Ratgeberübersicht
  1. Für welchen Gerätetyp sind 4-Bay-NAS-Laufwerke geeignet?
  2. Welche Festplattengröße sollten Sie wählen, wenn Sie ein 4-Bay-NAS-Laufwerk kaufen?
  3. Welche Anschlüsse sollten 4-Bay-NAS-Laufwerke besitzen?
  4. Welche Prozessorleistung sollten 4-Bay-NAS-Laufwerke aufweisen?
  5. Welche RAM-Größe besitzen 4-Bay-NAS-Laufwerke?
  6. Weitere Antworten und Fragen von Kunden, die nach 4-Bay-NAS-Tests bzw Vergleichen suchen
  • 4-Bay-NAS-Laufwerke ermöglichen es, umfangreiche Datenmengen zentral zu speichern und im Netzwerk zu teilen, was besonders für kleine Unternehmen und Heimbüros von Vorteil ist.
  • Die Auswahl an 4-Bay-NAS-Leergehäusen ist vielfältig und Faktoren wie Prozessorleistung, RAM-Größe und Anschlussvielfalt bestimmen die Leistungsfähigkeit und Einsatzmöglichkeiten.
  • Ein 4-Bay-NAS bietet Erweiterungsmöglichkeiten für Speicherplatz, was Nutzern erlaubt, das System an steigende Datenanforderungen anzupassen, ohne neue Hardware kaufen zu müssen.
4-Bay-Nas im Test: auf einem Bild sieht man einen 4-Bay-Nas-Gehäuse.

Optimieren Sie Ihre Datenverwaltung und -sicherheit mit einem 4-Bay-NAS. Diese Netzwerkspeichersysteme eignen sich hervorragend zur zentralisierten Datenablage und sind flexibel im Hinblick auf die individuelle Konfiguration von Speicherkapazität und Leistung. Durch unterschiedliche Prozessorleistungen, Arbeitsspeichergrößen und verfügbare Anschlüsse lassen sich 4-Bay-NAS-Systeme an die Bedürfnisse verschiedener Nutzergruppen anpassen, von Privatanwendern bis hin zu kleinen Unternehmen.

In unserer Kaufberatung 2025 präsentieren wir Ihnen eine Auswahl an 4-Bay-NAS-Modellen, um Ihnen die Entscheidung zu erleichtern. Wir liefern Ihnen wichtige Informationen zu Spezifikationen, wie Festplattenkompatibilität, Netzwerkfähigkeiten und Erweiterungsoptionen, die Sie bei der Wahl Ihres persönlichen 4-Bay-NAS-Testsiegers berücksichtigen sollten.

1. Für welchen Gerätetyp sind 4-Bay-NAS-Laufwerke geeignet?

NAS-Laufwerke mit vier Festplatten sind eine praktische Lösung für kleine und mittelgroße Netzwerke, bei denen die sichere Lagerung und gemeinsame Nutzung von Daten Priorität hat. Sie bieten Platz für vier Festplatten und eignen sich ideal für Büros und Arbeitsgruppen, die eine zuverlässige Speicherzentrale benötigen.

Dank ihrer Kapazität können sie als zentrale Sammelstelle für wichtige Dokumente, Multimedia-Dateien und Backups dienen. Solche NAS-Laufwerke mit vier Festplatten unterstützen auch Redundanzmechanismen wie RAID-Konfigurationen, die Daten vor Ausfall einer einzelnen Festplatte schützen. Das konnten auch diverse 4-Bay-NAS-Tests bestätigen. Sie sind für Nutzer konzipiert, die einen stetigen und schnellen Zugriff auf große Datenmengen benötigen und gleichzeitig Wert auf die Sicherheit ihrer Informationen legen.

2. Welche Festplattengröße sollten Sie wählen, wenn Sie ein 4-Bay-NAS-Laufwerk kaufen?

4-Bay-NAS im Test: man sieht ein Laufwerk mit grünen Knopf.

