Ratgeberübersicht
  1. Wie funktioniert die richtige Zahnpflege bei Babys?
  2. Welche Zahnpasten für Babys gibt es?
  3. Wie können Sie die beste Babyzahnpasta für Ihr Kind finden?
  4. Weitere Antworten und Fragen von Kunden, die nach Babyzahnpasta-Tests bzw. Vergleichen suchen
  • Sobald sich die ersten Zähnchen bei Ihrem Baby bemerkbar machen, sollten Sie sich nicht nur eine geeignete und kindgerechte Zahnbürste, sondern auch die passende Babyzahnpasta aus der Apotheke oder der Drogerie zulegen.
  • Wenn Ihr Kind bereits regelmäßig Tabletten mit Fluorid und Vitamin D einnimmt, sollte Ihre erste Wahl auf eine Babyzahnpasta ohne Fluorid fallen, um einer möglichen, wenn auch geringfühgigen Überdosierung vorzubeugen.
  • Während Babyzahnpasten meist ab dem ersten Milchzahn bis zu einem Alter von zwei Jahren deklariert sind, gibt es als Alternative auch Kinderzahnpasten mit einem Fluoridgehalt von 500 bis 1.000 ppm, die sich in der richtigen Dosierung auch bereits für Babys verwenden lassen.

babyzahnpasta-test

Sobald sich bei Ihrem Nachwuchs die ersten Zähne ankündigen, wird es Zeit für die passende und vor allem regelmäßige Zahnpflege. Dafür stellen wir Ihnen hier auf WELT.de mit unserem Vergleich von 2025 Zahnpasten für Babys und geeignete Produkte verschiedener Marken und Hersteller vor, die vor allem für die ersten Milchzähne konzipiert wurden und Ihr Baby bestmöglich vor Karies schützen. Darüber hinaus geben wir Ihnen in dieser Kaufberatung hilfreiche Tipps zur Mundhygiene Ihres Kindes ab der Geburt und helfen Ihnen, die richtige Babyzahnpasta meist ab 6 Monaten bzw. ab dem ersten Zahn zu finden. Für diesen umfangreichen Überblick wurden relevante Ergebnisse aus verschiedenen Tests mit Babyzahnpasten bereits berücksichtigt und mit einbezogen.

Die getestete Babyzahnpasta mit einem kindergerechten Design befindet sich in einem Überkopftube im stehenden Zustand.

1. Wie funktioniert die richtige Zahnpflege bei Babys?

Obwohl die Milchzähne nach wenigen Jahren bereits wieder ausfallen, ist es wichtig, diese dennoch gründlich zu pflegen. Wie eine Zahnpflege bei Babys im Optimalfall ablaufen sollte und was man dazu benötigt, erfahren Sie in diesem Kapitel.

Kennen Sie bereits die KAI-Zahnputztechnik?

Nicht nur für die richtige Zahnpflege Ihres Babys, sondern auch für Kinder und Erwachsende eignet sich diese Technik für ein umfassendes Putzen Ihrer Zähne. Das “K” steht dabei für die Kauflächen, die zunächst in kurzen Vor- und Rückwärtsbewegungen geputzt werden sollten. Gefolgt vom “A” wie Außenflächen, die am effektivsten in kreisenden Bewegungen geputzt werden. Am Ende werden in dieser Technik mit “I” die Innenflächen geputzt.

1.1. Die richtige Zahnpflege ab der Geburt

Sie fragen sich, ob Sie Ihr Baby bereits an eine regelmäßige Mundhygiene gewöhnen sollten, auch wenn noch kein Zahn in Sicht ist? Auch wenn ein herkömmliches Zähneputzen mit Babyzahnbürste und Pasta in diesem Fall noch nicht nötig ist, können Sie auf spielerische Art und Weise mit einem regelmäßigen Ritual starten, um auf die spätere, tägliche Zahnpflege vorzubereiten.

