
Günstige Anker-Powerbanks haben zumeist nur eine geringe Kapazität. Eine Anker-Powerbank mit 10.000 mAh ist bereits nach zwei bis drei Ladungen leer.
Die Akkukapazität ist eine entscheidende Größe, wenn es darum geht, die beste Anker-Powerbank zu finden. Sie hat sowohl einen Einfluss darauf, wie oft Sie pro Aufladezyklus Ihre Geräte laden können, als auch auf die Dauer des Aufladens der Powerbank.
Ein Nachteil liegt darin, dass Powerbanks mit großem Akku viele Stunden benötigen, um vollständig aufgeladen zu werden. Zudem müssen Sie für eine höhere Kapazität auch mehr Geld auf den Tisch legen.
Nichtsdestotrotz überwiegen allerdings die Vorteile. Bei einer Anker-Powerbank mit 50.000 mAh können Sie Ihr Handy beispielsweise durchschnittlich etwa 18-mal aufladen.
Wollen Sie einen etwas kleineren Preis zahlen, aber trotzdem eine gute Kapazität haben, wählen Sie eine Anker-Powerbank mit 20.000 mAh. Ein Beispiel hierfür ist die Anker-325-Powerbank.
Bei Anker-Powerbanks gibt es mehrere gängige Akkukapazitäten. Eine Liste mit häufig vorkommenden Akkugrößen bei Anker lesen Sie nachfolgend:
- Anker-Powerbank mit 10.000 mAh
- Anker-Powerbank mit 20.000 mAh
- Anker-Powerbank mit 26.800 mAh
- Anker-Powerbank mit 30.000 mAh
- Anker-Powerbank mit 50.000 mAh