Apple-NAS-Laufwerke sind bekannt für ihre Benutzerfreundlichkeit und nahtlose Integration. Wenn Sie in einem Umfeld arbeiten, das hauptsächlich auf Apple-Produkte ausgerichtet ist, könnte ein Apple-NAS-Laufwerk eine optimale Lösung sein.

Bei der Entscheidung für eine Festplattengröße in einem 2-TB-NAS-Laufwerk sollten Sie Ihre aktuellen und zukünftigen Speicheranforderungen ins Auge fassen. Es ist ratsam, eine Kapazität zu wählen, die Ihre Datenmengen nicht nur heute, sondern auch in den kommenden Jahren aufnehmen kann. Dies vermeidet die Notwendigkeit eines baldigen Upgrades.

Eine gängige Praxis ist es, Festplatten mit ausreichendem Speicherplatz zu erwerben, um Redundanz für Datensicherheit zu ermöglichen, ohne dass sofort alle Laufwerksschächte belegt sein müssen.

Die Größe kann von wenigen Terabyte für grundlegende Ansprüche bis zu mehreren Dutzend Terabyte für intensivere Anwendungen reichen. Bedenken Sie auch, dass 2-TB-NAS-Laufewerke oft die Möglichkeit bieten, den Speicher im Betrieb zu erweitern, was zusätzliche Flexibilität in Bezug auf zukünftige Erweiterungen liefert.

Wir von WELT.de haben für Sie in folgender Tabelle die verschiedenen Nutzerprofile und deren empfohlene Festplattengröße zusammengefasst:

Benutzer-Typ Kategorie
Heimanwender
  • geringe bis mittlere Datenmenge
  • 2 TB – 4 TB
Kleines Büro
  • mittlere Datenmenge
  • 4 TB – 8 TB
Unternehmen
  • mittlere bis hohe Datenmenge
  • 8 TB – 16 TB

3. Welche Anschlüsse sollten 4-Bay-NAS-Laufwerke besitzen?

4-Bay-NAS-Anschlüsse sind in verschiedenen Anschlüssen wie Ethernet und USB erhätlich. Auf diese beiden Anschlüsse gehen wir in diesem Kapitel näher ein.

3.1. Ethernet

4-Bay-Nas im Test: eine Person wechselt einen Server.

Ein 4-Bay-NAS-Leergehäuse dient als Grundbaustein für ein individuell konfiguriertes Netzwerkspeichersystem, das bis zu vier Festplatten aufnehmen kann. Mit einem großen Rack und vielen weiteren Steckplätzen lässt sich die Speicherkapazität nahezu ins unermessliche erweitern.

Ein schnelles NAS-Laufwerk sollte standardmäßig mit mindestens einem Ethernet-Port ausgestattet sein, der hohe Übertragungsgeschwindigkeiten zulässt. Diese Schnittstelle ermöglicht es dem NAS, mit dem Netzwerk verbunden zu werden und somit den Datenaustausch zwischen Nutzern und Geräten zu erleichtern.

Idealweise unterstützt der Ethernet-Port Geschwindigkeiten von 1 Gbit/s oder höher, um effiziente Datenübertragungen sicherzustellen und Engpässe zu vermeiden, die bei simultanen Zugriffen entstehen können.

In Umgebungen, in denen eine besonders hohe Datenübertragungsrate erforderlich ist, wie beispielsweise bei der Bearbeitung und Speicherung großer Mediendateien, können auch 10 Gbit/s Ethernet-Ports von Vorteil sein, sofern das restliche Netzwerk diese Geschwindigkeit unterstützt.

Einige Modelle bieten zudem mehrere Ethernet-Ports, welche zusammengeschaltet (Link Aggregation) für erhöhte Geschwindigkeit und Ausfallsicherheit sorgen können.

