Ratgeberübersicht
  1. Wie erkenne ich gute Aquarellfarben?
  2. Was für unterschiedliche Aquarellfarben gibt es?
  3. Welche Aquarellfarben passen zu mir?
  4. Welche Aquarellfarben sind laut Tests am besten?
  5. Was kosten Aquarellfarben?
  6. Wie lautet das Fazit für Aquarellfarben?

Aquarellfarben gehören zu den Wasserfarben oder Water Colors. Es handelt sich hier um transparente Farben in Pastelltönen, die mit Wasser vermischt werden. So decken sie das Papier nicht vollständig ab, was beim Malen zu schönen Ergebnissen führt. Mit Wasserfarben zu malen, ist ein großer Spaß für Künstler mit jedem Kenntnisstand. Sie erhalten die Farben in verschiedenen Farbsortimenten mit einer Mischpalette.

Hier werden Ihnen die verschiedenen Arten von Aquarellfarben vorgestellt. Es lässt sich zwischen den Farben im Näpfchen, in der Tube und den Aquarellfarbstiften unterscheiden. Beim Kauf sollten Sie nicht nur auf die enthaltenen Farben, sondern auch auf deren Deckkraft, deren Lichtechtheit, die Präsentation und die enthaltenen Extras wie Pinsel und Palette achten. Des Weiteren erfahren Sie in diesem Kaufratgeber, welches Modell am besten zu Ihnen passt, was Stiftung Warentest & Co. zum Thema Aquarell sagen und mit welchem Preis Sie für das neue Mal-Set rechnen sollten.

Wie erkenne ich gute Aquarellfarben?

Bevor Sie sich für ein bestimmtes Angebot entscheiden, gilt es, die verschiedenen Varianten miteinander zu vergleichen. Besonders wichtig sind die enthaltenen Farben, aber auch die Frage, ob die Farbe flüssig oder fest ist, sollten Sie beantworten können. Zudem ist es interessant, auf das Zubehör der Aquarellfarben zu achten.

Farben

Bei jedem Aquarellfarben-Set sollten mindestens Blau, Rot und Gelb enthalten sein. Denn aus diesen Grundfarben können Sie mithilfe einer Palette und etwas Wasser die Farben selbst mischen. Manche Sets enthalten viele weitere Farbtöne – bis zu 36 Stück sind verbreitet.

Wieder andere Aquarellfarben enthalten Besonderheiten wie Metallic- oder Neonfarben. Hier handelt es sich letztendlich um eine Geschmacksfrage. Grundlegender ist die Diskussion um die Farben Schwarz und Weiß. Während Weiß fast immer zum Mischen vorhanden ist, scheiden sich bei schwarzen Aquarellfarben die Geister. Manche Experten bestehen darauf, dass Schwarz beim Aquarellmalen unnötig ist, da andere dunkle Farben die gleiche Wirkung haben können.

Deckkraft

Ein weiteres wichtiges Kriterium für Ihre Kaufentscheidung ist die Farbintensität der Watercolors. Beachten Sie, dass die wasserbasierten Farben weniger intensiv sind als andere Farben wie Ölfarben.

Dennoch ist eine gute Deckkraft bei Aquarellfarben empfehlenswert. Denn mit Wasser können Sie die Farbintensität immer reduzieren, während Sie die Deckkraft nicht mehr erhöhen können.

Lichtechte Farben, die mit der Zeit nicht verblassen, sind ebenfalls eine gute Investition. Qualitativ minderwertige Farben zersetzen sich mit dem UV-Licht der Sonne, aber lichtechte Farben sind auch nach vielen Jahren noch genauso leuchtkräftig wie zuvor. Vor allem für Ihre Kunstwerke, die Sie aufhängen möchten, ist der Hinweis „lichtecht“ auf der Verpackung daher wichtig.

Darreichung

Aquarellfarben können in verschiedenen Formen angeboten werden. Die meisten Farben sind trocken und kommen in einem Näpfchen. Mithilfe von ein wenig Wasser im Näpfchen können Sie die Farben in die gewünschte Konsistenz bringen und mit dem Malen beginnen.

Andere Varianten befinden sich in der Tube und sind flüssig. Diese oft cremigen, manchmal sehr flüssigen Farben eignen sich gut für unterwegs, da Sie mit ihnen direkt die gewünschten Ergebnisse erzielen können, ohne dabei Wasser zu benötigen.

Eine dritte Variante sind Aquarellstifte, die auf den ersten Blick wie normale Buntstifte aussehen. Damit können Sie zeichnen und dann die Farben mit Wasser vermischen. Dies eignet sich besonders für sehr detaillierte Zeichnungen.

