Hat die Makita DJV181Z Akku-Stichsäge ein integriertes Licht?
Wie man dem Akku-Stichsägen-Vergleich entnehmen kann, hat die Makita DJV181Z Akku-Stichsäge eine integrierte LED-Beleuchtung. Dadurch sieht man immer genau wo man schneidet.Ist ein Akku im Lieferumfang der Makita DJV181Z enthalten?
Nein, das Gerät von Makita wird ohne Akku geliefert. Es sind Akku-Stichsägen in unserer Vergleichstabelle aufgelistet, die mit Akkus geliefert werden.Kann man für die Makita DJV181Z Akku-Stichsäge auch andere Akkus und Ladegeräte der Marke verwenden?
Ja. Sie können alle neueren Akkus und dazugehörigen Ladegeräte, die dieselbe Spannung (18 V) haben, für die Makita Akku-Stichsäge verwenden. Älteres Zubehör oder solches mit einem anderen Typ (z.B. BL1815 1,3AH) sind nicht mit dem Gerät kompatibel.Mit welcher Art von Motor ist die Akku-Stichsäge DJV181Z von Makita ausgestattet?
Die Akku-Stichsäge von Makita ist mit einem bürstenlosen Motor ausgestattet. Im Vergleich zu Motoren mit Bürsten bieten diese eine längere Lebensdauer und eine höhere Effizienz.Wie tief kann man in Holz und Metall schneiden?
Die Makita DJV181Z aus unserem Akku-Stichsägen-Vergleich hat eine Schnitttiefe von 10 mm in Metall und 135 mm in Holz. Damit bietet sie eine hohe Leistung, da einige Modelle aus unserem Vergleich eine Schnitttiefe von 8 mm oder geringer in Metall bieten.
Ratgeberübersicht
- Wie erkenne ich gute Akku-Stichsägen?
- Was für unterschiedliche Akku-Stichsägen gibt es?
- Welche Akku-Stichsäge passt zu mir?
- Welche Akku-Stichsägen sind laut Tests am besten?
- Was kosten Akku-Stichsägen?
- Wie lautet das Fazit für Akku-Stichsägen?

Auf diesem Bild sehen wir eine Bosch-Professional-Akku-Stichsäge „GST 18V-155 SC“, die mit dem 18-V-System-Akku von Bosch läuft.
Beim Zuschnitt der Laminatdielen oder für Bastelarbeiten mit Holz, Metall und Kunststoff ist die Akku-Stichsäge ein nützliches Hilfsmittel. Im Vergleich zum elektrischen Modell braucht das Akku-Gerät kein Stromkabel, sodass Sie unabhängig vom Stromnetz sägen können. In vertikaler Haltung gleitet das Sägeblatt sicher durch das Werkstück und hinterlässt eine ebene Fläche. An der Zahnung erkennen Sie, für welche Materialien die verschiedenen Sägeblätter geeignet sind.
Die Akku-Stichsäge sägt runde Formen ebenso genau wie gerade Linien. Mit dem senkrechten Sägeblatt eignet sie sich vor allem für Ausschnitte. Es gibt diverse Modelle, vom kompakten Akkuwerkzeug in Stabform mit 12 V bis zum größeren Werkzeug mit 18 V. Die Unterschiede zeigen sich in der Funktionalität sowie in der Leistung. Der Akku-Stichsäge Test hilft Ihnen dabei, Ihren Favoriten zu finden.
Wie erkenne ich gute Akku-Stichsägen?
Ob es eine Makita Akku-Stichsäge 18V oder ein Gerät von Bosch mit 12V sein soll, richtet sich nach Ihren Heimwerker-Projekten. Für die optimale Leistung ist nicht nur die Volt-Zahl wichtig, sondern auch Schnitttiefe, Pendelhub und Extras. Der Blick auf die relevanten Merkmale hilft Ihnen beim Vergleich.
Leistung: Akkuspannung, Hubzahl und Schnitttiefe
Einfache Stichsägen arbeiten mit 12V, doch die meisten Geräte haben eine Akkuspannung von 18V. Je nach Gerätetyp liegt die Kapazität bei 1,5 bis 4 Ah. Die Hubzahl informiert Sie darüber, wie schnell das Sägeblatt auf und ab geht. Bei den besten Akku-Stichsägen im Test liegt die Hubzahl bei 2.500 bis 3.000 Hüben. Ein weiteres Leistungsmerkmal ist die Schnitttiefe. Die Hersteller geben sie meistens in Verbindung mit den Werkmaterialien Holz und Metall an, beispielsweise 100 mm für Holz und 8 mm für Metall.