Dazu können Sie sich unabhängig von einer altersgerechten Zahnbürste ab dem Babyalter und der geeigneten Zahnpasta noch die folgenden Hilfsmittel besorgen:

  • Beißringe oder Zahnbürsten in Beißringform – eignen sich zur leichten Massage der Zahnleisten, auch wenn die ersten Zähne drücken ,und gewöhnen das Kind an eine mögliche Bürste im Mund
  • eine Fingerzahnbürste – für das erste Probieren des Zähneputzens, wenn die ersten Zähne durchbrechen oder auch zum Entdecken des Mundraums und das Gewöhnen des Babys an eine Bürste im Mund

Tipp: Da eine regelmäßige Zahnpflege mindestens zweimal am Tag empfohlen wird, macht es ein passendes Ritual am Morgen oder Abend im Rahmen der herkömmlichen Körperpflege deutlich leichter und legt den Grundstein für eine gute Putzroutine. Gut geeignet ist beispielsweise das Singen eines Liedes, während Ihr Baby auf Ihrem Schoß sitzt oder dem Wickeltisch liegt, oder ein lustiges Zahnputzspiel.

Test: Die Babyzahnpasta von Signal im liegenden Zustand.

1.2. Der Start mit einer Babyzahnpasta

babyzahnpasta-benutzen

Viele Babys lieben es, sich zunächst mit der Zahnbürste selbst die ersten Zähnchen zu putzen und den eignen Mundraum zu entdecken.

Sobald die ersten Zähne im Mund Ihres Babys sichtbar werden, sind Sie als Eltern gefragt. Generell sollten Sie die Zähne Ihres Babys zweimal täglich und nach den Mahlzeiten putzen und dabei nicht nur auf eine Kinderzahnbürste mit weichen Borsten und einem besonders kleinen Kopf zurückgreifen, sondern auch eine geeignete Zahnpasta für das Babyalter benutzen.

Diese wird je nach Fluoridgehalt des ausgewählten Produkts in der vom Hersteller empfohlenen Dosierung, meist in einer reiskorn- oder erbsengroßen Menge aufgebracht und bestenfalls in die Borsten der Babyzahnbürste eingedrückt, damit sie nicht gleich wieder abgeleckt werden kann.

Ihr Kind wird zu Beginn die benutzte Babyzahnpasta noch nicht ausspucken können. Dies ist aber bei den geringen Mengen an enthaltenem Fluorid und Zahnpasta keineswegs gefährlich für Ihr Baby.

1.3. Baby Zahnpasta selber machen

Sie fragen sich, ob man eine geeignete Zahnpasta für das Baby auch selber herstellen kann? Im Internet gibt es eine Reihe an Rezepten und Tutorials, wie man aus wenigen, einfachen Zutaten eine wirksame Zahnpasta nicht nur für Babys, sondern gleich für die ganze Familie selbst herstellen kann. Zudem ist diese selbst gemachte Babyzahnpasta mehrheitlich auch vegan.

Die getestete Babyzahnpasta steht auf einem Boden.

2. Welche Zahnpasten für Babys gibt es?

babyzahnpasta-erster-zahn

Bevor die ersten Milchzähne durchbrechen, können Babys mit speziellen Beißringen, die einer Zahnbürste ähnlich sind oder über reinigende Noppen verfügen, erste Erfahrungen machen.

Auch wenn mit spezieller Zahnpasta für Babys eine echte Nische bedient wird, gibt es eine sehr große Auswahl an passenden Produkten verschiedenster Hersteller und Marken. Dazu haben wir von WELT.de in diesem Kapitel für Sie einen Überblick zu den herkömmlichen Inhaltsstoffe und den am Markt erhältlichen Produkten zusammengestellt.

2.1. Wichtige Inhaltsstoffe

Häufig unterscheiden sich die in Tests mit Babyzahnpasten vorgestellten Zahnpflegeprodukte hauptsächlich in ihrem Anteil an Fluorid und Zink, sowie im Geschmack und der damit verbundenen Akzeptanz Ihres Babys.