Pinsel

In manchen Aquarellfarbkästen finden Sie neben den Farbnäpfchen noch weiteres Zubehör zum Malen. Somit erhalten Sie ein praktisches Set für unterwegs. Oft gehören Pinsel dazu, mit denen Sie die Farben anrühren und verteilen können.

Achten Sie darauf, dass die Pinsel aus dem Aquarell Malkasten von guter Qualität sind. Meist sind hochwertige Künstlerpinsel besser im Einzelhandel zu erhalten. Die Pinsel im Farbkasten sind oft nicht gut gebunden. Eine einheitliche Pinselspitze ist ideal, aber auch die Spannkraft des Pinsels ist wichtig. Idealerweise enthalten die Pinsel einen eigenen kleinen Wassertank für unterwegs.

Palette

Darüber hinaus enthalten einige Sets eine eigene Mischpalette. Diese kann aus dem Deckel bestehen, aber auch einzeln beiliegen und somit herausnehmbar sein. Für das Malen zuhause ist jedoch eine größere, separate Palette zum Mischen handlicher.

Was für unterschiedliche Aquarellfarben gibt es?

In einem nächsten Schritt geht es daran, sich für eine Art an Aquarellfarben zu entscheiden. Daher erfahren Sie hier, welche Varianten es gibt und ob sich die festen, die flüssigen oder die stiftförmigen Farben am besten für Sie eignen.

Feste Aquarellfarben im Näpfchen

Klassischerweise sind Aquarellfarben in Näpfchen und Kästen angeordnet. Dabei handelt es sich um feste Farben, die mit Wasser angerührt werden müssen, bevor Sie malen können. Der Mehraufwand lohnt sich jedoch, da Sie so sehr gute Ergebnisse erzielen. Außerdem sind die Farben besonders ergiebig.

Durch das Anmischen können Sie die gewünschte Transparenz genau bestimmen. Es ist leicht, verschiedene Farben miteinander zu vermischen, was zu schönen Ergebnissen führt. Sobald Sie sich ein wenig auskennen, können Sie mit dem Aquarellkasten auch in freier Natur malen. Achten Sie jedoch darauf, die hellen Farben sorgfältig sauber zu halten.

Darüber hinaus kann die Größe der Näpfchen variieren. In Deutschland sind diese in ganze und halbe Näpfchen genormt. Produkte aus dem Ausland können jedoch andere Größen haben und passen daher nicht unbedingt in Ihren Aquarellmalkasten.

    Vorteile
  • Praktisch für unterwegs
  • Keine Mischplatte nötig
  • Schöne Ergebnisse
  • Gewünschte Transparenz wählbar
    Nachteile
  • Nicht für große Pinsel geeignet
  • Einzelne Farben nicht immer ersetzbar
  • Erhöhter Reinigungsaufwand der hellen Farben

Flüssige Aquarellfarben in Tuben

Eine Alternative zum klassischen Malkasten, in dem Sie die Farben direkt im Näpfchen anmischen, sind Tuben mit flüssigen Farben. Diese haben meist eine cremige, dickflüssige Konsistenz. Der Anteil an Feuchthaltemitteln ist größer, weshalb die Farben langsamer trocknen.

Die flüssigen Aquarellfarben können Sie auf der Mischpalette mit Wasser vermischen. Dies hat den Vorteil, dass Sie die Farben innerhalb der Tube nicht verschmutzen, denn der Pinsel berührt die Tube nicht.

Durch die sehr einfache Anwendung eignet sich die flüssige Aquarellfarbe auch gut für Anfänger. Achten Sie jedoch darauf, ausreichend Wasser zu nutzen. Manche Farbtuben sind sogar bereits mit Wasser angerührt, aber auch hier hängt die Wahl von Ihrer persönlichen Präferenz ab.

    Vorteile
  • Gut für große Pinsel und große Flächen geeignet
  • Farben verschmutzen nicht
  • Ideal für Anfänger
  • Einzelne Farben lassen sich leicht ersetzen
    Nachteile
  • Eher weniger für unterwegs geeignet
  • Erhöhter Reinigungsaufwand beim Tubenverschluss
  • Mischpalette nötig

Aquarellfarbstifte

Eine dritte Variante stellen die Aquarellstifte von Marken wie Schmincke, Faber Castell, Stockmar und anderen Anbietern dar. Diese sind besonders gut für einzelne deutliche Striche geeignet. Es handelt sich sozusagen um Hybride aus Aquarellfarben und Buntstiften.

Sie nutzen die Stifte wie klassische Buntstifte, bringen also die Farbe so aufs Papier. Anschließend können Sie die gemalten Motive und Formen mit Wasser verwischen, sodass ein Aquarell-Effekt entsteht. Gleichzeitig profitieren Sie von einer hohen Zeichengenauigkeit.