Wie wir hier erkennen, weist diese Bosch-Professional-Akku-Stichsäge „GST 18V-155 SC“ eine 360 °-Greifmöglichkeit auf.
Blattschaft: T-Schaft oder U-Schaft
Die renommierten Hersteller wie Makita, Einhell und Bosch präsentieren verschiedene Schaft-Formen. So lässt sich die Marke teilweise am Blattschaft erkennen. Typische Arten sind der Universalschaft, der Ein- und Zweinockenschaft, der Feinschaft und der Makita-Schaft. Des Weiteren ist eine Unterscheidung in T-Schaft und U-Schaft möglich.
Funktionen: Mit Pendelhub und werkzeuglosem Sägeblattwechsel
Zu den wichtigen Funktionen der Akku-Stichsägen gehört der Pendelhub, der das Sägen beschleunigt. Allerdings kann die Präzision darunter leiden, daher lässt sich der Pendelhub bei vielen Geräten abschalten. Weitere interessante Features sind der werkzeuglose Sägeblattwechsel und ein Cut-Control-System. Dieses erleichtert es Ihnen, die Spur zu halten. Spanreißschutz und Absaugadapter sind ebenfalls sehr nützlich. Zudem verfügen die besten Geräte über eine integrierte Beleuchtung.
Ergonomie: Bauform und Gewicht
Für längere Arbeiten bietet sich eine kompakte und leichte Säge an, bei der Ihre Arme nicht ermüden. Viele Akku-Stichsägen wiegen zwischen 1,6 und 2,5 kg, doch es gibt auch Profi-Geräte, die 4 kg und mehr auf die Waage bringen. Dies erfordert eine ausgefeilte Ergonomie mit Softgriff, der die Handhabung erleichtert. Wenn Sie wenig Platz zum Sägen haben, kommt ein schlankes Modell in Stabform für Sie infrage.
Ausstattung und Zubehör
Bei günstigen Akku-Stichsägen kann der Akku fehlen. Das bedeutet, Sie müssen ihn separat kaufen. Die besten Geräte im Akku-Stichsäge Test erhalten Sie hingegen mit Akku und Ladegerät. Auch Ersatz-Sägeblätter und ein Spanreißschutz gehören bei vielen Modellen zum Lieferumfang. Die besten Akku-Stichsägen erhalten Sie inklusive Abdeckhaube und Werkzeugkoffer.
Lithium-Ionen-Akkus sind besonders leistungsstark
Achten Sie auf einen leistungsstarken Akku. Inzwischen haben sich Lithium-Ionen-Akkus durchgesetzt, die im Vergleich zu NiMh- oder NiCd-Akkus deutlich bessere Eigenschaften haben.
Was für unterschiedliche Akku-Stichsägen gibt es?
Welche Akku-Stichsäge oder Pendelhubstichsäge von Einhell oder einer anderen Marke Ihre Ansprüche erfüllt, hängt von mehreren Faktoren ab. Im Vordergrund steht die Eignung der Säge für Ihre nächsten Heimwerker-Arbeiten. Im Vergleich zur großen Akku-Kettensäge bietet die Akku-Stichsäge eindeutig mehr Präzision.
Akku-Stichsäge 12 V
Eine Einhell oder Bosch Akku-Stichsäge mit 12 V punktet mit ihrer kompakten Stabform und einem geringen Gewicht. Damit ist diese Variante sehr flexibel und wendig. Sie eignet sich nicht nur für vertikale Schnitte, sondern auch für Neigungsschnitte. Typische Einsatzbereiche sind leichte bis mittlere Schnitte in Spanplatten, Verbundwerkstoffe und weiches Holz. Auf Staubabsaugung und weiteres Zubehör müssen Sie bei den hochwertigen 12-Volt-Stichsägen nicht verzichten. Eine konstante Drehzahl, Pendelhub, Präzisionskontrolle und LED-Anzeige unterstützen Sie bei der Arbeit.
- Vorteile
- Günstig
- Kompakt und handlich
- Wenig Platzbedarf
- Geringes Gewicht
- Flexibel einsetzbar
- Nachteile
- Eingeschränkte Leistung
- Relativ häufiges Aufladen nötig
Akku-Stichsäge 18V
Mit 18 V Akkuspannung arbeiten die Akku-Stichsägen sehr kraftvoll. Bei den Testsiegern finden Sie die Makita Akku-Stichsäge 18V und die Bosch Akku-Stichsäge PST 18 LI. Die leistungsstarken Werkzeuge zeichnen sich durch eine gute Ergonomie aus, die das höhere Gewicht ausgleicht. Oft erhalten Sie diese Sägen mit Parallelanschlag, der den präzisen Zuschnitt der Werkstücke erleichtert.