3.2. USB

Anfänge von NAS-Laufwerken

Zu Beginn der 2000er Jahre begann sich die NAS-Technologie durchzusetzen, als die Notwendigkeit entstand, Daten zentral in Netzwerken zu speichern und für mehrere Nutzer verfügbar zu machen. Die Einführung von 4-Bay-NAS-Geräten markierte einen Wendepunkt für kleine und mittlere Unternehmen sowie Heimanwender, indem sie eine erschwingliche Lösung für verbesserte Datenspeicherung und -management boten. Diese Geräte ermöglichten erstmals eine flexible Skalierung des Speicherplatzes, da sie mit vier Festplatteneinschüben ausgestattet waren, die individuell bestückt werden konnten. Dies bedeutete, dass Benutzer mit einem 4-Bay-NAS-Leergehäuse ihre Speicherkapazität erweitern konnten, ohne sofort in vollbestückte NAS-Systeme investieren zu müssen.

USB-Ports sind eine grundlegende Ausstattung in schnellen NAS-Laufwerken und dienen verschiedenen Zwecken. Sie ermöglichen die Anbindung externer Laufwerke, um zusätzlichen Speicher bereitzustellen oder Daten schnell zu importieren bzw. zu sichern.

Die USB-Ports sollten kompatibel mit aktuellen Standards sein, um hohe Übertragungsgeschwindigkeiten zu gewährleisten. USB 3.0 oder höher ist empfehlenswert, da diese eine deutlich schnellere Datenübertragung als ältere Versionen unterstützen.

Dies ist insbesondere nützlich, wenn große Dateimengen transferiert werden müssen. Zusätzlich können über USB auch Drucker oder andere Geräte an das NAS angeschlossen werden, was die Funktionalität des Netzwerkspeichers erweitert. In professionellen Umgebungen kann der USB-Port auch für dedizierte Sicherungsschalter verwendet werden, die es erlauben, mit einem Tastendruck Backups auszulösen. Damit ist ein NAS mit USB-Ports ein flexibles Werkzeug, das den Speicherbedarf und die Datenverwaltung in einem Netzwerk effektiv unterstützt.

Gut zu wissen: Ein Server ist ein leistungsstarker Computer, der Daten, Ressourcen und Dienste innerhalb eines Netzwerks bereitstellt. Er bearbeitet Anfragen von Clients, das sind andere Computer oder Geräte im Netzwerk, und verwaltet den Datenverkehr sowie die Zugriffsrechte. Server unterstützen unter anderem Webseiten, E-Mail-Kommunikation und Datenbanken. Sie laufen oft kontinuierlich, um ständige Verfügbarkeit zu gewährleisten. Die Wartung umfasst regelmäßige Software-Updates und Hardware-Überprüfungen.

4. Welche Prozessorleistung sollten 4-Bay-NAS-Laufwerke aufweisen?

4-Bay-Nas im Test: ein Gehäuse liegt auf einem Tisch.

Eine externe 1-TB-Festplatte bietet ausreichend Speicherplatz für die persönlichen Daten eines Durchschnittsbenutzers. Wer jedoch mehr Speicherkapazität benötigt, sollte sich für eine externe 2-TB-Festplatte entscheiden. Mit einem 4-Bay-NAS können sogar noch mehr Daten gespeichert werden.

Die Prozessorleistung eines 4-Bay-NAS-Leergehäuses ist ein wesentlicher Faktor, der die Geschwindigkeit und Effizienz bei der Verwaltung und dem Zugriff auf gespeicherte Daten beeinflusst.

Ein starker Prozessor ermöglicht es dem NAS-System, komplexe Aufgaben wie das Streamen von Medien, die Durchführung von Backups und das gleichzeitige Bearbeiten von Dokumenten durch mehrere Nutzer reibungslos zu bewältigen.

Für alltägliche Aufgaben ist ein Prozessor mit zwei Kernen ausreichend, während anspruchsvollere Szenarien, wie die Verwendung von Anwendungen direkt auf dem NAS oder der Umgang mit einer großen Anzahl von Nutzern, einen Prozessor mit vier oder mehr Kernen erfordern können.

Darüber hinaus ist es wichtig, dass der Prozessor in der Lage ist, die RAID-Funktionalität effektiv zu unterstützen, was wiederum die Datensicherheit verbessert und die Wiederherstellung von Daten im Falle eines Festplattenfehlers sicherstellt.

Ein angemessener Prozessor trägt dazu bei, dass das NAS seine Aufgaben ohne spürbare Verzögerungen ausführt und somit eine zufriedenstellende Nutzererfahrung bietet.