Wenn Sie demnächst eine geeignete Babyzahnpasta kaufen wollen, sollten Sie daher auf die folgenden Inhaltsstoffe achten

  • Fluorid bestenfalls mit 500 ppm, maximal Babyzahnpasta mit 1.000 ppm Fluoridgehalt, abhängig davon, inwieweit Ihr Baby bereits zusätzlich Fluorid einnimmt
  • Vitamin D, in Verbindung mit Fluorid zur Vorbeugung von Karies
  • nur geringer Anteil an Zink, da die notwendige Dosis an Zink normalerweise bereits über die Nahrung aufgenommen wird
  • Xylit, als Basis für einen süßen, angenehmen Geschmack und für die karieshemmende Wirkung
  • keine oder nur geringfügige Menge an Schleifkörpern, um sensiblen Zahnschmelz nicht zu beschädigen

Gut zu wissen: Ganz gleich, ob Ihr Baby die passende Menge an Fluorid über Tabletten oder über eine Babyzahnpasta mit Fluorid aufnimmt, ist dieser Wirkstoff überaus wichtig zur Vorbeugung von Karies. Zudem fördert eine tägliche Zufuhr dafür, dass sich die Zähne remineralisieren und überaus widerstandfähig gegen Karies werden.

2.2. Die Arten von Babyzahnpasta

Ein Großteil der angebotenen Babyzahnpasta eignet sich ab 6 Monaten, da zu diesem Zeitpunkt häufig die ersten Zähne durchbrechen und damit den Übergang vom Säuglings- ins Kleinkindalter einläuten.

Um Ihnen einen Eindruck über die Produktvielfalt an Zahnpasten für Babys zu geben, haben wir Ihnen die beliebtesten Typen in der nachfolgenden Tabelle samt Ihrer Eigenschaften aufgeführt:

Kategorie Eigenschaften
Babyzahnpasta
ohne Fluorid
  • optimal wenn bereits vom Kinderarzt empfohlene Fluoridtabletten eingenommen werden, da so das Risiko für eine Überdosierung an Fluorid vergleichsweise gering ist
  • beliebte Produktbeispiele hierfür sind die Kinderzahnpasta von Karex oder die Babyzahnpasta von Biorepair
Babyzahnpasta
mit Fluorid 500 ppm
  • häufig auch eine Babyzahnpasta mit Vitamin D, bei der Fluoridtabletten mit Vitamin D nur bedingt zusätzlich eingenommen werden sollten
  • empfohlen ab 6 Monaten oder dem ersten Milchzahn und häufig mit kindgerechtem Geschmack versehen
  • beliebte Produktbeispiele hierfür sind die Baby- und Milchzahnpasta der Hersteller Oral-B, Elmex und Blend-a-med
Babyzahnpasta
mit Fluorid 1.000 ppm
  • diese sogenannten Babyzahnpasten eignen sich meist für Kinder von 0 bis 6 Jahren
  • sollten bei Babys ausschließlich zweimal täglich in einer nur reiskorngroßen Dosierung angewendet werden
  • beliebte Produktbeispiele sind Kinder- und Juniorzahnpasten von Elmex, Signal und Oral-B

2.3. Mögliche Nebenwirkungen

Bei der regelmäßigen Nutzung von einer Zahnpasta für Babys, unabhängig davon ob es sich um eine Babyzahnpasta mit oder ohne Fluorid handelt, sind Nebenwirkungen, wie Durchfall durch die Babypasta, bei der regelmäßigen Nutzung normalerweise nicht zu erwarten.

Lediglich für den Fall, dass Sie eine herkömmliche Familienzahnpasta mit einem höheren Fluoridgehalt für Ihr Baby mitnutzen oder Sie die Babyzahnpasta mit 500 oder sogar 1.000 ppm in viel zu großen Mengen für die Zahnpflege verwenden, kann es sein, dass Ihr Baby Nebenwirkungen wie Übelkeit oder durch die Babyzahnpasta Durchfall zeigt.