Bei den meisten Akku-Stichsägen ist ein Pendelhub vorhanden. Diesen schalten Sie einfach dazu, um die Bewegung des Sägeblatts zu verstärken. Mit dem zusätzlichen Antrieb nach vorne und zurück dringen die Zähne besser in das Werkstück ein. Dadurch erhöht sich die Geschwindigkeit. Gleichzeitig lässt die Präzision allerdings nach. Sie entscheiden also, ob Sie den Pendelhub für die aktuelle Sägearbeit benötigen oder nicht. Erfahrene Handwerker nutzen den Pendelhub außerdem für den schwierigen Tauchschnitt.
- Vorteile
- Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
- Kraftvolles und flexibles Arbeiten möglich
- Gute Schnittleistung
- Auch für harte Materialien geeignet
- Umfangreiche Ausstattung
- Nachteile
- Höheres Gewicht
- Etwas teurer
Welche Akku-Stichsäge passt zu mir?

Wir meinen, die Bosch-Professional-Akku-Stichsäge „GST 18V-155 SC“ ist mit 2 kg (ohne Akku) im mittleren Bereich, was das Gewicht angeht.
Ob es eine einfache Bosch mit 12V sein soll oder eine umfangreich ausgestattete Makita Akku-Stichsäge 18V, richtet sich nach Ihren bisherigen Erfahrungen als Heimwerker. Für Einsteiger ist die handliche und günstige Bauform geeignet. Für geschickte DIY-Bastler bietet sich ein leistungsstarkes und robustes Modell an.
Die Akku-Stichsäge 12V für unerfahrene Hobby-Bastler
Mit der Makita oder Bosch Akku-Stichsäge 12V sind Sie für einfache Arbeiten mit Holz oder Spanplatten ausgerüstet. Wenn Sie bereits eine Wippsäge, Kreissäge oder Bandsäge mit Akku besitzen, lohnt es sich, ein Modell aus der gleichen Baureihe zu kaufen. Mit einer kompatiblen Akku-Ausrüstung ersparen Sie sich den separaten Kauf von Akku und Ladegerät.
Die kompakten 12-V-Stichsägen stehen oft in handlicher Stabform zur Verfügung. Mit ihrem leichten Gewicht sind sie leicht zu bedienen. Entsprechend beliebt sind diese kleinen Sägewerkzeuge bei Einsteigern. Zudem profitieren Sie von dem Griff, der sich in direkter Nähe zur Schnittlinie befindet. Dies ist bei der gezielten Handhabung sehr hilfreich. Im praktischen Akku-Stichsäge Test überzeugen die einfachen Modelle zudem durch den einfachen Sägeblattwechsel, der zusätzliches Werkzeug unnötig macht.
Die Akku-Stichsäge 18V für anspruchsvolle Heim- und Handwerker
Ein Großteil der Akku-Stichsägen aus dem aktuellen Test läuft mit 18 Volt. Für eine lang anhaltende Leistung sollten Sie nicht nur auf die Akkuspannung achten. Die Kapazität ist ebenfalls relevant, vor allem, wenn Sie durcharbeiten möchten. Die Testsieger haben einen Akku mit 5 Ah, andere Modelle haben 2 Ah und müssen eher an die Ladestation. Für den Einsatz unterwegs lohnt sich eine robuste Makita Akku-Stichsäge 18V mit Koffer. Diese transportieren Sie bequem zur Baustelle. Auch für die sichere Aufbewahrung ist der Koffer nützlich.
Für Gehrungsschnitte verwenden Sie eine zuverlässige Bosch Professional oder eine Makita Akku-Stichsäge DJV181. Für diesen speziellen Neigungsschnitt richten Sie die Grundplatte schräg aus. Im praktischen Akku-Stichsäge Test überzeugen vor allem die Modelle, die sich werkzeuglos einstellen lassen. Die besten Geräte sind nicht nur auf einen typischen Gehrungsschnitt von 45 Grad einstellbar, sondern auch auf andere Winkel.
Die Pendelhub-Stichsägen mit 18V von Festool, Metabo und anderen Marken sind mit nützlichen Funktionen wie Drehzahlvorwahl und Pendelhub ausgerüstet. Durch den Pendelhub bewegt sich das Sägeblatt nicht nur vertikal, sondern auch nach vorne. Für diesen Antrieb in Sägerichtung müssen Sie lediglich den entsprechenden Schalter umlegen. So geht die Arbeit zügig voran. Vor allem bei Werkstücken aus Holz erhöht der Pendelhub die Effizienz.
