späten 1960er-Jahren. Damals modifizierten Jugendliche Ihre Fahrräder für Motocross-Rennen um.
» Mehr Informationen6.2. Wie viel kostet ein gutes BMX?
In der Kategorie des Preises gibt es teilweise große Unterschiede. So erhalten Sie ein günstiges BMX ab 150 Euro. Dieses eignet sich in der Regel für Kinder und Anfänger.
Teurere Modelle kosten bis zu 500 Euro. Das ist zwar deutlich günstiger als ein teures MTB, aber dafür sind diese Modelle vor allem für Fortgeschrittene gedacht. Diese Unterschiede kommen vor allem durch Material- und Qualitätsunterschiede zustande.
» Mehr Informationen6.3. Welche bekannten Marken und Hersteller produzieren BMX-Räder?
Diverse renommierte Hersteller produzieren BMX-Räder. Dazu zählen unter anderem Licorne, Bergsteiger, deTOX und KHEbikes. Sie stehen für eine hohe Qualität und stabile Räder. Das gleiche gilt für Räder der Marken KS Cycling, Bikestar und T&Y. Des Weiteren stellen diese Marken häufig Ersatzteile für Ihre Räder her.
» Mehr Informationen6.4. Wo finden Sie BMX-Bahnen?
In der Regel finden Sie in der Region jeder Großstadt mindestens einen großen BMX-Park. Dabei werden Sie besonders im Bereich Berlin fündig. Doch auch Köln, Hamburg und Stuttgart haben in diesem Bereich einige beliebte Bahnen vorzuweisen.
» Mehr Informationen6.5. Wie viel Bar haben die Reifen bei einem BMX?
In der Regel besitzen die Reifen eines BMX einen Luftdruck von 3 bis 5 Bar. Dabei ist es vor allem wichtig, dass Sie sich mit dem Druck wohlfühlen. Testen Sie also vorsichtig unterschiedlichen Luftdruck aus, um den besten ausfindig zu machen.
» Mehr Informationen


















































































