In der Kategorie der Scanner haben Sie eine Auswahl an verschiedenen Typen. Einige sind etwas kompakter und nehmen wenig Platz ein. Andere haben kein richtiges Gehäuse und lassen sich zusammenklappen. Wir von WELT.de zeigen Ihnen die Unterschiede zwischen den beliebtesten Arten.
1.1. Der kompakte A3-Flachbettscanner
DIN A3 scannen mit einem DIN-A4-Scanner
Eine DIN-A4-Seite in einem A3-Scanner zu scannen ist kein Problem. Da es sich bei A3 um ein größeres Format handelt, hat die A4-Seite auf dem Scanner genug Platz. Andersherum ist dies nicht möglich. Eine A3-Seite passt nicht auf oder in einen A4-Scanner, da dieser kleiner ist.
In diversen A3-Scanner-Tests im Internet finden Sie eine Auswahl an A3-Flachbettscannern. Auf den ersten Blick haben sie Ähnlichkeiten zu herkömmlichen Druckern. Im Vergleich zu einem Drucker ist ein Flachbettscanner aber kleiner und schmaler.
Bei einem Flachbett-A3-Scanner für Zeichnungen legen Sie das Blatt auf die Scheibe des Geräts. Sobald Sie den Deckel schließen und den Vorgang starten, fährt der Scanner von einer Seite zur anderen.
1.2. Der größere A3-Overhead-Scanner
Der hohe Overhead-A3-Scanner für Grafiker hat eine andere Funktionsweise. Bei diesem legen Sie das Blatt mit Ihrer Zeichnung auf eine schwarze Matte. Sobald Sie den Vorgang starten, aktiviert der Scanner seine Kamera, welche das gesamte Blatt scannt. Hier haben Sie unter anderem den Nachteil der geringeren Auflösung.
Genauere und weitere Merkmale dieser A3-Scanner für Grafiker zeigt Ihnen unser Team von WELT.de in der folgenden Tabelle:
| Typ | Merkmale |
| A3-Flachbettscanner für Zeichnungen | - unterstützen eine hohe Farbtiefe
- vor Staub und Schmutz geschützt
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| Overhead-A3-Scanner für Zeichnungen | - erfasst Bilder oder Dokumente von oben
- eignet sich zum Scannen von Büchern
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