So sägen Sie mit mehr Präzision
Eine Anzeige der Schnittlinie optimiert die Präzision. Bei Bosch gibt es das CutControl System, andere Markenhersteller haben vergleichbare Schnitthilfen.
Welche Akku-Stichsägen sind laut Tests am besten?
Die Ergebnisse aus den Akku-Stichsäge Tests helfen dabei, die passende Ferrex, Milwaukee oder Bosch Akku-Stichsäge 18V zu finden. Einen Akku-Stichsägen Test von ÖKO-TEST existiert jedoch noch nicht. Bei der Stiftung Warentest liegt ein Test vor, der sich mit Akku- und Elektro-Stichsägen befasst. Ebenso wie bei elektrischen Handkreissägen und Tischkreissägen bieten die strombetriebenen Werkzeuge meistens eine höhere Leistung. Beim mobilen Einsatz überzeugen die Akku-Geräte ohne Kabel allerdings durch eine bessere Flexibilität.
Der Akku-Stichsäge Test von der Stiftung Warentest zeigt die Unterschiede zwischen den einfachen und hochklassigen Geräten auf. Ein minderwertiges Modell braucht für das Durchtrennen von MDF-Platten dreimal länger als die Testsieger. Die Testergebnisse verdeutlichen, dass Sie für Hartholz und andere feste Werkstoffe eine leistungsstarke Akku-Stichsäge benötigen. Für den Akku-Stichsäge Test montierten die Tester gleichwertige Sägeblätter. Zudem prüften sie die im Lieferumfang enthaltenen Sägeblätter, die teilweise Schwächen zeigen.
Kundenrezensionen: Persönliche Akku-Stichsägen Tests von Käufern
Gute Akku-Stichsägen haben eine Schnitttiefe von 120 mm bei Holz. Bei einem genauen Blick auf die Erfahrungen von Käufern und ihre praktischen Akku-Stichsäge Tests zeigt sich, dass die Aluschnitttiefe beispielsweise bei 20 mm liegt und die Metallschnitttiefe bei 8 mm. Ein weiteres Qualitätsmerkmal der besten Akku-Stichsägen ist die Hubzahl. Diese bezieht sich auf die Auf- und Abbewegungen des Sägeblatts pro Minute. Durchschnittlich liegt die Hubzahl bei 2.500 bis 3.000. Mit über 3.000 Hüben pro Minute bieten die hochklassigen Werkzeuge eine besonders hohe Effizienz.
Kompakt oder mit umfassender Profi-Ausstattung, oft handelt es sich um Pendelhub-Stichsägen. Dieser Pendelhub sorgt für einen starken Vortrieb. In den persönlichen Akku-Stichsäge Tests der Käufer überzeugen vor allem die Modelle, bei denen der Pendelhub variabel ist. Wenn Sie ihn auf eine hohe Geschwindigkeit einstellen, arbeitet die Pendelhub-Stichsäge entsprechend schneller. Auch die Testsieger lassen sich bei aktivem Pendelhub jedoch nicht optimal kontrollieren. Für eine saubere Schnittkante empfehlen die Tester deshalb, den Pendelhub abzuschalten.
Sägen Sie nur mit einem scharfen Sägeblatt
Ob Sie eine Akku-Stichsäge oder eine Elektro-Kettensäge verwenden: Nur mit einem scharfen Sägeblatt ist ein sicheres und effektives Sägen möglich. Bei Bosch und anderen Marken gibt es spezielle Kennzeichnungen, die Ihnen bei der Sägeblattwahl helfen.
Was kosten Akku-Stichsägen?
Ob Sie eine Akku-Stichsäge von Dewalt, Parkside oder Bosch kaufen, hängt nicht nur von Ihren Wünschen an die Leistung und Funktionalität ab. Vielleicht haben Sie bereits eine Lieblingsmarke und austauschbare Akkus. Wenn Sie Geld sparen möchten, sollten Sie beim Vergleich der Preisklassen den Lieferumfang prüfen.
Günstige Akku-Stichsägen: Für 50 bis 100 Euro
In der Preiskategorie bis 100 Euro finden Sie vorwiegend kompakte Akku-Stich- und Handkreissägen mit 12-V- oder 18-V-System. Durch die kleine Bauart sind diese Geräte angenehm leicht. Damit haben Sie einen guten Arbeitskomfort und eine zuverlässige Kontrolle. Mit der übersichtlichen Schaltelektronik haben Sie die Akku-Stichsäge sicher im Griff. Auf den Pendelhub müssen Sie bei den günstigen Sägen nicht verzichten. Allerdings sind die günstigen Sägen und Akkus im Vergleich zu den höherwertigen Modellen nicht so langlebig.