Die verschiedenen Nutzungsarten und deren Beschreibung haben wir von WELT.de für Sie in folgender Tabelle zusammengefasst:

Nutzungs-Art Beschreibung
Heimanwendung
  • 2 CPU-Kerne
  • 15 GHz oder höher
Büroumgebung
  • 4 CPU-Kerne
  • 2.0 GHz
Multimedia
  • 4 CPU-Kerne
  • 2.5 GHz oder höher

5. Welche RAM-Größe besitzen 4-Bay-NAS-Laufwerke?

Die Größe des Arbeitsspeichers (RAM) in einem 4-Bay-NAS-Leergehäuse beeinflusst die Fähigkeit des Systems, mit einer Vielzahl von Anfragen umzugehen und eine stabile Leistung zu gewährleisten. Ein angemessener RAM-Speicher gewährleistet, dass das NAS auch unter Last, wenn mehrere Benutzer gleichzeitig auf verschiedene Dienste und Dateien zugreifen, effizient operieren kann. Für einfache Netzwerkumgebungen und Grundanwendungen mag ein Arbeitsspeicher von 2 GB ausreichen.

Netzwerke, die intensivere Datenverarbeitungsaufgaben ausführen, profitieren hingegen von einem Arbeitsspeicher mit 4 GB oder mehr. Größere Arbeitsspeichergrößen ermöglichen eine bessere Benutzererfahrung, insbesondere wenn das NAS für fortschrittlichere Aufgaben wie virtuelle Maschinen, professionelle Foto- und Videobearbeitung oder Datenbankmanagement eingesetzt wird.

Einige NAS-Systeme bieten auch die Möglichkeit, den RAM nachträglich zu erweitern, was zusätzliche Flexibilität bei wachsendem Speicherbedarf bietet.

4-Bay-Nas im Test: ein 4-Bay-Nas-Laufwerk steht auf einer weißen Oberfläche.

Ein 4-Bay-NAS bietet umfangreichen Speicherplatz und ermöglicht die Einrichtung von Redundanzen zur Datensicherung durch mehrere Festplattenschächte.

6. Weitere Antworten und Fragen von Kunden, die nach 4-Bay-NAS-Tests bzw Vergleichen suchen

In diesem letzten Kapitel unseres 4-Bay-NAS-Vergleiches widmen wir uns allen noch offenen Fragen zum Thema 4-Bay-NAS.

6.1. Warum ist NAS besser als eine externe Festplatte?

Ein NAS (Network Attached Storage) unterscheidet sich von einer externen Festplatte durch seine Netzwerkfähigkeit und vielseitigen Einsatzmöglichkeiten. Während externe Festplatten für die lokale Speicherung und den Transport von Daten genutzt werden, bietet ein NAS System umfassendere Funktionen.

Es erlaubt den angeschlossenen Benutzern im Netzwerk, Daten zentral zu speichern, auf sie zuzugreifen und sie gemeinsam zu nutzen, auch über das Internet. Dadurch ist Fernzugriff auf die gespeicherten Dateien möglich, was insbesondere für Unternehmen mit mehreren Standorten oder für Mitarbeiter im Homeoffice von Bedeutung ist.

Die verschiedenen Vor- und Nachteile von externen 4-Bay-NAS-Laufwerken haben wir von WELT.de für Sie zusammengefasst:

    Vorteile
  • Erweiterter Speicherplatz
  • Datenredundanz
  • Netzwerkzugriff
    Nachteile
  • höhere Kosten
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6.2. Wann lohnt es sich, ein 4-Bay-NAS-Laufwerk zu kaufen?

Die Anschaffung eines SSD-NAS-Laufwerkes ist besonders vorteilhaft, wenn es um die zentrale Speicherung und gemeinsame Nutzung von Daten in einem Netzwerk geht. Dies trifft zu, wenn mehrere Personen oder Geräte regelmäßig auf gemeinsame Daten zugreifen müssen. Ein NAS eignet sich für kleine Unternehmen, Arbeitsgruppen innerhalb größerer Organisationen, aber auch für private Haushalte mit umfangreichen Mediensammlungen oder Dokumenten, die von verschiedenen Geräten wie Computern, Smartphones und Tablets aus zugänglich sein sollen.