3. Wie können Sie die beste Babyzahnpasta für Ihr Kind finden?

babyzahnpasta-ab-6-monate

Für das Zähneputzen gilt, dass Sie bei Babys damit starten sollten, sobald der erste Milchzahn sichtbar wird.

In diesem Kapitel erhalten Sie nicht nur weiterführende Informationen zum Fluoridgehalt, sondern auch eine gute Entscheidungshilfe, ob sich für Ihre Anwendung eine Babyzahnpasta eignet oder Sie bereits eine Kinderzahnpasta verwenden möchten.

3.1. Der Fluoridgehalt von Babyzahnpasta

Gerade bei Zahnpasta für Babys sollte man unbedingt auf den richtigen Fluoridgehalt achten, damit keine Überdosierung bei der parallelen Einnahme zu Fluoridtabletten oder anderen Mineralien und Vitaminen entsteht.

In der nachstehenden Tabelle haben wir von WELT.de für Sie zusammengefasst, welche Menge an Fluorid sich für welches Alter eignet:

Kategorie Empfohlener Fluoridgehalt und Dosierung
Zahnpasta für Kinder von 0 bis 2 Jahren
  • milder Geschmack und spezielle Babyzahnpasta mit Fluoridgehalt von 500 oder 1.000 ppm
  • zweimal täglich eine erbsengroße Menge bei 500 ppm Fluoridgehalt
  • alternativ zweimal täglich eine reiskorngroße Menge bei 1.00 ppm Fluoridgehalt
Zahnpasta für Kinder von 2 bis 6 Jahren
  • Kinderzahncreme mit einem Fluoridgehalt von 1.000 ppm
  • Zahncreme mit leckerem Geschmack, eine Kinderzahnbürste passend zur aktuellen Lieblingsserie macht das Zähneputzen auch weiterhin interessant
  • zweimal täglich eine erbsengroße Menge
Zahnpasta für Kinder ab 6 Jahren
  • optimal noch milde Kinderzahncreme oder nicht zu scharfe Erwachsenenzahncreme
  • Zahncreme mit Fluoridgehalt von 1.000 bis 1.5000 ppm
  • zweimal täglich eine erbsengroße Menge

3.2. Babyzahnpasta vs. Kinderzahnpasta

Für den Fall, dass Ihr Baby bereits etwas älter ist und Sie sich unsicher sind, ob Sie noch Babyzahnpasta benutzen sollten oder bereits auf Kinderzahnpasta mit höherem Fluoridgehalt umsteigen können, haben wir Ihnen in der nachstehenden Tabelle die Vorteile und auch die Nachteile einer Babyzahnpasta zusammengestellt:

    Vorteile
  • Babyzahnpasta ist auch ohne Fluorid erhältlich und kann mit bereits regelmäßig verabreichten Fluoridtabletten angewendet werden
  • da kein oder nur wenig Fluorid enthalten ist, kann Babyzahnpasta auch heruntergeschluckt werden, ohne dabei Nebenwirkungen zu erzeugen
  • viele Babyzahnpasten kommen ohne Geschmack aus und sind maximal mit geringen Mengen von Xylit, einem natürlichen Süßungsmittel aus Birkenholz, versetzt
    Nachteile
  • spezielle Babyzahnpasta kann nur für einen vergleichsweise kurzen Zeitraum in geringen Mengen genutzt werden
  • obwohl die Bezeichnung darauf schließen lässt, eignet sich Babyzahnpasta oft erst ab 6 Monaten
  • Babyzahnpasta ist in vielen Fällen ohne Geschmack und wird schwerer akzeptiert

3.3. Eine Babyzahnpasta kaufen

Herkömmliche Babyzahnpasta ohne Zucker von gängigen Marken können Sie nicht nur im Supermarkt und Discountern, sondern auch problemlos in Drogerien kaufen. Sollten Sie eine etwas speziellere Marke oder ein Produkt mit besonderen Eigenschaften suchen, sollten Sie zum Kauf der gewünschten Babyzahnpasta eine Apotheke aufsuchen.