Mittelpreisige Akku-Stichsägen: Für 100 bis 200 Euro
Bei höheren Ansprüchen an die Funktionalität der Akku-Stichsägen sollten Sie über 100 Euro investieren. Für einen Preis bis zu 200 Euro erhalten Sie eine kompakte oder große Pendelhubstichsäge. Viele Werkzeuge in diesem Preissegment verfügen über einen bürstenlosen Motor. Sie eignen sich nicht nur für Holz, sondern auch für Stahl.
Am Beispiel der Makita Akku-Stichsäge DJV181 lassen sich die wichtigen Qualitätsmerkmale ablesen. Sie profitieren unter anderem von einer 3-fachen Pendelhubeinstellung, einer Gebläsefunktion und einer leuchtstarken Arbeits-LED. Für die Sicherheit der Akku-Stichsägen von AEG, Bosch und anderen Markenherstellern sorgt das 2-Schalter-System.
Premium-Stichsägen: Für 200 bis 500 Euro
In der Spitzenklasse erwarten Sie Modelle wie die Makita Akku-Pendelhubstichsäge JV102DZ und die Bosch Professional Akku-Stichsäge GST 18 V-Li L-Boxx inkl. 2 Akkus. Die leistungsstarken Sägen bieten sich für universelle Arbeiten mit Holz und Metall an. Neben ihrer Ergonomie überzeugen die Testsieger mit einer unkomplizierten Bedienung und einer individuell regulierbaren Drehzahl. Bei Festool und Metabo erhalten Sie für über 500 Euro weitere Profi-Features.
Wie lautet das Fazit für Akku-Stichsägen?
Mit den Fakten und Testergebnissen wählen Sie Ihr neues Gerät für die Heimwerkstatt zielstrebig aus. Dabei hilft die kurze Zusammenfassung der relevanten Punkte:
- Für Einsteiger sowie für kleine Heimwerker-Arbeiten bietet sich eine günstige Akku-Stichsäge für 50 bis 100 Euro an. Diese reicht für die einfachen Bastelarbeiten mit Holz aus. Vor dem Kauf sollten Sie den Lieferumfang prüfen: Eventuell müssen Sie Akku und Ladegerät separat kaufen
- Wenn Sie höhere Ansprüche an die Schnittleistung und Haltbarkeit haben, kaufen Sie ein Modell für 100 bis 200 Euro. Hier profitieren Sie von einer hohen Funktionalität und einer langen Akkulaufzeit
- Als erfahrener Handwerker entscheiden Sie sich für eine Akku-Stichsäge, die 200 bis 500 Euro oder mehr kostet. Diese Werkzeuge überzeugen mit einer professionellen Ausstattung, die ein bequemes Arbeiten mit verschiedenen Werkstoffen ermöglicht.
- Die maximale Schnitttiefe richtet sich nach dem Material, das Sie mit der Säge bearbeiten. Bei Holz sind größere Tiefen möglich als bei Metall. Auch die Entscheidung für ein bestimmtes Sägeblatt ist von dem aktuellen Heimwerker-Projekt und vom Werkstoff abhängig
- Für lang andauernde Arbeiten benötigen Sie eine Akku-Stichsäge mit leistungsstarkem Akku und ggf. mit zusätzlichem Ersatzakku. Zudem sollten Sie auf ein möglichst geringes Gewicht des Werkzeugs achten
Viel Erfolg beim nächsten Bastelprojekt mit der Akku-Stichsäge. Eine Auswahl an geeigneten Produkten finden Sie in der Übersicht.
Im Video vorgestellt: Akku-Stichsäge
In diesem YouTube-Video testen wir die Einhell Akku Stichsäge TC-ST 18 Li und zeigen, wie sie sich beim Sägen von Holz bewährt. Wir zeigen verschiedene Holzarten und dicke Materialien und prüfen die Effizienz und Leistung der Säge. Ob beim Zuschneiden von Brettern oder dem Erstellen anspruchsvoller Kurvenschnitte – erfahre in diesem Video, was die TE-JS 18 Li-Solo von Einhell zu bieten hat!



















































