    Vorteile
  • Gut für klare Linien
  • Gut mit Aquarellfarben kombinierbar
  • Auch für Kinder geeignet
    Nachteile
  • Weniger gut für große Flächen geeignet
  • Wasser ist nötig

Welche Aquarellfarben passen zu mir?

Nun geht es daran, die passende Farbe für Ihre persönliche Präferenz beim Malen zu finden. Dies hängt wesentlich davon ab, wie gut Sie sich bereits mit dem Thema Aquarell auskennen. Für Kinder eignen sich andere Sets als für Fortgeschritten, die wahrscheinlich schon die Grundfarben besitzen.

Die besten Aquarellfarben für Kinder

Kinder, die entweder in der Schule oder einfach so zum Spaß mit Aquarellfarben experimentieren möchten, sind gut mit einem Anfänger-Set mit vielen Farben beraten. Am besten wählen Sie den geeigneten Malkasten zusammen mit Ihrem Kind aus. Auch als Geschenk eignen sich die Sets sehr gut.

Achten Sie beim Kauf darauf, dass die Farben laut Tests keine Schadstoffe und keine starken Bindemittel enthalten, um die Gesundheit Ihres Kindes zu schützen. Darüber hinaus sind gute Pinsel und je nach Geschmack des Kindes Spezialfarben empfehlenswert.

Die besten Aquarellfarben für Anfänger

Als Anfänger können Sie günstige Farben mit Zubehör kaufen, um zunächst einmal auszuprobieren, ob Ihnen die Maltechnik gefällt. Eine normale Qualität reicht zum Erlernen der Techniken sowie für erste Experimente. Leuchtende Farben und vielfältige Farbtöne sind empfehlenswert.

Setzen Sie zum Beispiel auf einen der Kästen mit 24 Aquarellfarben. Auf diese Weise tasten Sie sich an das Thema heran. Mit der Zeit können Sie die Farben auf bis zu 48 Töne aufstocken. Leere Farbnäpfchen lassen sich auch mit Tuben auffüllen. Für größere Flächen können Sie selbst als Anfänger Tuben nutzen.

Die besten Aquarellfarben für Fortgeschrittene

Als fortgeschrittener Aquarellmaler sind qualitativ hochwertige Farben besonders wichtig für Sie. Diese sollten gut decken und lichtecht sein. Ein Set mit Zubehör wie Pinsel und Mischpalette ist für Sie nicht nötig, denn diese haben Sie sicherlich bereits.

Um noch weitere Fortschritte zu machen, können Sie bei Kursen oder mit Online-Tutorials mehr über die Technik der Aquarellmalerei lernen. Darüber hinaus enthalten manche Farb-Sets ein Anleitungsbuch, das je nach gewähltem Level interessante Übungen und Tipps enthält.

Auch andere Farben sorgen für schöne Bilder

Für Fortgeschrittene ist oft auch die Malerei mit anderen Farben interessant. Überlegen Sie zum Beispiel, Wasserfarben mit Grundierung zu nutzen, sich mit verdünnten Acrylfarben zu versuchen oder für große Bilder mit Ölfarben zu arbeiten.

Welche Aquarellfarben sind laut Tests am besten?

Bisher gibt es bei Stiftung Warentest noch keinen ausführlichen Aquarellfarben Test. Jedoch können Sie beruhigt drauf lospinseln: Die Farben sind nicht giftig. Die enthaltenen Bindemittel sind eher schwach.

Anlass zur Beunruhigung ist ein Hinweis von ÖKO-TEST zu verschiedenen Wassermalfarben, zu denen auch Aquarellfarben gehören: Der Anteil an Blei sowie dem krebsverdächtigen Stoff Formaldehyd ist in manchen Farben besorgniserregend. Insbesondere bei günstigen Wasserfarben können diese Stoffe enthalten sein und für Kinder ein Risiko darstellen.

Jedoch stammt dieser Test von ÖKO-TEST aus dem Jahr 2009. Informieren Sie sich vor Ihrem Kauf daher gut über mögliche Schadstoffe sowie über die Erfahrungen anderer Kunden, die Sie unter dem jeweiligen Produkt nachlesen können.

Neben diesen Hinweisen sollten Sie als Hobbykünstler die wichtigsten Techniken der Aquarellmalerei kennen. Es gibt insgesamt 3 Grundtechniken, die sich gut miteinander kombinieren lassen. Diese drei Techniken sollten Sie kennen:

  • Lasieren: Hier werden mit Wasser verdünnte Farbschichten übereinander aufgetragen, was zu einer Kombination aus dunkleren und helleren Schattierungen erlaubt.
  • Lavieren: Bei dieser Verlauftechnik verblasst die Aquarellfarbe gleichmäßig und verläuft dann in andere Farbtöne.
  • Nass-in-Nass-Technik: Bei dieser dritten Grundtechnik arbeiten Sie mit einem nassen Untergrund, wodurch die Farben noch mehr ineinander verlaufen.