Während vergleichsweise günstige Babyzahnpasta bereits ab einem Preis von etwas mehr als 3,50 Euro pro 100 ml erhältlich ist, kann eine Babyzahnpasta in Bioqualität oder eine Babyzahnpasta aus der Naturkosmetik durchaus zwischen 8,00 und 15,00 Euro pro 100 ml kosten.

4. Weitere Antworten und Fragen von Kunden, die nach Babyzahnpasta-Tests bzw. Vergleichen suchen

babyzahnpasta-vergleich

Neben der regelmäßigen Körperpflege gehört auch eine tägliche Zahnpflege ab dem Babyalter und dem ersten Milchzahn einfach dazu.

4.1. Ist es gefährlich, wenn Babys die Zahnpasta schlucken?

Vorausgesetzt Sie verwenden ausschließlich die empfohlene Dosierung, ist es für Ihr Baby keinesfalls schädlich, die spezielle Babyzahnpasta zu schlucken, da darin nur sehr geringe Mengen an Fluorid enthalten sind.

babyzahnpasta-testsieger

Ihr Kind putzt ungern Zähne? Vielleicht kann ein gemeinsames Ritual am Morgen und am Abend dabei helfen, das Zähneputzen als tägliche Routine zu etablieren.

» Mehr Informationen

4.2. Welche ist die beste Babyzahnpasta laut Stiftung Warentest?

Sowohl in Tests mit Zahnpasten für Babys und Kinder als auch bei Stiftung Warentest schließen die Kinderzahnpasten von Elmex und die Signal Kinderzahnpasta häufig mit einer “Sehr gut” Bewertung ab. Um Ihren persönlichen Babyzahnpasta Testsieger darunter zu finden, ist sicherlich dazu auch der jeweilige Geschmack Ihres Babys entscheidend.

» Mehr Informationen

4.3. Welche Hersteller und Marken von Babyzahnpasta gibt es?

Neben den bereits in unserem Beitrag und der Produkttabelle aufgeführten Marken und Hersteller gibt es darüber hinaus noch Zahnpflegeprodukte von Colgate oder auch den Babymarken Nuk und Weleda, bei denen Sie hauptsächlich in Drogerien und Apotheken die jeweilige Babyzahnpasta kaufen können.

» Mehr Informationen

4.4. Was tun, wenn Ihr Baby keine Zähneputzen möchte?

In diesem Fall lohnt sich für die Zukunft, ein passendes Ritual zu etablieren und beispielsweise zum Zähneputzen auch ein passendes Zahnputzlied zu singen. Dazu kann man natürlich auch mit gutem Beispiel voran gehen und das Zähneputzen schmackhaft machen, indem man als Eltern zuerst und als Vorbildfunktion putzt und auch das Lieblingskuscheltier in die Putzroutine mit einbezieht.

Manchmal kann es auch hilfreich sein, wenn Ihr Nachwuchs zunächst seine eigenen Erfahrungen mit Babyzahnpasta und Zahnbürste macht und sich erstmal selbst ausprobieren darf, bevor Mama oder Papa die empfohlene Putztechnik anwenden.

» Mehr Informationen

4.5. Gibt es Alternativen zu einer Babyzahnbürste, wenn die ersten Zähnchen gerade erst durchbrechen?

Sollten Sie noch keine geeignete Babyzahnbürste bzw. Zahnpasta daheim haben, lassen sich die ersten Spitzen der durchbrechenden Milchzähne zunächst auch als Alternative mit einem feuchten Wattestäbchen sauber wischen.

» Mehr Informationen