Die richtige Bewässerung ist entscheidend.
Pflanzen im Garten, egal ob Blumen, Obst, Gemüse oder der Rasen an sich, sind jeweils unterschiedlich und haben andere Anforderungen hinsichtlich der Bewässerung. Während einige Pflanzen zum Beispiel häufiger gegossen werden sollten, müssen andere seltener gegossen werden. Auch die Art des Gießens kann unterschiedlich sein. Einige Gemüsepflanzen reagieren beispielsweise empfindlich auf Wasser von oben.
Damit ein Bewässerungscomputer ordentlich funktioniert, muss dieser zunächst eingestellt werden. Die meisten Bewässerungscomputer können über die Bedienelemente und dem LCD-Display programmiert werden. So können die gewünschten Bewässerungszeiten und die entsprechende Dauer in der Zeitschaltuhr voreingestellt werden.
Der Bewässerungscomputer ist mit der Wasserquelle wie einem Wasserhahn oder einer Wasserleitung verbunden und steuert die Bewässerungsventile, die das Wasser zu den Beregnungsbereichen leiten. Zu den programmierten Zeiten öffnet der Bewässerungscomputer die Ventile, um das Wasser zu den Sprinklern oder Tropfleitungen fließen zu lassen und die Pflanzen zu bewässern.
Der Bewässerungscomputer überwacht auch die Länge der Bewässerungsdauer und schließt die Ventile automatisch nach Ablauf der eingestellten Zeit oder nach Erreichen einer bestimmten Wassermenge. Moderne Bewässerungscomputer bieten oft zusätzliche Funktionen wie die Anpassung der Bewässerung an die Wetterbedingungen durch spezielle Sensoren oder die Fernsteuerung über mobile Apps.

Einige günstige oder ältere Modelle müssen manuell eingestellt werden. Diese verfügen über verschiedene Einstellräder um die Wassermenge oder Bewässerungsdauer einzustellen.