Was kosten Aquarellfarben?

Vor dem Kauf sollten Sie die Preise der verschiedenen Aquarellfarben miteinander vergleichen. Innerhalb der Farbarten geht dies am besten, indem Sie den Preis für die einzelnen Tuben oder Näpfchen miteinander vergleichen.

Einsteiger-Sets: 15 bis 30 Euro

Wenn Sie auf der Suche nach einem Einsteiger-Set für Aquarellfarben sind, können Sie schon für einen sehr niedrigen zweistelligen Betrag eine handliche Box mit 12 Näpfchen erhalten. Diese Farben lassen sich gut miteinander mischen.

Das enthaltene Zubehör ist bei diesem Preis meist von weniger guter Qualität. Schwarz ist eher nicht enthalten und auch die Mischpalette gehört nicht dazu. Dennoch sind diese günstigen Sets gut für Kinder sowie für Einsteiger geeignet.

Rundum-Sets: 30 bis 50 Euro

Ein hochwertiges Rundum-Set erhalten Sie ab einem Preis von 30 Euro. Hier gehören gute Pinsel und Mischpaletten zum Lieferumfang. Sie eignen sich auch für Fortgeschritten. Hier finden Sie hochpigmentierte, lichtechte und gut mischbare Farben.

Die meisten dieser Sets enthalten 12 bis 24 Farben. Sowohl als Geschenk als auch für einen gründlichen Einstieg in das Thema sowie für Fortgeschrittene eignen sich diese Kästen. Sie erhalten hier sowohl Näpfchen als auch Tuben und Aquarellstifte.

Große Farbpaletten: Ab 50 Euro

Am teuersten sind die großen Farbpaletten, die 36 bis 48 Farben enthalten. Die Pinsel sind hochwertig und enthalten oft einen praktischen Wassertank, sodass Sie auch mobil gut malen können. Extras wie ein hochwertiger Holzkoffer gehören oft zum Lieferumfang.

Die Farben in dieser Kategorie sind besonders ergiebig. Außerdem bieten die Kästen Platz für weitere Näpfchen, sodass Sie Ihr Farbsortiment wie gewünscht erweitern und verbessern können. Vor allem für Fortgeschrittene ist dies ein wichtiger Aspekt.

Wie lautet das Fazit für Aquarellfarben?

Bevor Sie sich für die besten Aquarellfarben aus Ihrem Vergleich entscheiden, sollten Sie die wichtigsten Aspekte aus dieser Kaufberatung noch einmal betrachten:

  • Achten Sie darauf, welche Farben und wie viele Farbtöne im Malkasten enthalten sind
  • Zum Lieferumfang sollten hochwertige Pinsel und Paletten gehören
  • Feste Aquarellfarben im Näpfchen sind besonders beliebt und bieten Ihnen zahlreiche Gestaltungsmöglichkeiten
  • Flüssige Aquarellfarben in Tuben eignen sich gut für Fortgeschrittene, allerdings weniger für unterwegs, da sie auf der Palette angemischt werden müssen
  • Aquarellfarbstifte sind für detaillierte Zeichnungen gut geeignet und erlauben es Ihnen zudem, die Stifte für Zeichnungen ohne Wasser zu nutzen
  • Achten Sie darauf, dass die gewählten Farben keine Schadstoffe enthalten
  • Einsteiger-Sets erhalten Sie schon ab 15 Euro, was ideal für Anfänger ist
  • Rundum-Sets ab 30 Euro sind eine gute Wahl für alle Fans von Aquarellfarben
  • Große Farbpaletten ab 50 Euro sind ein Muss für Fortgeschrittene

Wenn Sie nun wissen, welche Aquarellfarben am besten zu Ihnen passen, finden Sie hier eine große Auswahl an geeigneten Produkten.

Im Video vorgestellt: Aquarellfarben

Das YouTube-Video “Sonnet Watercolour Review” ist eine detaillierte Bewertung der Studio Watercolours von Sonnet. Der YouTuber stellt die Frage, ob dies die besten Studentenqualität-Wasserfarben sind, die es je gab. Er gibt einen umfassenden Einblick in die Farbpigmente, die Konsistenz und die Mischbarkeit dieser Wasserfarben und teilt seine Meinung darüber, ob sie für Anfänger und Studenten empfehlenswert sind.

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