Was bedeutet die Abkürzung IPS?
Die Abkürzung IPS steht für In-Plain-Switching. Es handelt sich hierbei um eine Technologie, die für die besonders realistische Darstellung von Farben sorgt. IPS ist für eine spezifische Haltung und Drehung der Kristalle im Bildschirm verantwortlich. Allerdings sind IPS-Monitore oftmals teurer.
Eine zentrale Rolle bei jedem LCD-Monitor spielt die genutzte Panel-Technik. Sie entscheidet darüber, wie sich die Kristalle im Bildschirm bewegen und ausrichten. Davon hängen unter anderem die Reaktionszeit oder Farbqualität ab. Neben IPS-Monitoren gibt es auch TN-Modelle. Die Abkürzung steht für Twisted-Nematic. TN-Monitore bieten eine sehr gute Reaktionszeit, während IPS-Monitore mit besseren Kontrastwerten punkten.
27-Zoll-Monitore nutzen oftmals die IPS-Technik, was Sie auch in der Vergleichstabelle auf WELT.de sehen. PLS-27-Zoll-Monitore sind ebenfalls erhältlich. Die Abkürzung steht dabei für Plane-to-Line Switching-Panels. Beim Funktionsprinzip handelt es sich aber um das gleiche wie beim IPS-Modell.

Nutzen Sie einen 27-Zoll-Monitor z. B. für Büroarbeiten, Grafikerstellung oder fürs Gaming.
IPS-27-Zoll-Monitore haben diverse Hersteller und Marken in verschiedenen Preiskategorien im Angebot. Hierzu zählen unter anderem:
- Samsung
- HP
- Acer
- Asus
- LG
- Philips
- Benq
- Dell