Im Gegensatz zu herkömmlichen Speicherlösungen ermöglicht ein NAS-System die Datensicherung und -wiederherstellung, bietet erweiterte Funktionen wie Datenreplikation und erlaubt die Implementierung von Datenschutzrichtlinien. Zudem kann ein NAS als privater Cloud-Speicher dienen, was den Nutzern ermöglicht, von überall aus auf ihre Dateien zuzugreifen.

Info: Leider liegt zum Thema 4-Bay-NAS noch kein Test der Stiftung Warentest vor. In unserem Kaufratgeber informieren wir Sie jedoch über alle notwendigen Informationen und Merkmale wie die Anzahl der Eingänge, Geräte-Typen und noch viel mehr.

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6.3. Wie lange hält eine Festplatte in günstigen 4-Bay-NAS-Laufwerken?

Die Haltbarkeit einer Festplatte in einem WLAN-NAS-Laufwerk wird meist durch den Wert der MTBF (Mean Time Between Failures) ausgedrückt, eine statistische Schätzung, die angibt, wie lange eine Festplatte voraussichtlich ohne Ausfall funktioniert. Festplatten für NAS-Geräte sind oft für etwa 1 Million Stunden MTBF ausgelegt, was allerdings nicht bedeutet, dass jede einzelne Festplatte diese Zeitspanne erreicht.

Tatsächliche Lebensdauern können variieren, abhängig von Faktoren wie Betriebsumgebung, Temperatur, Vibration, Einschaltzyklen und der Intensität der Nutzung.

In einem WLAN-NAS-Laufwerk, das ständig in Betrieb ist und intensiv genutzt wird, kann eine Festplatte schneller an ihre Grenzen kommen als in einem weniger beanspruchten System. Eine regelmäßige Überwachung der Festplattenzustände durch die NAS-Software kann dabei helfen, mögliche Ausfälle frühzeitig zu erkennen.

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6.4. Ist SSD besser für NAS oder HDD?

Bei der Entscheidung zwischen SSDs (Solid State Drives) und HDDs (Hard Disk Drives) für NAS-Systeme hängt die Wahl von den spezifischen Anforderungen des Nutzers ab. SSDs bieten in NAS-Umgebungen schnellere Zugriffszeiten, niedrigere Latenz und erhöhte Lese- und Schreibgeschwindigkeiten, was sie ideal für Anwendungen macht, die hohe Leistung erfordern, wie Datenbankmanagement oder schnelle Transaktionssysteme.

Zudem sind SSDs weniger anfällig für mechanische Ausfälle, da sie keine beweglichen Teile enthalten, und sie erzeugen weniger Wärme und Lärm. SSD-NAS-Laufwerke sind teurer, insbesondere wenn es um den Kauf von Speicherplatz in größerem Umfang geht.

HDD-Laufwerke bieten mehr Speicherplatz für das gleiche Budget im Vergleich zu SSDs und sind daher eine häufige Wahl für NAS-Systeme, die als zentrale Datenspeicher für Backups, Media Streaming und Dateifreigabe in Heim- oder Büronetzwerken genutzt werden.

Eine externe SSD-Festplatte zeichnet sich durch ihre hohe Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit aus. Für diejenigen, die eine beträchtliche Menge an Daten speichern müssen, ist eine externe 4-TB-Festplatte eine hervorragende Option.

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6.5. Welche Hersteller, Marken und Modelle gibt es für beste 4-Bay-NAS-Laufwerke?

Für 4-Bay-NAS-Laufwerke gibt es viele Hersteller und Modelle. Die gängigsten haben wir für Sie aufgelistet:

  • Synology DS220+
  • Synology DS920+
  • Synology DS420+
  • Synology DS923+
  • Qnap TS-464-8G
  • WD My Cloud EX4100
  • Synology Ds418 24TB
  • Asustor Lockerstor 4 Gen 2 AS6704T
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